Kultur

| 03.10.2009 07:00 | Thomas Rothschild

Studieren ist ein Full-time-Job

Alle Befürchtungen bezüglich des Bachelor-Studiums haben sich inzwischen bestätigt. Wer zieht die Politiker zur Verantwortung, die es durchgesetzt haben?

"Man hat sich wohl mit dem dreijährigen Bachelor übernommen", gesteht der Rektor der Universität Konstanz Gerhart von Graevenitz. Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Peter Frankenberg zuckt mit den Schultern: „Niemand hat einen dreijährigen Bachelor vorgeschrieben.“ Und Bundesforschungsministerin Annette Schavan gibt sich konziliant: „Es kann auch erforderlich sein, statt sechs, sieben oder acht Semester im Bachelor-Studiengang zu studieren."

Seit Jahren habe ich meiner Überzeugung Ausdruck verliehen, dass die unter dem Vorwand europäischer Vereinheitlichung von Sozialdemokraten ebenso wie von Konservativen betriebene Einführung des Bakkalaureats (des englischen Bachelors) bei gleichzeitiger Zulassung von Privatuniversitäten eine Verstärkung des Zweiklassensystems in der Bildung bedeute: ein rasches Discount-Studium für die Massen und eine bevorzugte Ausbildung für zahlungskräftige Eliten ich – so auch in meinem 2001 erschienenen Buch Von Einem, der auszog das Fürchten zu lehren. Streitschrift wider einen exemplarischen Karrierepolitiker.

Inzwischen hat sich Caspar Einem wie so mancher seiner deutschen Ministerkollegen aus dem Staub der Politik gemacht, um sich am Tisch der Industrie zu erquicken. Zurückgelassen hat er die Wüste. Den Schaden, den er angerichtet hat, müssen die Studentinnen und Studenten (auf Neudeutsch: die Studierenden) ausbaden – was, um im Bild zu bleiben, in einer Wüste eine verzweifelte Aufgabe darstellt. Vielleicht sollte man lieber sagen: Der Dilettant als Minister lässt seine Opfer verdursten.

Anfang 1999 schrieb ich unter anderem: An den Hochschulen findet ein massiver Sozialabbau statt. Die anhaltende Diskussion über eine Studienzeitverkürzung richtet bereits Schaden an, ehe die entsprechenden Gesetze beschlossen wurden. Denn sie suggeriert der Öffentlichkeit, Bildung könne ohne Verlust in kürzerer Zeit (also billiger) als bisher vermittelt werden. Dabei sagt einem der gesunde Menschenverstand, dass der immer größer werdende Bestand an Erkenntnissen und Verfahren in sämtlichen Disziplinen zu sei­ner Erlernung nicht weniger, sondern mehr Zeit benötigt als früher.

Unzureichend ausgebildet

Die Anwendung von in der industriellen Produktion übli­chen Wirtschaftlichkeitsüberlegungen erweist sich in der Ausbil­dung als inadäquat. Wer an der Bildung spart, schadet über kurz oder lang der Gesellschaft und der gesamten Bevölkerung. Wer möchte wirklich von einem schlecht ausgebildeten Arzt behandelt werden? Wer möchte seine Kinder zu einem Lehrer in die Schule schicken, der seinerseits unzureichend ausgebildet ist?

ANZEIGE

Unbemerkt von der Öffentlichkeit ist die Studienzeitverkürzung längst Wirklichkeit geworden. Machen wir die Rechnung auf. Von den 52 Wochen des Jahres sind 29 Wochen - 16 im Wintersemester und 13 im Sommersemester - Vorlesungszeit, in der Seminare, Übun­gen, Vorlesungen stattfinden. Die übrigen 23 Wochen des Jahres sind natürlich keineswegs Ferien. In dieser sogenannten vorle­sungsfreien Zeit sollen sich Studenten auf die Lehrveranstaltun­gen des kommenden Semesters vorbereiten, das vergangene Semester vertiefen, sich im Selbststudium weiterbilden. So war das auch traditionell. Zwei oder drei oder meinetwegen sechs Wochen durfte man sich Urlaub gönnen wie andere arbeitende Menschen auch. Diese zwei bis sechs Wochen benützten viele Studenten, um zu jobben, sich etwas Geld zu verdienen für die Erfüllung materieller Wün­sche.

