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Eilbrief an Jakob Augstein!“Freier Abzug für Angela Merkel!?“
Besser tranig „Zwei plus Vier“ als praecox Stones gemeiert in die Tüte gejuxt?“
Lieber JA,
Sie sind mir ja nicht nur der wahre Freitags Bock Jakob, sondern auch noch dazu ein falscher Fuffziger obendrein.
Oder, anders ausgedrückt, wollen Sie hier im der Freitags Community verbale Drückerkolonnen für Ihre Bundestagswahlkampf- 2009 Empörungsoperette „Freier Abzug für Angela Merkel!“ rekrutieren?, um die sprintenden Print Auflagen des Freitags mit angeschlossene Stämmen im bunten Medien Blätterwald in ungeahnte Höhen zu katapultieren?
Ist das neben dem wahren Jakob der wahre Business Plan des Neuen Freitag, der nun nicht nach oben, in Rosen gebettet, prekär verlegt in die aufgeplusterte Zaster- Hose geht?
Verhält es sich doch mit der Rest- Hoffnung, wie mit der Rest- Neurose, erfüllen diese sich nicht beizeiten, gehen auch sie ohne Pose der Rose flegelhaft unflätig als „Sprühteufel“ in die Unter- Hose.
Angela Merkel ihr merkliches Alleinstellungsmerkmal “Trantüte & hängende Mundwinkel“ als Gebrechen vorzuhalten, ist unerhört, wenn ich das an dieser Stelle einmal freimütig bekennen darf, war doch dieses so genannte Gebrechen Angela Merkels immerhin imstande, die Birne, alias Altkanzler Helmut Kohl, statt auf Dauerlauer wie die SPD in vollgeschissenen Ehrenmänner Windeln gewickelt politisch weiter werkeln zu lassen, diesen tranig beherzt über FAZ & Faxen als Ehrenpräsident der CDU/CSU geräuschlos unter Tränensäcken abgewickelt zu entsorgen.
Angela Merkel verweigert tapfer bei diesem heillosen “Zwei plus Vier Remake 1990“ Setting 1989- 2009, zwanzigjährige Deutsche Einheit, „Duett statt Duell“ fern von jeder Sychronisation, jeden Anflug von gewinnendem Charme auf ihrem Antlitz, damit jederman/-frau weiss, dass sie es ist und nicht ihr Clon „Steinmeier“, durchaus rhetorisch frank & frei, ein Menschen Fischer, aber immer noch nicht Walter von der Vogelweide mit Vogelperspektive der SPD, sondern Walter aus der Basta Schmiede „Schröder Hartz Vier Agenda 2010 Tüte“.
Da stehen sie nun die Kandidaten Merkel/Steinmeier als Doppel- Spitze des Eisberges der deutschen Nation, in der Medienkuppel verkuppelt ratlos, konfrontiert mit der Vierer Moderatoren/innen Bande, aus Furcht pfeifend im finster dunklen Wähler/innen Wald voller lichtferner Stämme, dass sie von Rest Stammes Wähler/innen Zweigen auf der Ziellinie der Bundestagwahl 2009 wie auf einem Spießrutenlauf geschlagen werden.
Angela Merkel wie Frank- Walter Steinmeier als Boss Marken Raben im heraufdämmernden Wahl- Urnen- Wahn und schwarzen Anzug bzw.“Schwarzes Kleines“ gönnen weder sich noch den Zuschauern/innen ein Lächlen der Nachhaltigkeit.
Was treiben Merkel wie Steinmeier da?, sie radebrechen, außerhalb jeder politischen Agenda noch Order, schlicht und wenig ergreifend statt des Wortes “Wahl“ immer hin und immer zu die Wahl ihrer Worte in einem Fort.
Sind wir nicht alle Angela Merkel, Frank- Walter Steinmeier als wahren Demokraten/in zu Dank verpflichtet, weil sie die Lücken in diesem demokratischen Medienspektakel „Zwei plus Vier“ nicht gedichtet, sondern authentisch offengelegt ?
Ist es doch seit 1949, anders als in den USA, in Deutschland niemals um eine Kanzlerkandidatenwahl gegangen, sondern stets um die Vortäuschung einer solchen.
Mit Angela Merkel und Frank- walter Steinmeier ist die Täuschung der Wähler/innen unverrückbar offengelegt.
Auch, wenn beide alles andere Im Schilde führten als die Offenlegung der jahrzehntelangen Wähler/innen Täuschung, haben sie die Fortsetzung dieser Täuschung per neuster Mittel der Medien doch offenkundig im Duett unübersehbar nachhaltig boykottiert, wo sie es nur konnten.
