Wissen

Rauchen | 09.03.2010 16:35 | Ben Goldacre

Stoppt Qualm den Alzheimer?

Das hängt davon ab, wen man fragt. Forscher, die von der Tabakindustrie bezahlt werden, spielen das erhöhte Risiko von Rauchern herunter. Bis das Gegenteil herauskommt.

Würden die Medien sich nach den Versicherungsstatistiken richten, wenn es darum geht, unsere Aufmerksamkeit auf die Ursachen für vermeidbare tödliche Krankheiten zu lenken, dann wären die Zeitungen jeden Tag voll mit Berichten über Durchfall, Aids und Zigaretten. Dem aber ist nicht so. Denn es sind nicht die häufigsten Krankheiten, die uns am meisten faszinieren, sondern im Gegenteil die seltensten. Im Jahr 2002 stellte man fest, dass innerhalb eines bestimmten Zeitraumes 8.571 Menschen an den Folgen des Rauchens sterben mussten, bevor die BBC eine Geschichte zu dem Thema brachte, während es dagegen zu jedem Todesfall infolge der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit gleich drei Berichte gab.

Bestimmt haben auch Sie schon einmal gehört, Rauchen könne Alzheimer verhindern. Dieses Gerücht geistert immer mal wieder durch die Zeitungen. Manchmal wird es bestätigt, manchmal heißt es, es sei widerlegt worden. Da mag mancher sich denken, es sei eben noch nicht eindeutig erwiesen, die Experten seien sich uneins. Manch einer mag beim Rauchen einer Zigarette darüber spaßen, wie er auf diese Weise dafür sorge, bei klarem Verstand zu bleiben.

Diesen Monat veröffentlichen Janine Cataldo und ihre Kollegen eine systematische Untersuchung zu dem Thema, die einen sehr interessanten Zusammenhang offenbart. Zunächst einmal haben die Wissenschaftler alle Arbeiten aufgespürt, die je zum Thema Rauchen und Alzheimer veröffentlicht wurden. Die Suchstrategie, die sie zu diesem Zwecke anwandten, ist in ihrer Arbeit genau beschrieben und nachvollziehbar. Sie wollten sichergehen, dass sie wirklich alle Belege gefunden haben und nicht nur die, die sie bereits kannten oder ihrer vorgefassten Meinung entgegen kamen.

Teenager müssen ältere Raucher ersetzen

Sie fanden insgesamt 43 Studien, die alles in allem zu dem Schluss kamen, dass Rauchen das Alzheimer-Risiko in signifikanter Weise erhöht. Aber die Forscher gaben sich damit noch nicht zufrieden. Elf Studien waren von Leuten aus dem Umfeld der Tabakindustrie geschrieben worden. Das wurde nicht in allen Fällen aus den Studien selbst ersichtlich, Die Forscher besuchten daher die Legacy Tobacco Documents Library der University of California, die eine riesige Sammlung von Material bereithält, das sich über Jahrzehnte hinweg im Zuge gerichtlicher Auseinandersetzungen zum Thema anhäufte.

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Sollten Sie jemals das Bedürfnis verspüren, einen Nachmittag die Welt mit den Augen eines Industriezweigs zu sehen, dessen Produkte erwiesenermaßen ein Drittel seiner Kunden töten, dann sind Sie hier genau richtig. Der Text „Die Bedeutung junger Erwachsener“ zum Beispiel, erklärt anhand von Finanzanalysen, wie wichtig es sei, Teenager zum Rauchen zu bringen, um die älteren Raucher zu ersetzen, bevor sie wegsterben. Des Weiteren ist zu erfahren, dass von der Regierung in Auftrag gegebene Untersuchungen wiederholt zu dem Ergebnis geführt haben, dass weniger als ein Drittel aller Raucher erst nach Vollendung des 18. Lebensjahres mit dem Rauchen anfängt. und nur noch fünf Prozent nach Vollendung des 24. Lebensjahres. „Neue Konzepte für die jugendliche Zigarette“ von Marketing Innovations Inc. knüpft an diese Erkenntnisse an und entwickelt sie in Richtung von Zigaretten mit Cola- und Apfelgeschmack weiter, da Äpfel, wie es heißt „positiv besetzt sind und mit Frische assoziiert werden“.

Vor diesem Hintergrund: Wie stark fiel es in Gewicht, ob die jeweiligen Autoren der Alzheimer-Studien im Auftrag der Tabakindustrie tätig waren?

Es fiel ganz gewaltig ins Gewicht. Die mit dem Rauchen in Verbindung stehenden Risiken einer Alzheimer-Erkrankung waren in diesen Studien um durchschnittlich ein Drittel niedriger als bei anderen Wissenschaftlern. Unter den Arbeiten fanden sich auch jene, die zu dem Ergebnis kommen, Rauchen könne sogar vor einer Alzheimer-Erkrankung schützen. Wenn man diese elf Studien herausnimmt und sich allein die verbleibenden ansieht, dann ergibt sich für Raucher ein wesentlich höheres Risiko von 1,72 zu 1.

