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Es ist mal ein Versuch, mal sehen wer mitmacht von den kreativen Dichtern in der Freitag Community. Vielleicht kommen ja einige schöne Gedichte, Limericks oder Short Stories zusammen.
Ich mache mal den Anfang:
lass neues entstehen
und altes vergehen
dies ist der lauf der zeit
schon seit ner ewigkeit
was lohnt sich zu erhalten
und was bleibt nicht zurück
ich will es neu gestalten
im alten liegt auch glück
zukunft lässt sich nur bauen
auf nem stabilem fundament
vergangenheit vertrauen
weil man sie bestens kennt
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the past is history
the future is mystery the present is a gift (Autor unbekannt) Die Vergangenheit ist Geschichte hat kein solides Fundament Die Zukunft besteht aus Gerüchten, die wahr werden, je mehr man sie nennt Die Gegenwart ist ein Geschenk setz dich ans Steuer ungelenk - und lenk (zusammengebastelt von Lee) |
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Am Rande der Welt
In den Abgrund Gerissen vom Geld Und nicht wissen was Zählt Immer nur Geld Tut was ihm gefällt Dem eigenen System Ein Bein gestellt Die Wette verloren Die Krise heraufbeschworen Von Gier verdorben Im Innern gestorben Haben es sich hinter ihren Mauern bequem gemacht Die Unterschicht wird ausgelacht Feiern bis in die Nacht Wie sie andere um ihr Geld gebracht Ihre Taschen sind voll Der Aktenkoffer wiegt schwer Schwerer als jede Moral Ist doch ganz Normal Hier peterpoet.tumblr.com/ habe ich einige meiner Gedichte ins Netz gestellt. |
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@quarktasche
Ich finde diesen politischen Bezug ganz gut und denke , dass eine Dichtung , die irgendwie links ist , genauso wie die rechte Heimatdichtung immer politisch ist. Wartum soll man das Politische dann auch nicht ausformulieren! Gut gemacht. Wäre sicher auch ein knackiger Raptext, wobei die Grenzen zur Dichtung ja verschwimmen und wo diese Klassifizierung wirklich keine Abwertung sein soll! |
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Danke, das hört man gern. Meine Gedichte sind so gut wie immer politisch, das bin eben ich, kann es einfach nicht lassen, das politische.
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@rolf netzmann
Die Dichtergruppe kocht eine Buchstabensuppe. Im Spiel mit dem Worte sucht diese Gruppe die ultimative Sahnetorte. Dies ist ein grosses Unterfangen, doch die Dichtergruppe wird nicht bangen, sie wird einfach nur locker dichten und davon in Gedichten berichten. Sind die Gedichte dann doch nicht nicht so gut, gerät man/ frau darüber nicht in Wut, denn der Spass steht an erster Stelle. Die Dichtergruppe macht keine böse Welle. Kritik ist in der Dichtergruppe explizit erbeten, damit wir richtig und gekonnt die Worter kneten, doch wir beleidigen uns einander nicht , da machen wir doch lieber ein Gedicht. ;), oder? |
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wir wollen hier nur dichten
nicht über andre richten uns an worten laben zusammen spass nur haben durch raum und zeit nur schweben und andren freude geben drum kommt mit her an diesen ort wo zählt jedes geschrieb´ne wort |
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@rolf netzmann
Es soll so sein, wie es ihr Gründer sagt, drum sei das gedichtete Wort gewagt, gerne besuche ich Euch an Eurem Dichterort, ist er doch in der FC für ein Dichterwort der rechte Hort. Und fallen mir auch nicht so viele Zeilen wie dem Netzmann ein, will ich mit ihm beim Dichten am gleichen virtuellen Ort sein. Unter uns soll es geben keine Konkurenz, denn das wäre für den Spass am Wort die Pestilenz |
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Jeder Mensch ist irgendwie ein Dichter,
manche snd dazu sogar noch Biervernichter. Im Netz müssen wir auf ein Bier zusammen verzichten, aber wenigstens können wir darüber dichten. Selbst der poor on ruhr, der das Bier nicht trinkt, hat Euch hier herzlichst und wertschätzend zugewinkt. Ist mir das Bier auch schnuppe, grüße ich Euch, neben mir meine Cola-Suppe. |
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P.S.
Un schon wieder Tippfehler: 2te Zeile: snd soll sind heissen |
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Der por muss morgen recht früh auf die Schaffe,
und ist jetzt kaputt wie ein schwer schaffender Affe, drum muss der por jetzt in die Runde winken, und hoffentlich wird er gleich im Schlaf versinken. |
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Es sind ja keine Reime vorgeschrieben oder?
Die Angst am Sonntagabend war früher stärker, worüber ich sehr froh bin. Geht es gleich durch die diesige Januarnacht nach Hause. Habe zumindest an einem virtuellen Ort Menschen getroffen, mit denen man /frau zusammen Spaß haben kann, auch wenn man / frau sie nicht sieht. Dafür danke ich Euch und wünsche Euch einen guten Schlaf und ein munteres Erwachen. |
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Eilt herbei, ihr Leut´, geschwind, geschwind
schaut, wie die Blogger auch Dichter sind Es schlummern so viele Talente im Dunkeln hier können wir alle im Hellen gut munkeln über dies und das, im Großen und Kleinen mit Worten jonglieren, kräftig dichten und reimen... --und die Moral von der Geschicht ärger einen Dichter nicht die Worte, so lieb und fein ach könnt ich doch Poetin sein... viele Grüße |
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schön, das wir hier nicht nur männer sind
ne frau sie eilt herbei geschwind weil ihr das dichten auch gefällt willkommn in der dichterwelt :) |
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@Katharina N.
Schön und poetisch! Du bist eine Poetin! ;) por |
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Schön, dass Du mich hast erkannt
und zur Poetin hier ernannt...;-) |
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@Katharina N.
Gerne, weil ich Recht habe obwohl ich eigentlich gar nicht rechthaberisch bin. ;) |
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@katharina n., haben sie noch mehr von ihrer poesie, welche sie hier posten möchten?
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vielen dank die herren poor on ruhr und netzmann...:)
...werd mal in meiner kiste kramen vielleicht passt es hier in den rahmen der neuen freitag-blogger-poesie verpackte worte-spiele-fantasie |
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@Katharina N.
Klasse! Wirklich super! ;) |
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wir wollen mehr von ihnen lesen
verspielte worte, poesie hoffen, das war´s noch nicht gewesen mit ihrer schönen phantasie :) |
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Es war Sonntagabend. Von dem Internet-Cafe ging ich nach Hause.
Gedanken an rolf netzmann, der eine Dichtergruppe in der FC gegründet hat , gingen mir noch durch den Kopf. Eigentlich ist mein Weg nach Hause gar nicht weit. Unterwegs erschrack ich. Meine Arbeit der nächsten Woche war mir begegnet. Doch die Arbeit war sehr menschlich zu mir. Sie hatte meinen Schreck bemerkt und meinte: "Krieg Dich mal ein. Sei doch froh darüber, dass es zur Zeit einigermassen läuft. Schlaf Dich erst einmal aus, wie ich es tue. Morgen früh, treffen wir uns dann und dann machen wir das Schritt für Schritt zusammen." "Das packst Du schon", lächelte mir die Arbeit in der windigen Januarnacht noch zu und verschwand im Dunst des Stadtparks. Beruhigt ging ich nach Hause und schleif mit einem Lächeln im Gesicht entspannt ein. Mochte die morgige Woche doch kommen. ;) |
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ein schöner schluss für heute, ich mache jetzt feierabend und fahre nach hause.. wünsche allen eine gute nacht und bis nächste woche
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Tschüß. ;)
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Alles Liebe
Alles was ich wollte War deine Hölle zu sehen Die Hitze spüren Der ewigen Flamme gegenüberstehen Die dich verbrennt Alles was ich wollte War mit deinen Monstern kämpfen Deren Atem riechen Die nachwachsenden Köpfe abschlagen Die dich auffressen Das Letzte was ich wollte War mit dir in deiner Scheiße baden Wenn nötig gemeinsam untergehen. Doch alles was du sagtest War - Ich liebe dich. Und ich habe dir nicht geglaubt. |
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@Kalle Wirsch
Schön, Dich wieder zu lesen. Klasse Gedichte. Danke. :) Glaube mir bitte. ;) por |
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Wer weiß
Es ist Herbst da draußen Vielleicht auch Winter Oder Sommer Wer weiß das schon so genau Wer weiß Was da los ist Da draußen Wenn alles in Veränderung begriffen Wenn etwas geht Den Schatten sucht Zurückbleibt Anderes beginnt Ins Licht strebt Gebiert Wer weiß Ist es wirklich Herbst da draußen Vielleicht noch Sommer Oder schon Winter Wer weiß das schon Eigentlich müsste Frühling sein Um das Neue zu begrüßen Aber wer kann das schon genau sagen Manchmal schneit es im April |
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@Kalle Wirsch
Klasse. "Manchmal schneit es im April" ...auch der Hammer am Ende. ;) por |
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Lauf
Du drehst im Kreis Was schon begann Suchst zu beenden Was längst versank Das bisschen Freiheit Das du liebst Nur Illusion Die sich verschiebt In eine Welt Die du nur kennst Das Stückchen Heimat Das du Hölle nennst Wenn du liebst Wenn du liebst Das Stückchen Weg Das vor dir liegt Es führt dich weiter Auch wenn du es nicht siehst Es führt dich fort Auch wenn du bleibst Es lebt dein Leben Zu jeder Zeit Auch wenn du bleibst An diesem Ort Wie angewurzelt Hier vor Ort So wird dein Leben weiterziehen Und du siehst Und du siehst Hinterher Das Stückchen Weg Es wird zum Pfad Geht um die Kurve Ist nicht mehr grad Die Zeit läuft vor Das Leben auch Friss seine Scheiße Oder Lauf |
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hallo kalle wirsch, schön, dass sie zu uns gekommen sind, es gefällt mir, was sie schreiben, manches ist nachdenklich, aber so sollen gedichte auch sein
herzlich wiillkommen :) |
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Ich würde auch eher lieben und dichten, weniger den Weg nach Rom suchen. Es gibt genügend Wanderführer.
