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„Als Mensch, als Subjekt erfahren wir uns
am ehesten über Gefühle und Empfindungen,
weniger über Intellekt und Rationalität.
Gefühle trügen nicht, in ihnen – viel mehr
als in dem, was wir wollen oder intendieren –
empfinden wir uns am intimsten, am unverwechselbarsten.“ 1
Was ist der biologische Sinn von Gefühlen? Hat nur der Mensch Gefühle? Wie entstehen Gefühle? Wäre es nicht eine bessere Welt, in der Gefühle ausgeschaltet sind und wir „kopfgesteuert“ leben? Zur Beantwortung müssen wir in die Urzeit unseres Planeten zurückgehen:
Während der ersten drei Milliarden Jahre des Lebens auf dem Planeten Erde gab es nur einzellige Lebewesen wie Bakterien, Algen und Protozoen. Diese Einzeller lernten, durch Signalmoleküle miteinander zu kommunizieren und bildeten die Fähigkeit aus, ihr Verhalten zu koordinieren. Schließlich bildeten sie primitive Gemeinschaften, wie z. B. die Schleimpilz-Amöben. Wenn diese nicht mehr genug Nahrung finden, geben sie ein Stoffwechselprodukt namens cAMP 2 ab. Wenn diese sich mit den cAMP-Rezeptoren anderer Schleimpilz-Amöben verbinden, ballen sie sich zusammen zu einem so genannten Fruchtkörper. Dieser dient der Reproduktion: In der Hungerphase wird die Zell-DNS geteilt, es bilden sich inaktive Sporen. Nahrungsmoleküle bilden später das Signal zur Aktivierung der Sporen und eine neue Generation von Einzellern beginnt ihr Dasein. Diese Signalmoleküle sind Botenstoffe wie die Hormone, Neuropeptide, Zytokine und Wachstumsfaktoren, die z.B. das Hormonsystem und Stoffwechselabläufe beim Menschen steuern.
Als Kommunikationsprinzip ist also festzuhalten: Umweltsignale bewirken über die Berührung an der Zellmembran in lebenden Zellen eine Bewegung von Protein-Bausteinen, die zu bestimmten lebenserhaltenden zellulären Reaktionen und Funktionsabläufen führen. Die Zellmembran funktioniert als „Gehirn“ der Zelle. Sie öffnet und schließt Zellmembrankanäle und führt den Austausch mit der Umgebung durch.
Erst vor ca. 700 Millionen Jahren bildeten sich Pflanzen und Tiere. Auch sie reagieren auf Signalmoleküle. In primitiven Mehrzellern ohne Nervensystem, stellen diese Signalmoleküle eine Art elementaren „Denken“ dar, indem sie Information zwischen den Zellen koordinieren. Jede Zelle nimmt Reize der Umgebung wahr und stimmt ihr Verhalten darauf ab. Mit der Entwicklung von komplexeren Tieren entwickelte sich aus diesen Strukturen das Nervensystem mit einer zentralen Verarbeitungsstelle, dem Gehirn, das die höchsten Wahrnehmungsinstanz darstellt und das Verhalten der Körperzellen kontrolliert.
Der entscheidende Punkt ist, dass die An- oder Abwesenheit der Signalmoleküle nicht mehr direkt von den einzelnen Zellen des Lebewesens wahrgenommen wurde, sondern indirekt über spezialisierte Zellen des allmählich herausgebildeten Nervensystems. Diese kommunizierten durch An- und Abschaltung von regulatorischen Signalen mit den von ihnen verbundenen Zellen. Diese „neuen“ Signale wurden für die Wahrnehmung zu einer von allen Körperzellen verstandenen „neuen Kommandosprache“. Im Bewusstsein des Lebewesens wurden diese Signale als Emotionen gespürt. Emotionen sind also die übergeordnete Sprache, die jeder Zelle verständlich signalisiert, wie es dem Gesamtorganismus geht, ob es Gelegenheit ist, sich wohlzufühlen, oder ob es aufgrund einer Stresssituation notwendig ist, sich auf das Überleben zu konzentrieren.3
Schockierend für die verbreitete Vorstellung des Menschen als „Krone der Schöpfung“ sind die Erkenntnisse von Candace Pert 4 . Sie fand heraus, dass das menschliche Gehirn parallel wie das zelluläre Gehirn des Einzellers funktioniert. „Neurale“ Rezeptoren finden sich in fast allen Körperzellen. Experimentell konnte sie zeigen, dass der menschliche Geist nicht nur im Kopf sitzt, sondern durch Signalmoleküle im ganzen Körper verteilt ist.5 Emotionen entstehen als Antwort auf Informationen, jedoch kann der menschliche Geist über das Gehirn auch „Gefühlsmoleküle“ erzeugen und verteilen, quasi eine emotionale Grundhaltung einnehmen. Dies ist die Grundlage, auf der das Bewusstsein Gesundheits- wie Krankheitsprozesse beeinflussen kann, zum Besseren oder zum Schlechteren.
