Mit flotten Worten fordert mein Namensvetter Christian Füller immer wieder, so auch am 27.12.11 unter www.taz.de/Debatte-Zukunft-der-Bildung/!84375/, die Internetifizierung der Schule und gießt seine Verachtung über die Lehrer aus. Er f...>> mehr
www.freitag.de/wissen/1150-die-anderen
… fest steht, dass auf der Suche nach Außerirdischen bislang zu wenig an exotische Organismen gedacht wird.
Stellen wir doch dazu einige Plausibilitätsüberlegungen an:
Nehmen wir an, es gäbe...>> mehr
Das Restrisiko bei der Kernkraft ist tatsächlich klein:
Die Wahrscheinlichkeit eines schweren Reaktorunfalls in Deutschland ist 1989 in der sog. Reaktorsicherheitsstudie B bei 20 vorhandenen KKW mit einmal in rd. 13.500 Jahren ermitte...>> mehr
Bezug: www.freitag.de/kultur/1049-mehr-licht
Was greift Goethe bei Newtons Farbenlehre an?
Goethe widerstrebt die erfahrungsgestützte Theoriebildung der sich herausbildenden modernen Naturwissenschaft. Er sieht in diesem erkenntnistheoretischen ...>> mehr
Selbst Obama nennt die Nicht-Gläubigen, wenn auch etwas verquast in seiner "inaugural speech", und das in einem Land, in dem ca. 23% wissen und weitere 23% glauben, dass Jesus in den nächsten 50 Jahren wieder kommt und sie persönlich abholt....>> mehr
@Klaus.Fueller ".....während alle Elemente unterhalb Eisen relativ häufig sind" Wie wäre denn ein evolutionärer Prozess auf der Basis von Elementen unterhalb des Eisens oder Eisens denkbar?
Die Sehnsucht nach "anderen Universen" finde ich sehr interessant! Das wäre einen längeren Blog-Eintrag wert. Immerhin wissen wir erst seit gut 90 Jahren, dass unser Universum überhaupt größer als unsere Milchstraße ist. Nun sollen es gleich viele, viele Universen sein. Es gibt kein wissenschaftliches Unternehmen, dass mit der Frage "lasst uns nach Paralleluniversen suchen" vorangetrieben werden kann.
@Klaus.Fueller ".....während alle Elemente unterhalb Eisen relativ häufig sind" Wie wäre denn ein evolutionärer Prozess auf der Basis von Elementen unterhalb des Eisens oder Eisens denkbar?
Die uns bekannte Evolution auf der Basis von Kohlenstoff etc. findet doch im Wesentlichen auf der materiellen Grundlage von chemischen Elementen "unterhalb des Eisens" statt. Also: "unsere" Evolution _ist_ eine solche. Mit "unterhalb" meine ich, dass die betreffenden Elemente Ordnungszahlen haben, die kleiner als die des Eisens (26) sind. Ich weiß nicht, ob es Gegenden im Universum gibt (genauer: ob es sie angesichts der Geschichte des Universums überhaupt geben kann), wo Elemente mit deutlich größeren Ordnungszahlen in so hoher Konzentration vorliegen, dass Leben auf ihrer Grundlage entstehen kann. Die Wahrscheinlichkeit von Wolfram-basiertem Leben ist jedenfalls so gering, dass es völlig unvernünftig ist, am Beginn der Suche nach Exo-Leben darauf Ressourcen zu verschwenden. (Siehe beispielsweise Wikipedia)
Hallo, die Einwände liegen ja auf der Hand: Wissen muss angeeignet, muss "verstanden" werden. "Verstehen" aber ist "Einordnen", das setzt Strukturkenntnisse voraus, die im Internet gerade nicht erworb...
Vorsicht! "… die Chancen dieser neuen Situation erkennen …" kann in Selbstbetrug münden. Wir Lehrer haben uns als eine Art von Beschwörung diese Formel bei jeder Verschlechterung der Situation in den letzten 15 Jahren gegenseitig zugeraunt. Währenddessen haben viele amerikanische Schulen problemlos Geräte zur Messung kosmischer Strahlung (ca. 2000€, viel zu teuer für uns, braucht man ja nur 2x im Jahr) und schwedische Schulen hat man zum Experimentieren Schülergruppen aus 12 Schülern.
Hallo, die Einwände liegen ja auf der Hand: Wissen muss angeeignet, muss "verstanden" werden. "Verstehen" aber ist "Einordnen", das setzt Strukturkenntnisse voraus, die im Internet gerade nicht erworb...
Ich arbeite mit diesem ganzen internetbasierten Medienmix ja bereits heute. Das bereichert erheblich den Unterricht. Allerdings ersetzt das nicht die Arbeit mit didaktisch aufbereitetem Material, an dem man überhaupt erst die Denkstrukturen entwickeln kann, mit deren Hilfe man dann in der "Wildnis" des Internet zu bestehen in der Lage ist. Das aufbereitete Material kann (teilweise) in Papierform als Schulbuch vorliegen oder als Hypertext mit allen möglichen Medien. Im Moment erzeuge ich dieses Material eher selber und greife auf Schulbücher als eine Informationsquelle von vielen zurück. Urheberrechtliche Fragen soll der Kultusminister mit den Rechteinhabern der Medien (3sat, …) klären. Die Schulbuchverlage als "Informationsprovider" müssen sich dieser Situation anpassen oder sie sollen untergehen.
Ihre Kritik an Schule und Schulpolitik, ihre Skepsis gegenüber dem internetbasierten schulischen Lernen teile ich. Aber die Forderung nach einem Verbot von Privatschulen ist eine Illusion und in der S...
Mir ging es nicht um eine "realistische" Äußerung. Die Konkurrenten der öffentlichen Schulen erhalten allerdings vom Staat die gleiche Ausstattung, so dass man mit wenig finanziellem Aufwand eine besser erscheinende Alternative anbieten kann. Durch diese Regelung haben private Anbieter immer das gewisse Sahnehäubchen mehr. Die öffentlichen Schulen können diese Konkurrenz deshalb nie gewinnen. Die i.d.R. von Religionsgemeinschaften gesteuerten Alternativen sind immer ein wenig sauberer oder sonstwie "schöner"; dazu bedarf es minimaler zusätzlicher Mittel, die die öffentlichen nicht haben. Wenigstens diese Bevorzugung sollte man abstellen. Aber das ist wahrscheinlich auch nicht realistisch.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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