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nackt -- ohne kleidung, ist es das, was du meinst
nackt -- ohne hoffnung, wennn du hemmungslos weinst nackt -- ohne glaube, was passiert noch im leben nackt -- ohne liebe , will sie dir keiner geben nackt -- ohne ruhe für körper und geist nackt -- ohne wissen, weißt du denn, was du weißt nackt -- deine seele, sie trägt tiefe trauer nackt -- keine tränen, um dich herum hoch die mauer nackt -- ohne halt, keiner reicht dir die hand nackt -- dir ist kalt, unbekannt ist das land nackt -- und der tod, er sieht dir schon zu nackt -- du brüllst NEIN, lass mich in ruh nackt -- möchtest du nie wieder sein nackt -- nur vor dem spiegel, mit dir ganz allein dieses gedicht habe ich schon 2009 geschrieben, es ist also etwas älter |
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@rolf netzmann
Finde ich gut ;). Herzlichen Dank. |
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ICH LADE ALLE AUCH ZUM KOMMENTIEREN DER HIER GEPOSTETEN TEXTE EIN; ALSO; KEINE HEMMUNGEN BITTE
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Aus Sympathie ein bescheidener Beitrag, der allerdings geklaut ist (der Autor kann sich nicht mehr wehren):
Blut im Stuhl Müsli in die Frühstückstüte, Küsschen, Kindchen, gib dir Mühe! Dann die Akten eingepackt und aufs Klo und abgekackt. Papier abziehen von der Rolle. Hypochonder, Sichtkontrolle! Blut im Stuhl!!! Hämorrhoiden, Dickdarmkrebs, Polypen, Blasen, Viren, Aids, zerkautes Glas oder ne Zyste? Bete, bete, Atheiste! Du bist dran auf Seiner Liste! Ach! Bete, Bete, tief, tief Rote gabs am Abend zu dem Brote! (von meisterfalk - Friede seiner Asche!) |
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Nur ungern nimmt der Bloggersmann
statt baren Geldes Stuhlgang an. Er sagt's dir trotzig ins Gesicht: Nein Sch..., Sch... nimmt er nicht! |
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@goedzak
in memoriam meisterfalk Klasse! |
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Dieses Gedicht ist gleichzeitig ein Rätsel. Finde die versteckten Wörter.
Haftnotiz Schon von weitem sehe ich die Umrisse im Mauerwerk einer grauen Haftnotiz Blockwart - Burgen und Trabanten - Städte Grabstätte unwerten Lebens Mit vielen Grabplatten Spieler - Natur! Hol dir zurück was dir nicht gehört, Natur: Park - Bank - Kapital listig, der Fuchs frisst gemäß Heuschrecken vom frischgepflügten Acker man kann es ihm nicht ver- denken Sie mal drüber nach |
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@quarktasche
Gefällt mir sehr gut. Habe aber ehrlich gesagt nicht nach den versteckten Wörten gesucht, doch einige scheien trotzdem ins Auge zu springen. ;) Danke, Herzliche Grüße por |
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Danke, ja das gefällt mir auch sehr gut, muss ich zugeben.
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Coole Muse
Dichten für die Community ist für Freizeit-Dichter wie das Besteigen des Olymps. Egal, ob‘ Versmaß hurtig rattert und ob der Reim auch ziemlich knattert – die Muse küsst ihn voll mit Links und sagt zu ihm erotisch: „Ich : liebte dich, wenn du auch mich mit Kennerschaft berührtest und nicht hyperventiliertest.“ |
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@koslowski
Super! :) |
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Weil es nichts zu entschuldigen gibt
Will mir nichts abbrechen und es muss sich auch nicht auf Teufel komm heraus reimen, und auch das Wort Dichter/in ist mir doch nicht so wichtig. Es ist nur die Suche nach einer Heimat an virtuellen oder echten Orten, in der ich mich so zeigen darf wie ich bin. Selbst wenn ich meiner Muttersprache immer noch Fehler mache, Versmaße rattern, Reime knattern ist sie doch meine einzige Heimat, die mir bleibt und in der ich der bin, der ich bin, solange ich atmen werde und mein Herz links schlägt. |
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lass die metrik metrik sein
und schreibe wie es dir gefällt gieß dir ein dazu den wein nimm mit die schönheit dieser welt... |
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@rolf netzmann
Danke für die Ermunterung. |
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@poor on ruhr 20:40
Ich lese deine Gedichte gern. Und deine anderen Texte auch. Sie gehören für mich zum FREITAG und seiner Community. |
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@koslowski
Vielen Dank, das freut mich. ;) Ich hatte Dich auch wirklich nicht gemeint , sondern wollte mich mit meinen eigenen Unsicherheiten auseinandersetzen. Wenn ich in Deinem Gedicht Impulse zu dieser Auseinandersetzung gefunden habe, finde ich das super und ich danke Dir dafür herzlich. Herzliche Grüße por |
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@koslowski
P.S. Entschuldige bitte, ich habe vergessen zu schreiben, dass ich Dich Dich wirklich auch total gerne lese, nicht, weil Du das auch bei mir geschrieben hast, sondern weil es wirklich so ist! ;) por |
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dichten für die community
konnte ich mir vorstellen nie poor on ruhr stupste mich an ob man nicht so was machen kann ich finde toll die resonanz worte bewegen sich wie im tanz und all die unterschiedlichkeit die verschieden gelebte zeit bereitet mir freude beim lesen das war´s noch lange nicht gewesen |
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@rolf netzmann
:) Danke. Finde ich auch. :) |
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Mandelbrot ist der beste User weit und breit
er ist stets ohne Ausnahme zu jedem Streit bereit Er zeigt dem Freitag-Forum was diskutieren heißt Ist rheotorisch schlagfertig, wie ein Hund der beißt Gutmenschen bekommen ihre Grenzen aufgezeigt viele User sind ihm deshalb nicht gerade zugeneigt Doch er klärt weiter auf und das ohne sich fortzubilden Es ist ein schwieriger Job wie ein Missionar unter Wilden Bei dem einen oder anderen ist Hopfen und Malz verloren Es wäre besser, er wäre gar nicht erst geboren Doch die meisten User werden früher oder später erkennen das Mandelbrot die Wahrheit spricht und ihn zum Anführer ernennen Er führt die Freitag Community in eine bessere Zeit lauscht seinen Worten, liest seine Kommentare und seid bereit! |
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@Mandelbrot
Oh Mandelbrot wirst Du bei so viel Eigenlob nicht rot? ;) |
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Respekt Mandelbrot, das hat Witz; Hier eine Zweitverwertung aus einem "Gefecht" zwischen uns:
Mandelbrot und Konsumbötchen Ein Konsumbrötchen das lief rot die Straße lang traf Mandelbrot. Mandelbrot mit Hirschhornsalz sieht Konsumbrötchens Griebenschmalz. Hat Mitleid will Nutella schenken Konsumbrötchen soll jetzt richtig denken. Erst ist's Gummi dann Beton Konsumbrötchen rennt davon. Mandelbrot mit brauner Söße fehlt nun die historsche Größe. Protzt mit Zucker sülzt mit Ei doch die Brotzeit ist vorbei. Konsumbrötchen sagt ihm Fuck! Versuchts noch mal nun als Zwieback. |
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Hymne auf Mandelbrot
Unter uns der Mandelbrot, kämpft immer tapfer gegen Rot. Will mal einst als großer Held und Führer in der weiten Welt Ehr‘ und Anerkennung finden. Bis dahin lasst uns unter Linden auf roten Socken fröhlich feiern, ihn kräftig packen an den Eiern. Soll noch mal kreischen, unser Stenz, Auf uns! Wir trinken noch ein Flens. |
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@koslowski
:) Super! Rein virtuell trink ich da glatt eins mit. ;) por |
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Da Mandelbrot, wie es seiner zurückhaltenden Art nunmal entspricht, ziemlich tiefstapelt, was seine Rolle und Wirkung wider des kommunistischen Gutmenschentums hier in der Kommune (da ist es fast, dass böse Wort) angeht, konnte auch ich - wie schon Rapanui - nicht umhin, eine entsprechende Würdigung zu verfassen. Hier allerdings nur als mieser Aufguss - Zweitverwertung.
