Stefan Höltgen

FreiSpiel

Blogbeiträge

09.03.2010 | 09:24 Stefan Höltgen

Clash of Realities 2010 geht online!

Ab sofort können sich Interessierte online über die Website "clashofrealities.de" zur dritten internationalen Computerspiele-Konferenz "Clash of Realities 2010 / Computerspiele: Medien und mehr..." in Köln anmelden. Zudem können dort ber... >> mehr
05.03.2010 | 09:08 Stefan Höltgen

FRONTIERS - Computerspiele, illegale Einwanderer und Grenzschützer

Für Leser aus dem Raum Karlsruhe habe ich hier eine interessante Pressemitteilung: Am Mittwoch, dem 10. März, wird im ZKM Medienmuseum ab 14 Uhr das von der österreichischen Künstlergruppe „gold extra“ entwickelte Computerspiel... >> mehr
27.02.2010 | 08:17 Stefan Höltgen

BreakThrough

Rezension zu Johannes Ulbrichts Roman "Der Spielemacher" Man kann dem Winnender CSW-Verlag eigentlich nur dankbar sein. Seit einigen Jahren versorgt er die Videospiel-interessierte Leserschaft, vor allem aber die so genannten "Retro-Spieler" (zu denen sich de... >> mehr
27.02.2010 | 07:10 Stefan Höltgen

Wieder einmal ...

... war es etwas still in meinem Blog, was vor allem mit der Berlinale zu tun hatte, auf der ich war. Zwischenzeitlich ist natürlich einiges passiert: In der Schweiz geht man nun gegen "Killerspiele" vor (vielleicht eine etwas hilflose Aggressions-Üb... >> mehr
10.02.2010 | 14:04 Stefan Höltgen

Gesägt, getan

In meinem eigenen Filmmagazin "F.LM" ist heute meine Besprechung zum Videospiel "Saw" erschienen: www.f-lm.de/?p=3526 >> mehr
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Kommentare

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07.02.2010 | 13:05 carlfatal
Leider kam meinen Eltern so was "Überflüssiges" wie Videospielekonsolen nicht ins Haus. Ich bin vor ´ner Weile mal im Spielautomatenmuseum in KA gewesen, alle die Geräte, in denen ich als Jugendlicher...
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07.02.2010 | 13:12 Stefan Höltgen
Da ich demnächst in der Stadt sein werde, danke ich schon jetzt für den Tipp. Vielleicht mache ich hier mal nen kleinen Bericht über das Museum - oder ein Interview mit dem Kurator.
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06.02.2010 | 17:44 kopfkompass
Oh wow! Danke für diesen ausführlichen Exkurs. Einige dieser Spiele kenne ich auch aus meiner Kindheit. Von hier aus fällt es teilweise schwer zu verstehen, wie es dieser rudimentären Grafik gelingen...
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07.02.2010 | 08:15 Stefan Höltgen
Da bin ich wohl aus der Art/Zeit geschlagen - immerhin habe ich die Standard-Strecken von WipeOut HD fast alle durchgespielt. :-D
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11.12.2009 | 12:48 Megan Fox-Smith
Videospiele sind sogar deshalb das zeitgemäßeste Medium? Ich dachte das wäre die Sprache ...
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11.12.2009 | 15:32 Stefan Höltgen
Das kommt wohl ganz auf die Definition von Medium an.
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»They trade blood for money ...«

07.11.2009 | 09:45 Stefan Höltgen
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25.11.2009 | 17:49 Stefan Höltgen
Der Schweizerische "Beobachter" hat sich des Spiels nun auch angenommen: www.beobachter.ch/familie/erziehung/artikel/ego-shooter_massaker-zum-mitmachen/ ... und entdeckt Verbotsgelüste: www.beobachter.ch/familie/erziehung/artikel/standpunkt_brutale-killerspiele-verbieten/
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»They trade blood for money ...«

07.11.2009 | 09:45 Stefan Höltgen
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20.11.2009 | 16:00 Stefan Höltgen
Auf Gulli* findet sich heute noch einmal ein Beitrag zum Thema, weil ein Schweizer Menschenrechtsverein "Call of Duty: Modern Warfare 2" zum Anlass genommen hat, folgendes zu fordern: >> Pro Juventute fordert nun, dass in "Kriegsgames" keine Zivilisten mehr getötet oder gefoltert werden dürfen. Das Völkerrecht soll auch in Computerspielen Anwendung finden. Die Idee ist gar nicht so schlecht, wenn Sie nur nicht zum Vorwand benutzt würde, Nachzensur zu verüben. * www.gulli.com/news/pro-juventute-menschenrechte-auch-in-killerspielen-2009-11-20
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Politikarena

