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Wer von nichts wusste

Geschichte Eine britische Historikerin befragte schon in den 1990er Jahren deutsche Filmemacher nach der Kollaboration in der NS-Zeit. Auch Kristina Söderbaum

„Das achte Leben (für Brilka)“

Ein gelungener Roman? Nino Haratischwili hat mit "Das achte Leben (für Brilka)" ein beeindruckendes und breit gewürdigtes Romanepos vorgelegt. Doch hält es auch einer kritischen Lektüre stand?
Die Täter bleiben immer die anderen

Die Täter bleiben immer die anderen

NS-Zeit Alexandra Senfft beschäftigt sich beharrlich mit den verschwiegenen Familiengeschichten
Großvaters Schweigen

Großvaters Schweigen

NS Die Kriegsenkelgeneration stellt sich den Lasten ihrer Großeltern und verliert ihren unschuldigen Blick. Neue Bücher von Sacha Batthyany und Naomi Schenck

1973: Kurzer Prozess

Zeitgeschichte Nach jahrelanger Verzögerung werden in Hamburg ein Pastor und ein Senatsdirektor angeklagt, in der NS-Zeit für die Tötung von Behinderten verantwortlich gewesen zu sein
Eine kleine Reise zum roten Planeten

Eine kleine Reise zum roten Planeten

Science-Fiction Durch die Weiten des Sonnensystems wie durch jene der Literatur zieht der Mars seit jeher seine Bahn, alle paar Jahre in einer Konjunktion sich uns zu nähern
Wirksame Schutzimpfung

Wirksame Schutzimpfung

Geschichte 1919 berichtete Victor Klemperer aus dem revolutionären München. Schon damals ahnte er den kommenden Terror

1955: Persilschein für alle

Zeitgeschichte Vor 60 Jahren wird der Staatsvertrag zur „immer währenden Neutralität“ Österreichs geschlossen. Er entlastet das Land auch von seiner NS-Vergangenheit und Kriegsschuld

Das Spin-off zur Weißen Rose

NS-Zeit Die Dokumentation „Die Widerständigen – also machen wir das weiter“ erzählt von den kaum bekannten Erben der Geschwister Scholl

„Ich bin nur der Gastgeber“

Interview Der Künstler Tucké Royale hat sich zum Ersten Sprecher des Zentralrats der Asozialen in Deutschland ernannt

Der Bankier, den die Bilder verfolgten

Bunte Blätter In Stendal sind die Knittelreime und Collagen von John Elsas zu sehen. Ihre Fundgeschichte ist abenteuerlich
In finsteren Zeiten

In finsteren Zeiten

Kino Die Geschichte des deutschen Farbfilms beginnt im Dritten Reich. Erst wurden Schmonzetten gedreht, später Wehrmachtsspektakel
„Die Zeit läuft davon“

„Die Zeit läuft davon“

Im Gespräch Nach dem Kunstfund in München: Der Historiker Julius Schoeps fordert, dass Deutschland endlich ein Restitutionsgesetz braucht
Im Schatten von morgen

Im Schatten von morgen

Musik In der Weimarer Republik zählte Walter Braunfels zu den meistgespielten Komponisten. Die Nazis nahmen ihm alle Ämter. Seine "Große Messe" ist ein erhellendes Zeitdokument
Balanceakt im Schatten des Todes

Balanceakt im Schatten des Todes

Dietrich Bonhoeffer Am 9. April 1945 wurde der Theologe Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg hingerichtet. Er war ein herausragender Vertreter der Bekennenden Kirche
Mütter und Väter

Mütter und Väter

Wer war mein Vater? Gehörte er zu den Kriegsverbrechern des II.Weltkrieges? Fragen ohne viele Antworten
Tödliches Nichtwissenwollen

Tödliches Nichtwissenwollen

Krankenmorde In seinem neuen Buch beschreibt Götz Aly das System nationalsozialistischer „Sterbehilfe“ – an das wir uns bis heute nicht erinnern wollen

Eine Kurve macht noch keine Moderne

Ausstellung Der Fotograf Arne Schmitt hat sich die Nachkriegsarchitektur der BRD vorgenommen, die von den Baumeistern des NS-Regimes entworfen wurde
Standhaft ignoriert

Standhaft ignoriert

Nazis Der Bundestag will endlich systematisch die Rolle von NS-Eliten im Staatswesen erforschen lassen. Nur die Bundeswehr soll auch diesmal außen vor bleiben

Erinnerungen an ein weites Land

Fachwechsel Mit fast 80 Jahren hat Karl Heinz Bohrer das literarische Schreiben für sich entdeckt. In „Granatsplitter“ durchdringt er Weltgeschichte mit individueller Erfahrung
Opferrolle rückwärts

Opferrolle rückwärts

Ausstellung Es ist ein krudes Rollenspiel um den falschen Skandal: Der Filmemacher Benjamin Geissler prangert die Überführung von Fresken des Malers Bruno Schulz nach Israel an

Das Volk war dann nur noch Staffage

Ausstellung Nach der spezifischen Ästhetik des Totalitären fragt in München die Schau "Typographie des Terrors". Und lässt uns auch vor dem vermeintlich Harmlosen schaudern