Das Lied vom Mandelbrot Kommunisten buken Mandelbrot schlimmer ließen backen instrumentalisierten Omas Bauernküch Hirschhornsalz im Nacken sagt ist es möglich das man heut tut Mandelbrot noch backen solch Namen trägt so ungeniert wo Kommunismus doch Tote hat am Hacken das Mandelbrot darf backen fein so ist´s nurmehr geregelt wer mindestens sich distanziert besser: den Kommunismus richtig ekelt |
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schrieb am
25.01.2011 um 17:53
@Mandelbrot schrieb am 24.01.2011 um 21:01
(anerkennend, schmeichelnd): ...und noch sind Sie bescheiden... |
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@Krem-Browning
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Wirklich kein Schutz
Wieder habe ich vor dem Fernseher meine Freizeit verpuffen lassen. Kann ja manchmal ganz schön sein, aber die Medien der Herrschaft in den eigenen Wänden wirft oft genug dunkle Schatten auf mein Gemüt. Wollte mich vor dem Lärm der Anderen schützen und habe eine undurchdringliche Mauer aus Geräuschen rings um mich herum zugelassen. Ohne es zu merken habe ich mich ich in das Gefängnis der immer wiederkehrenden Verdummung treiben lassen und habe dann das Leben mit der Television verwechselt. |
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als gleicher unter gleichen
wollen wir uns hier fühlen hochnäsigkeit soll weichen wir wollen doch nur spielen ich lasse mich nicht führen will nur ich selber bleiben und keine führung spüren mag lieber friedlich schreiben |
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@rolf netzmann
Schön. Gefällt mir ehrlich und ich seh´s auch so. ;) Ein friedliches Schreiben wünscht Dir por |
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dichten wir über den schmerz
den die liebe kann bereiten es zerreisst einem das herz und das war so in allen zeiten dichten wir über das glück das wohlig warm wir in uns fühlen und wann kommt es zu uns zurück wie langsam sind des lebens mühlen dichten wir über das leben mit allen höhen, allen tiefen in dem wir nach der liebe streben und oft genug vergebens riefen |
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@rolf netzmann
Klasse. ;) |
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Bruno vom Mars
Er singt über ihre Lippen und ihre Augen und das ihr Gesicht genauso in Ordnung ist, wie es ist. Manchmal bin ich so ein unerträglich sentimentales Arschloch, dass ich beim Anschauen dieses Musikvideos auf MTV fast geweint hätte. Doch dann sah ich mir die so besungene Frau genauer an. Kunststück, dachte ich bei so einem Top-Model hätte ich auch das gesagt, aber hätte ich es auch bei einer echten Frau gewagt? |
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wahrscheinlich eher als bei einem topmodel, weil sie natürlicher wäre...
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@rolf netzmann
Glaube ich auch. :) Hatte es aber bewusst offen gelassen! Eine echte Frau hört so etwas sicher auch gerne, aber wenn sie sehr gestanden ist und die Raffinessen der Männerwelt kennt, muss man damit rechnen, ob sie einen fragt, ob es einem noch ganz gut geht? ;) Vielleicht ist diese Vermutung aber auch Quatsch. ;) Meine Erfahrungen auf diesem Feld sind so verflucht lange her. ;) Herzliche Grüße por ;) |
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Muss für heute von dannen ziehen,
will aber nicht ohne Abschied fliehen, leider muss ich nun gehen, denn morgen will man mich pünktlich auf der Schaffe sehen. ;) Ciao. por |
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zur abwechslung mal ein limmerick
es war mal ein maler aus heide der malte gern unter ner weide der plötzliche regen war für ihn kein segen er nutzte doch immer nur kreide |
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@rolf netzmann
....auch sehr schön. :) por |
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es war ein pilot aus alaska
der wollte so gern fahren lasta liess den flieger stehen hat ihn nicht gesehen der truck fuhr ihn tot, damit basta! |
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Kein Limerick. :( :)
Ach Mandy leih mir doch Dein Handy, das ist so geil, ich liebe dieses Teil. |
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schön, kurz und knackig...
ich hab auch einen limerick :) Ein Gärtner aus dem Böhmerland war als Poet auch sehr bekannt als die Sonne lachte und er Gedichte machte bekam er einen Sonnenbrand |
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@Katharina N.
:) Stark! Danke. ;) |
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Das Leben als Fraktal
Ein schlauer namens Mandelbrot stets ums Recht bedacht sieht ganz gerne rot. Das wär doch gelacht wenn was inkorrektes droht steht er da zur Wacht macht den Unsinn tot schon hat es gekracht. Ein schlauer namens Mandelbrott weiß alles ganz genau wittert immer den Komplott stiehlt allen hier die Schau wartet hinter dem Schafott der Irrtum schreit: au ! Au! Ein schlauer namens Mandelbeißer ist ganz wichtig hier die Show wird immer heißer er ist wie Elixier er ist der wahre Meister darauf trink ich jetzt zwei Bier |
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Abstrus
Die kleine Clementine isst eine grosse Apfelsine. |
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Solange es reimt.
der gedanke keimt die Sonne scheint der dichter schleimt der Richter leimt weil der Schreiner in der Zelle sitzt. |
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...sie dann in die Zitrone biss
seitdem ein weinig sauer ist... |
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aus der Schulzeit noch:
Der Pferd der Pferd, der hat vier Bein an jeder Ecke ein er die vier Bein nicht hätt er umfallen tät |
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@Richard der Hayek
:) |
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Ich blogge erst seit kurzem
was bedeuten diese Zeichen ? |
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@Richard der Hayek
Lächeln. Sich freuen. Das oben ist ein lächelnder Smily. Die beiden Punkte sind die Augen und die rechte Klammer stellt einen nach oben gezogenen Mundwinkel dar. Die Nase fehlt. Es soll aber ein lachendes Gesicht sein. Es liegt halt auf der Seite. Ich wollte Dich nicht auslachen sondern anlachen, weil ich mich über Dein Posting gefreut habe. :) LG por |
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Danke. war ein guter Einfall, diese Gedichtseite.
Wie wird man Dichter: einfach loslegen, jeden Tat eins: irgendwas: heute ist ein schöner Tag. ich freue mich. mit der Zeit wird man dann schlauer und es fäällt einem waas anders ein sprach der jjanddl jezt muß ichs nur noch tun |
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ich finde es interessant, wie viele hier mitmachen und posten, und wie viele gedichte und reime die fc user parat haben, für mich ist es jetzt schon eine bereicherung der community
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@rolf netzmann
Finde ich auch. ;) |
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ein versuch, er kann gelingen
so wie diesem hier geschehen und allen sehr viel freude bringen drum lasst ihn lange weitergehen danke allen, die hier bisher mitgemacht haben |
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Etwas Sehnsucht...
Oft hast du mich angesehen mir heimlich hinterher geschaut Blicke voller Sehnsuchtsflehen Verlangen in mir aufgebaut Jedes Lächeln nur von dir Sinne drehen sich im Kreis Saug es auf ganz tief in mir und ruf nach dir ganz leis |
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@Katharina
Wow! Heiss und stark und alles Andere als kalter Kaffee! Super! |
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zum dahinschmelzen, so kann nur eine liebende frau dichten
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@rolf netzmann
Finde ich auch! ;) |
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Tja, die Sehnsucht und die Liebe...
vielen Dank und gute Nacht :) |
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Tja, die Sehnsucht und die Liebe...
weiß denn ER es, was dich triebe ließ dich schreiben das Gedicht Oder nicht? |
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@ Fro
Oder doch? Er weiß und ich weiß.... |
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Was ist bloß los mit Euch, ihr müden Geister?!
Leg Euch nicht schlafen, Augen auf und nicht verkleistern! Denn DIE DA OBEN werden immer dreister.. Bleibt hellwach und werdet wieder eure eignen Meister! Die Herde schläft und übt sich im Schafe zählen.. während der böse Wolf heimlich kann die Lämmlein quälen! Aufgepasst, auf auf! Die Glieder regen! Nur Wachsamkeit bedeutet Segen! |
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gefällt mir gut, toll
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Für Joey( den stahlgrauen, 8 Kilo-Kartäuser)
Onkel, Tante.. Die Katze ist tot! Warum aß sie so viel Brot? Waum trank sie soviel Bier? Onkel, bitte..sag es mir! Nun..eine Katze braucht viel Liebe. Dafür gibt es nichts als Hiebe, nichts als Arroganz und Schmutz... Wem hat sie nur je genutzt? (1989..schnüff) |
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Was mir im Gehirn rumkeimt
wie kriegt man's hin dass es sich reimt? Und die Synapsen anvibrier' ohne nur ein Tröpfchen Bier? Ich versuch es mal mit „Liebe“ Was kommt sogleich? Na, „Triebe“ Versuch's mal mit dem „Lust“ und schon meldet sich das „Frust“ vielleicht doch ein Schlückchen Wein? Da fällt mir Wolframs Blog gleich ein... Ich glaub' ich lass es mit dem Reimen denn quälen, nein, das will ich Keinen. |
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ein Gutmenschen-Gedicht...