Antworten

Stefan Höltgen 02.12.2009 | 14:27

Gerade vor dem Hintergrund des Volksentscheides in der Schweiz zeigt sich doch, dass die Säkularisierung in viel stärkerem Maße betrieben werden muss, als das bisher geschehen ist. Denn in der Schweiz scheint ja nicht nur gegen die Minarette, sondern vor allem auch für die Kirchtürme gestimmt worden zu sein.

Ich würde es darauf ankommen lassen und endlich auch einmal die Kirchtürme und deren sonntägliches Geläute zur Disposition stellen. Und zwar nicht nach dem Motto "Wenn die nicht, dann die auch nicht", sondern grundsätzlich mit dem Gedanken überhaupt keiner religiösen Weltanschauung irgend ein "architektonisches Primat" einzuräumen.

Glauben sollte endlich Privatsache werden.

Kommentare

SimonZeimke 13.08.2009 | 22:51

Die ureigenste Aufgabe des Staates ist es, die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Und der Staat überlässt das Internet schon jetzt nicht sich selbst. Die Gesetze, die im echten Leben gelten, gelten auch in der virtuellen Welt.

Die Gesetze müssen nur angewendet werden und dazu bedarf es eben auch der personellen und finanziellen und technischen Ausstattung der Strafverfolgungsbehörden. Gesetze haben wir genug, nun brauchen wir auch die Mittel diese im Internet anzuwenden. Straftaten dürfen nirgendwo geduldet werden - auch nicht im Internet.

Von daher war auch das Netzsperrengesetz unnötig, da es die Gesetze bereits gab.... aber das ist ein anderes Thema

Stefan Höltgen 14.08.2009 | 17:58

Sich selbst überlassen? Nein. Aber viele der Gesetze, die für eine "Offline-Gesellschaft" entworfen wurden, wären für eine Anwendung im Internet dringend überholungsbedürftig.

Schaut man sich einmal an, welcher Schindluder etwa seit Jahren mit eigentlich so vernünftigen Rechtsmitteln wie der außergerichtlichen Abmahnung/Unterlassungserklärung im Internet getrieben wird, dann wird das schnell deutlich. Da wird geltendes Recht zum bloßen Gelderwerb in nicht seltener betrügerischer Absicht missbraucht (mindestens ein "Abmahnanwalt" ist wegen Betrugs in dieser Sache verurteilt worden).

danielbaer 31.07.2009 | 11:55

Ja, aufjedenfall. Neue Techik erfordert ein komplett neues Urheberrecht.

Stefan Höltgen 01.08.2009 | 12:40

Ob sich da noch etwas mit Modifikationen bewirken lässt, ist fraglich. Immerhin werden durch das jetzige Recht seit Jahrzehnten Mediennutzer kriminalisiert, worauf die Rechteinhaber nur jetzt erst reagieren. Gerade wenn man an eine allgemeine Kultursteuer denkt, bedarf das Gesetz aus dem Jahre 1965 wohl einer Neufassung, in die auch ein neues Verständnis von Kulturproduktion einfließen muss. Wenn immer mehr alte Mediengattungen neue Verbreitungswege finden, kann das nur durch grundsätzlich neue Konzepte adäquat berücksichtigt werden. Es hilft nur wenig, wie bei der letzten Novelle, den Computer als neuartiges Abspielgerät einzupflegen, denn gerade dieses Gerät verarbeitet Medieninhalte auf so vielfältige Weise.

danielbaer 31.07.2009 | 11:55

Ja, aufjedenfall. Neue Techik erfordert ein komplett neues Urheberrecht.

Stefan Höltgen 01.08.2009 | 07:34

Das hätte es schon mit der Popularisierung von Audiokassette und Fotokopierer gebraucht. Wir baden jetzt im verstärkten Maße die medienpolitische Kurzsichtigkeit der 1950er-Jahre aus!

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Stefan Höltgen
Film- und Medienwissenschaftler, Freier Journalist für Medienkultur, Film und Videospiele
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
28.07.2009
Zuletzt aktiv:
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