Früh gewarnt, und trotzdem fast nie erwähnt

Können wir also alle Untersuchungen ignorieren, die von Leuten stammen, die uns zuwider sind? In Nazi-Deutschland arbeiteten zwei Wissenschaftler, Schairer und Schöniger, an biologischen Theorien über degeneriertes Verhalten. Diese Forschungen fanden unter der Leitung von Professor Karl Astel statt, der bei der Organisation derjenigen Operation mithalf, bei der 200.000 geistig und körperlich behinderte Menschen ermordet wurden.

1943 veröffentlichten die beiden eine sorgfältig durchgeführte Studie, die den Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs belegt. Ihre Arbeit wurde aber in der klassischen Arbeit von Doll und Bradford Hill von 1950 nicht erwähnt. In den Sechzigern wurde nur viermal auf sie Bezug genommen, in den Siebzigern einmal, und dann erst wieder 1988 – dabei wurde hier schon früh vor einer tödlichen Gefahr gewarnt, die im 20. Jahrhundert zu 100 Millionen vorzeitiger Todesfälle geführt hat. Es ist nicht immer einfach zu beantworten, was man mit Belegen anfängt, die aus unseriösen Quellen stammen. Aber man sollte sie bzw. ihren Mangel an Vertrauenswürdigkeit mit den besten Mitteln überprüfen, die einem zur Verfügung stehen.

Übersetzung: Holger Hutt
 
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Artikelaktionen
Kommentare
RAJmue schrieb am 09.03.2010 um 18:24
Sehr geehrter Herr Goldacre,
sehr geehrter Herr Hutt,

dass die abträglichen Effekte des Zigarettenrauchens potenzielle positive Effekte (es wurde verschiedentlich auch über andere als die genannten spekuliert, beispielsweise auf der Basis des inhalierten Stickstoffmonoxids) bei weitem überwiegt und Rauchen ein zentraler, oder sogar dominanter, Risikofaktor für viele Erkrankungen ist, wird durch Ihren Artikel noch einmal deutlich herausgestellt. Ebenso, dass die Tabakindustrie auf vielfältige Weise Einfluss auf die Forschung oder die Publikation von Ergebnissen genommen hat (was aber sicher nicht dazu verführen sollte, solche Daten in Bausch und Bogen zu verwerfen, wie angedeutet). Dennoch stellt sich m.E. in Ihrem Artikel der vorgebliche positive Einfluss des Rauchens auf die Alzheimer-Erkrankung als eine Art Erfindung oder Ergebnis einer Verschwörung dar.

Die aktuelle wissenschaftliche Sachlage ist aber nach meiner Kenntnis komplizierter. Die Tatsache nämlich, dass sich solche Thesen halten konnten und können, findet ihren Halt in der Tatsache, dass für Nikotin in vielen Studien neuroprotektive Effekte belegt wurden. Daher ist es nicht ganz abwegig, zu vermuten, dass das Rauchen im Prinzip auch einen positiven Effekt haben könnte, wenngleich eine nüchterne Betrachtungsweise extrem nahelegen sollte, dass Tausende anderer Substanzen im Zigarettenrauch sowie viele nachweislich ausgelöste oder begünstigte Erkankungen einen solchen Effekt weit überkompensieren sollten. Darüber hinaus wurden für Nikotin nicht nur positive, sondern auch negative Effekte auf Nervenzellen aufgezeigt (siehe z.B. Ferrea & Winterer 2009), die wiederum von der Art der verwendeten transgenen Tiere im Versuch abhingen (siehe z.B. Hedberg et al. 2008) usw. Weitere Literatur etwa: Liu et al. 2007, Shim et al. 2008, Zhao 2009. Alles beispielsweise in PubMed leicht zu finden, zumindest als Abstract.

Ich glaube, dass diese ergänzenden Informationen für die Leser hilfreich sein können, um zu verstehen, dass rein pharmakologisch gesehen die Vorstellung eines positiven Effekts des Rauchens bis zum heutigen Tage nicht völlig abwegig ist. Toxikologisch und epidemiologisch allerdings schon. Die pharmazeutische Industrie arbeitet folgerichtig an Medikamenten, die zumindest teilweise die positive Wirkung von Nikotin nachahmen, so dass man keinerlei Alibi hätte, zur Zigarette zu greifen.

