Kultur

Im Gespräch | 12.01.2012 12:20 | Jana Hensel

Der Trümmermann

Der Schriftsteller Eugen Ruge über die Erfahrungen des Vaters in den Lagern Stalins, seinen Erfolg und die Frage, warum er Uwe Tellkamps „Turm“ als Gegner empfindet

Der Freitag: Auf Ihrem Pullover ist ein ziemlich großes Nike-Zeichen.

Eugen Ruge: Ehrlich gesagt, habe ich den an, weil ich verschlafen habe. Ich arbeite vormittags, laufe dann und mache hinterher 15 Minuten Mittagsschlaf. Aber ist das wirklich ein Nike-Pullover? Für mich ist das eher eine Trainings­jacke. Aber da geht es schon los: Trainingsjacke ist ja so ein DDR-Wort, das habe ich lange vermieden. Außerdem trage ich den eigentlich nur zu Hause. Es ist das erste Mal, dass ich das Ding in der Öffentlichkeit anbehalten habe.

 Ich benutze diese DDR-Worte ja wieder bewusst. Mein Sohn ist vier und sagt Kaufhalle. Supermarkt ist doch ein dämliches Wort.

 Supermarkt ist ein idiotisches Wort! Es gibt überhaupt eine Menge idiotischer Worte. Man macht sich gern über DDR-Ausdrücke wie Zerspanungsfacharbeiter lustig, andererseits sind solche Begriffe wie „Im Angebot“ genauso dämlich. Am Anfang habe ich das nie verstanden. Im Angebot? Ich dachte: Alle Waren werden doch angeboten, was sonst?

 In Ihrem Roman In Zeiten des abnehmenden Lichts beschreiben Sie über vier Generationen eine Familie der DDR-Nomenklatura.

 Nomenklatura ist übertrieben. Die beiden Alten sind zwar Stalinisten bis zum Schluss, und Wilhelm, wie der Großvater im Buch heißt, bekommt 1989 noch den Vaterländischen Verdienstorden. Aber er war nicht mehr als ein Wohnbezirksparteisekretär. Die Familie, die ich beschreibe, gehörte zur Elite, das schon. Aber als Nomenklatura bezeichnete man die herrschende, machtausübende Elite.

 Erstaunlicherweise gab es zu Ihrem Buch keine Debatte. Nicht einmal, nachdem Sie den Deutschen Buchpreis dafür bekommen haben.

 Es gab einen Kritiker, der schrieb: Wer interessiert sich denn noch für die DDR und ihre langweiligen Bewohner? Wozu schon wieder über diese graue Diktatur schreiben? Aber abgesehen davon, dass die halbe Weltliteratur in Diktaturen spielt, interessieren sich nachweislich ziemlich viele Leser für mein Buch, wobei es in beiden Teilen des Landes in verschiedener Weise rezipiert wird. Die Ostdeutschen haben das Gefühl, dass jemand ihre Biografie ernst nimmt, nachdem ihre Lebensläufe nach der Wende entwertet wurden, auch von den Ostdeutschen selbst. Nach einer gewissen Zeit kann man sich nun wieder dazu bekennen. Ich persönlich habe auch lange versucht, die DDR hinter mir zu lassen.

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 Aber Ihr Roman ist doch eine Art Gegenbuch zum Turm von Uwe Tellkamp.

 Ich habe nicht gegen den Turm geschrieben, ich habe ihn erst gelesen, als mein Roman fertig war. Aber natürlich ist Der Turm ein völlig anderes Buch, das darin beschriebene Milieu hat mit meinem wenig zu tun. Tellkamp erzählt aus einer bildungsbürgerlichen Nischenwelt, er beschreibt zehn Jahre, ich ein halbes Jahrhundert. Aber auch ästhetisch und stilistisch sind die Romane grund­verschieden. Zudem transportiert Der Turm eine andere Haltung zur DDR.

 Welche denn?

