Wie wir aufhören, nichts zu tun!

Leseprobe Mojib Latif wendet sich der Frage zu, warum unsere Welt weiterhin den Ast absägt, auf dem sie sitzt. Er stellt die unbequemen Fragen nach dem Versagen der Politik und den Interessen mächtiger Konzerne, die von dieser fatalen Entwicklung profitieren
Der Klimawandel treibt Zahl der jährlichen Waldbrände in die Höhe – mit verheerenden Folgen
Der Klimawandel treibt Zahl der jährlichen Waldbrände in die Höhe – mit verheerenden Folgen

Foto: PRAKASH MATHEMA/AFP via Getty Images

Die verkaufte Zukunft

Vorwort

Das Jahr 2023 hat der Welt gezeigt, dass Klimaschutz keine grüne Spielwiese ist, sondern die Lebensgrundlagen auf der Erde sichert. 2023 wird in diesem Buch eine besondere Rolle einnehmen, hat es doch deutlich gemacht, wie sehr die Welt schon im Klimawandel steckt und wie bedrohlich er inzwischen bereits ist. Das Klima zu schützen und es nicht weiter aufzuheizen wäre so einfach, wenn nur die Länder zusammenarbeiten würden. Der Titel dieses Buches Klimahandelsoll darauf aufmerksam machen, dass die Menschen hauptsächlich aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus dabei sind, das lebensfreundliche Klima auf der Erde zu ruinieren. Es handelt sich bei dem Titel um ein Wortspiel, das die menschliche Klimabeeinflussung, den Klimawandel mit dem Welthandel verknüpft. Im Welthandel läuft so einiges schief. Er richtet sich in seiner gegenwärtigen Ausgestaltung gegen die Umwelt, wobei der prominenteste Ausdruck der Fehlentwicklungen die Erderwärmung mit all ihren Auswirkungen wie der Zunahme von Wetterextremen oder dem ansteigenden Meeresspiegel ist.

Die menschliche Zivilisation stößt allmählich an ihre Belastungsgrenzen, was wir auch in Deutschland spüren. Wir nähern uns mit großen Schritten einem Bereich mit Temperaturen an der Erdoberfläche, deren Höhe die Menschheit noch nicht erlebt hat. Wollen wir das wirklich? Wollen wir völliges Neuland betreten, eine Welt, die wir Menschen noch nicht kennengelernt haben? Ich finde, dass wir dieses Wagnis nicht eingehen sollten. Ganz im Gegenteil, die Menschen müssen alles dafür tun, den Anstieg der Temperaturen schnellstmöglich zu stoppen, der inzwischen eine seit Jahrtausenden beispiellose Geschwindigkeit erreicht hat. Die Begrenzung der globalen Erwärmung ist eine Schicksalsfrage für die Menschheit und bedeutet zuallererst eine Neuausrichtung der Funktionsweise des Welthandels. Er muss sich an Nachhaltigkeits-

kriterien orientieren, sollte allen Menschen auf der Erde nutzen und nicht nur einer Minderheit. Sollte die Neuausrichtung des Welthandels nicht gelingen, droht eine ökologische Katastrophe, womit ich Verhältnisse auf der Erde meine, die wir Menschen nicht mehr zu kontrollieren imstande sein würden.

Das ist schon lange keine neue Erkenntnis mehr. Lassen Sie uns dazu, liebe Leserinnen und Leser, ins Jahr 1972 zurückblicken. 1200 Delegierte aus 113 Ländern hatten sich 1972 in der schwedischen Hauptstadt auf der sogenannten Stockholm-Konferenz getroffen, um über die damals bereits eingetretenen oder in der Zukunft zu erwartenden Umweltprobleme zu sprechen und um Wege zu finden, wie man die Erde besser vor der Ausbeutung durch die Menschen schützen könne. Der Ostblock, mit Ausnahme Rumäniens, war allerdings nicht nach Stockholm angereist. Dort spielten zu der Zeit Umweltprobleme auf der politischen Agenda so gut wie keine Rolle. In Russland hat sich selbst bis zum heutigen Tag immer noch kein nennenswertes Umweltbewusstsein entwickelt. In vielen Ländern des Westens hingegen machten sich die Menschen schon damals verstärkt Sorgen um Atomkraft, Waldsterben, sauren Regen und vergiftete Flüsse und Seen. Der Klimawandel drang erst später in das Bewusstsein der Weltpolitik. Die Empfehlungen der Stockholm-Konferenz sind jedoch universell und können auf alle Umweltprobleme übertragen werden.