Vor dem Hintergrund dieser biologischen Funktion von Gefühlen eröffnet sich ein neuer Blickwinkel auf unsere Zeit, in der es verpönt ist, zur Unzeit Emotionen zu zeigen, wie z. B. der Dalai Lama schrieb:
“Wir haben, so erlebe ich es jedenfalls, eine Gesellschaft geschaffen, in der es den Menschen immer schwerer fällt, sich gegenseitig ihre wahren Gefühle zu zeigen. (...) doch das psychische und emotionale Leid, das im Westen so verbreitet ist, spiegelt wahrscheinlich weniger ein kulturelles Manko wider als eine dem Menschen innewohnende Tendenz.“ 6
Dies ist nichts, was eine Erscheinung jüngeren Datums ist, schon Hermann Hesse formulierte als Wahrnehmung:
„Der Mensch besteht, nach der alten, bildhaften und schönen Vorstellung aus Körper, Seele und Geist. Meistens sind zwei dieser Elemente miteinander verbündet und das dritte wird vernachlässigt. (...) Unsere Zeit ... übertreibt sowohl die Körperkultur wie die des Verstandes, beides auf Kosten der Seele.“7
„Die meisten biologischen Fehlfunktionen beginnen auf der Ebene der zellulären Moleküle und Ionen, daher die Notwendigkeit für eine Biologie, die den Newton'schen und den quantenphysikalischen Ansatz vereint“.8
Die Quantenphysik hat die Voraussetzungen geschaffen, dass Fernsehapparate, Computer, Raketen und Mobiltelefone erfunden wurden, sie hat jedoch in der Medizin nicht die Bedeutung bekommen, obwohl die Gesetze der Quantenphysik vor allem auf molekularer und atomarer Ebene gelten, im Gegensatz zu den Newtonschen Gesetzen, die für höhere Organisationsformen, für Menschen oder Bevölkerungen gelten:
„Der Prozess, der eine [Krebserkrankung] ausgelöst hat, begann auf der molekularen Ebene der betroffenen Zellen.“ 9
Wir wissen, dass ein australischer Ureinwohner tief unter dem Sand Wasser spüren kann, und dass Schamanen aus dem Amazonasgebiet mit ihren Heilpflanzen kommunizieren. Diese hypersensorischen Fähigkeiten sind bei „zivilisierten Menschen“ in der Regel verkümmert, wie ein musikalisches Talent, das nicht weitergebildet wurde. Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass diese Fähigkeit im Laufe der Zeit verkümmert ist, weil sie im Prozess der Kulturentwicklung an Bedeutung verlor. Zudem bedeutete die Entwicklung von Sprache und Kommunikation, dass das „Spüren“ von Informationen zunehmend überflüssig wurde. Intuitiv wissen wir jedoch:
„Alle Organismen, auch Menschen, nehmen ihre Umgebung durch Energiefelder wahr und kommunizieren durch sie.“ 10
Wenn Panksepp Recht damit hat, dass Gefühlen evolutionär bedingte neuronale Mechanismen zugrunde liegen 11 wäre es eine menschenbildnerische Herausforderung, zivilisatorische Errungenschaften dazu zu benutzen, den Gefühlshaushalt zu equilibrieren statt einzelne Gefühle zu unterdrücken, dem höheren Bewusssein ein Primat über das primäre Bewusstsein zu erkämpfen. Unsere vier basalen emotionalen neuronalen Netzwerke, die sich auf der Grundlage eines rudimentären „emotiven Organsystems“ in Reaktion auf Umweltreize hin gebildet haben (die zugehörigen Emotionen sind in Klammern angefügt): SEEKING (Begehren, Hoffnung, Erwarten), RAGE (Hass, Wut), PANIC (Einsamkeit, Trauer, Trennungs-Disstress) und FEAR (Angst, Alarmierung, Schrecken). Als sozialfördernde Emotionen gebe es neuronale Entsprechungen für LUST (Lustempfindung), CARE (Fürsorge) und PLAY (Spieltrieb).
