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Politik : Quotilde oder Rotilde?. Quotenregelung oder Rotation?

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Quotilde oder Rotilde?. Quotenregelung oder Rotation?

Seit Anbeginn der Industriellen Revolution werden Männer als Platzhirsche national aufgestellter Wirtschaften für weltweit ausgelegte Kommandunternehmen mobil "allzeit bereit" auf dem Sprung von Ort zu Ort, von Stadt zu Stadt, von Metropole zu Metropole in aller Welt rekrutiert.

Geht es bei der Entscheidung für Quotilde oder Rotilde?, Quotenregelung oder Rotation? um viel mehr, als 30 % des Führungspersonals in den Unternehmen unter Frauen anzuwerben und einzustellen?
Geht es, unabhängig vom Geschlecht, um die Demokratie unterschiedlichster Kern- und Neben- Kompetenzen, darunter soziale, emotionale Intelligenzen von Frauen wie Männern, jung wie alt, in Unternehmen, die die Kurve weg von der reinen Kommandowirtschaft hin zu einer buntgewirkt, standorttreuen, Regebogen Wirtschaft zu kriegen, die militärstrategische Ambitionen der Unternehmen in zivilgesellschaftliche Ambitionen wendet?

Geht es um Formen des Wirtschaftens, das Schaffen von Finanzstrukturen, die Anreize begünstigen, betrieblich erwirtschaftete Finanzen betrieblich standortfördernd zu investieren, standorttreu dafür sorgen, dass das unternehmerische Kapital bleibt und nicht vagabundiert?

Dabei frage ich, geht es bei der Quotenregelung um eine minimalistische Verdeckungsdebatte, weil die eigentliche Debatte über Fragen der Rotationen von Kern- und Neben- Kompetenzen auf allen Führungsebenen unserer Unternehmen unterdrückt wird?

Quotenregelung für Frauen macht nur Sinn, wenn es nicht nur um junge sondern auch ältere Frauen in Führungspositionen geht.
Und damit wären wir auch bei Quotenregelungen für ältere Männer, Frauen, wenn wir dem Geist des Anti- Diskriminierunggesetz wirklich gerecht werden wollen

JP

siehe dazu:

www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2011/20110330.php5?akt=1

Platzhirsch gegen Quotenfrau:
Hindern Männer die Frauen wirklich am Aufstieg?

[Info]

Sendung am 30.03.2011

Frauen verdienen weniger als Männer und machen seltener Karriere. Deutschlands Chefetagen sind fast frauenfrei. Soll deshalb in der Wirtschaft eine Quote eingeführt werden? Oder sind die Frauen selber Schuld am Karriereknick, weil sie zu schnell mit zu wenig zufrieden sind, ihnen der letzte Ehrgeiz fehlt? [Info ausblenden]
Gäste in der Diskussionsrunde

* Angelika Dammann; Rechte: SAPAngelika
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