»Aber ist es unrealistisch zu erwarten, dass der Mensch weise genug ist, das zu tun, was er für sein eigenes Wohlergehen tun muss?« Diese so fundamental wichtige Frage, mit der dieses Buch beginnt, hatte der kanadische Diplomat Maurice Strong vor mehr als einem halben Jahrhundert auf der Stockholm-Konferenz aufgeworfen, die »Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen«, deren Generalsekretär er war.[1] Strong eröffnete die Konferenz mit einer überaus lesenswerten Rede,[2] der ich die obige Frage entnommen habe. Die Konferenz war auf schwedische Initiative hin zustande gekommen. Das Land litt unter den Aus-

wirkungen des sauren Regens, der aus den Industriegebieten Großbritanniens und Deutschlands kam, die mit ihrer Kohleverfeuerung die Luft verschmutzten. Die Stockholm-Konferenz gilt als der Beginn der internationalen Umweltpolitik. Einige Monate vor der Konferenz hatte der Club of Rome mit dem Bericht DieGrenzen desWachstums die Weltöffentlichkeit geradezu erschüttert, eine Studie, die vor nicht weniger als dem Kollaps der menschlichen Zivilisation innerhalb von hundert Jahren gewarnt hatte, sollten die Menschen die Ressourcen der Erde immer weiter ausbeuten und die Umweltzerstörung fortsetzen.[3]

Maurice Strong beschwor in seiner Eröffnungsrede das, was wir inzwischen unter dem Begriff Nachhaltigkeit verstehen, mit den Worten: »Wir sind heute zusammengekommen, um unsere gemeinsame Verantwortung für die Umweltprobleme einer Erde zu bestätigen, deren Verwundbarkeit wir alle teilen. Diese Zusammenkunft dient nicht nur uns selber, sondern auch künftigen Generationen. Denn wir treffen uns als Treuhänder für alles Leben auf dieser Erde und für das Leben in der Zukunft.« Mangelnde internationale Zusammenarbeit war damals und ist heute mehr denn je ein großes Hindernis im Hinblick auf die Bewältigung der globalen Umweltprobleme. Um es vorwegzunehmen, die StockholmKonferenz und all die folgenden Konferenzen haben nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt. Die Welt steht heute vor dem Trümmerhaufen der internationalen Umweltdiplomatie. Da gibt es nichts zu beschönigen. Das klingt hart. Aber den Grad der Herausforderung etwa bei der Begrenzung des Klimawandels scheint außerhalb der Wissenschaft kaum jemand begriffen zu haben, und entsprechend mau sind die Anstrengungen der Länder.

Maurice Strong sprach in seiner Rede von einer Umweltkrise globalen Ausmaßes, die deutlich mache, dass »wir unsere Aktivitäten nicht nur im Hinblick auf den jeweiligen Zweck und die Interessen, denen sie dienen sollen, überprüfen müssen, sondern auch im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf alle Wechselbeziehungen,

die die Qualität des menschlichen Lebens bestimmen«. Aber diese so überaus notwendige und doch eigentlich selbstverständliche Überprüfung menschlichen Handels in alle Richtungen findet bis heute so gut wie nicht statt. Unser Handeln ist nach wie vor weitgehend von Gier, Eigennutz und kurzfristigem Denken geprägt – und dies auf allen Ebenen, von der persönlichen über die unternehmerische bis zur staatlichen und zwischenstaatlichen Ebene. Die Folgen für Natur und Mensch wie auch für die zukünftigen Generationen blenden wir konsequent aus, obgleich sie entweder schon unübersehbar sind oder zumindest mit großer Sicherheit vorhersehbar. Es stellt sich daher die Frage, was uns eigentlich eine intakte Umwelt wert ist. Die seelenlose Funktionsweise des Welthandels führt zu existenziellen Problemen wie Klimawandel und Artensterben, beides Prozesse, die ungebremst voranschreiten und nicht kurzfristig, sondern nur über Jahrzehnte in den Griff zu bekommen sein werden. Der Klimawandel wird das Leben auf der Erde in den kommenden Jahrzehnten entscheidend mitprägen, weswegen gerade die junge Generation zu Recht aufgebracht ist. Sie ist es, die im Vergleich zu den jetzt an den Schalthebeln der Macht sitzenden Generation die größeren Lasten bezogen auf die Auswirkungen der Erderwärmung zu tragen haben wird, ohne dass sie viel dagegen tun könnte.