 Tellkamp hat, würde ich sagen, ein ablehnendes Verhältnis zur DDR. Ich beziehe – als Erzähler – politisch nicht Stellung. Ich versuche bei den Dingen, den Vorgängen, den Personen zu bleiben, setze aus verschiedenen Perspektiven ein Mosaik zusammen und enthalte mich als Autor der Deutung.

 Ich glaube, dass Sie radikaler sind.

 Das kann ich nicht beurteilen.

 Eigentlich haben wir es doch mit dem Turm und Ihrem Buch, – die gleichzeitig die beiden erfolgreichsten Romane über die DDR der letzten 20 Jahre sind –, mit zwei antithetischen Bücher zu tun. Eine Tatsache, die bisher kaum aufgefallen ist.

 Sie haben Recht, beide Bücher stehen für verschiedene Haltungen. In gewisser Weise sind sie sogar Gegner. Nach dem Mauerfall hat in der DDR ein Elitenwechsel stattgefunden, die Dinge wurden einer flächendeckenden Neubewertung unterzogen. Ich würde Tellkamps Roman als Teil dieser Neubewertung ansehen. Er beurteilt die DDR so, wie die heutigen Eliten das tun. Dennoch sehe ich meinen Roman nicht als Antithese. Er ist gar keine These. Er beschreibt Menschen aus einem anderen Milieu – und verteidigt sie. Interessant ist aber, dass neben besagtem Kritiker auch die orthodoxe Linke meinen Roman anfeindet.

 In Wahrheit haben Sie dem Westen ein Ei ist Nest geschmuggelt.

 Eigentlich schon. Andererseits habe ich das Gefühl, dass der Westen das verstanden hat. Von vielen wird mein Buch in dem Sinne zur Kenntnis genommen, dass ihr DDR-Bild doch zu einseitig, zu einfach war. Insofern leistet das Buch eine Art Widerstand. Meine Absicht war nur, ein Stück jener Welt, die ich kannte, zu bewahren. Aber damit sage ich auch: Ich halte diese Welt für bewahrenswert.

 Ist die Zäsur, die Ihr Buch bedeutet, begriffen worden?

 Mein Buch wurde in einem positiven Sinn naiv gelesen. Die Leser sind in das Leben der Protagonisten eingestiegen und haben sich eingefühlt. Als ich in Amerika aus dem Buch vorlas, haben viele verstanden, dass auch sie diese Figuren sein könnten: Menschen in bestimmten Umständen, die sich so und so verhalten. Politisch bedeutet das, sich von vorschnellen Urteilen über die Biografien anderer Menschen zu verabschieden. Aber interessant ist, dass das, was Sie in dem Buch mit Recht sehen, sehr wenig thematisiert worden ist. Das Buch ist eine Rehabilitation des ostdeutschen Lebens. Obwohl – und das ist mir wichtig – dem Buch keine These vorausging. Ich wollte meine Familiengeschichte erzählen.

 Aber Sie beschreiben keine normale DDR-Familie. Ich kenne keine so ausführliche Schilderung der ehemaligen Elite, die gleichzeitig so positiv rezipiert worden ist. Die Kurzformel, auf die Ihr Roman gebracht wurde, lautet: Es ist die Geschichte über den Verfall einer Familie. Aber stimmt das?

 Schon, auch wenn der Roman stark fiktiv ist. Meine Großeltern, die in den 1930er Jahren für den Geheimdienst der Komintern in Moskau gearbeitet haben, waren zur Wendezeit längst gestorben. Die im Roman dagegen erleben den Mauerfall noch. Die Frage als Autor für mich war: Wie wäre es gewesen, wenn sie ihn erlebt hätten? Auch mein Vater gehörte eindeutig zu den Wendeverlierern, das hat er selbst so gesehen. Sein Lebensziel, der wahre und gerechte Sozialismus, war gescheitert. Die Akademie der Wissenschaften der DDR wurde abgewickelt, er hatte keine Publikationsmöglichkeiten mehr.