Mittlerweile ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass die gesamten 23 Wochen der vorlesungsfreien Zeit und oft auch während der Vorlesungszeit gejobbt wird. Manch­mal, um sich ein Auto leisten zu können, über dessen Notwendig­keit sich diskutieren ließe. Häufiger aber, um den Lebensunter­halt zu bestreiten, weil es mittlerweile zu wenig Stipendien gibt und diese für die Bezahlung von - meist kriminell hoher - Miete und Essen nicht ausreichen.

So ist das Studium unter der Hand zur Nebenbeschäftigung gewor­den. Studenten haben, genötigt, kaum mehr das Bewusstsein, dass Studieren ein Beruf, ein Full-time-Job ist, nein: sein müsste, der, soll er seinen Sinn erfüllen, den gleichen Einsatz von Zeit und Energie benötigt wie andere Berufe auch.

Statt also über Studienzeitverkürzung zu reden, sollte man end­lich darüber diskutieren, wie man die für das Studium zur Verfü­gung stehende Zeit wieder auf das nötige Maß anheben kann. Das bedeutet: die Gesellschaft muss daran interessiert sein, dass Studenten sich ihrem Studium mit voller Kraft widmen können, dass ihr Unterhalt durch Stipendien gesichert ist. Sie müssen wieder die materiellen Grundlagen und die ungestörte Atmosphäre haben, um das Studium nicht auf den Erwerb der Pflichtscheine zu redu­zieren, sondern über den Zaun ihres eigentlichen Faches hinaus­blicken zu können, sich universell zu bilden, Widerstand zu leisten gegen den zunehmenden Trend einer Analphabetisierung, auch am kulturellen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Wachsende Kluft

Die zynischste Antwort auf das Problem ist der Vorschlag, es sollten halt nur jene studieren, die es sich leisten können. Seit Jahren ist der Anteil von Kindern aus Arbeiterfamilien – oder für jene, die abwinken, es gebe doch gar keine Arbeiter mehr: deren Eltern keine Akademiker sind – an den Hochschulen wieder rückläufig. Die Emanzipationsbewegung hatte sie nur kurze Zeit im Visier. Stattdessen preist man heute den Elitegedanken und gründet Privatuniversitäten für einige wenige. So spiegelt die Situation an den Hochschulen die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung der sozialen Kälte und der wachsenden Kluft zwischen Privilegierten und Benachteiligten.

Dies also meine Einschätzung vor mehr als zehn Jahren. Heute wird sie von den zuständigen Bildungspolitikern und ihren Kollaborateuren an den Hochschulen, die den Bachelor nicht aus Versehen, sondern mit einem wohldurchdachten Kalkül gegen jeden Einspruch durchgedrückt haben, bestätigt. Wer zieht sie für ihren Dilettantismus oder, schlimmer, für ihre bewusste Zerstörung des Bildungssystems zur Verantwortung? Wer schafft jenen Genugtuung, die vor dieser Entwicklung gewarnt haben und dafür gerügt und unter Druck gesetzt wurden? Als ich mich, damals an einer Universität angestellt, wegen der genannten Bedenken weigern wollte, in einer Kommission für das Bachelor-Studium mitzuarbeiten, erklärte mir ein Professor, dann müsste ich das eben auf Dienstanweisung tun. Der Bachelor war von Anfang an Murks, und man konnte es wissen. Wer heute so tut, als wäre das eine neue Erkenntnis, ist ein Lügner.
Thomas Rothschild

 
Senden Bookmarken Drucken
Artikelaktionen
Kommentare
Coroner schrieb am 03.10.2009 um 14:40
Volle Zustimmung zu diesem Artikel.

Ich selbst bin als promovierter Wissenschaftler seit mehreren Jahrzehnten im Mittelbau einer naturwissenschaftlichen Fakultät in Lehre und Forschung tätig, auch mit eigenen Forschungsprojekten und Mitarbeitern.

