archinaut

nirgends.......... sicher... nie

18.09.2011 | 00:54

Vier Studien für einen politischen Ort: Projekt

 

Sorgfältig und ernsthaft müssen wir über Architekturen der politischen Teilhabe nachdenken. Ein politischer Ort entsteht durch die Lokalisierung von Ereignissen, die erinnerungsfähige Überlieferung begründen.

 

 

Detailausschnitt Studie Nr. 4: project / Projekt

 

 

Studie Nr. 4: project / Projekt

Was das Individuum denkt und fühlt, überprüft es in der Kommunikation mit der Gesellschaft. Wo Menschen kommunizieren, entsteht ein politischer Ort. Die Evolution der Kommunikationstechniken eröffnet den Weg zur Organisation von politischen Foren neuer Qualität.

Für die Konstruktion des Projekts claim of dreams (Arbeitstitel) muss eine Plattform im Internet eröffnet werden, die allen Interessierten offen steht. Der gespeicherte Inhalt jedes einzelnen Platzhalter-Steins ist öffentlich wie eine Webseite. Die digitale Spiegelung jedes Platzhalter-Steins, jedes zu pflanzenden Vereins-Baums bildet eine Vorschau auf den Schlossplatz, der im Dialog der Individuen und Gruppen seine Gestalt findet.

Die Umsetzung in gebaute, gepflanzte Realität beginnt, wenn die gesamte Fläche vergeben ist. Vorlage ist das virtuelle Abbild des Moments, in dem der letzte freie Platzhalter-Stein vergeben wird.

Spätestens mit dem Ablauf des vorgeschlagenen Moratoriums im Jahr 2089 hat das Projekt sein Ziel erreicht. Eine zukünftige Generation wird die Entscheidung treffen.

Die Eigentümer der Steine und Bäume, ihre Erben oder Rechtsnachfolger werden über die weitere Verwendung der Flächen abstimmen. Durch den Prozess werden bis zum Zeitpunkt der Entscheidung im Jahr 2089 Mittel gesammelt, die weiter zur Verfügung stehen. Treffen sie die Entscheidung für ein Gebäude, so kann auch das Holz der Bäume verwendet werden.

 

 

Studie Nr. 1: site / Lage 

Studie Nr. 2: decision / Entscheidung 

Studie Nr. 3: society / Gesellschaft 

Studie Nr. 4: project / Projekt

 


Hier endet der 203. Eintrag: Dieser Blog mischt Fiktion und Realität. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind zufällig und in der historischen Überlieferung nicht verbürgt. Ich bin nur der Navigator, mein Name sei NEMO:

Ich schreibe um unser Leben. Bitte bleib dran.

 

Next

Back

 

Klick zum Gästebuch

 

 

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 02:03
Es war in jüngerer Zeit eine Weile viel von Entschleuningung die rede. (Wenn ich das richtig sehe, endete dieser hype mit "der Krise".) Dein Projekt ist eines des langen Atems und eines extrem niederfrequenten Lebensgefühls.
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 02:22
Es freut mich sehr, wenn Du das so siehst
(etwas verdächtig klingt das Wort "niederfrequent"?)

Da gibt`s doch was
zum langen Atem
und zum Hochgefühl:

O Mensch! Gib acht!
Was spricht die tiefe Mitternacht?
"Ich schlief, ich schlief -,
Aus tiefem Traum bin ich erwacht: -
Die Welt ist tief,
Und tiefer als der Tag gedacht.
Tief ist ihr Weh -,
Lust - tiefer noch als Herzeleid:
Weh spricht: Vergeh!
Doch alle Lust will Ewigkeit -,
- will tiefe, tiefe Ewigkeit!

Na klar, aus: Friedrich Nietzsche:
Also sprach Zarathustra (1883-1891)
hat auch schon mehr als hundert Jährchen
auf dem Buckel ;-))
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 02:27
Niederfrequent heißt 'in langen Wellen'. :)
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 02:53
Ja, langwellig ist o.k.,
langweilig wäre nicht so nett ;-))