 Aber nun sind Sie ein gefeierter Autor. Jetzt veröffentlichen Sie postum den Lagerbericht Ihres Vaters Wolfgang Ruge, Gelobtes Land, der bereits in den neunziger Jahren in einem kleinen, linken Verlag erschienen ist, noch einmal im Rowohlt-Verlag.

 Ja, das ist ein seltsames Gefühl. Ich habe aus den Trümmern und Scherben meiner Familiengeschichte etwas gemacht, was zum Erfolg geworden ist. Mir persönlich ging es ja auch nicht gut. Ich hatte kaum mehr Geld, hinzukam der Verdacht einer schweren Krankheit. Der jetzige Erfolg ist halb makaber, halb sehe ich ihn mit blasphemischer Freude. Ich habe dem Schicksal ein Schnippchen geschlagen.

 Wie ist ein Vater, der im Lager war?

 So allgemein kann man das nicht sagen. Walter, der Bruder meines Vaters, war auch im Lager. Er hat über diese Erfahrungen nie gesprochen. Mein Vater, der von Stalin nur deshalb interniert wurde, weil er Deutscher war, hat über seine Lagerzeit stets offen gesprochen, sodass ich noch nicht einmal erinnere, wann ich zum ersten Mal davon erfuhr. Interessant war, dass seine Erzählungen immer pointiert und anekdotisch waren. Mit einem Lächeln vorgebracht. Darin lag natürlich viel Abwehr. Aber das ist mir erst viel später klar geworden. Ich bin mit dem Gefühl aufgewachsen, dass mein Leben gegenüber dem meines Vaters nur schwer Bestand hat. Zumal mein Vater unter diesen Bedingungen nicht nur überlebt, sondern in der Verbannung noch halb illegal zu studieren angefangen hatte, um später in der DDR binnen kurzer Zeit eine wissenschaftliche Karriere zu machen. Er kam mit 39 aus Russland zurück und war ein paar Jahre später bereits Professor an der Akademie der Wissenschaften. Er war extrem leistungsfähig und hatte mir gegenüber immer hohe Erwartungen. Das lastet natürlich auf einem. Auch hatte ich immer das Gefühl, mein eigenes Leben sei klein, langweilig und bedeutungslos. Eine Biografie wie die meines Vaters stellt alles in den Schatten. Ich bin mir nicht sicher, ob er damit immer vorsichtig umgegangen ist.

 Die Memoiren Ihres Vaters lesen sich schockierend. Beinahe täglich verlieren ihm nahestehende Menschen ihr Leben. In den dreißiger Jahren in Moskau durch die Säuberungen Stalins, später dann durch die menschenverachtenden Zustände in den Lagern.

 Mein Vater hat schwere Traumata erlitten. Ich habe ihm schon früh geraten, eine Autobiografie zu schreiben. Er winkte stets ab, obwohl er in Wirklichkeit längst daran arbeitete. Er brauchte viele Jahre, um sich an sein früheres Leben heranzuschreiben.

 Der emotionslose Ton, in dem Ihr Vater seinen Bericht verfasst hat, erinnert an Jorge Semprun oder Imre Kertesz.

 Offensichtlich verbietet es sich, in Extremsituationen Gefühle zu zeigen. Ich glaube, dass Menschen mit Lagererfahrungen nachträglich darunter leiden, dass sie ihren eigenen Moralvorstellungen nicht gerecht werden konnten. Damit zu leben ist sehr schwer. Wenn man überleben wollte, war Kameradschaft oft unmöglich.

 Interessanterweise haben Sie Mathematik studiert, heute sind Sie Schriftsteller. Hängt dieser Weg mit Ihrem Vater zusammen?