Von Anfang an war erkennbar, dass die Politik, fehlgeleitet von einer neoliberalen Idelogie, mit dem "Bologna-Prozess" nur eine "Effektivierung" und vor allem Kostenreduktion des Hochschulstudiums anstrebte.
Die aus der Wirtschhaft kommenden Einflüsterer der Politik hatten von Universitäten und deren Aufgaben keinerlei Ahnung. Für die Politiker war ihr eigenes Studium nur die "Eintrittskarte" in eine politische Karriere. Die meisten von ihnen hatte nie wirklich selbst etwas mit ernsthafter Lehre und Forschung zu tun und waren der Meinung: Diese Pappe (Magister, Diplom, Promotion, was auch immer) muss doch von den Universitäten billiger zu "produzieren" sein.
Schon damals war naiv, wer unseren Bildungspolitikern komplexes und selbstständiges Denken unterstellte.

Was aber verwunderlich war:
Warum hat die Professorenschsft aller deutschen Universitäten das mit sich machen lassen?
Wo blieb der kollektive Aufschrei, der Protest, die Verweigerung der Professoren?
Immerhin haben sie durch diese Entwicklung einen grossen Teil ihrer Selbstständigkeit verloren und sind jetzt unter der Knute eines inhaltlich inkompetenten aber durch den Prozess der Ökonomisierung der Univesitäten zu Macht gekommenen Präsidiums.
Dort sitzen die hoch bezahlten CEOs unserer Universitäten, die diese gerade zugrunde richten, genauso, wie ihre Vettern dies mit unserem Finanz- und Wirtschftssystem getan haben und tun.

Univeristätspräsidenten, die als eitle Laffen sich ständig in der Öffentlichkeit produzieren, um "ihre Universität" in igrendeiner Liga "nach vorne" zu bringen.
Ein entwürdigendes Schauspiel!
Auf der Strecke bleibt inhaltliche Qualität

Die jungen Professoren können einem besonders Leid tun. Lächerlich niedrige Eingangsgehälter. Zulagen gibt es nur für die, welche Geld ranschaffen.
Nicht die inhaltliche Qualität zählt, sondern wieviel Geld man ranschafft.
Eine entwürdigende geistige Prostitution.
Wirklich neue und aufregende Wissenschaft ist unter solchen Bedingungen kaum zu schaffen.

Mit den Bachelor-Studiengängen wird eine ganze Generation von Studenten verheizt.
Sie werden mit auswendig zu lernendem Stoff gestopft wie polnische Weihnachtsgänse.
Das ganze Studium ist ein ständiges Auswendiglernen und gleich nach der Klausur wieder Vergessen. Geistige Bulimie.
Inhaltliches Verständnis kann so nicht zustande kommen.

Gnade uns Gott, wenn diese "Bachalors" dann in ihre Berufe gehen.
Im Artikel ist es angedeutet:
Ärzte, Lehrer, ... die alle nicht ausreichendes Wissen und Fähigkeiten besitzen.

Kommt es zu kritischen Fragen, dann wird nur noch herumgeeiert.
Das ist genau das, was unser Politiker machen und wir werden erleben, dass dieses inkompetente Herumgeeiere in allen Berufen um sich greifen wird.

Verantwortung für diese Entwicklung?
Wir leben schon lange in einer Kultur der Verantwortungslosigkeit.
"The idiots have taken over!"
Wer könnte die zur Verantwortung ziehen?
gweberbv schrieb am 05.10.2009 um 07:26
@Coroner

Den Grundaussagen deines Beitrages stimme ich voll zu. Die Aussage, dass "wirklich neue und aufregende Wissenschaft unter solchen Bedingungen kaum zu schaffen" sei, ist aber viel zu schwarz gemalt. Es gibt wohl kaum ein finanzielles oder administratives Hemmnis, das für wie besessen arbeitende (und zum Glück tun das ja die meisten) Profs, Postdocs & Studenten nicht doch irgendwie meistern könnten. Ansonsten wäre der Forschungsbetrieb ja schon lange unter der Bürokratie zusammengebrochen.
SteinMain schrieb am 04.10.2009 um 20:31
Mir tut auch jeder leid, der sich heute noch z.B. ein knochentrockenes technisch-wissenschaftliches Studium um die Ohren haut, ich würde das nicht mehr machen, meine schönen 20ger, als ich dann 1990 von einer missgelaunten FH-Angestellten mein 1ser-Diplom ausgehändigt bekam, hatten die Wirtschaftsbonzen gerade die DDR-Wirtschaft abgewickelt und ca. 100.000 verarmte Ex-DDR-Ingenieure strömten auf den westdeutschen Arbeitsmarkt. Ich habe damals nach vielen Versuchen noch nicht mal meine Bewerbungsunterlagen zurückgeschickt bekommen und war froh, für 4000.- brutto bei einer Klitsche im Vordertaunus unterzukommen.