Übrigens bilde ich mir aufgrund der bisherigen Erfahrungen, wenn ich das Projekt "claim of dreams" erklärt habe, ein, dass Männer etwas verhaltener als Frauen reagieren.... (Das geht nicht, weil...! kommt manchmal als Einwurf)
archinaut schrieb am 01.10.2011 um 12:53
.... wie das Lied,
das der Freitagblogkollege e2m gerne zitiert:

sommerlied

wir sind die menschen auf den wiesen
bald sind wir die menschen unter den wiesen
und werden wiesen, und werden wald
das wird ein heiterer landaufenthalt

ernst jandl
archinaut schrieb am 01.10.2011 um 12:54
Niederfrequent wie das Lied...
SuzieQ schrieb am 18.09.2011 um 02:48
"Die Umsetzung in gebaute, gepflanzte Realität beginnt, wenn die gesamte Fläche vergeben ist. Vorlage ist das virtuelle Abbild des Moments, in dem der letzte freie Platzhalter-Stein vergeben wird. "

Beginnt die Umsetzung, wenn die gesamte Fläche vergeben ist oder 2089?
Wird, bevor die gesamte Fläche(kann man da zwecks Sinngebung Steine tauschen?) vergeben ist, das Terrain sich selbst überlassen? Was ich ja gut fände, im Sinne von Urwald, wenn man knapp 80 Jahre alles sich selbst überlässt, kann einiges wachsen, aber auch einiges in Vergessenheit geraten.
Z.B. die Ursprungsidee.
Das ist auch das, was mich stört. Eine Idee in die Welt setzen und die Verantwortung für das Endergebnis aus der Hand geben, bzw. zu schieben. Das Ergebnis verliert so individuell an Bedeutung, denn es wird unerreichbar weit weg präsentiert.
Auch fehlt mir ein wenig Kampfgeist für die eigene Sache, du willst kein Schloss, wenn aber in 80 Jahren ein Gebäude errichtet werden sollte (lt. der dann geltenden Mehrheit), darf man sogar das Holz der Bäume nutzen.
Das klingt in meinen Ohren fast wie Verrat (sorry, ist so). Du kämpfst nicht für diese Idee, du gibst die Entscheidung in unbekannte Herzen, an einen Zeitpunkt, den du nicht erleben wirst.
Egal? Weil weit weg?
Wer hält denn den Gedanken hoch, etwas Sinniges, Sinnvolles zu leisten? Warum wird die Entscheidung für den Platz künstlich verlagert, zeitlich soweit versetzt, dass keiner, der zum Zeitpunkt des Beginns bei klarem Verstand war noch lebt?

"langer Atem und extrem niederfrequentes Lebensgefühl"-
da findet meine Urenkelin in 50 Jahren einen Pflasterstein, weiß, wenn sie ihn schüttelt, rappelt was im Inneren (der Chip), und sie- baut ihn im Gartenweg ein? Oder wirft ihn in einen Fluß? Oder? Sie googelt-Pflasterstein, weiß, rappelt...
Ich schlaf nochmal drüber, der kleine kostet 100 Ocken, ohne Lesegerät nicht für die kleine Ewigkeit.
Sollte die Umsetzung nach kompletter Veräußerung geschehen, dann könnte das auch schon nach 6 Wochen oder einem Jahr sein. Darauf hoffe ich mal, ;)
Gruss sq
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 02:56
Der Grundgedanke ist wohl, dass Entscheidungen, die langfristige, zumindest zeitweise irreparable Folgen haben, je schneller sie gefällt werden, um so falscher werden können. Also sollen sie gaaanz langsam 'wachsen'.

Außerdem: An schnellen Entscheidungen können sich viel weniger Leute beteiligen, als an 'langsamen'.
SuzieQ schrieb am 18.09.2011 um 02:59
mir kam grade der Gedanke: es sind ja nur Studien, da kann man ja im Verlauf noch was ändern.
Und langfristig ist ja relativ, über drei Generationen ist schon sehr lang.
"An schnellen Entscheidungen können sich viel weniger Leute beteiligen als an 'langsamen'", ist eine reine Frage der PR, ;)
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 03:17
Hallo Suzie,

hoffentlich rappelt der Chip nicht, der sollte fest eingegossen sein!

Die Umsetzung des Projekts könnte ab sofort in der Wiese erfolgen (Bäume pflanzen, Steine verlegen), aber im Moment steht der Bundestagsbeschluss zum Humboldtforum dagegen.

Daher denke ich, der Startschuss zur Umsetzung sollte sein, wenn die Fläche insgesamt belegt ist...... die Stimmenverteilung zeichnet sich ja bereits während der Vergabe ganz deutlich ab und sollte auch ermöglichen, dass ein Parlament seine Entscheidung revidiert ;-))

Oder muss dieses Schloss schon gestürmt werden, bevor es errichtet wird?