Nach G.M. Edelmann gehört zu den höheren Hirnfunktionen Wahrnehmungskategorisierung, Gedächtnis und Lernen.12 Diese Funktionen sind untrennbare Aspekte einer individuellen geistigen Leistung, die zwar dem Bewusstsein unzugänglich sein kann, die jedoch im Unbewussten abgespeichert wird. G.M. Edelman spricht dabei von Karten und reziproken Schaltkreisen. „Karte“ meint: Die wiederholte Aktivierung eines bestimmten Neuronennetzes durch eine bestimmte Wahrnehmung (Perzeption) bewirkt eine Verstärkung dieses Neuronennetzes.13
Die Verbindungen verschiedener Neuronennetze und ihre ständige Kommunikation miteinander bezeichnet Edelman als „reziproke Kopplung“. Diese neuronale Tätigkeit wird wieder als Perzeption aufgezeichnet, als „Wahrnehmungskarte“. In dieser ist quasi vermerkt, wenn ein bestimmtes Signal wahrgenommen wird und die Aktivierung eines bestimmten Neuronennetzes zur Folge hat. Dieser Akt stellt den ersten Schritt der psychischen Entwicklung dar, dem die Entwicklung des Bewusstseins, des Geistes und der sprachlichen Benennung folgen. Zunächst entstehe ein „primäres Bewusstsein“, in dem man sich ohne Zeitgefühl der Dinge in der Welt geistig bewusst ist. Aus diesem könne dann das höhere Bewusstsein wachsen, das eine Ergänzung, jedoch kein Ersatz für das primäre Bewusstsein sei. Es wachse mit der Evolution von Sprache als Symbol für nicht anwesende Wirklichkeit, als Mittel des kulturellen Austauschs und der Entwicklung der Fähigkeit zur Verallgemeinerung und Reflexion.
Die körperliche Basis des primären Bewusstseins ist der Hirnstamm in Verbindung mit dem limbisch - hedonischen System, das unser affektives und sexuelles Verhalten wie auch die Verteidigungmuster bestimmt.
Das höhere Bewusstsein hat seine Basis im vielkernigen thalamokortikalen System, das über sensorische und zerebrale Signale in Verbindung mit dem Cortex agiert. Dieses Bewusstsein sei eine Form der Bewusstheit hinsichtlich Dingen und Ereignissen und daher ein Prozess und keine Substanz.
Ob man dieses Bewusstsein nun Aufklärung oder Zivilität nennt, Gewissen oder Es, emotionale oder soziale Intelligenz, Schwarmintelligenz oder Traditionspflege: Wer sich über seine Gefühle nicht im klaren ist und wer über Gefühle nicht kommuniziert, fällt immer wieder in eine selbstgegrabene Grube.
Was machen Sie, wenn Ihnen demnächst etwas schwant?
FN:
1Rimpau, Wilhelm (2008): Viktor von Weizsäcker - Warum wird man krank? Ein Lesebuch, Suhrkamp Frankfurt/M., S. 293
2cAMP = zyklisches Adenonin-3',5'-monophosphat ist ein Signalmolekül, das beim Abbau von ATP zur Energiegewinnung entsteht und zentrale Bedeutung im Stoffwechsel der Katecholamine (Adrenalin und Noradrenalin) hat.
3Lipton, Bruce (2008): Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, Koha-Verlag , Burgrain, S. 129
4Pert, Candace (2001): Moleküle der Gefühle – Körper, Geist und Emotionen, Rowohlt, Reinbek
5Hans Werner Woltersdorf verweist darauf, dass die materialistisch orientierte Naturwissenschaft bislang keine brauchbare Definition der Tatsache von kompliziertem Instinktverhalten z. B. von Insekten oder auch der Wachstumsprozesse von Pflanzen liefern konnte, da Verhaltensweisen gentechnisch nicht angeboren sein können. Instinktverhalten als „Denken ohne Gehirn“ ist auf der Grundlage einer Biologie, wie sie von Lipton beschrieben wird, auch rational nachvollziehbar. Woltersdorf kommt schlüssig zu der These, dass „Geist“ als Medium zu sehen ist, „welches das Zusammenwirken von Materie und Energie ebenso sinnvoll wie unsichtbar organisiert,“ sowohl das individuelle pflanzliche und tierische Leben als auch die Schöpfung als kosmischen Entwicklungsprozess, den er als „Akt der geistigen Ordnung und Anordnung der Dinge und Geschehnisse“ definiert. Vgl.: Woltersdorf, Hans Werner (2008): Das Rätsel der Instinkte. Denken ohne Gehirn. Co'med, Hochheim, S. 177.