Niemals niemals aufgeben Lasst Frieden sein auf Erden Lasst Liebe und Glück Die Welt beherrschen Lasst Solidarität und Menschlichkeit Unsere Maxime sein Nach der wir Handeln Und nach einem guten Leben streben Lasst das für jedermensch zu erfüllen Das sein wofür wir leben Lasst uns dieses Ziel Niemals niemals aufgeben Bis die gute Gesellschaft aufgebaut Herrschaftsfrei und Gleich Keiner arm und jeder Satt Im Herzen warm und nicht am frieren Wo keiner muss verlieren Damit ein anderer gewinnt Wo die Gesichter nicht Von Schmerz und Leid gezeichnet sind Und die Menschen nicht vor Gier und Neid Sondern vor Liebe blind |
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eine vision, für die es sich lohnt zu leben
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in der Tat
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...genau! ;)
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Baumehe
gestern beim spazierengeh´n hab ich was seltsames geseh´n da standen ganz eng, stamm an stamm ne buche und ne eiche und in luftiger höhe, ihr glaubt es kaum bildeten sie nen gemeinsamen baum ganz zärtlich und sanft berührten sich äste willkommen im anderen baume als gäste ich stand nur da und dachte so ach mutter natur, was bin ich froh ich weiss nicht wie alt sind diese bäume ich stehe nur hier und fühle und träume und denke mir, was schafft mutter natur ganz ohne gefühle , zusammenhalt pur. entstanden 2008 nach einem spaziergang, wo ich das Beschriebene live gesehen und gespürt habe |
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Hallo Herr Netzmann,
Ihre Einladung nehme ich an. "Aus dem Gehege meiner Zähne" entfiel im letzten Jahr auch ein Gedicht, bitte schön : Vom deutschen Meinungsforscher Ein Gedicht eines Tölpels nach der Melodei „Reim Dich, oder ich fress Dich“ Meinungsforscher, einigender Meinungsforscher, dein Treiben macht unser aller Gemüt immer morscher Betriebe die Schlange im Paradies einen Laden das Firmenschild trüge Deinen Namen Kommst Du in Vollbeschäftigung rein, wird das unser Untergang sein. Bestellt – Geliefert ist Deine Devise, und die Linken bleiben auf jeden Fall inne miese Die Braunen bleiben lebenslänglich drausen bisher war es Dir opportun der Rest kann den Pelz zerzausen und Deutschland kann ruhen Die Nichtwähler jetzt ausgenommen, ab + 18 Mio. ist Dein Zähler recht verschwommen Aber es gibt auch kluge Zungen, die unken Demoskopie gleich Demagogie Die Liberalen waren im Herbst 2009 doch am prahlen Oder nun der grüne Umfrage – Hoffnungsschimmer Ernsthaft, nie und nimmer ! Auch ,ganz Sarazin’ ist ein Hohn und trotzdem Tasten-Progrom. *** Meinungsforscher, Recht schaffender Meinungsforscher, Dein Treiben wird immer unerträglicher und forscher Wer im Lehrbuch „Hinkebein-Goebbels“ Geschichten drin haben muss, bedeutet für Demokraten nur eins : Verdruß Auf den starken Brettern von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, hälst Du den Holzwürmern die geldwerte Treue Animierst Sie, bereitest Ihnen Bühnen, verleihst Ihnen Fertigkeit Entfesselt von Verantwortung und Reue Die unendlichen Ressouren der Menscheit heißen Blah Blah und Dummheit Als gemeingefährlicher Mineur der Tugend Bist Du schon dreister Ingenieur von Jugend. Und überraschend als übler Interpret Findest Du in den Ozeanen der Ahnungslosen immer einen Weg Den Segeln bläst es aus Osten, da die Netze im Süden nichts kosten, der Anker im Westen und die Angeln auf Nord so setzt Du mit Deinem Geisterschiff die Reise fort. Mal Korsar, mal Pirat, mal Sklavenlehre, mal rettender Tender Aus Grenzen werden Fassung und Ränder *** Meinungsforscher, freier Meinungsforscher, was Du in unserem Lande treibst, ist immer weniger koscher Deine Werbung will uns überall umzingeln. Dein ungewählten Durchruf hört man allenthalben klingeln, Deine launigen Fragen, mal listige, mal lasche Folgen immer `ner gleichen käuflichen Masche Leben besteht bekanntlich aus bunten Rechten und Pflichten, was sollen da dein schwarz-weiß-grauen Angebots-Einsichten Uns ist es bestimmt, auf einem Stier zu reiten. Deshalb Schluss mit Deinem Treiben. Zeig lieber Deine Rechnungen Und gib dein Telefonbuch her Wie war der Name zu diesen Verbindungen Und wie lange ist das her ? Deine Freifahrt ist nicht mehr zu ertragen, wir müssen eine Zwangsheirat wagen ! Ein Braut wird sich für Dich schon finden, fürwahr Und Sie sei schäbiger und hässlicher als E L E N A* * Elektronische Einkommensnachweis |
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. . . und noch ein Gedicht :
Ein Gedicht des Dichterkönigs Heinz Erhardt "Vom alten Fritz, dem Preußen König, weiß man zwar viel, aber auch recht wenig, So ist zum Beispiel nicht bekannt, das er die Bratkartoffel erfand. Und darum heißt Sie auch, und das ist kein Witz, Pommes Fritz !" |
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hallo PreussenMichel, herzlich willkommen in unserer gruppe und ihre gedichte gefallen mir
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Wer meint er kenne alle Antworten kennt nicht alle Fragen
In der Zeit verschwunden Von allen Sorgen und Nöten entbunden Vorbei fliegen im Gleichschritttempo Die vielen verlorenen Sekunden Wie Sandkörner im Strudel der Unendlichkeit Die Erinnerungen verschwommen zur Unkenntlichkeit Schwebend im dunklen Nichts der Ewigkeit Ein kleiner Punkt nur auf der Leinwand der Zeit Ein Pinselstrich und er ist verdeckt In den Tiefen der Epochen versunken Untergegangen im tiefen Ozean der Unwichtigkeit Und doch ist nichts vergebens Noch lang nicht alles verloren Und doch ist ein jeder Teil seiner Zeit Sie ist nicht zu stoppen Es gibt kein zurück Sie hat kein Erbarmen Kein Ziel ist vorbestimmt Nur ein Teil im Spiel der Teilchen Was ist der Antrieb und die Kraft Die alles im innersten Zusammenhält? Fragen fliegen durcheinander Weil nichts zusammen passt Wohin führen all die Wege die wir beschreiten? Wer will die Evolution bestreiten? Die Welt ist eine Scheibe Und sie ist im Mittelpunkt Was ist auf der anderen Seite? Und wie kommt man dahin? Wieso sind wir hier und nicht woanders? Wie kann man das rechtfertigen? Uns geht’s hier gut in unserem Europa Wer woanders arm geboren Den lassen wir hier nicht rein Wieso haben wir die Menschenrechte Und halten sie nicht ein? Was unterscheidet uns von Tieren? Wir laufen nicht auf allen Vieren Weshalb sind wir nie zufrieden? Warum werden so viele schlechte Bücher geschrieben? Wieso stellen wir so viele Fragen? Wer meint er kenne alle Antworten Der kennt nicht alle Fragen Wenn alle Fragen beantwortet sind Stirbt dann jede Hoffnung? |
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Erstarrt
Den Ausgang stets verfehlt schwarze Schatten, Zustände zwischen Isolation und panischen Gefühlen verortest du mit letzter Kraft keinen Ausweg, nur Ruhe dein Platz zwischen den Stühlen Wagst es nicht dich zu bewegen aus Angst diesen letzten Strohhalm zu verlieren denn du könntest spüren das die Zustände, jene Schatten von deinem ruhigen Platz dort, zwischen den Stühlen, selbst herrühren T:Gotthardt |
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sehr nachdenklich, gefällt mir
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Vergangenheit blutet
im riesigen Land gekreuzte Gedanken durch Raum und Zeit oh bitte, nicht schweigen stell Deine Fragen Ich bin nicht gerecht Deinen Fragen… und trotzdem nach Deiner Stimme sehne ich Stimme aus Vergangenheit zitternder Faden Jahrhundert vorbei fast vorbei verbrannte Haut stummer Schrei Bürgerkrieg zieht durchs Land rote Flaggen Frag mich, frag, ob wir dieses Leben haben glitzerndes Leben für das sie starben nein, gerecht bin ich nicht Deinen Fragen Schreien möchte ich denn so schön war Traum Scheitern, scheitern, scheitern möchte ich kein Recht auf Glück wenn Erde in Flammen ich will Dich umarmen und kann es nicht |
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@Krem-Browning
Finde ich klasse! Danke. por |
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reale zustandsbeschreibung, gut gelungen
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Tanzendes Wort
Auch das tanzende Wort an einem poetischen Ort kann plötzlich stolpern, vielleicht auch etwas holpern, es kann seinen Takt verlieren, doch meistens will es, es immer wieder erneut probieren. |
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wie sangen schon die tioten hosen "steh auf, wenn du am boden bist", so ist es auch beim dichten, immer einmal mehr aufstehen als hinfallen...
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@rolf netzmann
:) Danke. Finde ich auch! ;) Wenn die Sprache merkt , dass es einem / einer Spass macht mit ihr umzugehen, hat sie ein grosses Herz und verzeiht einem / einer bei aller berechtigten Kritik so manches, auch wenn man / frau sich natürlich darum bemühen sollte sie fair zu behandeln! ;) |
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Phrasen über Phrasen
Werte steigen, Moral wird angemahnt ihre Karriere ist gefestigt elitär und geistig doch verarmt so stacheln sie dich an ,drehen dich langsam um marktgerechter Leistungsdruck lässt dich bald verstummen Phrasen über Phrasen die dich ständig prügeln erzeugen Selbstzweifel dadurch steigert sich dein grübeln sie drücken dich nieder, sie machen dich platt zerfressen die Seele , setzten dich schachmatt Leben vorgeplant, Denken eingerahmt Gefühle sind schlecht, werden zersetzt dienen nicht ihrer Logik nur Profite scheinbar mit Glück besetzt darum mach dich flach und dien dich an nur die Prostitution der Gesellschaft sichert ihren Größenwahn doch je weiter sie uns nieder pressen umso größer wird der Druck die Angst steigt unausweichlich, doch steigt nicht auch die Wut? begreif die Situation hast deine Gefühle jetzt erkannt? dann Wandel Angst in Wut und erzeug den ersehnten Widerstand togo |
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Nicht den Rasen betreten
Darfst dich nicht verspäten Lauf geradeaus Bleib nicht stehen Sollst immer weiter gehen Sie wollen Leistung sehen Sollst dich raushalten Gefühle ausschalten ... |
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Der Einladung willig folgend ein weiteres politisches Gedicht. Zwar schon erstveröffentlicht, aber hier in der FC, bleibt also in der Familie.