Das vorgeschlagene Moratorium von hundert Jahren nach Maueröffnung bis 2089 soll nur die Errichtung eines Gebäudes betreffen, egal ob Schloss oder Palast...

Und natürlich hoffe ich, dass die achtzigjährigen Bäume auf dem Schlossgrund einer zukünftigen Generation so heilig sind wie Kühe in Indien....
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 03:31
und PS. an Suzie:
.... hundert "Ocken" für Omas Weihnachtsgeschenk,
wenn alle Kinder und Enkel zusammenlegen....
(als Erbengemeinschaft in spé...)
SuzieQ schrieb am 18.09.2011 um 03:38
es ist zu teuer, selbst wenn es Spekulanten abschreckt, es sind 100 Euro für 10x10 cm, da ist jede Postkarte grösser. Luxus, vor allem für Menschen mit Herz, die Hartz IV beziehen, es sei denn, sie haben eine Esel im Keller, der Gold scheißt. Die Realität kauft keine Ideen, isso.
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 03:44
.....die Realität baut ein Stadtschloss,
ohne zu fragen, wem das Geld abgeknöpft wird.
SuzieQ schrieb am 18.09.2011 um 03:46
deine Idee fragt auch nicht, woher das Geld kommt, da heiligt der Zweck auch die Mittel, oder?
SuzieQ schrieb am 18.09.2011 um 03:52
ich hab da mal ne Quelle aufgetan, bedien dich :)


Uploaded with ImageShack.us
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 03:58
Doch, die Idee fragte nach, so sind die Studien entstanden. Zum Glück brauchen Bäume nicht soviel Geld für den Unterhalt wie ein Schloss....

Man muss sich vor Augen halten, dass der Förderverein bisher nur einen Bruchteil des notwendigen Geldes gesammelt hat, also müssen Steuermittel für das Humboldtforum verwendet werden, die werden bekanntlich von den Eseln im Keller ausgeschissen.

Ich finde es falsch, dass die Lasten des Schlosses nicht von denen getragen werden, die dafür sind. Laut Herrn Thierse ist der Wiederaufbau eine "nationale Aufgabe".

Sie wälzen es ab an die Allgemeinheit
(wie den Afghanistan-Krieg und die Bankenrettung......)
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 04:00
Danke für die Steinchen, die Größe stimmt:
Sind die zum Legen oder zum Werfen?
SuzieQ schrieb am 18.09.2011 um 04:09
Thierse ist ein Stellvertreter, für wen?
Also, ich nehm jetzt den nächsten Flug nach Berlin, Transporter mit Pflastersteinen, und dann los. Oder wie? Keine Anarchie? Nix perplex, schön konform?
Und Stadtschloss hin oder her, es gibt in der Tat doch noch existentiell Wichtigeres als ein Stück "Wiese" in Berlin.Sagt eine Bonnerin, der sie die komplette Hauptstadt 'geklaut' haben. Es kommt tatsächlich immer auf den Standpunkt an.
Grüsse nach Traumstadt der Subventionen
SuzieQ schrieb am 18.09.2011 um 04:17
@ you 4:00
momentan werf ich sie, dann bleiben sie liegen.
Wichtig ist nur die Farbe!
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 04:24
Die Berliner sind verwöhnt,
hier landen nur Rosinenbomber ;-))

Natürlich gibt es wichtigeres.....
"Und Stadtschloss hin oder her, es gibt in der Tat doch noch existentiell Wichtigeres als ein Stück "Wiese" in Berlin."

SuzieQ schrieb am 18.09.2011 um 04:37
never ever personal!
Manches hat Lücken, Mut zur Lücke bringt weiter, bleib dran, der Blog mischt Fiktion und Realität. Wenn nicht, muss man sich stellen, ist nicht immer angenehm, kann aber, Schnucki,
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 04:47
Ich weiss auch nicht, wie der rotjackige Rüpel in diesen Blog kommt..... danke für die rosa Zöpfchen!
SuzieQ schrieb am 18.09.2011 um 04:53
SuzieQ schrieb am 18.09.2011 um 21:43
NAbend archie,
Claim-of-dreams-Die-Einladung gelesen und so verstanden:
Erst nachdem die Entscheidung für die Schlossfreiheit gefallen ist, werden die Steine gelegt; also ab 2.5oo oo1 Pro-Stimmen (in € x 100), aber dann ist doch die Farbe der Steine egal...?
Und bis die Entscheidung gefallen ist, liegt dies Stück Insel brach? Was wird denn aus den Schlosskellern?
...und goedzak fragte schon nach den Einlagen der Contra-Stimmen, die Stiftung wird gemeinsam mit den Gebern entscheiden. Vielleicht sollte man während der Entscheidungsfindung schon mal nach Alternativen Ausschau halten, für den Fall der Fälle, das Schloss würde gebaut, und/oder die unterlegenen Grundstückseigentümer um Alternativvorschläge bitten.
Da ja alles parallel im net zu begleiten ist, kann dort fleissig diskutiert werden.