Nachtrag: Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels war mir nicht bekannt, dass Woltersdorf ein ehemaliger SS-Mann zu sein scheint, von dem 1992 ein Buch erschien, das mittlerweile indiziert ist. Insofern scheint es wahrscheinlich, dass W. immer noch nazistische Positionen vertritt, die mir z.Z. nicht bekannt sind und von denen ich mich vorsorglich distanziere. Ich belasse vorläufig den Hinweis auf diese Publikation hier. Was den Zusammenhang von Materie, Energie undGeist betrifft, erscheint mir das obige Zitat nicht spezifisch nazistisch. Wenn sich in der Diskussion Anhaltspunkte ergeben, die dies nahelegen oder belegen, wäre es eine Klärung, die mir zur Weiterentwicklung meiner Position hilfreich wäre, die ich dann hier auch dokumentieren würde.
6Dalai Lama (2007): Das Buch der Menschlichkeit. Eine neue Ethik für unsere Zeit, Lübbe Verlag Bergisch Gladbach, S. 17 f
7Hesse, Hermann (1971) : Lektüre für Minuten, Suhrkamp Frankfurt /M., S. 181
8Lipton, a.a.O., S. 108f
9ebd.
10ebd. S. 119
11Panksepp J (1998/2005): Affective neuroscience: the foundations of human and animal emotions. New York
12Edelmann Gerald M. (1995): Göttliche Luft, vernichtendes Feuer. Wie der Geist im Gehirn entsteht – die revolutionäre Vision des Medizin-Nobelpreisträgers. Piper München/Zürich, S. 147
13Edelmann Gerald M. (1989): Remembered Present: A Biological Theory of Consciousness, Basic Books
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Das wird ja langsam spannend,
Woltersdorf, Hans Werner (2008) Lipton, Bruce (2008) et al danke fuer die Zusamenfassung |
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Danke für den Kommentar; Spannend ist es, wenn man wissen will, wie die zweite ungeliebte Seele in der eigenen Brust tickt, wenn es um die existenziellen Dinge geht. Wenn man das nicht wissen will, findet man es spannender, sich von Twilight-Effekten einlullen zu lassen, wo ein blutgieriger Nicht-Doktor-Arzt über seine subjektiven Befindlichkeiten (wer erinnert sich an Handkes Angst des Tormanns beim Elfmeter?) beim Blutabnehmen im Morgengrauen an schon weidlich gepieksten "Insassinen" des Krankenzimmers historisch-materialistisch berichtet.
www.freitag.de/community/blogs/merdeister/blut-am-morgen Kann man es deutlicher sagen als dieser lapsus linguae es vermittelt, was Menschen im herrschenden Medizinsytem sind : Insassen einer Zwangsanstalt im Rahmen eines Zwangssystems, gehorsamsverpflichtete Dulder, die gute Miene zum Spiel machen ? Wenn ich sowas lese, könnte ich fast zum Assassinen werden. Keine Angst: Ich bin Pazifist und leidlich gut erzogen. |
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43 kommentare zum Twilight vor 12 Stunden?
Ich kann da auch nix mehr sagen... Wo ist die NEUGIER? Fragt man sich ehrlich, und ich bin WIRKLICH LAIE in Sachen Woltersdorf, Hans Werner (2008) Lipton, Bruce (2008)... LG |
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Ich glaub, ich hab mein Aktualitäs-Reizwort falsch gewählt, "Weihnachten" ist vermutlich in einer postchristlichen neopaganen Gesellschaft etwas, was keine Neugier auslöst. Ich werde mal unter die tags "shock and awe" "FDP-5%-Hürdenangst" und und "Krisenpanik" schreiben, mal sehn, ob sich jemand beschwert.