gesittet trinkt und isst, der mitteextremist er hasst und hetzt gewählten wortes liest bücher oder schreibt sie gleich gut ausgebildet geht das hassen galant, fluffig und vor allem leicht die neger und islamerergören die sozialschmarotzer faulster sort zerstören unser schönes land es graust dem ängstlich mittelstand lasst keinen rein schickt jeden raus die arbeitslosen - interniert sie das sie´s lernen, die ... wer nicht in arbeit soll auch nicht essen auch nicht heizen soll der (na ja) mensch alkohol, tabak gestrichen da frohlockt der mittelstand sucht und spaß nur für betuchte auch besser so fürs ganze land das wird man ja wohl noch sagen dürfen! schlechte gene seien als solche auch benannt armut und dummheit sind halt erblich so wie der hass im mittelstand hauen, stechen, schlagen, morden davor graust dem mittextremist für´s grobe gibt´s ja andere horden die machen dann den nächsten schritt Quelle: www.freitag.de/community/blogs/mahung/polemisches-gereime-teil-v |
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Glaub einfach
Glaub einfach daran, dass es an der Stadt liegen muss, wenn eine blinde Frau stolpert, ihre Freundin anruft und schreit: „Wieso habt ihr mich liegen lassen?“ und frag nicht weiter nach. Glaub einfach daran, dass es manchmal halt passiert, dass drei Frauen an der Haltestelle verprügelt werden und frag nicht weiter nach, denn der Typ gegenüber schaut dich wie ein wildes Tier an und Glaub einfach, er hätte ein Messer. und frag nicht weiter nach. Glaub einfach daran, dass es anderen auch so geht, wenn sie verlassen werden, von ihrer Freundin oder sonstwem, Glaub einfach daran, dass Sie sich in den Schlaf heulen und frag nicht weiter nach. Glaub einfach daran, dass es so etwas wie eine funktionierende Gesellschaft gibt, Glaub einfach an das Miteinander, an die Solidarität, an den Kapitalismus, an den Sozialismus, Glaub einfach, es gäbe einen Ausweg oder glaub daran, dass wir sowieso verloren sind Und frag nicht weiter nach. Glaub einfach, dass sie nur Gutes im Sinn haben, oder gar nichts. Glaub einfach, dass du mehr als eine Chance hast. Glaub einfach. |
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glaube an dich, an deine fähigkeiten, an dein wissen und können, und setze all dies sinnvoll ein...
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Bei aller Liebe zur Lyrik, aber könnte dann, selbst bei wackeligen Inhalten nicht wenigstens das Versmaß und der Rhythmus stimmen. Brecht meinte das mit "reimloser Lyrik ohne festem Rhythmus" anders, als es mir hier größtenteils verwirklicht erscheint.
Und schließlich: Bloß weil etwas sich reimt, ist es noch kein Gedicht. |
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@ uwe theel, es stimmt, manche texte haben keine metrik, manche reimen sich nicht, manche sind eher balladen..... nur sollte das keinen stören, weil es hier um den spass am dichten geht, um vergnügen.... und deswegen möchte hier jeden einladen, egal, was und wie er schreibt, dies ist ausdrücklich kein treffpunkt für profidichter
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@ axiom, in dieser gruppe soll einfach jeder schreiben wie er möchte...
ob profi- oder hobbydichter keiner sei des andren richter jeder darf wie er will schreiben und so lang wie er will bleiben |
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gedanken einfach treiben lassen
ideen fest am schopfe fassen worte zu gedichten formen befreit von regeln oder normen wollen wir uns hier erfreuen an so manch dichterisch neuem |
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@ rolf netzmann
um alles was ich bat war, mit Verlaub, etwas Demut im Umgang mit der Sprache. - Ich bin sicher, einiges was hier in ein falsches Korset gepresst wurde, hätten die Schreiber umgangssprachlich angemessener ausdrücken können. lg ut |
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...hat was, diese Prosa !
fast schon poetisch der Eingang: "um alles was ich bat, war..." so dass ich zweimal lesen musste, um herauszufinden, ob das ein Kommentar oder ein Beitrag ist! |
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@Lee Berthine
;) |
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Was zählt Geld in dieser Welt
wie viel wert ist Kinderlachen welchen Preis hat Ruhm und Macht Wie weit muss man sich verbiegen um ein Stück vom Glück zu kriegen... |
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sag mir bitte, was ist glück
vom großen kuchen auch ein stück oder auch ne menge geld ist dies alles glück der welt oder ein partner, der liebt der dir alles von sich gibt der dich hält auch in der not mit dir teilt das letzte brot oder lachende kinderaugen die dir wirklich alles glauben sag mir bitte, was ist glück von sich selber geben ein stück..... |
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lieber rolf netzmann, eine eindeutige definition des glücks gibt es wohl leider nicht. schon aristoteles beschäftigt sich in der nikomachischen ethik mit der frage, was ist glück?
>>das höchste maß von allen gütern, die man durch handeln erreichen kann, ist das glück. glück ist ein tätigsein der seele im sinne der ihr wesentlichen tüchtigkeit>>, was es im einzelnen alles zu analysieren gilt... >>wir philosophieren nicht, um zu erfahren, was ethische werthaftigkeit sei, sondern um wertvolle menschen zu werden>> Zitat Aristoteles der kleine abstecher fernab der gedichtsform sei mir verziehen...;) |
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es sei ihnen verziehen :)
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schrieb am
26.01.2011 um 16:38
ein stückchen glück ,
und einen stern, ein stück vom blau das hätt ich gern. ich bog mich wie man mir geraten schlug schleifen und gekonnte haken. als ich schon ganz verbogen war, da wurde plötzlich sonnenklar, dass biegen, müssen, wollen, sollen und all die anderen ganz tollen vorhaben zu scheitern schienen. da saß ich nun, ich armer tropf, ich sah die sterne überm kopf, die weite, die sich streckt so blau, jammerte leis, fühlte mich flau. |
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hey, .... ich finde das gut. Das Spiel mit dem wort zum Erpressen der Bedeutung... also sich der Bandbreite eines Wortschatzes und seiner Möglichkeiten bemächtigen...
... um über Umwege endlich zu neuen Wegen (Sichtweisen / Blickwinkeln) zu gelangen - also im Leser natürlich hauptsächlich...(oder?) >>wir philosophieren nicht, um zu erfahren, was ethische werthaftigkeit sei, sondern um wertvolle menschen zu werden>> Zitat Aristoteles -> Also doch autistisch ... also scheinbar .... und in sich und aus sich heraus für sich selbst. Na, wenn das mal nicht eine Einbildung ist? Allerdings kann man keine Dichtung herunterratternd lesen. mir ist die Form irgendwie unpassend - das Gedicht als Kommentar in einer Reihe runter .... ist auch irgendwie Erpressung des Lesers... und geradewegs Misshandlung der Texte / Dichtungen. Kann man da eine andere Schablone/Oberfläche zimmern? Aber es mag ein schöner und spontaner Anfang sein. |
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Katharina N. schrieb am 26.01.2011 um 01:31
"Wie weit muss man sich verbiegen um ein Stück vom Glück zu kriegen..." -> Ja, natürlich allermeist bis es bricht das Sein - aber was ist dann noch Glück? Ist es dann nicht auch nur gebrochen verfügbar? Ein entpersonalisiertes Glück... etwas, dass als ein Glück nur erklärt ... nicht empfunden ist? Über solches Glück weis ich nichts... ausser, dass es nichts wert sein kann, was ich erkennen kann, wenn ich mich umsehe. Derzeit kenne ich nur Unglück im Vorsatz zugefügt.... |
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@chrislow
das was du zum "entpersonalisierten Glück" schreibst, trifft einen Nerv in meinem ZNS, denn wie oft "opfere" ich mein wirkliches persönliches Glück irgendwelchem Kompromissen, Sachzwängen oder den Bedürfnissen anderer Menschen. Dann tröste ich mich damit, dass ich das "bestmögliche" für alle Beteiligten anstrebe --- aber wo bleibt mein ganz persönliches privates egoistisches Glück? Kann es mit dem Glück der anderen verschmelzen oder bleibt es unbefriedigt? Ich muss nachdenken... |
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Der Mensch, mit dem es geteilt werden soll .... muß wohl was ganz besonderes sein ...
Nur wo wird man den finden, wo doch schon feststeht, das niemand dafür in Frage kommen kann....? |
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Nein, ich denke jetzt:
es gibt gar kein Glück, wenn es nicht geteilt wird, und in diesem Moment ist es dann nicht mehr m e i n s allein! |
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Ich kenne Glück in mir... und das habe ich ersteinmal nicht geteilt. Allerdings schon lange her.
naja, ... ich habe auch sonst nicht viel teilen können und irgendwann auch nicht mehr wollen. Wenn das geteilte Glück einem vorkommt als gegeben ... oder entwendet.... dann haut eh schon was nicht hin. |
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@chrislow
bin jetzt mal gemein und antworte mit einem Zitat von Albert Schweitzer: "Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt" |
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"Neulich übrigens habe ich das Gefühl gehabt, ich würde es üben können zu schweben...."