Mit freundlichen Grüßen

RAJ
donda schrieb am 10.03.2010 um 10:33
Ich sekundiere, und verallgemeinere: Im Freitag sind Artikel zu (natur-) wissenschaftlichen Themen immer noch schwach. (Daß der hier vom Guardian übernommen wurde, ändert daran nichts.) Ist es wirklich so schwer, Autoren zu finden, die ein wissenschaftliches Thema auf einem Niveau darstellen können jenseits von "Es gab da kürzlich mal diese eine Studie, und da steht drin: ..."? (Was ja schon einen Schritt besser ist als "Es gab da kürzlich mal dieses populärwissenschaftliche Buch, und da steht drin: ...")
h.yuren schrieb am 10.03.2010 um 14:52
ja, es ist erwiesen, dass rauchen nützlich und lebenserhaltend ist. ausgerechnet bertrand russell schrieb (in seiner autobiografie), er verdanke dem rauchen, dass er noch lebe.
er saß im raucherabteil des flugzeugs, das vor norwegen ins meer stürzte. die raucher mit russell saßen im heck der maschine, das eine weile auf dem meer trieb. der vordere teil des flugzeugs versank sofort in die tiefe.
ein doch sonst als vernünftig bekannter mann konnte aus trotz oder eitelkeit solchen unfug treiben. mensch muss stets auf der hut sein vor solchen oder ähnlichen entgleisungen.
aber diskussionen übers rauchen sind sowas von out. nur leider das rauchen selbst noch nicht.
hibou schrieb am 11.03.2010 um 06:57
lol, der is gut
Magda schrieb am 10.03.2010 um 17:30
Wenn Qualmem Alzheimer stoppt, dann wäre das ein Beweis für die Weisheit der Schöpfung. So mindert sich wenigstens die Gefahr, dass Raucher andauernd ihre qualmenden Zigaretten irgendwo vergessen und Brände verursachen durch die sie dann natürlich noch früher sterben würden, als durch Alzheimer.

Aber, das passiert trotzdem noch oft genug.
Tania schrieb am 10.03.2010 um 19:05
Hallo,
ich wäre sehr froh,da ich selber Raucher bin,in Erfahrung zu bringen,was die Additive dazu beitragen.
Andererseits möchte ich gerne wissen,ob eine Zigarette die bspw. nur aus reinem Tabak-in meinem Fall cubanische negros,also starker,dunkler Tabak- besteht,für Wirkungen hat,abgesehen von der Schädlichkeit des Tabaks.
Antworte mir bitte unter Tania.
Bis auf weiteres,
Norbert müller
marwoe schrieb am 11.03.2010 um 02:34
Rauchen vermindert lediglich die Anzahl der Alzheimer-Toten, weil die Raucher eher sterben.
Ich rauche gern (leider). Aber ich weiss, dass ich meinem Körper mit den 1000 Additiven unendlichen Schaden zufüge. Rauchen MAG EINMAL einen "positiven Effekt" gehabt haben, bevor die Industrie ihr ganzes Gift dazu gab, und rauchen so schrecklich gewesen sein muss, wie Lebertran trinken, oder wahrscheinlich noch schlimmer, denn das taten früher nur Schamanen und "heilige Menschen", oder "ganze Männer" und von da bezieht die Tabakindustrie bis heute ihre "jungen Raucher".
hibou schrieb am 11.03.2010 um 06:56
Was? An Was sterben Raucher nochma net? Aaa?
ed2murrow schrieb am 11.03.2010 um 11:15
.

(ich wiederhole mich gerne)
Schildkröte schrieb am 20.03.2010 um 11:56
Das Problem ist, dass alle diese Studien aus Drittmitteln finanziert werden, weil die Universitäten nicht ausreichend Mittel zur Verfügung haben, um selbst Forschung zu betreiben. Wenn nicht die Tabakindustrie finanziert, treten Institutionen wie die WHO als Finanziers ein. Die sind aber nichts anderes als Lobbyverbände der Pharmaindustrie und fördern die Gesundheitshysterie aus Eigeninteresse. Siehe Schweinegrippenimpfe. Ein Forscher, der ein Projekt vorschlägt, dass voraussichtlich auf eine Entlastung des Tabaks herauslauft, hat keinerlei Chance auf Förderung aus öffentlichen Mitteln. Es bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als auf Mittel der Tabakindustrie zurückzugreifen. Es hat vor ein paar Jahren eine größere Langfristuntersuchung zur Wirkung des sog. Passivrauchens gegeben. Als sich etwa in der Mitte des Untersuchungszeitraums herausstellte, dass das Ergebnis wohl sein wird, dass durch Passivrauch keine Gesundheitsschäden zu befürchten sind, stellte die WHO die Förderung ein und die Forscher mussten sich um andere Fördermittel bemühen- von der Tabakindustrie. Dadurch konnte die Arbeit später als unglaubwürdig dargestellt werden.
Im Übrigen ist es übertrieben, wenn der Autor schreibt, es sei erwiesen, dass ein Drittel aller Raucher am Tabak sterben. Das Lungenkrebsrisiko ist bei langjährigen starken Rauchern ca. 5%. Schlimm genug, aber weit entfernt von den behaupteten 30%. Wie weit Rauchen auf andere Krebserkrankungen Auswirkungen hat, ist ungeklärt. Das Krebsregister Bremen beispielsweise führt daher bei allen Krebserkrankungen unter „Ursachen“ an: „Alkohol und Tabak werden diskutiert“. Schaut man mal auf die internationalen Statistiken über Krebserkrankungen, so finden sich die USA als Land mit langjähriger, harter Tabakprohibition und zumindest erschwertem Alkoholerwerb ganz oben, Länder in denen viel geraucht wird wie Japan oder China dagegen weit dahinter. Von den 7 Personen, die in meinem eigenen Bekanntenkreis in den letzten 20 Jahren lebensgefährlich erkrankt oder verstorben sind, war nur ein einziger Raucher. Die Sache scheint also etwas vielschichtiger zu sein als sie oft dargestellt wird.