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Falsch:
"BamS sagt: Jacob Augstein saugt 98 % des Blutes seiner Kommentarschreiber aus" oder "Freitag durch Scientology unterwandert? ...neueste Blutspendeuntersuchungen ergaben..." ... 580 Kommentare garantiert ... :-( |
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bertamberg schrieb am 15.12.2011 um 13:49
"Keine Angst: Ich bin Pazifist und leidlich gut erzogen." -> Waren bei der Erziehung auch Gefühle mit im Spiel und ausschlaggebend? Oder eher traditionell aus früheren Zeiten... Eine mir flüchtig in den Medien erschienende Psychologin erklärte sowas wie: "Erziehung ist nicht (mehr) notwendig." Ich schloss daraus eigendlich nur, dass, wenn sie nicht nötig sei, irgendwas anderes dafür verantwortlich sein müsste. Ansonsten wäre diese Aussage ziemlich vorsätzlich und irreführend. Ich habe den Namen der Psychologin vergessen. Ich würde eher sagen, du bist (wir sind oder werden) inzwischen ein runder Stein, dessen Ecken und Kannten mit der Zeit abgeschliffen "wurden". (frei nach Schiller ...glaube ich.) |
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chrislow schrieb am 15.12.2011 um 17:15 Dat Letzte zuerst: Nicht nach Schiller, nach einem chinesischen Sprichwort zur Ehe. Die unbekannte Psychologin kann unbekannt bleiben, sie hat unrecht, auch wenn viele Eltern glauben, die Lehrer seien zuständig für den Job, den sie eigentlich traditionell machen müssten. Ich krieg's immer brühwarm von meiner Frau erzählt, wie abstrus Erwartungen von Nicht-durch-Erziehung-gebildet-Kindern sein können, was an Defiziten hinsichtlich Benehmen und Arbeitshaltung vorhanden ist. Erziehung ohne Gefühl wäre wie Reden mit Nicht-Kommunikation. Es geht doch um die Qualität der vermittelten Gefühle und die Fähigkeit, Gefühle wahrzunehmen und aktiv in einer willentlichen Weise auszudrücken statt unbewusst, dominiert von außer-Ich-gesteuerten Reflexen. |
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Reden ist für mich eine Art Nicht-Kommunikation. Es ist meist nur Aussagen - wobei natürlich etwas kommuniziert wird, aber einseitig.
Gefühle scheinen nicht jedem gegeben zu sein. Und das tatsächlich Lehrer hier einspringen sollen und mit Gefühl an Erziehung beteiligt sein, ist wünschenswert, aber wie du angesagt hast absurd... in gewisser Weise, denn Schule ist zum Erlernen von Lesen und Schreiben und sonstigen Kulturtechniken da...also eine ziemlich versachlichte Institution. Ausserdem ist es zur Einschulung eigendlich zu spät, gefühlvolle Erziehung zu vermitteln... was bis dahin versäumt ist, kann eine Schule nicht nachholen - nicht in der etablierten Konfiguration und ich sehe ein, dass es nicht ihr Auftrag sein soll/kann. |
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na, aber warum ist denn das Buch indiziert?
de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20070308124909AAKfE9v .. und noch viele andere Titel, die sich scheinbar nicht zum Lesen eignen... Gibt es da eigendlich eine offizielle Information (webseite, Publikation) die diese Bücher auflistet? |
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Ach so,...
Hans Werner Woltersdorf, Die Ideologie der neuen Weltordnung, ... ist verboten zu lesen... |
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chrislow schrieb am 15.12.2011 um 16:13
na, aber warum ist denn das Buch indiziert? Danke fuer den Hinweis, da muss man aufpassen, der war bei der SS |
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@ chrislow schrieb am 15.12.2011 um 16:17
Danke für den Hinweis, dass Wolterdorf ein SS-Mann gewesen ist, war mir bisher nicht bekannt. Ich muss das noch recherchieren und möchte mich vorsorglich von allen rechtsradikalen Inhalten, die er vertritt, distanzieren. Das führt uns jetzt aber wieder zu der Frage, ob ich jemandem grundsätzlich nicht in einer Detailfrage zustimmen kann, wenn er Nazi-Inhalte vertritt oder vertreten hat, wenn er etwas Richtiges sagt. Kennen Sie Sebastian Haffners "Anmerkungen zu Hitler"? und seine dort dokumentierte Haltung, wann einem Nazi recht zu geben ist und wann nicht? |
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Nein, die kenne ich nicht. Nicht aus eigener Lesung - vielleicht aber aus anderen Quellen? Weiß nicht.