-> Wer von euch weiss denn, woran das liegt? |
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Und ... nochwas:
Auch das schönste und naivste Liebesgedicht ist hochpolitisch... was sonst. Keine Dichtung ohne Schmerz und unmöglichkeit.... und da wirds immer politisch... (über den Umweg des sozialen Miteinanders und dessen Bedingungen)... Es ist, wenn man so will ... alles politisch ... nicht genetisch... Scheixxe... |
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Vereinzelung
Beschleunigte Gesellschaft Schnelle Bewegung in massenhafter Geschäftigkeit Die Horden ziehen vorüber Doch was bleibt? Die Frage der Notwendigkeit! Den Sinn ich bald erahne Erschöpft! Beschäftigt! Verschwimmt gehetzt der Blick Auf Schwächere und Lahme Doch willst du stoppen Riskierst du selbst gar dein Genick Rücksicht erscheint als Pyrrhussieg So formt sich der Egoist Legitimiert jenen Zustand Weil Zynismus ihn auffrisst So hetzen wir Seit an Seit Keiner würdigt seines Nachbarn`s Blick Solidarität sich in diesem Zwang zerreibt So ist Vereinzelung, Sinn des Ganzen? Die uns letztlich machtlos auseinander treibt! togo |
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mir gefallen deine Gedichte sehr gut. Dieses ist klasse und Phrasen über Phrasen auch.
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schrieb am
27.01.2011 um 18:21
Danke, es sind eigentlich Songtexte die ich für meine ehemaligen Bands geschrieben habe.
gruß togo |
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Sei Mein
Ich bin gekommen Um dir mit meiner Liebe Die Gedärme glatt zu ziehen Auf das du dich äußerst Deine Wut mir ins Gesicht springt Damit ich sie schmecken kann Auf meiner Zungen zergehen lasse Sie kaue, in ihre Einzelteile aufspalte Schlucke, verdaue und ausscheiße Am Ende will ich dich küssen Und gemeinsam lesen wir dann aus deinen Exkrementen unsere Zukunft |
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Die Welt ist immer so wie du:
Ein Lächeln und sie lacht dir zu, ein wenig Trotz, ein wenig Zorn und statt der Rose blüht ein Dorn. -> Eine Art sozial-interaktive Relativitätstheorie - Autor unbekannt. Für mich ist dass neu... irgendwie dachte ich, der Dorn war zuerst und wird durch euch zur Rosenblüte abgestumpft....Mir war doch so, als ob es da von Schiller über den kantigen Stein was gab....? |
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Das habe ich neulich mal zusammengestrickt - eigendlich nur ein kleiner Aphorismus:
Wenn sich Menschen begegnen... ... ist nicht was du siehst, dass was sein wird, sondern was man daraus macht wird sein, was du sehen wirst ... |
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Heute nichts
Heute nichts, weil heute nichts da ist und es für mich heute nichts zu sagen gibt. Geht es mir doch nicht nur heute nicht um mein Ego und auch die Sprache soll heute nicht von mir geschunden werden, selbst wenn sie so manches verzeiht. ;) Geht es mir doch nicht nur heute sondern wie immer darum, aufzuspüren, was da ist. Heute nichts. |
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Umgangssprachlich hätte ich wohl geschrieben:
Mensch, was bin ich heute kaputt und leer. Habe wirklich keinen Nerv zu dichten oder es zu versuchen. Ich habe kein besonders starkes Ego und mir ist klar, dass ich der Sprache schnell was antun kann, aber vielleicht ist ja auch nicht so schlimm, weil ich es ja wenigstens versuche, mich mit der Sprache auseinander zu setzen. Beim Versuch zu dichten, möchte ich eigentlich mehr als diese Leere von heute finden. Heute geht das leider nicht , weil außer Leere nichts da ist. Persönlich, finde ich eigentlich beides o.k. ;) |
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einfach mal mit worten spielen
dies kann sehr entspannend sein wir hörten es ja schon von vielen dazu dann noch ein guter wein bald ist der kopf gar nicht mehr leer und all dies fällt nicht mal schwer |
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150 oder einer geht noch
150 Kommentare haben der netzmann und alle Kommentaren verdient, dafür werden auch mal die Worte verzeihlicherweise geschient. Ob es ein Gedicht ist oder nicht, die 150 für die oben Beschriebenen ist Pflicht. Sicher kommt es nicht auf die Menge der Kommentare an, aber den 150ten häng ich trotzdem dran, Die Menge der Kommentare sind eine andere Geschichte, aber es zählen doch die schönen Gedichte. |
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@poor on ruhr
----aber es zählen doch die schönen Gedichte--- das finde ich auch! Und es sind wirklich sehr schöne und auch nachdenkliche gedichte hier vorgestellt worden. Insgesamt war es eine gute idee, die dichtergruppe ins leben zu rufen, in der sich alle bloggenden dichter so wortreich und interessant beteiligt haben und hoffentlich noch weiterhin beteiligen werden. |
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stimmt, die anzahl der kommentare ist egal, der spass ist das wesentliche, das spielen mit worten...
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@Katharin N.
Danke. ;) |
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.... uff, ein ganzer Gedichtband ist hier entstanden!
Jetzt geb ich schnell mal was kurzes: Ich saß und aß Im Abendrot ein Leberwurstbrot Wie das Morgenstern'sche Wiesel auf seinem Kiesel (im Bachgeriesel) |
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ne käsestulle hinterher
bei dem hunger ist das nicht schwer und auf den durst noch schnell ein bier dieses leben lob ich mir |
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ich war unsicher, ob ein solcher blog überhaupt angenommen würde, um so mehr freue ich mich, dass hier so viele posten,
DANKE SCHÖN an alle und weiterhin viel spass hier... |
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was zählt
was denn in dieser irren welt ein nachdenklicher ton noch zählt ein besonnen innehalten ein gedanken neu entfalten vom blut färbt sich die erde rot alltäglicher begleiter tod es wirkt auf mich einfach nur dumm ich schreie es heraus: warum?? unschuldiges baby, was bist du geworden? ein mann, nur ausgebildet zum morden ohne emotionen, kalt menschen einfach abgeknallt was zählt noch das poetisch wort an diesem todgeschwängert ort? mag euch das feld nicht überlassen all der gewalt und sinnlos hassen ich mag noch an den frieden glauben die hoffnung lass ich mir nie rauben… dieses gedicht habe ich am 10.01. schon mal als eigenen blog eingestellt |
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bringt herrausgeschrieener zorn
uns wirklich ein stück nach vorn ist er vielleicht nur ein Ventil ohne ein konkretes ziel? doch zeigt er nicht nur emotionen die in jedem von uns wohnen auch, dass sich etwas ändern muss im eingefahrnen lebensfluss. |
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Geländerhymne
Dunkles Wirren auf Metallstreben, wie Strommasten runde, glasklare Kugeln zentriert – voraus – zurück Die Masten hängen, wie über blutendem Land gerückt Wie Nullen und Einsen streifen Wirrende ohne zu rasten; Es wackeln die Quallen, die alles ertragen im Wind der Gemeinen Es liegen am Boden geknüllte Pakete, die alles ertragen und weinen Es wird treiben, wie der Wind es ihnen treibt, dann quillt das Blut vom Himmel Es wird faul, wie der Schimmel sie sich alle einverleibt. So bläst der Wind hinüber den Gestank der Tränen in die Hirne der Quallen als dann denen die unumgängliche heimtückische Luft widerfährt lassen sie los und bebluten das Land im Fallen Im Niederen wo keiner mehr imstande ist dem Vergangenen zu lauschen lassen sich einige mit den Verblutenden ablichten Um so die Tränen mit Blut zu vertauschen |
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Im Zuchthaus des Fortschritts
Geht los bleibt nicht stehen die „Unsichtbare Hand“ peitscht sie voran im aufgezwungenen Kampf um „Existenz“ geht das Wohl ihres Nächsten sie nichts an jeder fixiert seinen eigenen Mittelpunkt das Motto der Wahl heißt friss oder stirb alle suchen ihren Vorteil Wenigen bringt es Gedeih Nur der Masse Verderb Im Zuchthaus des Fortschritts Existiert man im Takt Konkurrenz treibt mechanisch Den Mensch zerstörenden Akt Kein Mitleid im brutalen Existenzspiel Scheuklappen zerstreuen Selbstzweifel so kann jeder verdrängen nur Brutalität führt sie zum Ziel Denn Scheuklappen die sie brauchen in einem System aus Härte und Zwang, weil die Schornsteine in Effizienz rauchen bieten sie Schutz vorm mechanischen Drang Zwar schützend verstellen sie gleichzeitig die Sicht verklären den Zustand im diffusen Licht klare Konturen sollen sie nicht erkennen denn Erkenntnis und Klarheit stört nur beim Verdrängen |
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die „Unsichtbare Hand“ peitscht sie voran
tolle Zeile |
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Weil im Thread so viele Gedichte stehen, die den Schmerz abhandeln, das Bonmot, Dichtung sei Schmerz, spare ich nicht, möchte ich auch noch ein Gedicht beitragen. Mal sehen ob es gefällt. Es musste in Englisch sein, was sicher ein schweres Sakrileg darstellt, mit Bezug auf den uckermärkischen Dichterkreis. Vielleicht fällt mir ja auch dazu noch einmal was Passendes ein? Das Gedicht erklärt sich selbst.
Algorithm rhythm (Aching danse of aging men) algorithm al´ go rhythm in algos all rhythm go men men o´ men go rhythm go men all men go rhythm and all go rithm us all go algo go all go, go or thymos rhythm us algo in men all gore no rithm Grüße Christoph Leusch |
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hallo columbus, wie sie auf uckermärkischen dichterkreis kommen, müssen sie mir bei gelegenheit mal erklären :)
es gefällt mir gut, ihr gedicht |
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War ein Scherz, wie auch die Bemerkung zum Englischen.
