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Seele im Licht

EB | Seele im Licht

Roman Suhrkamp hebt nach und nach die Backlist seiner italienischen Erfolgsautorin Elena Ferrante. Die Autorin selbst kennt niemand, aber die Autorin kennt unser aller Abgründe
„Meine Leber geradezu essbar, so rein“

EB | „Meine Leber geradezu essbar, so rein“

Kolumnen Zweitverwertungen von Kolumnen in Buchform können zur gedehnten Ödnis werden. Aber für Andreas Maier gelten keine Regeln
Ein Gag, der keiner war

Ein Gag, der keiner war

Medien Oliver Polak wirft in seinem Buch einem Moderator antisemitisches Verhalten vor. Sein Verlag will es nicht drucken. Dass es um Jan Böhmermann geht, verschweigen alle

Gefecht des Grauens

Literarisches Quartett Katharina Schmitz sorgte sich, ob das Literarische Quartett Joachim Meyerhoff kapiert. Und was „die Dorn“ sagt. Jan C. Behmann sah mit dem Zweiten irgendwie nicht besser

EB | Die Möglichkeit der Rechte

Philosophie Der Jurist Christoph Möllers erklärt Philosophen den Begriff der Normen, der Philosoph Christoph Menke schreibt eine Kritik der Rechte. In Berlin haben sie sich getroffen
Für die Kneipe

Für die Kneipe

68er Philipp Felsch erzählt die Jahre der Revolte als originelle Geschichte einer Theoriesucht
Suhrkamp vs. Castorf

Suhrkamp vs. Castorf

Theater Im Streit um Brechts „Baal“ haben die Falschen gewonnen
Herrsche sanft

Herrsche sanft

Suhrkamp-Verlag Suhrkamp feiert seinen großen verstorbenen Leiter Siegfried Unseld mit einem Monumentalband

B | Karin Struck, "Ungestüme ohne Geländer?"

Gedenken Karin Struck, am 14. Mai 1947 in Schlagtow bei Greifswald geboren, starb am 6. Februar 2006 mit 58 Jahren als Mutter von vier Kindern in München an Unterleibskrebs.

B | Schräge Vögel auf Himmelfahrt

Junge Literatur Marjana Gaponenkos Roman "Wer ist Martha?" nimmt die LeserInnen mit auf die vorletzte Reise eines ganz speziellen Romanhelden.

Von Berlin nach Reinbek

BRD Auferstanden aus dem Rotations-Roman: David Oels seziert die Geschichte des Rowohlt-Verlags vor und nach 1945

B | Warum nicht Sprache?

Literatur Es ist schwer geworden, Literatur auf dem Markt zu finden, die nicht bloß schlichte Erwartungshaltungen bedient. Um so größer ist die Freude, wenn man überrascht wird.

Kunst ist totalitär

Buchmesse In Frankfurt spricht man über Sascha Lobos Vorschlag, das Buch neu zu erfinden: indem man es im Internet direkt kommentieren kann. Über analoge und digitale Randnotizen

B | Suhrkamp meldet Insolvenz an

Streit eskaliert. Der Streit zwischen der Verlegerwitwe Ulla Unseld-Berkéwicz und dem Investor Hans Barlach geht weiter.

Urkomisch und anspruchsvoll

1963 Adenauer-Rücktritt, die Entdeckung von Pardon und die Gründung des Suhrkamp-Verlages: Für Freitag-Autor Michael Jäger war es das Jahr des intellektuellen Aufbruchs
Wie die Kultur an den Rand gedrängt wird

Wie die Kultur an den Rand gedrängt wird

Suhrkamp Die Berichterstattung im Fall Suhrkamp legt eine Verschiebung in den Feuilletons offen: Es wird lieber über Dramen im Kulturbetrieb berichtet als über Kunst an sich

The show must go on

Suhrkamp Der Kampf von Ulla Berkéwicz gegen Hans Barlach ist schon jetzt die Seifenoper des Jahres. Viele fragen sich nun: Was kommt als Nächstes?

B | 2013, unser gefühltes 1913

Neue Genderkriege? Was könnte im Jahr 2013 ansatzweise besser werden, in der besten aller möglichen Geschlechterwelten? Der Rückblick auf 2012, ein bisschen Geschichte, Ausblicke.
Abschied von gestern

Abschied von gestern

Suhrkamp Die Auseinandersetzung um den Verlag wird zum mittelalterlichen Ritterspektakel um Ehre und holde Dame: Worüber reden wir eigentlich, wenn wir über Suhrkamp reden?
Was macht einen Qualitätsverlag aus?

Was macht einen Qualitätsverlag aus?

Buchmarkt Unter Konzernbedingungen kann man keine guten Bücher machen – antikapitalistisch muss man aber nicht sein. Ein Debattenbeitrag der Verleger von luxbooks
Hass und Liebe zur Suhrkamp-Kultur

Hass und Liebe zur Suhrkamp-Kultur

Kommentar Der Suhrkamp-Verlag ist nicht mehr der einzige Stichwortgeber zur geistigen Lage der Republik. Aber er ist immer noch mehr als nur ein Verlag

B | Den Gänsefüßchen nach

Kritik der PC Es ist nicht das erste Buch zum Thema Political Correctness. Angesichts der anhaltenden Regulierungsmanie wird "In Anführungszeichen" nicht das letzte bleiben