Sollten wir nun demokratisch empört nachhaltig forciert diese endgültig offengelegte Täuschung der Wähler/innen besingen, ganz im Sinne des neuesten Wahl- Slogans der Linkspartei mit Gregor Gysis Stimme im Deutschlandfunk verbinden, der da lautet:
„Schalten Sie einfach einmal für eine kostbare, von der Linkspartei finanzierte Stille-Minute, ab.
Endlich kriegen Sie danach das eindeutige Gefühl der Wahl für unsere Demokratie, in der alle im Bundestag vertretenen Parteien auf Augenhöhe in den Medien, gleichermaßen Präsenz zur selben Sende- Zeit erfahren“.
tschüss
JP
Siehe auch:
Wahlkampf | 13.09.2009 22:55 | Jakob Augstein
[ 31 ] www.freitag.de/politik/0937-merkel-steinmeier-duell-wahlkampf - commentshttp://www.freitag.de/politik/0937-merkel-steinmeier-duell-wahlkampf - comments
Duett statt Duell
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"Angela Merkel ihr merkliches Alleinstellungsmerkmal “Trantüte & hängende Mundwinkel“ als Gebrechen vorzuhalten, ist unerhört, wenn ich das an dieser Stelle einmal freimütig bekennen darf,".
Stimmt, da ging der Verleger JA zu weit. Unerhört, jede sachliche Ebene verlassen. Kein Lustprinzip mehr, sondern Diffamierung der Kanzlerin, in diesem unseren Land, in diesen schweren Zeiten. Oder doch eine klammheimliche Freude über die Gebrechen, die tief in die Gesichtsmaske eingefressene Frustrationen des politischen Geschäfts? "Walter aus der Basta Schmiede" - was wahr ist, muss wahr bleiben. Aber wie sagte der geistige Vater Helmut Schmidt sinngemäß: Wer Visionen in der Politik will, sollte mal zum Arzt gehen. Gruß BW |
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Hallo Bildungswirt,
guter Satz: "Aber wie sagte der geistige Vater Helmut Schmidt sinngemäß: Wer Visionen in der Politik will, sollte mal zum Arzt gehen". Nebensatz: "Helmut Schmidt ist zwar lebenslang Visionen geflohen, wie der Teufel vor Großmutters Weihwasser", war dann allerdings"Auf ein Zigarette" Visionen, gepresst in Honecker- Bonbons auf dem Bahnhof zu Güstrow 1981 erlegen!, oder? tschüss JP |
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Ich glaube eher, der Koll. Augstein wollte die Kolln. Schwarzer in seine Blogsphäre locken oder vielleicht sogar von ihr zum PdM gekürt werden.
Mit Bemerkung über ihre Mundwinkel schlägt er ihr nämlich aus deren Sicht bestimmt um die Ohren, dass sie eine Frau und somit von der Natur benachteiligt ist. Männer können Altershängebacken ganz einfach mit einem Vollbart verdecken - sie als Frau kann das nur durch Retuschen oder Montagen wie auf Wahlplakaten oder dem besagten Freitags-Titel. In dieselbe Kerbe schlägt JA auch mit ihrer Apostrophierung als "mecklenburgische Hausfrau". Als Negativbegriff mindestens ebenso diskriminierungsverdächtig. Vielleicht wollte sich JA auch gar nicht den Zorn vieler Frauen zuziehen, sondern sich nur mal verständlich machen, indem er unkontrolliert ins Unreine sagt, was ihm zu Angie durch den Kopf geht. Ich habe durch diese Worte wenigstens begriffen, was er meint (glaube ich zumindest) und kann das nachvollziehen: Trotz ihrer hohen politischen Kompetenz - und die hat sie, sonst wäre sie nicht als erste Frau CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin geworden - haftet ihr manchmal eine zu diesen Erfolgen nicht ganz passende Ausstrahlung an. Sie wirkt oft biederer, besorgter, unglücklicher, als sie sein müsste. Was bedeuten könnte, dass sie hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt - und daran insgeheim leidet. Solche Punkte, an denen sie auffallend hinter ihren Möglichkeiten zurückblieb, sind in den letzten Tagen mehrfach im Rückblick auf ihre Regierungszeit benannt worden, z.B. das seltsame Verschwinden der "Umweltkanzlerin", mit der man nach dem G-8-Gipfel in Heiligendamm zu rechnen begonnen hatte. Wenn sie damit psychologisch zusammenhängen, weisen die Mundwinkel der Kanzlerin tatsächlich über sich selbst hinaus und auf politische Realitäten hin, und dann stellen sie mehr als nur einen weiblichen Schönheitsfehler dar, über den Man(n) charmant hinwegsehen müsste. |
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Das erscheint mir als interesante Idee, Koll. Augstein will durch provokative Übergriffe auf die Gesichtsmuskulatur der Bundeskanzlerin Angela Merkel, Kolln. Schwarzer daran erinnern, dass sie Emma heißt, auf dass Inge Meysel, in memoriam an Henri Nannen, aus dem Grabe steigt, um blendend lächelnd wie von Sinnen frohlockend zur Verhandlung der 3. Vor- Kammer des Hamburger Strafgerichts in Fragen der Pressefreiheit zu eilen, ob gepresste weibliche Gesäße auf Fahrradsatteln, voll der flitzenden blitzenden Schlitz- Blöße auf Titelseiten des Stern nicht der Pressefreiheit selber entrissen gehören.
