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Boykott gegen Boykott

Boykott gegen Boykott

Ambivalent Ein Buch über die BDS-Kampagne meidet klare Aussagen über die Zukunft des palästinensisch-israelischen Verhältnisses
Pop-Kultur 2018

EB | Pop-Kultur 2018

Musik Das 4. Pop-Kultur-Festival Berlin bespielte die Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg mit Konzerten, Talks und sogenannten Commissioned Works

Verwirrung der Begriffe

Reflex Der Umgang mit der internationalen Bewegung BDS zeigt, wie Israel-Kritik prompt zum Antisemitismus erklärt wird
Offen undemokratisch

Offen undemokratisch

Israel Ein Einreiseverbot trifft Kritiker der Besatzung. Wie es sich anfühlt, einen geliebten Ort nicht wieder besuchen zu können

Die Besucher

Nahost Spießiger linker Schmalz? Eine Anthologie versammelt Berichte internationaler Autoren aus Palästina
Einschüchtern und drohen

Einschüchtern und drohen

Künstler-Boykotte Die Kampagnen von „Boykott, Desinvestitionen, und Sanktionen“ (BDS) richten sich gegen die israelische Besatzung. Zuletzt aber auch gegen das Berliner Pop-Kultur Festival

B | Eine unheimlich rationale politische Kampagne

Brisanz des Rechts Von emotionalen Vorräumen des Bewussten, der Lust an der gemeinsamen Empörung, dem ganz besonderen deutsch-israelisch(palästinensischen) Verhältnis und der BDS-Kampagne

B | Der feministische Israel-Boykott

BDS-Kampagne Der britischen Feministin Laurie Penny wird vorgeworfen, antisemitisch zu sein, weil sie BDS unterstützt und Stellung gegen die israelische Siedlungspolitik einnimmt.

B | Alice Walker: Keine "Farbe Lila" in Israel

Lizenz verweigert "In der Hoffnung, dass eine gerechte Zukunft durch kleine Handlungen gestaltet werden kann": So endet ein Brief, den die Autorin an einen israelischen Verlag schrieb.