Das heißt ja im Deutschen , himmlisch, hymnisch, von den Engeln, z. B. im sog. "englischen Gruß" der Bildschnitzer. - Das Blog, der Thread, gelungen und vielfältig. Schön wäre ein karibisches, revolutionäres Koch- Schnittchen+ Lyrik + kurze Erklärung im dF und die parallel geführte Blogseite hier, mit Aktionen und Reaktionen und Stellungswechseln Online-Offline. Eine Revolution wär ´es! So eine Art "Berliner Poetikanthologie", wo doch schon Suhrkamp umgezogen ist, zum wilden Peter Paul Zahl, Deutschland-Jamaika, gesegnet sei seine anarchische, aber freundliche Dichterseele. Das wäre ein guter Einstieg. ( www.lyrikwelt.de/gedichte/zahlg1.htm ). Genosse, so lerne ich immer wieder, heißt beides Hilfe in der Not und Zusammenschluss, aber eben auch genießen, Genießer. Peter Paul Zahl sagte das. Ich bin zu blöd dafür. Herzlichst Christoph Leusch |
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Hallo Columbus,
ich lese ja jede Woche auch die Printausgabe, wo in der aktuellen Ausgabe auf der ersten Seite auf ein Lyrikprojekt der Freitag-Community verwiesen wird, mehr aber eben nicht. In einem früheren Blog habe ich schon mal angeregt, ob in der Freitag-Edition nicht auch mal ein Band mit Gedichten und Geschichten der Freitag-Leser, online und offline, erscheinen könnte, leider ohne Resonanz. Vielleicht ergibt es sich ja jetzt, dass die Freitag-Redaktion für diese Idee offen ist, die vielen Blogger, die hier mitgemacht haben, finden in ihren Archiven bestimmt noch mehr Texte. Ich persönlich habe noch mehr davon, die ich in öffentlichen Lesungen vortrage und mit den Besuchern darüber diskutiere und würde ein solches Projekt spannend finden. Herzichst Rolf Netzmann |
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Ich habe jetzt bei dem verantwortlichen Kulturredakteur Michael Angele einfach mal nachgefragt, ob es mehr als eine fixe Idee ist, ein solches Prjekt in der Freitag-Edition anzugehen. Warten wir ab, was passiert.
Ein schönes Wochenende wünche ich |
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Dieses ist schon etwas älter, von 2007.
Solang wir gewinnen fern sind sorglose Sonnentage weit ist die Freiheit geh deinen Weg auf dem Gehweg der Zeit du kommst nicht weit der weg ist verbaut die Freiheit verspielt Sicherheit teuer erkauft Menschenrechte wozu solang wir gewinnen ist alles ok jeden tag ein Regentag große Pfützen voll sorgen geh deinen weg der Gehweg ist nass die Stiefel durchtränkt Füße kalt und nass am Hindukusch sterben Soldaten fürs Vaterland und Demokratie für Menschenrechte hier braucht man sie nicht mehr aber: solang wir gewinnen ist alles ok |
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komm raus mit der Sprache - selbst
wenn Du ihr gar auf dem Bauch durchs Dickicht kriechend, Zentimeter für Zentimeter ein wenig näher kommst und was vernimmst - es lassen sich doch wohl nur Fetzen davon wiedergeben - als gäbe es nix außer Du denkst Dir selber wieder und wieder was aus. |
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Im Vierkanthof
Schreit täglich neu das Telefon Mag es noch lauter bellen Hinweg mit all der Fron Ich werd heut Bäume fällen |
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Wir fressen und wir saufen
Wir vögeln und wir kaufen Und müssen unser image pflegen Und sorgsam unser ego hegen Der egotrip als lebensziel Das dasein nur als leichtes spiel Schweben in oberflächlichkeit als definition unsrer zeit als flucht vor dem realen leben virtuelle welt muss alles geben verdammt, macht mal die augen auf probleme gibt es hier zuhauf wann wollen wir sie anpacken wie lang in die hosen kacken schließlich ist es unsre welt die uns allen nicht gefällt statt saufen, chatten, ficken und alles stumm abnicken lasst uns aufstehen und fighten zum teufel mit den nettigkeiten |
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das revolutionäre - wenns nur so roh und radikal nicht wär
und von was, wenn nicht von saufen, fressen, ficken sich nährt der revolutionär fragezeichen |
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lass all das doch dazu gehören
den revolutionär soll es nicht stören doch viele es gar nicht kapieren dass sie nur einfach funktionieren als kleines rädchen im getriebe den ganzen scheiss so laufen lassen dass alles auf ewig so bliebe auch wenn sie selber alles hassen |
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wenn sie selber alles hassen
dann muss man sie wohl hassen lassen den geistesblitz - du selber werden - der funktionierende erwacht - das kann man nicht erzwingen, das wird das Morgen bringen oder nicht oder licht oder nacht |
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als rädchen mitlaufen
stets das neueste kaufen in der masse mit treiben alles soll so bleiben manche werdens nie kapieren für sie wird es nie passieren maximal wern sie lavieren nie deutlich artikulieren |
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Stark genug, um schwach zu sein
Du liegst neben mir. Deine Briefe atmeten Sehnsüchte nach Verbotenem, Hemmungslosem und die Lust auf diese Nacht. Nur diese Eine. Du liegst neben mir, dein Kopf ruht an meiner Schulter und ich spüre, wie dein Haar meine Wange liebkost. Deine Brüste berühren meine nackte Haut und ich weiß, dass dein Maiglöckchenduft mich begleiten wird. Eben hast du ein Bein über meines gelegt und der Anblick deiner weißen Haut unter dem schwarzen Strumpf lässt mich schneller atmen. Ganz sacht streiche ich mit meiner freien Hand darüber und es ist so still, dass ich das Knistern des Nylons dabei höre. Ich habe nur diese eine Hand, denn die andere hält dich im Arm und schützt dich. Sie hält die Welt und alle bösen Gedanken von dir fern. Du liegst neben mir und die Erinnerung an den Klang deiner High Heels auf den Marmorfliesen vor dem Hotel weckt wieder die Erregung in mir. Du kamst auf mich zu durch den Winterabend und hattest dich schön für mich gemacht. Jede Bewegung deiner Füße, jedes Wogen deines langen Haares brachte dich meinen Phantasien näher und die Wärme in meinem Magen verwandelte sich in eine Fackel zwischen meinen Beinen. Die Sekunden gefroren zu Ewigkeiten, bis mir deine Nähe endlich den Atem nahm. Ein Blick in deine Augen und das Feuer darin fachte meine Lust auf dich und deinen Körper zu einem verzehrenden Sehnen an. Du reichtest mir deine schmale Hand und ohne ein Wort gingen wir gemeinsam durch den Schnee, der unsere Spuren bewahren würde, für eine kürzere Zeit, als ich deine Spur in meiner Seele. Du liegst neben mir und ich weiß, deine Hand in meiner, sind wir unseren Weg gegangen. Der Glanz deiner Augen im schimmernden Licht der Kerzen auf dem Tisch mit dem Abendessen war nur ein Zwischenhalt, genau wie die Berührung deiner Hand, als wir beide gleichzeitig nach dem Salzstreuer griffen. Kamen die Funken von den Kerzen? Dein vorsichtiges und doch lockendes Lächeln, meine gesenkte Stimme und deine Füße unter dem zu kleinen Tisch, so dass du sie zwischen meine stellen musstest und mich mit roten Wangen dafür belohntest. Du liegst neben mir und deine Schönheit hat die Erregung wieder in Härte gewandelt, doch ich weiß, dass es nicht wichtig ist, nicht mehr. In mir ist eine so sprechende Stille und ich höre deine Antworten. Lautlos formen sie sich tief in meinem Innern zu Bildern. Da war dieser Moment, in dem dein Rückgrat sich unter mir in einem unmöglichen Winkel bog, als wolltest du mich fortstoßen und hieltest mich doch mit all deiner Kraft fest, als sollten unsere Körper für immer verschmelzen. Dein Mund zum Schrei aufgerissen aber nur meinen Namen flüsternd und winzig klein, in der Tiefe deiner Augen, das Spiegelbild meines Ich. Du liegst neben mir und mein Körper begehrt dich als Frau ebenso wie meine Seele dich als Mensch. Und dann die bohrende Frage in mir, ob ich stark genug bin, um für dich schwach zu sein. Du liegst neben mir. Irgendwann hebst du deine Hand, streichelst mir sanft die Wange und ich spüre es tiefer als jeden Schlag. Als du die Hand wieder fortnimmst, ist sie nass … |
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mal kein gedicht, dafür eine schöne kurzgeschichte.....
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"ob ich stark genug bin, um für dich schwach zu sein."