P.S. Für diesen Beitrag zahlt mir die Tabakindustrie 100€. Wer das auch will, kann sich hier anmelden: forum.netzwerk-rauchen.de/cgi-bin/YaBB.pl
RAJmue schrieb am 20.03.2010 um 20:46
Sehr geehrter/geehrte Herr/Frau Schildkröte,

selbstverständlich gibt es in der medizinischen Forschung immer auch eine Verzerrung hinsichtlich der Ergebnisse, die gewissen aktuell gängigen Erwartungen entsprechen (sollen) usw. Und das in allen Richtungen, sowie in allen mir bekannten Bereichen der Forschung, auch solchen, die nichts mit Rauchen zu tun haben. Entsprechend gibt es auch publizierte (meta-analytische) Hinweise auf eine Überschätzung der Auswirkungen des Passivrauchens, nicht aber m.W. darauf, dass ein solcher Effekt gar nicht besteht.

Wie ich vermute, sind Sie selbst nicht forschend tätig und rezipieren auch nicht die Originalliteratur. Wenn Sie aber beispielsweise sauber erhobene epidemiologische Daten zur Auswertung vorgelegt erhalten oder gar selbst erhoben haben und auswerten, werden Sie für eine VIELZAHL von Erkrankungen REGELHAFT feststellen, dass das Rauchen, erst recht in seinen Interaktionen mit anderen Faktoren, den Risikofaktor Nr. 1 darstellt. Neben dem Lungenkrebs gibt es ja beispielsweise auch noch die COPD als verbreitete Lungenerkrankung, und neuere Daten zeigen, dass das Auftreten der COPD mit einer erheblichen zusätzlichen Erhöhung des Lungenkrebsrisikos einhergeht (bis zu 25 % der Patienten mit COPD entwickeln Lungenkrebs usw.). Ungeachtet aller Fortschritte der Therapie ist die Prognose bei Lungenkrebs infaust, die 5-Jahres-Überlebensraten liegen bekanntlich im Bereich von wenigen Prozent. Darüber hinaus haben wir noch die massive Begünstigung von Herz-Kreislauferkrakungen durch das Rauchen zur Kenntnis zu nehmen usw. usw.

In der Medizin pflegt im Übrigen so gut wie alles vielschichtig zu sein. Bezüglich des Rauchens allerdings liegt die Sache im Prinzip ziemlich einschichtig klar vor uns, von den grundsätzlich verantwortlichen Mechanismen der Molekular- und Zellbiologie bis zur Epidemiologie. Wie Sie sicher wissen, sind persönliche Erfahrungen aus dem Lebensumkreis sehr empfindlich gegenüber selektiver Wahrnehmung, Zufallsbefunden usw. und entsprechend eingefärbt, jeder kennt schließlich jemanden, der sein Leben lang geraucht hat und 250 Jahre alt geworden ist.

Dass es eine wissenschaftlich hochinteressante Frage ist, auf welche Weise es vielen Rauchern gelingt, eine so enorme inhalative Schadstoffbelastung weitgehend oder zumindest über einen langen Zeitraum bezüglich ihrer vielfältigen Folgen in Schach zu halten, das ist sehr wohl der Erforschung wert, und dafür ist allerdings nicht leicht Geld zu akquirieren, u.a. weil man leicht in den falschen Ruch kommt(neuere Daten zeigen, dass in eimem Lungentumor ungefähr 20000 Mutationen vorkommen, also sehr viele Sicherungsseile reißen müssen; wenn die aber einmal gerissen sind, sieht es schlecht aus; als Raucher würde ich nicht allzusehr auf die Vielzahl der Seile bauen). Aber an der maßgeblichen, ja dominanten Rolle des Rauchens als gesundheitlicher Risikofaktor in den westlichen Gesellschaften und zunehmend auch in der Dritten Welt ändert das Alles nichts.

Mit freundlichen Grüßen

RAJ


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