Obwohl der nachfolgende Ausspruch für Sie, liebe Leserinnen und Leser, schon ziemlich abgedroschen klingen mag, möchte ich ihn dennoch an dieser Stelle wiederholen, um die Art und Weise zu beschreiben, wie sich die Menschen seit Jahrzehnten auf der Erde verhalten: »Nach uns die Sintflut.« Jeder und jede von uns weiß, was mit dem Ausspruch gemeint ist. Die vier Worte drücken in aller Einfachheit die Gleichgültigkeit von uns Menschen gegenüber Zukünftigem aus. Das ist zwar verrückt, aber nun einmal die Realität. Wissen führt nicht zum Handeln. Wir Menschen müssen unsere Umwelt wertschätzen lernen und entsprechend handeln, wir dürfen das Wohl des Planeten nicht aus den Augen verlieren

und müssen entschieden gegen diejenigen vorgehen, die glauben, dass ihnen allein die Erde gehört und sie sich ihrer Besitztümer bemächtigen können. Diese Forderungen sind im Grunde genommen selbstverständlich. Ich denke, die allermeisten von Ihnen könnten sie ohne Weiteres unterschreiben. Es bekümmert mich, diese Forderungen trotzdem seit vielen Jahren wiederholen zu müssen, wie so viele meiner Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen. Wir drehen uns im Kreis und kommen in Sachen Nachhaltigkeit einfach nicht vom Fleck.

Wir verkaufen unsere Zukunft. Wir verscherbeln das, was für das Leben am allerwichtigsten ist, die günstigen Lebensbedingungen auf der Erde und damit das Wohlergehen unserer Kinder und Enkel, als wäre eine intakte Umwelt eine Ramschware, die keinen Wert besitzt und die man sich einfach neu beschaffen kann, wenn sie zerstört ist. Der Preis, den wir jetzt für die von uns angerichteten Umweltschäden zahlen, die sich beim Klima erst in einigen Jahren oder Jahrzehnten in aller Deutlichkeit zeigen werden, erscheint uns noch verlockend niedrig zu sein, weswegen uns die Belange der Umwelt nicht so wichtig sind. Der Preis, den wir für die Umweltschäden zahlen müssen, steigt aber selbst für die heutige Generation mit jedem Jahr weiter an. Die durch die globale Erwärmung verursachten Kosten explodieren förmlich, was man an den Aufwendungen für die Beseitigung von Schäden an der Infrastruktur oder die Unterstützung bestimmter Wirtschaftszweige wie die Landund Forstwirtschaft ablesen kann. Hinzu kommt der steigende Finanzbedarf für Klimaanpassungsmaßnahmen wie Hochwasserschutz oder Deicherhöhungen. Für die Kosten müssen wir alle über unsere Steuern aufkommen. Insofern sind alle Bürgerinnen und Bürger längst von der globalen Erwärmung betroffen.

Noch funktioniert unser Gemeinwesen einigermaßen, aber wie lange wird das noch der Fall sein? Die Klimaschäden werden zunehmen wie auch die Aufwendungen für den Klimaschutz. Wir stehen schließlich in der Pflicht, unsere eigenen Klimaziele ein-

