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Das eigentlich Schlimme daran

Das eigentlich Schlimme daran

Steuervermeidung Die „Paradise Papers" sind ein weiteres Kapitel der Verfallsgeschichte des Westens. Dahinter steckt die neoliberale Mär vom Staat als gierigem Wegelagerer

Generation furchtlos

Ostkongo Keine Angst vor Gewalt und Gefängnis: Drei junge Frauen kämpfen für eine bessere Zukunft

Djo Versace

Chinafrika Die Webserie „Kinshasa Collection“ zeigt Kongos Hauptstadt als aufstrebende Modemetropole. Dort interpretieren Designer westliche Luxuslabels ganz neu
Ein unstetes Verhältnis

Ein unstetes Verhältnis

Soziale Medien Den Regierungen einiger afrikanischer Staaten sind soziale Medien in heiklen Phasen ein Dorn im Auge. Die Folge: Sie schränken den Zugang immer wieder ein
Fluss ohne Brücke

Fluss ohne Brücke

Wasserscheide Warum der Kongo-Strom bis heute nicht nur zwei Staaten, sondern auch Völker und politische Kulturen teilt
Terror made in Germany

Terror made in Germany

Komplizenschaft Die ruandisch-kongolesische Terrororganisation FDLR wurde jahrelang aus Deutschland gesteuert. Das Buch „Tatort Kongo“ rechnet mit der Inkompetenz hierzulande ab

"White Man's Burden" vs. Chinafrika (Teil 1)

Der Westen und Afrika China wird vom Westen oft als neuer Kolonialherr Afrikas verteufelt: Das soll von der eigenen historischen Schuld ablenken. Ein Streifzug durch neokoloniale Afrikapolitik

Ein Konfliktrohstoff im Blick

Coltan Ein Diskussion in Dortmund stand unter dem Motto „Globaler Rohstoffhandel – wer zahlt, wer profitiert?“ Ein komplexes Thema. Einfache Lösungen gibt es nicht

Die Kraft des Zuhörens

Kämpferin Thérèse Mapenzi hilft in der Demokratischen Republik Kongo Frauen, die missbraucht wurden

Kos oder Köln und der Kongo

Bühne Milo Raus neues Stück „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ stellt das Allheilmittel gegen politische Komplikationen in Frage

"Coup Fatal" im Haus der Berliner Festspiele

Musiktheater-Rezension Das Stück ist ein Crossover aus Barock-Arien, E-Gitarre und afrikanischen Trommeln.

Die unbeachtete Odyssee

Kongo Im Osten des Landes sammeln sich seit Jahren hunderttausende Binnenvertriebene. Um zu überleben, ziehen sie ziellos herum

„Zack, geht doch!“

Interview Der Schweizer Theatermacher Milo Rau hielt im Kongo Gericht über den Bürgerkrieg. Und konnte erleben, wie der Macht die Spucke wegbleibt

Das Vermächtnis des Herrn Lüderitz

Erbe Vor 100 Jahren zogen die Deutschen aus dem heutigen Namibia ab. Für die Gräuel der Kolonialzeit wurde das Land bis heute nicht entschädigt

Milo Raus "Kongo Tribunal": Berlin Hearings

Sophiensaele-Kritik Es ist aufklärerische Arbeit im besten Sinne, wenn Milo Rau und die Jury den Betroffenen das Wort erteilen und Gehör verschaffen.

Attentat auf Malcolm X vor 50 Jahren

Black Power Wer erinnert sie nicht, die Bilder: Im Namen Malcom X erhoben US- Olympioniken bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexico ihre rechte Faust zum Eid auf Ewigkeit

Flüchtlingsweh

Lyrik Dieses Gedicht ist meinem Bruder Winfried , geboren am 30. November 1942 , verstorben am 30. August 2013 in Hamburg, Kriegsflüchtlingskind, wie ich, gewidmet
Dandys im Staub

Dandys im Staub

Die Konsumentin Wie Stil zu einer Waffe werden kann, zeigen die Sapeurs von Brazzaville, der Hauptstadt des Kongo

Die Hand auf der Waage

Edmund Dene Morel Journalismus und Menschenrechte vor der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Kongo – Rendezvous mit dem Verrat

Kongo – Rendezvous mit dem Verrat

Carnet de voyage Vor drei Jahren bin ich in den Kongo gereist. Ich fand mich in einem Land von launischer Schönheit und Grausamkeit wieder. Ein Ort, dem ich mich nur vorsichtig annäherte

Little Rommel schwäbelt

Kongo Müller Die Theater Rampe Stuttart nimmt einen in der BRD verbotenen Film zum Anlass für einen lustigen Theaterabend. Doch der gesellschaftskritische des Filmes fehlt

Der neue Film noir

Festival Die kleine Berliner Filmreihe Afrikamera zeigt Beiträge eines wagemutigen Autorenkinos, das sich nicht mehr an Europa orientiert
„Zuerst fixieren wir sie hiermit“

„Zuerst fixieren wir sie hiermit“

Kongo Große Teile der Bevölkerung haben aufgrund der grausamen Erfahrungen im Krieg mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen. Es fehlt aber an Behandlungsmöglichkeiten

Atomic Africa "We want power, no arms"

50 AKWs in Africa Die dafür benötigten Uranreserven der Sahara sind vor Ort vorhanden und doch hart umkämpft, stellen sie doch die wichtigste Quelle für Frankreichs 50 Atommeiler dar.
Mit AK47 und Laptop

Mit AK47 und Laptop

Kongo Die M23-Bewegung versammelt eine neue Generation von Rebellen, die auch die Medien zu beherrschen wissen