 Im Scherz könnte man sagen, die Jahre, die mein Vater im Lager verloren hat, habe ich an die Mathematik verloren. Übrigens war es mein Vater, der mir, – obwohl selbst Historiker und seit frühester Jugend in der Partei –, geraten hat, einen naturwissenschaftlichen Beruf zu ergreifen und auf keinen Fall in die SED einzutreten.

 Das klingt schizophren.

 Ja, er wollte mich vor Schwierigkeiten bewahren, aber auch davor, mich politisch zu positionieren. Allerdings gab es noch andere Gründe. Mein Vater war ein ausgesprochener Bildungsbürger, Kommunist und Bildungsbürger. Er wollte, dass ich einen richtigen Beruf erlerne. Ich wollte schon damals Schriftsteller oder Musiker werden. Aber ich habe auf meinen Vater gehört, was ich manchmal bedauere.

 Welches Buch ist wichtiger?

 Natürlich ist mein Buch in irgendeiner Weise die Fortsetzung der Aufzeichnungen meines Vaters. Einer der Gründe, warum ich meinen Roman so spät geschrieben habe, ist, weil ich warten wollte, was er schreibt. Beide Bücher haben ihre Berechtigung. Ich habe meinen Roman für die Generation meiner Söhne und Töchter geschrieben. Sie sollten erfahren, woher ihre Eltern stammen, was diese DDR war, von der immer erzählt wird. Genauso wie es für mich wichtig war, die Geschichte meines Vaters zu kennen. Das gehört zu meiner Geschichte, zu meiner Identität.

 

 
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Artikelaktionen
Kommentare
SiebzehnterJuni schrieb am 12.01.2012 um 12:50
Danke, Jana Hensel, für das Inteview!

Aber: "Trainingsjacke" ist kein DDR-Wort. Ich benutze es -als ehemals Dortmunder - seit Kindertagen in den 50ern des letzten Jahrhunderts. Es ist wohl ein "gesamtdeutsches Wort".
SiebzehnterJuni schrieb am 12.01.2012 um 12:50
Danke, Jana Hensel, für das Inteview!