Gibt es da gar ein System das mir mit Zuverlässigkeit vorrausgibt, wann ich einem Nazi eine Aussage für Wahr abnehmen kann? Wenn die was taugen würde, dann habe ich sicher schon von gehört, denn sowas spricht sich doch herum... |
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tlacuache schrieb am 15.12.2011 um 14:20
"Wo ist die NEUGIER?" -> Die Neugier ist hinter einer Deutungshoheit verschwunden. Und die Deuttungshoheit gibt vor, welche Textinhalte zu lesen sind und welche nicht. Zensur im Kopf sozusagen... nur nicht aus eigenem Anstoß. So entstehen ganze Zivilisationen, ohne dass sie eine Ahnung davon haben, was wirklich Strukturrelevant ist...am Ende bleibt etwa nur noch Schlagerhitparade im Fernsehen...für millionen geschädigter... |
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@ chrislow schrieb am 15.12.2011 um 17:02
Eine Deutungshoheit? Wem schreiben Sie diese zu? Markiert JJK die Blogs, die gelesen werden sollen, und ich habe das noch nicht spitzgekriegt? Sie reden mal wieder allzusehr im Allgemeinen, da ist es sehr trüb. Eine Zivilisation ist in der Regel nicht ihrer selbst bewusst, es können höchstens Angehörige einer Zivilisation sich ihrer Zugehörigkeit zu dieser bewusst sein. Wenn es zu wenige sind, wird die Zivilisation von Hitparaden erschlagen, weil nämlich die Menschen mehrheitlich ihre Gefühle auf Objekte externalisiert haben, und dann in Idolatrie oder Fanatismus nur noch auf die Bundesligahitparade oder sonstige Top Ten kucken, um zugehörigkeitsbeseelt smalltalkfähig mithalten zu können. |
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Deutungshoheit hat was mit dem Wollen und Können zu tun, das unglaubliche zu denken. Dabei ist mir noch unklar, ob erst das Wollen kommt oder überhaupt das Können erst zum Wollen führen wird können. Ich denke aber, dass erst gekonnt sein muß, um zu wollen. Wer es will, der kann es im Grunde schon - muß es nur noch strikt durchhalten.
Wenn es zu wenige sind, um eine "Zivilisation" zu sein, dann sind also Hitparaden eine sublimierungsstrategie? Der einzelne ist dann doch zu wenig. Wer von Gesellschaft abgetrennt und "vereinzelt" lebt, mag sich also an Schlager und sonstigen "Unterhaltungsprodukten" (wozu auch der Freitag gehört) den Tag füllen. Und die reine Sichtbarkeit einer Gesellschaft bedeutet nicht, dass man eine Zusammengehörigkeit unterstellen muß. Die Separierung von Individuen ist nämlich andererseits aus "gutem" Grund eine Zivilisierungsmethode und wird hingenommen, damit die "Zusammengehörigen" von belastenden Individuen verschont bleiben. |
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Gefühle ... wenn die Gefühle ganz ausgeschaltet wären und alle handlungen kopfgesteuert sein würden?
Vielleicht wären wir dann alle Psychophaten? dasgehirn.info/dasGehirn/denken/im-kopf-der-anderen/psychopathen-eine-welt-ohne-empathie/ ... oder einfach nur quasi-mechanistische Existenzen (wenn uns die zur Psychophatie nötige Willenskraft fehlte)... |
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chrislow schrieb am 15.12.2011 um 18:12
"wenn die Gefühle ganz ausgeschaltet wären und alle handlungen kopfgesteuert sein würden?" Langsam, chrislow, ganz laaaangsam, erst mal, bevor wir uns grundsaetzlich ueber "Gefuehle" streiten, da lassen wir uns mal schoooeeen viel Zeit (Theologisch - antropologisch). Meinst Du, deine Gefuehle kommen aus deinen Fusszehen? Deiner Lunge? Deiner Leber? Ja in deibelsnamen, wo kommen die denn her, deine Gefuehle? Nur mal so grundsaetzlich... Ueber den Rest unterhalten wir uns noch bestimmt in anderen Blogs... ;-) |
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Ja in deibelsnamen, wo kommen die denn her, deine Gefuehle?