Und jetzt noch was fürs Auge, Richtung open sculpture:


Uploaded with ImageShack.us

Grüsse sq
archinaut schrieb am 19.09.2011 um 00:57
Hallo Suzie,

freue mich über Deine Nachfrage, dient doch jede Frage der Gedankenschärfung.

Es muss eine Geld-zurück-Garantie geben, denke ich, die man einlösen kann, wenn das gewünschte Ziel nicht mehr erreichbar ist.

Die Bundesstiftung darf alle Spenden für das Schloss nur für das Schloss/Humboldtforum einsetzen, so steht es im Stiftungsgesetzt, soweit ich weiß, sinngemäß muss das auch für Beträge gelten, die für die Schlossfreiheit ausgegeben, gespendet etc. werden..

Zur Zeit ist ja eine Wiese da draußen, außerdem werden die Schlosskeller feigelegt..... beim Bau des neuen Humboldtforums wäre es übrigens schwierig, die Keller zu erhalten, sie müssten ja irgendwie in die neuen Fundamente und Untergeschosse integriert werden.

Für "claim of dreams" könnte man versuchen, die unterirdischen Räume begehbar zu erhalten, dann sollten dort allerdings keine Bäume stehen, oder man verfüllt die Keller wieder so, wie sie bisher waren und lässt sie unter der Decke schlummern....

Herzliche Grüße
archie
poor on ruhr schrieb am 18.09.2011 um 12:27
Lieber archie,

Du machst Dir Gedanken um Alternativen. Das finde ich gut.
Das Blog ist sehr anspruchsvoll und ich habe mich bemüht, es nach meinen besten Möglichkeiten zu verstehen.

Nicht klar geworden ist mir aber , warum die Umsetzung in die realität erst so spät geschehen soll?

Herzliche Grüße

por
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 13:01
Lieber por,

vielleicht habe ich mich ja zu undeutlich ausgedrückt:

Das von mir vorgeschlagene Moratorium bis 2089 soll nur die Errichtung eines Gebäudes an diesem Ort betreffen, egal ob Schloss oder Palast...

Wie lange es dauern wird, bis der Bundestag seine Meinung geändert hat, weiss ich nicht, es wird wohl auch etwas Hilfe von außen brauchen.

Und was meinst Du, wie lange es braucht, bis die Fläche verteilt ist? SuzieQ (weiter oben) hofft ja auf 6 Wochen oder ein Jahr..... bestimmt kommt es darauf an, wer alles mitmacht ;-))

Und dann gibt es noch Leute, die sich auf das Schloss freuen und es am liebsten gleich morgen dort stehen sehen wollen.....

Herzliche Grüße

sendet archie
archinaut schrieb am 18.09.2011 um 13:19
PS.:
Übrigens gibt es immer gewisse zeitliche Unschärfen beim Planen......

20 Jahre hat es gedauert, bis die Reichstagsverhüllung umgesetzt war de.wikipedia.org/wiki/Verh%C3%BCllter_Reichstag
150 Jahre dauert voraussichtlich der Bau der Sagrada Familia
de.wikipedia.org/wiki/Sagrada_Fam%C3%ADlia

639 Jahre soll der Bau einer Orgel in Halberstadt dauern
de.wikipedia.org/wiki/ORGAN%C2%B2/ASLSP
archinaut
Ein Blick weitet den Horizont: Dieser Blog zieht um die deutschen Häuser
Ort:
Quedlinburg/Berlin
Mitglied seit:
2 Jahre 42 Wochen
Zuletzt aktiv:
24.05.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 333
Kommentare: 5394
Mein Web:
Logbuch
21:52
luddisback hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:48
GeroSteiner hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:48
FOXEL hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
21:46
luddisback hat gerade einen Kommentar geschrieben.
21:39
Untitled hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG