Leseprobe : Die unglaubliche Geschichte einer Band

„Wings – Die Geschichte einer Band on the Run“ präsentiert die unglaubliche Geschichte von Paul McCartney und seiner neu gegründeten Band – von ihren bescheidenen Anfängen in den frühen 1970er Jahren bis zu ihrer Auflösung ein Jahrzehnt später

18. Oktober 1976: Paul und Linda McCartney bei einem Auftritt der Wings während ihrer „Wings Over the World“-Tour

Foto: Wood/Evening Standard/Getty Images/Hulton Archive

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Wings – Die Geschichte einer Band on the Run

Wings – Die Geschichte einer Band on the Run

Paul McCartney

Hardcover, gebunden

Mit 150 Schwarz-Weiß- und Farbfotografien, von denen viele noch nie zuvor veröffentlicht wurden.

549 Seiten

44 €

In Kooperation mit C. H. Beck 2025

Wings – Die Geschichte einer Band on the Run

Vorwort

«Well, the rain exploded with a mighty crash as we fell into the sun.»

Als die Beatles allmählich begannen sich aufzulösen, machte ein sehr eigenartiges Gerücht die Runde – dass ich tot sei.

Wir hatten bereits vor einiger Zeit davon gehört, aber im Herbst 1969 verselbstständigte sich die Behauptung, angefacht von einem DJ in Amerika, plötzlich in einem Maß, dass Millionen Fans weltweit davon überzeugt waren, ich sei nicht mehr am Leben.

Irgendwann drehte ich mich zu meiner frisch angetrauten Ehefrau um und sagte: «Linda, wie kann es sein, dass ich tot bin?» Sie hielt unser neugeborenes Baby Mary im Arm und grinste angesichts der absurden Schlagzeilen, war sich aber ebenso wie ich darüber im Klaren, welche Macht derartiger Tratsch haben kann. Sie gab zu bedenken, dass wir uns ziemlich überstürzt aus London auf unsere abgelegene Farm in Schottland zurückgezogen hatten, um genau dieser Art von böswilligem Gerede zu entgehen, das die Beatles kleiner machen sollte.

Jetzt aber, über ein halbes Jahrhundert später, denke ich, dass vielleicht doch mehr an den Gerüchten dran war, als man damals ahnte. Ich war wirklich tot, in so vielerlei Hinsicht … ich war siebenundzwanzig Jahre alt und im Begriff, ein Ex-Beatle zu werden. Ich ertrank in einem Meer juristischer sowie persönlicher Streitereien, die mir sämtliche Energien raubten, und ich musste mein gesamtes Leben von Grund auf neu sortieren. «Würde ich es jemals hinbekommen, dieses unglaubliche Jahrzehnt hinter mir zu lassen und nach vorne zu schauen?», fragte ich mich.

Würde ich in der Lage sein, die Krisen zu bewältigen, die sich scheinbar täglich neu ergaben?

Drei Jahre zuvor hatte ich auf den Vorschlag eines meiner Steuerberater eine Schaffarm in Schottland gekauft. Zunächst war ich nicht besonders begeistert von der Idee gewesen – das Land war sehr karg und zerklüftet. Später aber wurde mir, erschöpft von geschäftlichen Querelen, bewusst, wenn wir eine Familie sein und Kinder großziehen wollten, dann nicht in London unter den Argusaugen der Öffentlichkeit. Wir sahen einander an und sagten: «Lass uns einfach von hier verschwinden.»

Rückblickend waren wir auf dieses wilde Abenteuer überhaupt nicht vorbereitet. Es gab so vieles, das wir nicht wussten. Linda brachte später tolle Kochbücher heraus, aber am Anfang – und das kann ich bezeugen – war sie keine tolle Köchin. Ich selbst eignete mich kaum besser für das Leben auf dem Land. Mein Vater Jim, der damals noch in Liverpool lebte, hatte mir vieles beigebracht, insbesondere das Gärtnern und die Liebe zur Musik, aber nicht wie man einen Fußboden zementiert. Trotzdem ließ ich mich nicht davon abbringen. Ich bestellte jemanden aus der Stadt, der zu uns kam und mir zeigte, wie man den Zement mischt, in Abschnitten aufbringt und feststampft, um das Wasser an die Oberfläche zu treiben. Keine Aufgabe schien zu klein oder zu groß, sei es einen Weihnachtsbaum im Wald zu fällen, einen neuen Tisch zu bauen oder auf eine Leiter zu steigen und ein altes Dach zu streichen. Eine große Herausforderung war die Schafschur. Ein Mann namens Duncan brachte mir bei, wie man die altmodische Schere benutzt und ein Schaf auf die Hinterbeine stellt. Auch wenn ich in der Zeit, in der Duncan hundert Schafe schor, nur zehn schaffte, waren wir am Ende des Tages alle beide völlig kaputt. Ich empfand es als sehr befriedigend, all das zu lernen, es gut zu machen, unabhängig zu sein.

Wenn ich daran zurückdenke, war die Isolation genau das, was wir brauchten. Trotz der rauen Bedingungen fand ich in der schottischen Umgebung Zeit, kreativ zu sein. Unserem unmittelbaren Umfeld wurde allmählich klar, dass sich etwas Aufregendes ereignete, dass der alte Paul nicht mehr der neue Paul war. Zum ersten Mal seit Jahren fühlte ich mich frei und bestimmte wieder selbst über mein Leben. Damals war mir nicht bewusst, dass ich mich aus dem langen Schatten der Beatles herausbewegte, aber genau das tat ich. Und indem ich diese Songs schrieb, die sich später auf McCartney, RAM und in den frühen Wings-Sets fanden, gelang mir etwas, das ich in der Vergangenheit nicht hinbekommen hatte.

Linda trug ganz entscheidend zu dieser neuen Freiheit und dem Erfolg bei. Oberflächlich betrachtet, hatten sie und ich jeweils sehr unterschiedliche Vorgeschichten. Bei genauerer Betrachtung aber stellte sich heraus, dass sich der Aufbruch nach Schottland bei uns beiden lange angebahnt hatte. Linda war relativ konventionell aufgewachsen, in einer mehr oder weniger typischen Familie in Scarsdale, das Liverpool nicht im Geringsten ähnelte. Sie hätte eine gesellschaftlich respektable Ehefrau werden sollen – mit der richtigen Anzahl von Kindern, alle auf der richtigen Schule –, aber sie wollte aus dem starren Leben ausbrechen, das für sie vorgezeichnet war. Zuerst begann sie, sich für Fotografie zu interessieren, und sie liebte die Freiheit, die für sie damit einherging; bereits sehr jung wurde sie zu einer Rock’n’Roll-Expertin und wusste oft viel mehr darüber als ich. Meine eigene Reise aber ergänzte ihre in so vielerlei Hinsicht, insbesondere weil wir beide so neugierig und auf unsere Unabhängigkeit bedacht waren. Während meine Beatles-Kollegen in den Sechzigerjahren große Häuser kauften und sich in die Vororte zurückzogen, beschloss ich, in London zu bleiben und möglichst viel von der Kultur dort in mich aufzusaugen – ich besuchte die Theater, lernte Avantgarde-Komponisten kennen, mit denen ich Zeit verbrachte und von denen ich lernte, ich experimentierte mit Bandschleifen, half bei der Einrichtung des Indica Bookshop, wo wir mit Leuten wie William S. Burroughs und Allen Ginsberg abhingen, oder ich schaute bei Bertrand Russell auf eine Unterhaltung vorbei. Ohne es überhaupt zu wissen, überschnitten sich Lindas und meine Wege, die nur oberflächlich sehr verschieden waren – wir lernten uns in London kennen und zogen dann gemeinsam auf die High Park Farm in Schottland, wo unsere Kinder aufwuchsen und wo wir eine neue Band gründeten. Diese Band gab meinem künstlerischen Leben eine neue Richtung und hat den Verlauf meiner Karriere seither stark beeinflusst, was sich unter anderem an der breiten Palette von Wings-Songs ablesen lässt, die ich noch heute bei meinen Konzerten spiele.

Jahrzehntelang habe ich die Geschichte, wie es mir nach dem Zusammenbruch der Beatles ging und was in der Zeit passierte, in der wir Wings gründeten, unter Verschluss gehalten. Wie alles andere war auch das eine Frage des Timings. Niemand hat explizit vorgeschlagen: «Lasst uns so ein Wings-Ding machen.» Irgendwie aber haben Wings einen besonderen Moment für sich gefunden. Ich weiß noch, dass ich einem jungen Mann, ich glaube, er war vom Rolling Stone, ein Interview gab und über Sgt. Pepper und die Beatles und so weiter geredet habe. Er sagte: «Ja, klar, das verstehe ich, aber eigentlich ist das nicht meine Zeit. Ich interessiere mich viel mehr für Wings und Band on the Run.» Und da dachte ich: «Na bitte, da vollzieht sich gerade ein Generationenwechsel.» Wings symbolisieren die Zeit, an die er voller nostalgischer Gefühle denkt, und das sind nicht die Sechziger. So geht es inzwischen einer ganzen Reihe von Leuten, auch Morgan Neville, dem Dokumentarfilmregisseur, von dem unter anderem 20 Feet from Stardom stammt. Ich traf mich mit Morgan und fand ihn auf Anhieb schlau und sympathisch. Er stellte mir genau die richtigen Fragen, sodass ich mich gerne wie auf einem Zauberteppich in diese Zeit zurücktransportieren ließ, wobei viele schöne Erinnerungen wach wurden. Zweifellos war es Morgans Faszination für Wings, die mein eigenes Interesse an der Geschichte der Band neu entfacht hat.

Ein wichtiger Aspekt dieses Buchs besteht darin, dass Ted Widmer Zugang zu allen dokumentarischen Aufzeichnungen bekommen hat (wie sich herausstellte, umfasst das Archiv Hunderttausende an Wörtern), aber nicht zum Film. Wir wollten nicht, dass er ihn sieht, weil wir hofften, dass sich Film und Buch in unterschiedliche kreative Richtungen entwickeln und sie sich nicht zu sehr ähneln. Seit meiner Kindheit liebe ich Bücher und Literatur, und ich hatte einen besonders guten Englischlehrer, der uns vermittelt hat, wie magisch es sein kann, eine Zeit mithilfe von Theaterstücken, Büchern und persönlichen Berichten lebendig werden zu lassen.

Seitdem ich in London in den Sechzigerjahren mit Schriftstellern in Kontakt kam, wollte ich immer kreative Formen weiter vorantreiben und möglichst nicht wiederholen, was alle anderen gemacht hatten. Daher fand ich die Vorstellung, dass jemand diese Geschichten von Wings, die für mich einfach meine persönlichen Erinnerungen sind, neu recherchiert und tiefer in sie eindringt, als ich es je vermocht hätte, sehr schmeichelhaft, um es vorsichtig zu formulieren. Ich bin überzeugt, dass dieser Chor an Stimmen, ob sie in dem Dokumentarfilm Man on the Run oder hier im Buch zu Wort kommen, eine Geschichte ergibt – eine Wings-Bibel, wenn man so will –, die nicht nur an diese Zeit erinnert, sondern auch an sich eine eigene Kunstform darstellt.

Das Buch steckt voller wunderbarer Details, an viele davon habe ich seit mehr als fünfzig Jahren nicht mehr gedacht. Mittels der vorliegenden Oral History werden sie wunderbar erzählt, aber vielleicht lohnt es sich doch, ein paar Dinge vorab hier zu erwähnen. Ich werde häufig gefragt, wie es zu dem Titel Band on the Run kam. Ich erinnere mich, dass damals viele junge Menschen, besonders in Amerika, das irgendwie hippieeske Bedürfnis verspürten, sich aus ihren sogenannten Ketten zu befreien … als wären wir Desperados, die aus dem Gefängnis ausbrechen. Teilweise sah man das auch bei Bands, die sich, wie Cowboys aus dem 19. Jahrhundert gestylt, auf einer Veranda fotografieren ließen. Ich dachte: «Wir sind auch Desperados und gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen, was für eine Idee für einen Song.» Im Text erklärte ich, wir seien «stuck inside these four walls», und dann entkommen wir – boom, boom, boom –, und wir sind draußen. «Band on the Run» hat dieses Gefühl von Freiheit auf den Punkt gebracht. Versucht erst gar nicht, uns aufzuhalten.

Damals waren wir jung und suchten nach neuen Wegen, nach einer eigenen Identität, wir wollten nicht das tun, was von uns erwartet wurde – ich dachte, vielleicht können sich deshalb viele mit uns identifizieren, und vielleicht identifizieren sich deshalb auch heute noch viele mit Wings. Das alles bedeutete aber, dass wir nichts einfach so machen konnten, wie man es üblicherweise gemacht hat, wir wollten nicht wie andere Bands durch Großbritannien oder Europa reisen. Die meisten hätten einfach einen kleinen Transporter oder einen Schulbus gemietet, aber wir haben einen Doppeldeckerbus gesucht und gefunden. Er war Baujahr 1953, aber wir haben ihn psychedelisch angemalt, so wie es der neuen Zeit entsprach. Teilweise wurde behauptet, ich hätte das Dach selbst entfernt – aber das hätte meine Fähigkeiten dann, ehrlich gesagt, doch überstiegen. Uns gefiel er so gut, eben weil er so gebaut war. Wir dachten: «Perfekt! Bei schlechtem Wetter gehen wir runter – und haben ein Dach über dem Kopf, bei schönem Wetter sitzen wir oben.» Auf dem Bus stand «Wings Over Europe», und wir haben die Kinder mitgenommen. Es gibt ein tolles Bild davon, wie wir alle auf dem Oberdeck in der Sonne liegen.