Ich kann nur jedem denkenden und machen wollenden Menschen abraten, sich in die Mühle des Studiums als Material für den Finanzkapitalismus zu begeben.
Thomas Rothschild schrieb am 04.10.2009 um 22:05
Verehrter SteinMain, ich kann verstehen, wenn Sie Ihre persönlichen Erfahrungen zu diesem Schluss geführt haben, aber ich denke doch, dass er sich nicht verallgemeinern lässt. So jedenfalls habe ich meine Kritik am Bachelor nicht gemeint. Zum "Material des Finanzkapitalismus" wird man auch und erst recht ohne "die Mühle des Studiums". Nicht weniger, sondern mehr Studium ist die Lösung - freilich ein anderes, als es die Wissenschaftspolitiker und ihre Kollaborateure an den Hochschulen anbieten. Höhere Bildung ermöglicht trotz allem ein befriedigenderes Leben (wem sie vorenthalten wurde, kann davon ein Lied singen), und obwohl die Akademikerarbeitslosigkeit erschreckend ist: wer keinen Abschluss hat, ist noch schlechter dran. Er wird Sie sogar um die 4000.- (ich nehme an: DM?) beneiden. Vor allem aber: ein Studium, zumal ein vernünftiges, ist immer noch angenehmer und ein Privileg im Vergleich mit der Arbeit in der Fabrik oder im Büro, und sei es nur wegen der zeitökonomischen Freiheiten. Zum Widerstand gegen die Fixierung auf Wirtschaftlichkeit gehört auch, das Studium nicht nur und nicht einmal in erster Linie als Berufsausbildung zu betrachten, sondern als Möglichkeit der Persönlichkeitsentwicklung, die unter anderem zu einer sinnvollen Nutzung der Freizeit qualifiziert.
Deaktivierter Nutzer schrieb am 04.10.2009 um 22:02
Und ich habe erst Geld verdient und damit dann mein Studium bezahlt. An einer privaten Hochschule, denn die staatlichen Hochschulen waren mir einfach nicht "gut" genug. Während meines Studiums habe ich natürlich weiter gearbeitet. Job´s wurden Studenten auch von der Schulleitung vermittelt.
stadtpiratin schrieb am 05.10.2009 um 00:20
Diesen Artikel kann ich einfach und so wie er ist unterschreiben.
StudentInnen jobben meiner Erfahrung nach insgesamt immer seltener, weil vor allem in Bachelor-Studiengängen aber auch im Bereich Medizin und anderen in der sog. vorlesungsfreien Zeit fast durchgängig Klausuren geschrieben werden - für ein freies Selbststudium ist also auch hier oft kein Platz, zum Geldverdienen erst recht nicht.
Der Elitegedanke fördert weiterhin die Vorstellung, um jeden Preis in der Regelstudienzeit abzuschließen. Beim Bachelor ist das kaum anders möglich, jedoch überträgt sich dieser fachlich sowie aus dem Aspekt der Persönlichkeitsentfaltung unsinnige Druck auch auf die Studiengänge mit dem Abschlussziel Staatsexamen.
Für Jura kann ich sagen: wenn es nach den Bewerbungsanforderungen verschiedenster Großkanzleien geht, sollen wir in maximal 5 Jahren 2 Staatsexamina mit Bestnoten absolviert haben, und nebenbei politisches Engagement und weitere "Softskills" erworben haben. Wer das geschafft hat, dem ist höchstwahrscheinlich die wichtigste Fähigkeit abhanden gekommen: ich sein - mit allen Schwächen, Vorlieben und eigenen Interessen, die den geistigen Reichtum ausmachen.
sputnik-suedstern schrieb am 05.10.2009 um 14:59
Ein lange überfälliger Artikel und umfassend genug, um einen bestimmten Ausschnitt des Gesamtphänomens "Bildungsreform" zu beleuchten. Auch hier schlägt der Kernpunkt auf das Thema "Soziales" direkt drauf und ist damit bei genau dem Bereich, der während der gesamten Proteste der vergangenen drei Jahre sowohl innerhalb der Studierendenschaft, als auch von den Sozialpolitikern dezidiert ausgeblendet wurde. - Mit der Einführung von nicht gewachsenen Studiengängen wie Bachelor und Master hat ein historisch verankertes System die Hochschulen verlassen. Unfreiwillig zumindest von Seiten der Studierenden beurteilt, die sowohl den Wert der Diplom- und Magisterstudiengänge frühzeitig zu schätzen (und zu verteidigen) gewusst haben. Mit Anteil an dem fahrlässig anmutenden Ablauf und der Geschwindigkeit von Akkreditierungen und Neuinstallation haben dabei die Professorinnen und Professoren, die durch ihre Mehrheit innerhalb der Hochschulgremien das Ihrige dazugetan haben, um diese jetzige Situation zu begünstigen.
Was ausgeblieben ist, Bachelor und Master einmal ausgeklammert, ist eine Reform beispielsweise des Bafög und damit derjenige staatliche Bereich, der zumindest von der Idee, finanziell minder ausgestatteten Studierenden die Möglichkeit offenbahren sollte, es den Betuchteteren Studierenden gleich zu tun. Das damit die Studienzeit dennoch knapper bemessen war, und sie es heute unter den Bedingungen der neuen Studienordnungen in extremerer Form ist, zeigt nur, welche Bedeutung des Sozialen in der Frage der Bildung zukommt.
Ich stimme Herrn Rothschild zu, das niemand heute, bzw. in den letzten Monaten aufzuhorchen hat, nur weil das Hochschulsystem komplett aus den Angeln gehoben wurde und dabei ist als Elitensystem den Riss innerhalb der Gesellschaft auch an dieser Stelle weiter zu vergrößern.
Es gilt endllich die zu Wort kommen zu lassen, die unter dem System leiden und die diese Entwicklung genauer beurteilen können, als andere, die dahingehend ausführlich befragt werden. Die Schuldigen sind die Nutznießer dieses Systems und sollten als diese benannt werden.