zuhalten. Das Ansteigen des CO2-Preises in Deutschland ist beschlossene Sache und wird für uns alle spürbar sein. Die Proteste nehmen schon zu. Niemand, so scheint es, will für eine intakte Umwelt einen finanziellen Beitrag leisten. Ist uns also die Umwelt nichts wert? Wir haben so viele Ausreden parat, wenn es um den Schutz der Umwelt geht. Es gilt das Sankt-Florian-Prinzip. Sollen doch andere erst einmal ihren Beitrag leisten. In einigen Weltregionen ist die Lage mittlerweile geradezu prekär. Zum Teil sind die Schäden nicht mehr reparabel und auch nicht mehr finanziell auszugleichen, wobei Letzteres gerade in den armen Regionen der Welt gilt. Viele Menschen sind sich dort selbst überlassen und müssen zusehen, wie sie zurechtkommen. Wie sollen sie Landwirtschaft betreiben, wenn der Regen ausbleibt oder so stark ist, dass er ganze Ernten wegspült? Die Hilfe seitens der Industrienationen, die sich schließlich ihren Wohlstand auf Kosten der Umwelt erkauft haben und hauptsächlich für den Klimawandel verantwortlich sind, ist dabei ziemlich überschaubar.

Die Menschen sind dabei, die Umwelt regelrecht zu verhökern, ein Vorwurf, der insbesondere an die reichen Länder gerichtet ist. Zahlreiche Staaten generieren ihren Wohlstand schlicht durch Umweltzerstörung, etwa durch die Förderung fossiler Brennstoffe oder die Zerstörung von Lebensraum wie die tropischen Regenwälder. Konzerngewinne und persönlicher Profit scheinen in der heutigen Zeit über alles zu gehen. Und je größer die Konzerne und je wohlhabender die Menschen sind, umso mehr Treibhausgase, die die Erde aufheizen, stoßen sie im Schnitt aus. Das reichste eine Prozent der Weltbevölkerung verursachte 2019 laut einer Analyse der Entwicklungsorganisation Oxfam 16 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Das sind so viele klimaschädliche Treibhausgase wie die fünf Milliarden Menschen, die die ärmeren zwei Drittel der Weltbevölkerung ausmachten.[4] Oxfam untersuchte in einer anderen Studie auch 125 der reichsten Milliardäre auf ihren klimatischen Fußabdruck.[5] In der entsprechenden Pressemit-

teilung heißt es: »Schon die Emissionen durch ihren eigenen Konsum mit Privatjets, Superjachten oder Luxusvillen betragen das Tausendfache der weltweiten Pro-Kopf-Emissionen.« Und weiter heißt es dort, »dass die untersuchten Milliardäre die Emissionsintensität ihrer Investitionen schon allein dadurch auf ein Viertel reduzieren könnten, wenn sie ihre Investitionen in Fonds mit strengeren Umweltund Sozialstandards verlagern würden«. Und die Reichen werden immer reicher. In einer Anfang 2024 veröffentlichten Studie erklärt Oxfam: »Seit 2020 haben die reichsten fünf Männer der Welt ihr Vermögen verdoppelt. Im gleichen Zeitraum sind weltweit fast fünf Milliarden Menschen ärmer geworden. Not und Hunger sind für viele Menschen weltweit tägliche Realität. Bei den derzeitigen Raten wird es 230 Jahre dauern, um die Armut zu beenden, aber wir könnten in einem Jahrzehnt unseren ersten Billionär haben.«[6]

Die Investitionen der 125 reichsten Milliardäre in umweltschädliche Industrien wie fossile Brennstoffe und Zement sind doppelt so hoch wie der Durchschnitt der sogenannten S & P 500-Unternehmensgruppe, die die 500 größten börsennotierten US-Unternehmen umfasst.7,8 Es kann doch nicht angehen, dass das Klima auf dem Altar des Profits von einigen wenigen Konzernen oder Superreichen geopfert wird. Aber auch im Kleinen spielen Umweltinteressen keine große Rolle: Hauptsache die Rendite stimmt, negative Aspekte der getätigten Investments mögen vielleicht verstanden worden sein, werden aber meistens ausgeblendet. Das Weltwirtschaftssystem, in dem wir leben, scheint Umweltzerstörung förmlich herauszufordern. Wir schwelgen im Wohlstand oder in dem, was wir dafür halten, und leisten uns allerlei Luxus, bezahlen tun wir letztlich mit unserer Umwelt. Nur wird es irgendwann beispielsweise das Klima, das wir gekannt haben und das uns ernährt hat, nicht mehr geben. Zurückkaufen können wir es dann nicht mehr, egal wie viel Geld wir auf den Tisch des Hauses legen und zu welchem Verzicht wir dann bereit sein sollten.

21.05.2024, 15:53

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