Ohne dass es uns bewusst gewesen wäre, befanden wir uns in einer Zeit, in der wir uns nicht unbedingt erklären mussten. Auch das war toll. Ich weiß noch, wie Linda bei Wings einstieg und einige skeptisch die Augenbrauen hoben, nicht nur in der Presse. Mick Jagger meinte: «Was denkt der sich dabei, seine Olle in die Band aufzunehmen?» Schließlich aber ist unstrittig, dass es super funktionierte, und wir hatten das Gefühl, dass sich viele junge Leute dadurch mit uns identifizierten. Wir probierten einfach alles Mögliche aus. Wenn es funktioniert hat, super. Wenn nicht, haben wir uns eine andere Idee vorgenommen. Unser Ausflug nach Lagos 1973, wo wir Band on the Run aufnahmen, begann nicht gerade vielversprechend. Wir wurden überfallen – wir hätten auch ermordet werden können –, und unsere Tonbänder wurden gestohlen. «The rain exploded with a mighty crash», das war leider nur allzu wahr, aber wir haben es überlebt, und «we fell into the sun».

Wenn man sich für Geschichte und besonders für Rockgeschichte interessiert, muss man sich klarmachen, wie wichtig Musik als Form des sozialen Protestes ist. Man darf nicht vergessen, dass Songs und ihre Texte vor allem auch in düsteren und schwierigen Zeiten ein Bewusstsein erzeugen, Entrüstung wecken und sogar sozialen Wandel hervorrufen können.

Ich weiß noch, wie sehr die Ereignisse des «Blutsonntags» im Januar 1972, als britische Soldaten auf mehrere Dutzend unbewaffnete Demonstranten schossen, Linda und mich bewegt haben. Die Wurzeln meiner Familie reichen nach Irland zurück, und angesichts des Massakers dort habe ich mich für Großbritannien geschämt, für das, was wir dort angerichtet haben. Ich hatte aufrichtig das Gefühl, dass wir Fehler gemacht haben und Irland den Iren zurückgeben sollten. Ich wusste, wenn ich einen Song schreibe, werden meine Ansichten in die Welt hinausgetragen und gehört. Dann wurde der Song aber von der BBC verboten, «Give Ireland Back to the Irish» durfte dort nicht gespielt werden, und unser Gitarrist, Henry McCullough, der aus Nordirland stammte, erhielt Drohungen. Das Schöne war, dass der Song in Spanien den ersten Platz erreichte, und rückblickend bedaure ich meine Entscheidung nicht.

Gleichzeitig muss man auch sagen, dass Songs und Musik auch Menschen und Anhänger unterschiedlicher Ideologien zusammenbringen können. Hier denke ich vor allem an die Zeit, als wir mit unserer Wings over the World-Tour in Zagreb auftraten, hinter dem sogenannten Eisernen Vorhang. Tatsächlich lebten dort auch Leute, die einfach nur Musikfans waren, und so kam unsere Botschaft bei ihnen an. Sie hörten, was in den Songs zum Ausdruck kam, und ohne etwas Illegales zu sagen oder etwas Ungesetzliches zu tun, pflichteten sie uns bei, sodass mancher Song zu einer Idee oder vielleicht sogar zu einer Hymne wurde. Ich habe inzwischen über fünfundsechzig Jahre Tourneen hinter mir und dabei vor allem eines gelernt: dass sich die Leute überall auf der Welt sehr ähnlich sind. Oder einfacher ausgedrückt: Sie sind alle Menschen. Sie kommen gerne zusammen, sie denken gerne an die Liebe. Und je genauer man sich umsieht auf der Welt, desto klarer wird, dass Menschen überall gleich sind. Man denkt vielleicht, in China, in Russland oder in Afrika sind sie anders. Aber das stimmt nicht. Sie sind überall gleich. Wir sind alle einfach nur Menschen, die sich Liebe wünschen. Ich habe immer gehofft, mit Wings etwas von dieser Liebe zurückzugeben, und ich war immer sehr stolz darauf, wenn uns das gelang.

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