Buch der Woche : ...den Krieg gründlich verlernen

Bruno Kern

Klappenbroschur

148 Seiten

12,99 Euro

Wenn wir uns noch eine geringe Chance bewahren wollen, die Überlebenskrise der Menschheit zu bewältigen, dann müssen wir uns zugleich von jeder militärischen Logik radikal verabschieden. So lautet die zentrale These, die Bruno Kern hier vertritt. Allein aus ökologischen Gründen können wir uns Rüstung, Militär und Krieg gar nicht mehr leisten...

...den Krieg gründlich verlernen

In Kooperation mit Büchner Verlag 2025

Foto: -/AFP/Getty Images

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Anhand einer gründlichen Analyse des Ukrainekrieges entlarvt der Autor die dahinter stehenden geopolitischen Interessen und stellt die »Lüge von der Zeitenwende« bloß – hierfür setzt er sich mit Gewaltmythen und bellizistischen Ideologien auseinander

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Bruno Kern, Theologe und Philosoph, gehört zu den profiliertesten Kritikern des Wachstumsparadigmas. Der in Wien geborene Autor lebt in Mainz und publiziert viel beachtet zu Ökologie, Politik und Theologie, u.a. mit „Das Märchen vom grünen Wachstum“.

Ein Plädoyer für radikalen Pazifismus

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Wie lässt sich radikaler Pazifismus heute begründen? Zwischen Habermas und geopolitischer Realität erklärt Bruno Kern, warum Gewaltfreiheit geboten ist – und weshalb christlicher Glaube nicht Begründung, sondern Motivation seines Engagements bleibt

Veranstaltungen mit Bruno Kern

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Krieg, Gewalt und Frieden neu denken: Bruno Kern stellt sein neues Buch vor und diskutiert, warum radikaler Pazifismus heute nicht naiv, sondern vernünftig ist. Zu den Veranstaltungen mit Bruno Kern

Russisch-Ukrainische Krieg

Der Russisch-Ukrainische Krieg (bis Februar 2022 hauptsächlich als Russisch-Ukrainischer Konflikt, allgemein als Ukrainekrise, Ukrainekrieg oder Russlands Krieg gegen die Ukraine bezeichnet) begann Ende Februar 2014 in Form eines regionalen bewaffneten Konflikts auf der ukrainischen Halbinsel Krim. Im Anschluss an die völkerrechtswidrige Annexion der Krim folgten weitere Eskalationen durch Russland insbesondere mit dem Aufbau prorussischer bewaffneter Milizen im ostukrainischen Donbass, die dort gemeinsam mit regulären russischen Truppen gegen die ukrainischen Streitkräfte und Freiwilligenmilizen kämpften. Die mit internationaler Hilfe zustande gekommenen Minsker Abkommen von September 2014 und Februar 2015 sahen für den Krieg in der Ostukraine einen dauerhaften Waffenstillstand vor; tatsächlich erreicht wurde bestenfalls eine Stabilisierung des lokalen Konflikts mit fortlaufenden Provokationen durch die russisch-separatistische Seite.

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Bruno Kern | Ökosoziale Transformation (2)

Hat Corona der Welt Besinnung beschert oder eine neuerliche, schlimmere Runde Kapitalismus? Die Zivilgesellschaft ist weltweit wach. Wird sie tiefgreifende ökosoziale Veränderungen herbeikämpfen können? Wie könnte „eine Welt danach“ aussehen?

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Flagge zeigen für den Frieden: Beim Flaggentag von Mayors for Peace in Mainz spricht Bruno Kern über Pazifismus als politische Notwendigkeit