Nie habe ich mich verletzlicher gefühlt, so wie ein Ei ohne Schale, als wenn ich voller Gefühl und ohne Netz und doppeltem Boden mich einem Menschen hingab - und damit meine ich nicht den Akt an sich, sondern den Vorgang des sich vor lauter Verliebtseins Verlierens und selber schenken wollens. Das Risiko, zu... ja was...man geht an eine Grenze, um dem anderen noch näher zu sein, und weiß nicht, ob man wieder zurück kann, in das, was vorher war. Beim AlterEgo scheint es sich mehr auf die Lust und Erregung zu fokussieren, aber das Moment der Schwäche ist dasselbe. Vielleicht... |
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@ AlterEgo
P.S. wollte auch damit sagen, dass ich die Liebes-Szene gelungen und zum Mitempfinden geschrieben finde. |
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Sehnsucht
Langeweile treibt Gedanken, wirre Bilder stehen nicht still die Einsamkeit von innen wächst keine Flucht vor dem Gefühl tauch in grenzenlose Leere, ertrink in Hoffnungslosigkeit zuviel was ich entbehre von der Zeit mit dir zu zweit. Die Seele ist umnebelt kein Licht am Horizont Sehnsucht die bringt Einsamkeit wie kann ich bloß entkommen Als Verlierer geboren den Teufel an der Hand warum hab ich dich verloren ich verlier noch den Verstand. Doch ich such nach einem Ziel einen Sinn muss es doch geben und verzweifelt komme ich zum Schluss, das Ziel heißt überleben. togo |
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@axiom, ist ne gute idee:)
machen wir es einfach, die strophen vierzeilig, keine fäkalsprache, themenoffen, nach den 4 zeilen ist für jeden teilnehmer erstmal schluss, dann muss ein anderer schreiben.... |
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DAS GEMEINSAME GEDICHT
woraus erwächst vertrauen worauf lässt sich noch bauen sag mir bitte, was zählt an werten auf der welt... |
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Am Horizont ein helles Licht
Zufriedenheit, die in uns ruht verändert diese Welt wohl nicht doch täte es der Seele gut lg... |
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ruhe in zufriedenheit
sei bereit zu jeder zeit für veränderung im leben dann wird glück zurück geben... |
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Paul und Paula
treffen sich in der Aula der Universität Paula ist 5 Minuten zu spät.... Hat jemand Lust weiterzumachen? ;) |
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@axiom
Danke. ;) Internet-Cafe macht gleich leider zu. Tschüßi. por |
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...
darum ist paul ganz sauer und legt sich auf die lauer erwischt aber nur schimanski indes zieht paula an ski schnappt sich einen alten gaul und denkt nie mehr an sauren paul. |
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Der arme Paul
wird nun sehr faul und ziemlich träge, kauft sich eine Motorsäge. Als er mit dem Sägen beginnt, geht die Motorsäge nicht, und Paul denkt er spinnt, und fühlt sich als armer Wicht. |
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am ende springt sie doch noch an
unbd paul fühlt sich als ganzer mann und er ist ein mann der tat kleingesägt wird der hausrat möbel, schränke, garderobe dass ihn auch mal einer lobe und in all den ganzen trümmern hören wir den paul jetzt wimmern und schuld daran ist nur die paula sie kam ja zu spät in die aula :) |
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hätten sie gemacht eine uhrenvergleich
wären paul und paula jetzt im himmelreich so ist sie hier und er dort und einer ist am falschen ort |
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@rolf netzmann
Klasse! :) Danke. :) ! |
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@axiom
Genau die Uhren. Das ist gut! Die Uhren sind immer schuld! ;) |
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Finde ich auch.
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So schafft der netzmann auch noch der Kommentare zweihundert,
und kommt es drauf auch gar nicht an , wird er von mir bewundert, für seine Toleranz allen FC-Dichtern eine Chance zu geben, soll er dreimal hoch leben! |
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damit ist natürlich nicht der freitag gemeint :)
Manipulation Ist es der Mann mit dem Sand der unsere Augen schließt? Ein guter Mann, der auch die kleinen Kinder liebt? Warum tut er das, warum lässt er uns nicht wach? Wo liegt der Grund, werden wir durch ihn auch schwach? Der wahre Grund liegt im Absichern Widerstand ist doch so schwach im Schlaf und während die „Bunten Blätter uns zum träumen bringen betäubt die Glotze leise und brav Mit rosaroten Brillen bedingt durch Müdigkeit Erscheint die Zukunft so schön und bunt Doch wenn wir aufwachen und uns dagegen wehren So streut er Hetze und Missgunst zwischen uns Denn der Sandmann der auch die Kinder liebt Ist von manchen Medien der der gezogene Kettenhund Die Masse muss zerstritten sein Kein Zusammenhalt kein Soligeist Lenkbar gemacht durch diesen medialen Schein Denn so kommt kein Sand ins Getriebe rein Schaut euch manche Medien an Zuckersüß kommen sie euch vor Denn mit Zuckerbrot und Peitsche Jagen sie die letzt Wahrheit fort Randgruppen werden plattgemacht Außenseiter gegeneinander gehetzt Ausgrenzung ist das Ziel Manipulation heißt das Gesetz togo |
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da por meint jeder sei ein Dichter hab´ ich es auch mal probiert.
Ein Sozialist sitzt auf der Wiese, er macht den Kapitalismus miese. Da stürmt herbei ein Kapitalist, er weiß, dass Sozialismus schädlich ist. Es dauert nicht lang, da ist es soweit, sie geraten in einen heftigen Streit. Der Eine dem Anderen ins Herz tief sticht, der Andere dem Einen das Genick noch bricht. Das Volk, erstaunt von diesem Krach, eilt flugs herbei, meint dann nur ... ach. Mal wieder holt man schnell den Wagen, um zwei Utopisten zu Grabe zu tragen. |
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@Angelia
Danke. Klasse, Liebe Frau Dichterin Angelia! |
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@Angelia
Is doch super! ;) |
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danke por :) meinst du nicht auch, dass da ein Hauch Wilhelm Busch durchschlägt ;-) Wir haben ihn als Kinder gelesen. Also wenn da nichts von hängen blieb weiß ich es auch nicht ;-))) Ein Kinderreim eben :-)
liebe Grüße Angelia |
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und in der Hölle, da streiten sie weiter
der teufel findet es gar nicht heiter und spriocht:" bei mir ist jedermann gleich, euch beide koche ich auch noch weich!" den größten kessel herbeigeschafft und reichlich wasser hineingegossen kochend verließ sie zum streiten die kraft und der teufel hat diese ruhe genossen |
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@Angelia
Iss doch klasse. Busch war vielleicht nicht ganz so polotisch, oder doch? ;) Gut gemacht. ;) Herzliche Grüße por |
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Meine Anfrage beim Freitag, ob es möglich wäre, im Rahmen der Freitag Edition ein Buch mit Texten der Freitag-Blogger herauszugeben, war leider erfolglos, weil die Macher des Freitag sich zur Zeit nur auf die Zeitung und die Community konzentrieren wollen. Dies nur als Information an alle, die hier mitmachen, so lasst uns weiter hier Spass haben und austoben.
liebe Grüße Rolf |
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Meine Anfrage beim Freitag, ob es möglich wäre, im Rahmen der Freitag Edition ein Buch mit Texten der Freitag-Blogger herauszugeben, war leider erfolglos, weil die Macher des Freitag sich zur Zeit nur auf die Zeitung und die Community konzentrieren wollen. Dies nur als Information an alle, die hier mitmachen, so lasst uns weiter hier Spass haben und austoben.
liebe Grüße Rolf |
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Oh du Land der Pharaonen
Kleopatra´s, Tutanchamun soll Revolution sich lohnen dürft Ihr Euch jetzt nicht ausruh´n Eure Schönheit ward gepriesen bis in die heutige Zeit hat manch Neuem den Weg gewiesen seid zum Aufbruch wieder bereit und wißt Ihr auch noch nicht wohin so werdet Ihr doch weitergehen es macht ja auch gar keinen Sinn bliebt Ihr auf halber Strecke stehen |
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mal wieder was lustiges:
es waren einmal freche tauben die wollten adlereier rauben der mächtige flügel wehte sie auf nen hügel jetzt dürfen sie reste aufklauben |
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monsterzyklone ziehen über das land
legen in schutt und asche was menschenhand erschaffen blizzards lassen uns erfrieren das wasser zeigt seine zerstörerische macht die natur lebt. |
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schrieb am
18.02.2011 um 18:33
Die Natur lebt
Wer weiß noch wie lange Sie zittert und bebt Und ihr ist ganz bange Die Menschen leben nicht nur Sie zerstören aus Dummheit die Natur Die Erde wehrt sich und schlägt zurück Sie braucht keine Menschen zu ihrem Glück |
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@gal
Wirklich schön! |
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weil wir auch auf uns selbst verzichten
alles bricht krachend zusammen zivilisation in flammen anarchie, hass und gewalt bieten niemandem mehr halt verloren ist allem der sinn sag, dieser weg führt wohin alles dreht sich nur um geld verdammte monetäre welt menschlichkeit im untergehen alle nur im kreis sich drehen geldscheine aus schokolade schmecken letztlich auch nur fade und liegt er bald in der luft der münzen-marzipan-duft wird es dadurch auch nicht besser wir wetzen weiter die messer schlagen aufeinander ein keiner wird ein sieger sein natur den todesstoss versetzen zerrissen liegt sie bald in fetzen sieger , sieger wird man hören perfektioniert im zerstören natur hat uns hervorgebracht wir nutzen unsre geistesmacht sie freudestrahlend zu vernichten weil wir auch auf uns selbst verzichten |
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schrieb am
20.02.2011 um 19:50
Die Blume dort am Wegesrand
Der Stein im Sand am Ostseestrand Der Vogel, der am Himmel schwebt Sie wissen, wie die Welt sich dreht Das Kind, das spielt am weißen Strand Die Frau mit Blumen in der Hand Der Mann, der neben ihnen steht Sie wissen, wie es weitergeht Sie sind vereint von Land zu Land Mit sehr viel Mut und auch Verstand Und kämpfen dass der Erdplanet - Unzerstört - sich weiterdreht |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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