Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

27.01.2011 | 04:08

Karl Theodor zu Guttenberg brüskiert, ganz Tor, "gelenkte" Presse

Karl Theodor zu Guttenberg brüskiert, ganz Tor, "gelenkte" Presse- und Medienlandschaft

Wie konnte das geschehen?

Ein Aspekt, der  bisher, bei allem Medien Tumult und Bundestags Spektakel um die prekäre Informationspolitik des Bundesverteidigungmsinisters Karl Theodor zu Guttenberg, noch gar  nicht Beachtung findet, hilft vielleicht zur Erhellung der desolaten Nachrichten Gemengelage, nämlich, dass die Presse in Afghanistan nicht nur  zeitnah über den Sachverhalt
"Soldaten Tod durch Fremdeinwirkung"
klar informiert, sondern, enbeded, wie selbstverständlich instruiert wurde, bis auf Weiteres eine Nachrichtensperre für diesen Sachverhalt vorzunehmen (s. Der Spiegel 4- 20- 2011 "Das große Deja-vu").

Dass Bundesverteidigungmsinisters Karl Theodor zu Guttenberg nun in seiner gestrigen Rede im Deutschen Bundestag diese zeitnahe Information der Presse vor Ort in Afghanistan über den Sachverhalt  für sich selber und die Bundesregierung, das Bundesverteidigungsministerium  nicht nur als entlastend einstuft, sondern in seiner Not, cora Publikum, als Faktenlage beansprucht, aber gleichzeitig, das Drängen seinerseits vor Ort in Afghanistan im Dezember 2010 auf eine Nachrichtensperre durch die "gelenkte" Presse, Medien unterschlägt, haut dreist dem Bundeswehr Fass in Afghnanistan und andernorts daheim den Boden heraus.

Warum?
weil Bundesverteidigungmsinisters Karl Theodor zu Guttenberg die versammelt geladen hochkarätige  deutsche und ausländische Presse vor Ort in Afghanistan, wie daheim im Nachherein, entgegen eherner wie stiller Vereinbarung,  aufs Äußerstes brüskiert, indem Bundesverteidigungmsinisters Karl Theodor zu Guttenberg diese geladene Presse, gar nicht verstohlen, ganz unverhohlen in seinerr, offensichtlich höchsten Not, vor dem Deutschen Bundestag, als das vorführt, was diese Presse auf keinen Fall nach außemn hin als BILD abgeben will, nämlich eine
"gelenkte"
eine regierungsamtlich vergatterte, enbeded Presse- und Medienlandschaft im Bunten Blätterwald zu sein.

Nicht nur  für Bundesverteidigungmsinisters Karl Theodor zu Guttenberg dumm gelaufen, der vor dem Deutschen Bundestag in seiner Rede am gestrigen Tage im Kamikaze Stil tönend agiert, sondern auc für alle, geladen, involvierten Vertreter/innen der Medien- und Presselandschaft im In- und Ausland.

Sucht Bundesverteidigungmsinisters Karl Theodor zu Guttenberg nun als entlarvter Baron von Münchausen der Schwarz- Gelben Regierungspolitik
"Viel Feind! Viel Ehr?,
der nun scheinbar, zwar gegenüber  den Vertretern/innen des  Verteidigungsuasschusses des Deutschen Bundestages, gegenüber dem Deutschen Bundestag selber, nicht richtig gelogen, dafür aber umso deutlicher sein Ehrenmann Wort gegenüber der gelenkten, der regierungamtlich vergatterten, der enbeded Pressse- und Medienlandschaft in Afghanistan, allerorten und daheim mit Sinn für Krawall und Getöse "Mea Culpa" gebrochen hat?

JP

siehe:

www.freitag.de/community/blogs/gsfrb/guttenbergminister-klartext-beluegt-versehentlich-bundestag

26.01.2011 | 22:26
Guttenberg:Minister Klartext belügt versehentlich Bundestag
guttenberg:minister klartext belügt versehentlich bundestag

Der Deutsche Bundestag fasst Guttenbergs heutige Rede zusammen:

 
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Kommentare
Lee Berthine schrieb am 27.01.2011 um 07:58
der Theodor, der Theodor ---

Gestern hörte ich zum Thema Populismus, Demagogie, Demokratie und Medien den polemischen Hagen Rether von seiner CD "Liebe", das sind saugute Sachen drauf.
Wie sich die Medien gerne auf "Bauernopfer", Strohmänner oder Alibi-Stellvertreter-Schuldige stürzt und das Volk ruft "der muss weg".
Mit wenig positiven Konsequenzen, weil damit das Problem nur oberflächlich abgemäht wird, statt es an der Wurzel zu packen...

Joachim Petrick schrieb am 27.01.2011 um 14:12
Danke für den köstlich unterhaltsamen Link.

Hier geht es ja nicht darum, zu Guttenberg zu stürzen, sondern darauf hinzuweisen, wie sehr die gelenkte Presse voraus- und ncheilend kuscht, auch wenn diese bei "Günstiger Gelegenheit" durch zu Guttenberg u. a. als gelenkt vorgeführt wird
Gustlik schrieb am 27.01.2011 um 08:49
Man muss den Karl-Theodor nicht in Schutz nehmen...

Aber, die Spielchen zwischen einem Minister und den Ausschüssen sind immer gleich. Die Stellungnahmen sind austauschbar, es werden nur Personen-, Partei- und Ministernamen geändert.

Die Aufgabe der Presse ist es, auf jeden Gehfehler eines Ministers entsprechend zu reagieren, um seinen Sturz möglich zu machen.

Opposition trägt den Opportunismus der eigenen Machtübernahme in sich. Die Textvorlagen liegen in den Ministerien in Ablage "Pressesprecher" bereit.
Joachim Petrick schrieb am 27.01.2011 um 14:18
Wa ist mit den Vertretern/innen der Presse-und Medienlndschaft, wenn die kuschen, auch wenn diese auf frischer Guttenberg Tat ertappt, Nachrichten aus Afganistan zurückgehalten, als enbeded vorgeführt?
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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