In Kooperation mit Verlag Freies Geistesleben

Ein Meilenstein der Friedensforschung

Friedrich Glasl zeigt, warum Aufrüstung und Abschreckung keinen nachhaltigen Frieden schaffen. Stattdessen plädiert er für Deeskalation, Empathie und Kooperation – gestützt auf Forschung, historische Beispiele und jahrzehntelange Mediationserfahrung

Hunderttausende demonstrieren am 25. November 2023 in London für einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg – ein Zeichen zivilgesellschaftlichen Engagements gegen Gewalt

Foto: Guy Smallman/Getty Images

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Die Paradoxie des Wettrüstens

Die Paradoxie des Wettrüstens

Friedrich Glasl

Hardcover, gebunden

341 Seiten

39 €

In Kooperation mit Verlag Freies Geistesleben

Die Paradoxie des Wettrüstens

Angesichts der besorgniserregenden Weltlage zeigt Friedrich Glasl auf, weshalb Aufrüstung, Abschreckung, Drohungen und Sanktionen weder Kriege verhindern noch nachhaltigen Frieden schaffen können. Glasl analysiert systematisch, wie soziale Konflikte eskalieren und wie die Logik des Krieges von regressivem Denken und Affekten angetrieben wird. Er kontrastiert damit die Logik des Friedens, die auf Selbststeuerung, Empathie und Kooperation setzt. Basierend auf seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Mediator und Konfliktforscher führt er empirische Belege und historische Beispiele für die Wirksamkeit von De-Eskalationsstrategien und gewaltfreien Kampagnen an. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den psychologischen und neurophysiologischen Mechanismen hinter Konflikten und vielfach bewährte Methoden des Krisenmanagements verbinden theoretische Tiefe mit praktischer Anwendbarkeit für Politik, Zivilgesellschaft und internationale Organisationen.

  • Wissenschaftlich fundiert
  • Aktuelle, brisante Thematik
  • Ganzheitlicher Ansatz
  • Praxisorientierte, bewährte Methoden

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