Empfehlung der Woche

Radikalität

Radikalität

Mirjam Schaub

Band 1 und 2 (Set)

Zusammen 848 Seiten mit 66 Abbildungen

96 €

Am 19. Januar 2026 spricht Mirjam Schaub im ICI Berlin mit Lektor Marcel Simon-Gadhof!

Zur Empfehlung
Mother’s Baby

Mother’s Baby

Johanna Moder

Psychothriller, Drama

Österreich, Schweiz, Deutschland 2025

108 Minuten

Ab 15. Januar 2025 im Kino!

Zur Empfehlung

Kultur : Wald II

- der Ort, wo sich Nachtigallen, Menschen und Gott treffen

Zum Kommentar-Bereich

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community.
Ihre Freitag-Redaktion

Was tun Wälder? Sie gehen niemals früh zu Bett. Sie warten bis der Holzfäller kommt. Was bedeutet der Sommer für die Wälder? Die Zukunft; die Jahreszeit, in der die Schatten zu Worten werden und wortbegabte Wesen den Mut aufbringen, die Mitternacht um hundert Uhr zu suchen. All das gehört der Vergangenheit an, so scheint’s mir. Kann sein.

Glaubten Nachtigallen an Gott in jener Vergangenheit? In jener Vergangenheit glaubten Nachtigallen noch nicht an Gott. Sie waren in Freundschaft verbunden. Und welche Stellung nahm der Mensch ein? Mensch und Nachtigall sahen sich in der günstigsten Lage zum Träumen: Sie hatten am Wald einen Mitschuldigen. Was heißt Träumen? Du verlangst zuviel von mir. Ein Traum ist eine Frau, die einen Baum fällt.


Max Ernst,

Biographische Notizen (Wahrheitsgewebe und Lügengewebe)

Aus:Max Ernst, Ausstellungskatalog Köln/Zürich 1962/63



Hier endet der 173. Eintrag: Dieser Blog mischt Fiktion und Realität. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind zufällig und in der historischen Überlieferung nicht verbürgt. Ich bin nur der Navigator, mein Name sei NEMO:

Ich schreibe um unser Leben. Bitte bleib dran.

Next

Back

Klick zum Gästebuch

Dieser Blog mischt Fiktion und Realität. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind zufällig und in der historischen Überlieferung nicht verbürgt. Ich bin nur der Navigator, mein Name sei NEMO:

Ich schreibe um unser Leben. Bitte bleib dran.

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.