Fürwahr, Angela Merkel bleibt unter ihren Möglichkeiten. Warum?. weil sie seit des Helmut Kohl Falles als Ehrenmann der CDU/CSU unter der grell leuchtenden Last ihres goldig glänzenden Heiligenscheines leidet, der ihr die Rundungen ihrer Wangen sichtlich beult, wo andere Frauen schon längst enthemmt, wie Männer geflennt und angesichts der gütigen Gnade der späten Geburt sentimental geheult. weil sie nun "Ach diese Ehre!" als wandelnder Heiligenschein der CDU/CSU im finsteren Wald deren endlagerten Altlasten als ewige Schlaf- und Nachtwächterin heimleuchtet und leuchtet und leuchtet, bis es allen endlich deuchtet, Angela merkel Kerkel kann und will nichts mehr, außer im politischen Bermuda Dreieck der CDU/CSU/SPD/FDP Strömungen "standby" kapitulieren.. Angela Merkel rüttelt auf ihre Weise, anders als Gerhard Schröder, an den Gittern des Kanzleramtes, denn sie will nicht hinein ins Amt, da ist sie ja schon, sie will hinaus "up and away"auf nen Appel in die Uckermark. Ich frag mal: „Ist Kolln. Schwarzer womöglich eingepennt?, vor vier Jahren ist sie doch noch landauf, landab mit Angela Merkel kerkelig mitgerennt?“ |
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Lieber Christian.
Jakob Augstein hat in seinem hochmotivierten wie zündenden Artikel "Kanzlerin im Krieg" betont, was kümmern wir uns um die politischen Unterlassungen dieser Bundeskanzlerin Angela Merkel, wenn diese uns nicht einmal ihre Taten im Für und Wider begreiflich machen will? Wäre JA doch auf dieser ernsten wie zentrierten Linie geblieben, anstatt in die Falle der Anfänge populistisch intoleranter wie übergriffiger Dämonisierung Angela Merkels zu tappen? Beginnt doch die Dämonisierung von Frauen mit der herablassenden Bewertung bzw. Abwertung ihres Äußeren über die Hängende Mundwinkeln, den Altershängebäckchen bis hin zur Schabracke, gar Entsetzen auslösenden Hexe.. Bei Männern beginnt die Dämonisierung meistens mit der Abwertung ihres Leistungsvermögens, ihrer Gewohnheiten, aus good Fellow wird bad Boy, aus good habits, bad habits. Es lohnt sich von Jakob Augstein den Ball der Empörung aufzugreifen, dann aber nicht nur getingelt und getändelt, sondern wirklich, nämlich sich herzumachen über die politischen Unterlassungen, die da sind eine ausbleibende Reform des Wahlgesetzes, des Parteienfinanzierungsgesetzes, der Abgeordneten Pensionen, der Kontrolle des Afghanistan Einsatzes der Bundeswehr durch den deutschen Bundestag u. u.. Hat JA mit seinem Artikel"Duett satt Duell" nicht eher Angela Merkel das Nadelöhr in seiner Freitags- Empörungsoperette gewiesen, durch dass Merkel sich nmerkelich allen wirklichen Debatten über ihre politischen Unterlassungen entziehen kann? JP |
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Heiliger Bimbam JP, Du bist ein Wortäqulibristiker.