-> Das dürfte tatsächlich eine Kernfrage sein. Die hat allerdings noch nie so richtig jemand beantwortet (also so wissenschaftlich). Dafür aber dürften eigendlich nur Teile des Gehirns in Frage kommen, die dem Bewusstsein dann entsprechene Reaktionen zur Empfindung / überhaupt erst fühlbare mentale Zustände bereitstellen. Und da Gefühle eigendlich nur in Verbindungmit Mitmenschen sinnvoll und uns so zwingend erscheinen, bedarf es zudem eine Art Informationsträger, der dann entsprechende Gehirnbereiche informiert und Stimmuliert. Anders gibt es keine logische Erklärung, warum das Gefühl vor unserer bewussten Wahrnehmung auftritt. Die Wahrnehmung des Gefühls ist der erste kognitive Prozess. Danach folgt die Interpretation. Wäre das Gefühl folge von kognitiven Leistungen / Denkprozessen, dann müsste es dem Denken nachfolgen. Für mich ergibt es eben die Tatsache, dass Gefühle eine Externe Ursache haben müssen. |
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chrislow schrieb am 15.12.2011 um 18:55
Ohne Dir Recht oder Unrecht geben zu wollen, da geht's hoch zum Blog: ↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑ Das sind naemlich die interessanten Denkansätze zu diesem Thema... Man muss sich da nicht auf den SS - Mann festbeissen... |
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Selbstverständlich interessante Denkansätze...
Etwa dieser Teil: "...den Gefühlshaushalt zu equilibrieren statt einzelne Gefühle zu unterdrücken,..." ... sagt übersetzt aus, ein Gleichgewicht zu schaffen, anstatt Teile (von Gefühlen) komplett abzuschalten... Tabula rasa irgendwo zwischendurch im Leben geht nicht... oder doch? Würde sich das mentale Korrelat neubilden? Ansonsten ist es nur Zerstörung von Entwicklung und keine reset-Funktion. |
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chrislow schrieb am 15.12.2011 um 19:44
..."sagt übersetzt aus, ein Gleichgewicht zu schaffen, anstatt Teile (von Gefühlen) komplett abzuschalten"... Ja, dass ist wie bei Robert Enke, nicht Gefühle abschalten, alles aushalten, bloss nicht das Maul aufmachen, "Gleichgewicht" suchen, im Namen der gemobbten der Welt, anstatt mal dem Chef eine auf die Nase zu geben, damit man inneres Gleichgewicht wiedererreicht... Wir koennen das jetzt noch 12 Stunden weitermachen und kommen trotzdem zu keinem Ergebnis, da wir immer noch nicht das Wesen der Gefuehle verstehen. Weder Sie noch ich koennen da "RECHT" haben, weil wir es noch nicht verstehen. Darum geht es da oben... Lösungsansätze, es zu verstehen... Auch wenn uns da noch 5 Jahrhunderte fehlen, und es dann sicherlich, persönlich, gar nix mehr angeht... ;-) |
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@chrislow schrieb am 15.12.2011 um 18:12
Jede Spekulation ist eine Kopfgeburt, was nicht geht, geht nicht. Wenn überhaupt modellhaft angedacht, wären wir dann faktisch reflexistische Existenzen, was pathologisch wäre. Wegen des Fehlens eines psychischen Anteils könnte es aber nicht als Psychopathie bezeichnet werden. Im Einzeller sorgen auch schon Signalstoffe für gefühlsartige Entscheidungen, aber hat eine Amöbe menschliche Gefühle? |
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@ chrislow schrieb am 15.12.2011 um 18:55
Worüber Sie mutmassen, habe ich in meinem Blog geschrieben. Insofern hat tlacuache die Pfeile nach oben richtig gesetzt. Ich habe meinen Text nicht in einer Stunde hingerotzt, vielleicht sollten Sie auch erst ein bisschen intensiver nachdenken, bevor sie die Tastatur malträtieren. |
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@ tlacuache schrieb am 15.12.2011 um 21:09
Lösungsansätze sind, da, man muss nur bereit sein, sich so zu wandeln, um einen Ansatz für sich gelten zu lassen. Ansonsten ist der Ansatz für die Katz und man macht's wie Robert Enke. "Nur die unangenehmen Erinnerungen, die wir verdrängen, ziehen uns nach rückwärts, aber die dankenswerten nach vorwärts. " (Eugen Rosenstock-Huessy) |
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"Lösungsansätze sind, da, man muss nur bereit sein, sich so zu wandeln, um einen Ansatz für sich gelten zu lassen. Ansonsten ist der Ansatz für die Katz und man macht's wie Robert Enke."