Aber: "Trainigsjacke" ist kein DDR-Wort. Ich benutze es -als ehemals Dortmunder - seit Kindertagen in den 50ern des letzten Jahrhunderts. Es ist wohl ein "gesamtdeutsches Wort".
Jana Hensel schrieb am 12.01.2012 um 14:29
Da haben Sie wohl Recht, lieber Siebzehnterjuni! Aber Kaufhalle sagen Sie doch nicht, oder? – Nicht, dass ich mich auch da täusche. ;-)
GEBE schrieb am 12.01.2012 um 14:45
Geschäfte mit dem namen "Kaufhalle" (ehem. Ableger des "Kaufhofs")gab es sehr wohl im Westen, ebenso Geschäfte (einer Geschäftskette) mit dem Namen "Konsum".
Alien59 schrieb am 12.01.2012 um 14:51
Na ja, Kaufhalle ist - im Westen und für etwas Ältere - missverständlich: es gab eine Kette diesen Namens. Daher würde ich persönlich diese Bezeichnung nicht als Synonym für Supermarkt verwenden.
Jana Hensel schrieb am 12.01.2012 um 15:11
Danke für diese ethymologischen Beweisführungen! Was ich mich allerdings frage, woher kommt denn nun das von Eugen Ruge völlig zu Recht als völlig idiotisches Wort bezeichnete Dingsbums: SUPERMARKT???
g. schrieb am 13.01.2012 um 05:32
Supermarkt schlich sich nach meiner Erinnerung im Laufe der 60er Jahre in den Westdeutschen Sprachgebrauch ein, wohl aus den USA importiert. Super war daran nur, dass es alle Waren des täglichen Bedarfs in einem Laden gab, davor ging man vom Fleischer zum Milchhändler und dann zum Gemüsehändler. In Frankreich wurde auf den Supermarkt etwa zur gleichen Zeit oder etwas später noch der Hypermarché draufgesattelt, ein Super-Supermarkt sozusagen.
Vaustein schrieb am 12.01.2012 um 13:32
Z.Zt. lese ich Tellkamps "Der Turm", ein sehr gut geschriebenes Buch, das man mit Gewinn lesen kann. Eugen Ruges Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" werde ich dann als nächstes lesen.
Ihr Beitrag, liebe Frau Hensel, zwingt einen ja beinahe dazu. Für Ihre aussagekräftige Beschreibung danke ich Ihnen.
jayne schrieb am 12.01.2012 um 15:20
wir hatten hier Anfang 2010 eine umfängliche Debatte zu Tellkamps "Turm", der vom Schreibansatz her vielen problematisch erschien - ich schrieb damals: Tellkamp läßt keines der Klischees aus, die über die DDR-Wirklichkeit in Umlauf sind und eher Vorurteilen Vorschub leisten als einer differenzierten Sicht. Das massierte Auftreten all dessen, was es im Einzelnen auch wirklich gegeben hat, erzeugt ein Bild von dieser Wirklichkeit, das man tendenziös oder stark überzeichnet nennen mag. Zudem erweckt der "Turm", dessen Handlung in den 80er Jahren angesiedelt ist, stetig den Eindruck, man befände sich in der DDR der wahrlich weit düsteren 50er Jahre - zwischen der noch stalinistisch geprägten Realität der 50er und der weit liberaleren Atmosphäre der endsiebziger resp. 80er Jahre sind zeitgeschichtlich indes erhebliche Unterschiede auszumachen, auch wenn in dieser oder jener Amtsstube der stalinistische Geist noch präsent gewesen ist. Ergänzend möchte ich noch einen anderen Aspekt ins Blickfeld rücken: vor dem Hintergrund einer sich immer stärker abzeichnenden Tendenz (vorangetrieben von jenen politischen Kreisen, die sich in dieser Frage die Diskurshegemonie angeeignet haben), nach der schon das Einfordern einer differenzierteren Sicht auf die DDR-Wirklichkeit im geschichtlichen Aufarbeitungsprozeß als "Verklärung" oder "Schönfärberei" eben dieser Vergangenheit denunziert wird, sehe ich durchaus auch Autoren, die sich literarisch mit dieser Wirklichkeit auseinandersetzen, in einer gesellschaftlichen Mit-Verantwortung (je nachdem, ob sie diese Tendenz bedienen und mit befördern, oder eben nicht...).
Tatsächlich lassen sich da zwischen Ruges und Tellkamps Schreibansatz resp. Intention beträchtliche Unterschiede ausmachen, und Ruge liegt es fern, die vorherrschende Erinnerungskultur quasi zu illustrieren ...
Nietzsche 2011 schrieb am 12.01.2012 um 21:32
Ich habe "Der Turm" damals gelesen - weil ein ostdeutscher Journalist und Autor namens Jens Bisky ein großes Loblied sang. Wohl weil er selbst aus der kleinen Bildungsbürgerschicht der DDR stammt. Bis auf die Szenen der NVA-Zeit hab ich mein Leben in diesem Buch kaum wiedergefunden.
Kürzlich war ich zur Lesung mit Eugen Ruge in der "Backfabrik" (Berlin). Und war sehr angetan. Vielleicht auch - und das könnte auch eine Differenz zwischen Tellkamp und Ruge sein -, weil ich zur Ruge-Generation gehöre.
Magda schrieb am 14.01.2012 um 13:01
Ob das abnehmende Licht ein Gegenentwurf zum "Turm" ist, weiß ich nicht. Es ist nur so, dass schon wieder "Eliten" - Ausnahme-Existenzen in dieser und jener Form eine Rolle spielen.
Und hier ist auch noch eine schon vor einiger Zeit mal eingestellte Rezension:

www.freitag.de/community/blogs/amanda/eugen-ruges-quaelding

Hat mein Empfinden ziemlich getroffen.

Sehr gespannt bin ich auf die Lagererfahrungen des Vaters.


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