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Katrin Rönicke, geboren 1982 in Lutherstadt Wittenberg, studiert Sozialwissenschaften in Berlin und schreibt regelmäßig für den Freitag über die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern sowie über bildungspolitische und soziale Fragen. Am 15. April hält sie auf der Konferenz re:publica in Berlin einen Vortrag über „Stereotype und Sichtbarkeit – Diversity in der digitalen Gesellschaft.“

Susanne Klingner, geboren 1978 in Berlin, Politik- und Journalistikstudium in Leipzig, lebt als freie Journalistin in München. Sie schreibt vor allem über Geschlechterthemen und ist Co-Autorin des Buches Wir Alpha­mädchen. Warum Feminismus das Leben schöner macht (Blanvalet Verlag 2009, 256 Seiten, 7,95 €).

Barbara Streidl, geboren 1972 in München, ist freie Journalistin. Sie arbeitet unter anderem als Moderatorin für das Radiomagazin Zündfunk des Bayerischen Rundfunks und veröffentlicht zu frauenpolitischen und feministischen Themen. Auch sie ist Co-Autorin von Wir Alphamädchen.

Die drei Autorinnen schrieben in den vergangenen Jahren im Team des feminis­ti­schen Nachrichtenportals maedchenmannschaft.net. Gerade haben sie das Projekt „Frau Lila“ gegründet. Neben Vorträgen und Seminaren zu feministischen Themen hat sich das Projekt zur Aufgabe gemacht, die Rolle von Frauen im Netz zu stärken. Dafür arbeiten Rönicke, Klingner und Streidl unter anderem mit Wikimedia Deutschland zusammen, engagieren sich auf Medien- und Blogkonferenzen und vernetzen Frauen in der „Girls On Web Society“, einer Facebook-Gruppe von mehr als 500 Bloggerinnen. Geplant ist außerdem ein Mentoring-Programm für junge Bloggerinnen.

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