Google stellt Facebook ein Bein

Netzwelt Facebook-User sind plötzlich nicht mehr in der Lage, Kontakte ihrer Google-Dienste automatisiert zu importieren oder sie einzuladen

Na dann gute Nacht

Alpträume Ein New Yorker Wissenschaftler behauptet, in naher Zukunft Träume dokumentieren zu können. Aber das kann nur in der Katastrophe enden, meint Charlie Brooker

Über die Lust mit Freitag-Autoren zu debattieren

20 Jahre Freitag Rückblick von Bloggerin Magda zum 20. Geburtstag des Freitag

Generation der Zwanzigjährigen

20 Jahre Freitag Nicht nur der Freitag hat Geburtstag. Bloggerin Cassandra zieht ein Resümee

An Bord der „MS Freitag“

20 Jahre Freitag Blogger merdeister gratuliert dem Freitag zum zwanzigsten Geburtstag mit einem Stück, das von hoher See erzählt

EEG, nicht Herzecho deutscher Öffentlichkeit

20 Jahre Freitag Zum 20. Geburtstag: Der konsequente Verzicht auf die fast rückmeldungsfreie Zeitung, ist eine nicht mehr ganz ferne Utopie, findet Blogger Columbus

Lobby statt Molly

Eventkritik Vor 20 Jahren wurde in Ostberlin die Mainzer Straße geräumt. Die ehemaligen Besetzer trafen sich nun bei einer Filmpremiere wieder

Sie kam, um zu bleiben

Stalking Unser Autor wird seit mehr als zehn Jahren von einer Frau verfolgt. Doch das wollte ihm zunächst keiner glauben. Er sei eben ein attraktiver Mann, sagten Freunde

"Geschissen wie blöd"

Mitgehört In Café, Bus oder Bahn: Das Leben hat eben die besten Dialoge zu bieten. Immer montags gibt es im Alltag die Ausbeute der vergangenen Woche. Heute: Öffentlich diskutieren

Sixt adelt den Protest

Kampagnenkritik Wer politisch etwas zu melden hat, wird irgendwann in einer Werbekampagne des Autovermieters benutzt. So ging es Merkel und Schröder – und nun der Castor-Protestbewegung

Die No-Go-Area

Rückzugsgefecht Die Eckkneipe, auch Stüberl genannt, stemmt sich als Symbol der Arbeiterkultur noch der urbanen Traditionszerstörung entgegen. Was geht verloren, wenn sie verdrängt wird?

Herr im Haushalt

Hausmann Moderne Väter möchten nach einer neuen Studie mehr Zeit zuhause und mit ihren Kindern verbringen. Bloß bei ihren Arbeitgebern ist das noch nicht angekommen