-> Ah,... alles klar. Man ist also natürlich selbst schuld, wenns so endet, wie bei Enke. Dazu kann man kaum was hinzu fügen. Die Ignoranz und Überheblichkeit in dieser Aussage ist eben nicht zu toppen. Das Schlachtfeld wird ins Subjekt verlagert und die Rettung von Extern wohlwollend angeboten. Natürlich nur unter Bedingungen. Man wartet geduldig (unaufdringlich!) auf die Nachfrage... und hat dann in der Inanspruchnahme sogar noch den Beweis der Bedürftigkeit, den man strategisch vorhalten kann... Das ist ne tolle Strategie, den Menschen erst krank zu machen, um dann eben als Retter überheblich Hilfe anzubieten. |
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@ chrislow schrieb am 16.12.2011 um 20:44
Ei, wo haben Sie denn gelernt und geübt Subjekt, Objekt, Aktiv, Passiv, Internes, Externes, allgemeines , Besonderes und Kausalitäten auseinander zu differenzieren? Müsste der letzte Satz nicht korrekt in Ihrer Grammatik heißen: "Es ist eine tolle Strategie: Man macht die Menschen erst krank, um ihnen dann als Retter überheblich Hilfe anzubieten" ---? Ist es ignorant und überheblich zu sagen: Der Mensch als Individuum verhält sich überdurchschnittlich anders als der Mensch als Gattungswesen. Letztere ist Marionette einer auf Mittelwerte nivellierenden Statistik. Ersterer ist unberechenbar. |
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Ersterer ist also kein Mitglied der Gattung? Aber trotzdem ein Mensch ... oder doch nicht? Da gibt es nämlich auch unterschiedliche suggerierungen.
Und der Mensch als Individuum wäre ihrer Ansicht nach das Objekt - nicht das Subjekt? (Welches der Mensch als Gattung sei?). Mir auch recht - ändert nicht viel an der Aussage. "Letztere ist Marionette einer auf Mittelwerte nivellierenden Statistik." -> Die Statistik... ist simples Zahlenwerk mit manchmal aufwändigst "erstellten" Faktoren. ...und lässt eben vergessen machen, dass es eben doch nicht alles so simpel ist. |
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@ chrislow schrieb am 17.12.2011 um 11:27
"Mir auch recht - ändert nicht viel an der Aussage. " Wenn's Ihnen Jacke wie Hose ist, warum posten Sie dann? Ihre Worte fügen sich zu einem nebelschwadenartigen Kontext, aber nicht zu Sinngebilden zusammen, die ich als zusammenhängend erkennen könnte. Vielleicht liegt's an mir, dass Ihre Beiträge nicht wie ein Zündfunke in der Düsternis meines Unwissens , meiner Ignoranz und Überheblichkeit das vorhandene Stroh lichterloh brennen lassen. |
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@chrislow
Danke für die aufschlussreichen Kommentare. |
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@ merdeister schrieb am 17.12.2011 um 19:39
Kein Dank für die eingeschlossenen, nicht bereinigten Missverständnisse und die am Punkt vorbeigehende Wortklauberei? Ich finde es bedauerlich, dass hier nur ein Schlagabtausch stattfindet, aber kein Dialog, keine Diskussion, die dieses Begriffes wert wäre. "Für mich ergibt es eben die Tatsache, dass Gefühle eine Externe Ursache haben müssen." (chrislow schrieb am 15.12.2011 um 18:55) Das ist Palmström-Logik. Na ja, immer für einen Humor-Effekt gut. Will der Freitag dem Eulenspiegel und Titanic Konkurrenz machen? |
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Habe ich mir gerade noch mal den Kommentarstrang durchgelesen und ebenso festgestellt, dass es stockt.
Der Schlagabtausch ... Du hast oben schon davon gesprochen, das der Mensch "... wären wir dann faktisch reflexistische Existenzen..." sei - ist also hier wieder Mal eingetreten. Und da ist einiges dran. Aber dies betrifft nicht alle Menschen. Und da steckt offensichtlich das Problem, was bisher immer nur in anderem Kontext artikuliert wird. Aber ... wie spricht man das unaussprechliche aus? Es braucht Worte (bedeutungen), die es noch gar nicht gibt - im Alltag (zmindest iin meinem). |
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merdeister schrieb am 17.12.2011 um 19:39 @chrislow
Danke für die aufschlussreichen Kommentare. -> Der Arzt merdeister findet meine Kommentare Aufschlußreich? wenn ich dass nicht ironisch interpretieren würde, müsste ich annehmen, er hätte doch etwas aus denen geschlossen. Ist der merdeister Chirurg? Oder Arzt anderer Art? |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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