Meistkommentiert
7 Tage
Monat
Bisher
Liebeshandlung - Eugenides

Berlinale

Freitag_Salon

PortletSalon_120216.png

Christian Kracht Imperium Kiepenheuer & Witsch 2012

256 Seiten. Gebunden.

18,99
 
In seinem neuen Roman erzählt Christian Kracht eine Aussteigergeschichte in den deutschen Kolonien der Südsee, indem er virtuos und gut gelaunt mit den Formen des historischen Abenteuerromans spielt - und erschafft so zugleich eine erstaunliche, immer wieder auch komische Studie über die Zerbrechlichkeit und Vermessenheit menschlichen Handelns >> mehr
Occupy

portlet_occupy.png

IGEL

portlet_IGEL.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Café Moskau

Ausgabe 07/12
16.02.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_05_06.jpg

Tubuk

portlet_Tubuk.png

Freitag-Buchshop.png

Blog-Tipps

Das Schema
Michael Rutschky, Kathrin Passig u. a.

nachtkritik.de
Unentbehrlich für Theaterliebhaber

Umblätterer.de
Feuilletonbeobachtung. Intelligent und ironisch

Matthias Matusseks Video-Blog
Das deutsche Videoblog von Weltformat.

herthabsc.blogspot.com
Marxelinhos Blog über Hertha und Arsenal

flasher.com
Künstler über Künstler. Auf Englisch

The New Republic
Das US-Magazin

readme.cc
Die virtuelle Bibliothek

Kulturministerium.ch
Wahlrecht für die Schweiz

Parallelfilm
Notizbuch Christoph Hochhäusler

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG