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Es ist wieder einmal so weit. Die Sonne spukt einen Flare in den Weltraum und auf Erden schreiben sich die Medialisten die Finger wund.
USA (nur 2 aus xxx):
www.usatoday.com/tech/science/space/story/2012-01-23/solar-storm/52754706/1
Die Rheinpfalz:
www.rp-online.de/wissen/leben/gigantische-sonneneruption-stoert-erdkommunikation-1.2282235
Beruhigung ist angesagt und Wiederholung. Man(n) bräuchte so eine Archivtaste, die auf Abruf die 100 belanglosesten Risikomeldungen mit einer Riesen-Entwarnungströte belegt.
Wenigstens könnten einige Menschenkinder erstmals ein Nordlicht sehen. Das ist dann schon etwas sehr, sehr Schönes.
"CME IMPACT: As expected, a CME hit Earth's magnetic field on Jan. 24th at approximately 1500 UT (10 am EST). Geomagnetic storms are likely in the hours ahead. If it's dark where you live, go outside and look for auroras."
( spaceweather.com/ ) Wegen der beständigen Aktualisierung weicht der Text der puren Nachricht heute schon ein wenig ab. Trotzdem ist diese Seite lesenswert und so schön entängstigend!)
Ansonsten:
Hier das aktuelle, live Space-Weather von der guten alten NOAA:
und hier die alte Text- Kamelle aus meinem Blog:
www.freitag.de/community/blogs/columbus/sonnenstuerme-stoeren-deutschen-sommerschlaf-
Gute Nacht, allen Nordlichtern und allen sonstigen Wolkenkuckucken
Christoph Leusch
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Mein Lieber, Wolkengucken ist öde, Sternengucker können uns auch nur sagen, dass das alles ziemlich groß ist. Vor kurzem meinte einer, man hätte Wellen aufgefangen von einer Quelle, die vor 35 Mill. Jahre gefunkt hätte. Nanu dachte ich wie das? Denn man sagte mir das All ist nur schlappe 14 Mill. Jahre alt. Das müssen ja dann prä-urknall Wellen sein. Ist damit bewiesen, dass das All atmet: Sich einziehen und wieder entladen (Göthe - vom Atemholen). Seitdem schaue ich nicht mehr in den Nachthimmel, das Grauen übermannt mich. Und mein Genick hat Gott so gestaltet, dass das nach oben schauen eigentlich unnatürlich ist. Und unser Auge kann die Sonne nicht eigentlich aushalten.
Dass die Sonne unsere Mutter ist weiß ich ich wie jeder, der die Erde beschaut. Dass sie schon mal öfters aber periodisch brummelt auch. Wir kriegen ja nur ein winzigen Teil ihrer Strahlen ab, weil wir so winzig klein sind, da können wir ganz gelassen bleiben. Es wird weder wärmer noch heller, wenn die Sonne mal rülpst. Bei der Hitze in ihrem Bauch! Licht |
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Lieber Zeitleser,
Ein Nachthimmel in der Eifel, oder noch besser in der Atacama Wüste, ist sicher erhebend, ein Naturschauspiel. Auf den Eifelhöhen kann man sich an lauen Sommerabenden neben einer Schafherde ins Gras legen legen und einfach nur glotzen. Drei "Sternschnuppen"pro Nacht garantiert, drei Wünsche frei. Tja, unsere Augen vertragen, obzwar sie nach dem alten Staatsminister aus Weimar ja ein wenig sonnengleich sein sollen, nicht viel und vor allem keine direkte Sonne. Was zumindest durch neue astronomische Forschungen plausibler wird, dass Materie und Strahlung von schwarzen Löchern nicht nur eingesammelt wird, sondern auch wieder als Strahlung abgegeben. Es muss also hinter dem Urknall nicht das göttliche Prinzip hausen. Ansonsten waren das vielleicht 35 Millionen Lichtjahre und das Alter des Weltalls bekannter Ausdehnung soll bei 14 Mrd. +/-4-5 Mrd. LichtJahren liegen. Ich würde schon gerne mal ein Nordlicht sehen. Aber es müsste irgendwie zufällig sein, nicht geplant. Bis bald und wie gesagt, niemals bange machen lassen. Die wahren Katastrophen und Gefahren produzieren wir schon seit einigen Dezennien selbst. Christoph Leusch |
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Ach, es muss ja Zeitleserin heißen. Entschuldigung.
C.L. |
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Keine Chance, "Polarlichter" gibt es auch am Äquator aber sie sind wie auch bei uns zu schwach um gesehen werden zu können bzw. um zu dem konkurrieren zu können, was man 70 Grad Breite aufwärts erleben kann. Also ab nach Lappland.
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Wenn ich mich richtig erinnere, gab es im letzten Jahr Polarlichter über München, sichtbar.
Ab nach Lappland? Gern. |
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Ich brauch nicht bis Lappland.
Heute Nacht, da wo es sternenklar sein wird, gibt es Polarlichter *freu* |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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