Anstrengend, aber künstlerisch wertvoll. "Auch, wenn beide alles andere Im Schilde führten als die Offenlegung der jahrzehntelangen Wähler/innen Täuschung, haben sie die Fortsetzung dieser Täuschung per neuster Mittel der Medien doch offenkundig im Duett unübersehbar nachhaltig boykottiert, wo sie es nur konnten. " - Genau, Bravo. Eigentlich wollte ich Dir einen Blogbrief schreiben, aber ich vermute, ich wiederhole mich nur. Also hier ein Kommentar. "mecklenburgische Hausfrau" nehmen wir noch "die gewendete Ostdeutsche" in einem anderen Beitrag , dann rundet sich das Bild zu einer beträchtlichen Idiosynkrasie, die der Chef de La Maison da zu bearbeiten hat. Der Berliner würde sagen: Er hat ihr – wie auch ein gewisser Urban Priol –auf dem Kieker. In diesem Falle aber würde ich zu bedenken geben: Hängende Mundwinkel und ähnliche Merkmale kennzeichnen auch den Frank Walter. Das zur Geschlechtergerechtigkeit. Wenn einmal eine Frau so aussehen dürfte wie Franz Josef Strauss, das wäre ein Knaller. Das ist also nicht das Problem. Und dumm ist sie nicht, die Angela Merkel. Wer sich in diesem männlichen Piranha-Becken hält, hat schon ziemliche Körner. Was ich beklommen voraussage, ist, dass Merkel irgendwann von ihrer eigenen Partei mit faulen Eiern beworfen werden wird. Dann kommt wieder die Zeit des Sackhüpfens, statt der Eiertänze. Die Stunde ist noch nicht gekommen. Noch darf sie das Salär für die Aufräumarbeiten in der eigenen Partei einstreichen. Im Grunde ist sie doch die Trümmerfrau der CDU gewesen, in Zeiten da alles am Boden lag, die Partei in Spendenskandalen aufgerieben. Jetzt aber scheint sich die Zeit zu nähern, da sich diese Verdienste nicht mehr so richtig in Wählergunst umsetzen lassen. Die Merkel-Mission scheint beendet. Und da wird dann aufgerechnet: - Diese Affenliebe mit dem Bush - Die ökologischen An- und Absagen - Die Auslandstourneen - Die Maßregelungen an verschiedene Landesfürsten - Der Mangel an Respekt vor dem Papst - Überhaupt das wenig christliche an ihr Und alles zusammen – was ergibt das dann? Genau Hängebäckchen. Die einen sagen dann, sie hätten es immer schon gesagt, wie Herr Augstein, andere sagen, es wäre ihnen wie Schuppen von den Augen gefallen und sie hätten gesehen: Die Kanzlerin ist nackt. Ein bisschen ausgezogen in ihr hat ja schon die ungezogene Vera Lengsfeld. Vier Möpse für ein Halleluja. (Leider nicht von mir, sondern aus einer Fernsehsendung) |
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Übrigens in einem anderen Portal nennt ein Kommentator die Merkel "die Tragödin aus MVP". Na, wenn das kein Spökenkieker ist.
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Hallo Magda.
ich schreibe schon einmal vorab, ganz ungeschützt Dein Kommentar kommt mir köstlich ins Gemüt. Ansontsen sage ich mit Hausmeister Krause "Chefin, Sie sind so gütig mit mir!". Alles andere"Später! Später!" tschüüs JP |
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Hallo Magda,
schnell noch Eines, schlag mich, wenn Du willst, aber Lesen muss wehtun!, oder? Deshalb bin ich verbal aufwendig wie nachhaltig darauf aus. Leser/innen meiner Lektüre wie auf den Gipfel eines Berges in die Anstrengung zu jagen. Nur so stellen sich Urgefühle des Lesens ein!, oder? tschüss JP |
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Hallo Magda,
Dein Satz ist nicht zu toppen: "Ein bisschen ausgezogen in ihr hat ja schon die ungezogene Vera Lengsfeld. Vier Möpse für ein Halleluja.", trotzdem will ich Dich mit der Frage foppen: "Was heißt hier:"....ausgezogen in ihr", warum heißt das nicht "...ausgezogen an ihr?" Wie findest Du den: "Sechs Zitzewitze Kleiderschlitze für ein dreifaches Halleluja" "Ehrich wehrte sich am längsten!" tschüss JP |
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"Was heißt hier:"....ausgezogen in ihr", warum heißt das nicht "...ausgezogen an ihr?" "
Natürlich ausgezogen an ihr . Das ist der Fluch der nicht vorhandenen Korrekturfunktion. Gruß Magda |
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Liebe Magda,
zu Deinem Knaller Satz: ". Wenn einmal eine Frau so aussehen dürfte wie Franz Josef Strauss, das wäre ein Knaller" sage ich nur, dann wandere ich aus Deutschland aus, entdecke die Langsamkeit nach Sten Nadolny und entschwinde im ewigen Eis. tschüss JP |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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