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Die erste und wichtigste Schlußfolge aus den bis jetzt aufgestellten Grundsätzen ist die, dass der allgemeine Wille allein die Kräfte des Staates dem Zwecke seiner Einrichtung gemäß, der in dem Gemeinwohl besteht, leiten kann; denn wenn der Gegensatz der Privatinteressen die Errichtung der Gesellschaften nötig gemacht hat, so hat sie doch erst die Übereinstimmung der gleichen Interessen ermöglicht. Das Gemeinsame in diesen verschiedenen Interessen bildet das gesellschaftliche Band; und gäbe es nicht irgendeinen Punkt, in dem alle Interessen übereinstimmen, so könnte keine Gesellschaft bestehen. Einzig und allein nach diesem gemeinsamen Interesse muss die Gesellschaft regiert werden.
Jean-Jaques Rousseau
Der Gesellschaftsvertrag oder Die Grundsätze des Staatsrechtes
1785
Übersetzung: Hermann Denhardt 1880.
2. Buch, 1. Kapitel
Die Staatshoheit ist unveräußerlich
Hier endet der 226. Eintrag: Dieser Blog mischt Fiktion und Realität. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind zufällig und in der historischen Überlieferung nicht verbürgt. Ich bin nur der Navigator, mein Name sei NEMO:
Ich schreibe um unser Leben. Bitte bleib dran.
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Was nicht ist,
kann ja noch werden..;-)) |
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Ich vertraue auf keinen Gesellschaftsvertrag. Meine Schlussfolgerungen habe ich gezogen: Physiologische Ernährungsweise, also mit viel pflanzlicher Rohkost, Sport mit Rad und Füßen bis max. Puls 120, Treppensteigen statt Fahrstuhl, ent soh on ...
... was ich mir wünsche, das wäre ein Paradigmenwexel ... also ganz dringend, wir brauchen den Kommunismus, sonst bringt uns der Kapitalismus den Untergang der Menschheit ... siehe Durban S.A., dieses Jahr. |
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.... vielleicht ist er gar nicht unterschrieben,
unser Gesellschaftsvertrag? Rohkost und Sport.... noch so'ne Utopie ;-)) |
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.... vielleicht ist er gar nicht unterschrieben,
-> Haha,.. um die Ecke denken... auch nicht schlecht. Wir scheinen tatsächlich zu viel als gegeben anzunehmen. Und ich kann mich auch nicht erinnern, einen unterschrieben zu haben- geschweige denn, dass mir einer vorgelegt worden ist. |
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Pass auf, chrislow,
manchmal rufen sie an und verkaufen Dir was am Telefon.... Du sagst zweimal "ja" und bist in der Falle für den Rest Deines Lebens! |
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ja, der klingt doch gar nicht mal so schlecht, der gute alte rousseau, der seine kinder machte und nicht für sie sorgen konnte, aber wohl für die ganze gesellschaft.
lieber archie, wer soll den gesellschaftsvertrag abfassen und wer ihn dann unterschreiben? die rohmantiker konnten und wollten nicht anders als in staaten denken. da waren die aufklärer schon abgeschrieben, bei denen wir anschließen müssen, weil die als denkrahmen die menschheit schon kannten. und vernunft und gewissen. und wenn wir keine vergifteten lebensmittel essen wollen, müssen wir uns regional organisieren und ernähren statt global. utopien sind schnell gezimmert, aber schlecht zu realisieren. |
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LIeber h.yuren,
auch Verträge ohne Unterschrift treten durch schlüssiges Verhalten, stillschweigende Willenserklärung oder konkludente Handlung in Kraft: de.wikipedia.org/wiki/Konkludentes_Handeln Die Kündigung erfolgt bei Staatsbankrott oder durch Revolution ;-)) "Utopien sind schnell gezimmert"?? Ich liebe sie... ! |
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Edel, edel, der Monsieur Jean-Jaques Rousseau.
Vieles in seinen über 100 Jahre alten Büchern trifft noch heute zu. Nur an der Umsetzung hat es in den Gesellschaften doch sehr gehapert. Bis heute und bestimmt auch noch bis weit in die Zukunft. Mühsam, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. |
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... ist es an der Zeit,
aus diesem Blog einen Tierblog zu machen? Irgendwie rot: |
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Lieber archinaut,
nur den Gesellschaftsvertrag schnell verstecken, wenn die Marktradikalen kommen. Die gucken sonst sofort nach ihren Gewinnpotentialen auf Kosten der Daseinsfürsorge aller Menschen. Herzliche Grüßé por |
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Lieber por,
wahrscheinlich halten sich die Marktradikalen nicht an den Gesellschaftsvertrag, sie können bestimmt nicht lesen (nur rechnen...;-)) Warme Grüße aus dem kalten Berlin sendet Dir archie |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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