Spielerisch und ohne Grenzen

Interview Frank Strobel, die R'nB'-Künstlerin Dimi Rompos, Regisseurin Andrea Schwalbach und die Orchester-Musikerin Stefanie Tran Thu sprechen über die Ideen hinter der Revue und erklären, warum es für sie auch den Wunsch gab, humorvoll mit Themen umzugehen
Musikalische und Künstlerische Leitung: Frank Strobel ist ein ausgewiesener Experte im Bereich des Stummfilms
Musikalische und Künstlerische Leitung: Frank Strobel ist ein ausgewiesener Experte im Bereich des Stummfilms

Foto: Marco Ehrhardt

Frank Strobel ist seit der Saison 2021/2022 Chefdirigent beim WDR Funkhausorchester. Im Jahr 2000 gründete er gemeinsam mit Beate Warkentien die Kulturinstitution Europäische FilmPhilharmonie. Als ausgewiesener Experte im Bereich des Stummfilms und der historisch informierten Aufführungspraxis von Filmmusik unterstützt er die Junge Deutsche Philharmonie als Musikalischer Leiter und Künstlerischer Berater.

Die R’n’B-Künstlerin Dimi Rompos erlangte durch ihre Teilnahme im Halbfinale bei The Voice of Germany 2015 Bekanntheit. Bei GOLDRAUSCH übernimmt sie den Gesangspart der von Leonhard Kuhn neu arrangierten Brecht-Lieder.

Andrea Schwalbach arbeitet als Regisseurin für Neue Musik-, Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen. 1990 gründete sie das Mutare Musiktheater Ensemble Frankfurt mit. Bei GOLDRAUSCH sorgt sie gemeinsam mit dem Dramaturgieausschuss des Orchesters für den roten Faden und großen Bogen.

Stefanie Tran Thu studiert Bratsche und ist Mitglied im Orchestervorstand der Jungen Deutschen Philharmonie, außerdem ist sie im Education- und Dramaturgieausschuss für FREISPIEL 2022.

Das FREISPIEL-Konzert GOLDRAUSCH ist eine Filmrevue mit Live-Musik und Performance, ganz im Stil des Revuetheaters der 20er Jahre. Was fasziniert euch an dieser Kunstform?

Andrea Schwalbach: Ich liebe die Vorstellung der riesengroßen, mehrstündigen Abende mit Sänger*innen und Tänzer*innen, mit Musik und Kino – nicht nur, weil sie so vielfältig, sondern weil auch Frauen beteiligt waren. Es fühlt sich für mich an wie ein Ausbrechen aus strengen Theaterkonventionen.

Stefanie Tran Thu: Die Revue ist ein Potpourri mit Beiträgen aus allen möglichen Sparten. Die Auseinandersetzung damit hat viele tolle Gedanken freigesetzt. Man kann sich in dieser Form kreativ ausleben und interdisziplinär denken.

Frank Strobel: Unsere Kinorevue ist im Grunde nichts anderes als das, was man in den 1920er Jahren erlebt hat, wenn man ins Kino gegangen ist. Man hat nicht nur einen Film gesehen, sondern vorab eine Orchesterouvertüre, dann eine Sängerin, die zwei Arien gesungen hat, dann kamen Kultur- und Werbefilme und eine kleine Zirkusdarbietung, und irgendwann landete man im Hauptfilm. Die Revue ist eine sehr spielerische Form, die keine Grenzen kannte, die keinen Unterschied zwischen Hochkultur und Unterhaltungskultur gemacht hat.

Heute wirkt dieses Konzept außergewöhnlich. Warum hat die Revue die Zeit bis heute nicht überlebt?

Frank: Die Zeit dieser Kinorevuen endete mit der Einführung des Tonfilms. Es war also nicht in erster Linie eine künstlerische Entwicklung, sondern vor allem eine technische. So fand die Kunstform Stummfilm ihr vorläufiges Ende.

Andererseits sind die Themen, die in den Liedern im Programm angesprochen werden, aber immer noch hochaktuell – zum Beispiel in Brechts und Weills „Lied von der Unzulänglichkeit des menschlichen Strebens“ oder auch in Paul Dessaus „Lied vom achten Elefanten“.

Steffi: Ja, und das finde ich faszinierend – und irgendwie auch erschreckend. Man sieht daran, dass sich nicht so viel verändert hat in den vergangenen 100 Jahren. Einerseits sieht man, was zum Beispiel Frauen auf dem Papier heute erreicht haben und dürfen, merkt aber gleichzeitig, wie tief noch immer dieses Bild in der Gesellschaft steckt, wie eine Frau zu sein und wie sie sich zu verhalten hat. Und die Themen Klasse, Klassenkampf und kapitalistische Ausbeutung sind heute so aktuell wie damals.

Die „Seeräuber-Jenny“ aus Brechts „Dreigroschenoper“ steht auch auf dem Programm. Der Text ist im Grunde die Fantasie einer Frau, sich an ihren Unterdrückern zu rächen. Wie ist es, ein Lied wie dieses heute zu singen?

Dimi Rompos: Ich freue mich da unglaublich drauf, weil ich viele Parallelen sehe zu Songs, die in der heutigen Zeit geschrieben und performt werden. Insofern bedeutet es für mich keinen Stress, diese Musik zu interpretieren, denn ich fühle diese Lieder sehr.

Andrea: Das sind einfach großartige Lieder. Was ich an ihnen toll finde, ist, dass sie viel Freiheit lassen – als Interpretin muss man da frech rangehen, man muss es meinen, muss es erzählen. Das hat so viel mit der Person zu tun, die es interpretiert. Ich freue mich sehr auf deine Version, Dimi.

Dimi: Und ich bin selbst total gespannt! Ich werde es genauso machen, wie du es gerade beschrieben hast, und versuchen, meine Vibes, mein R’n’B und mein Soul da reinzubringen und alles miteinander zu verknüpfen.

Wie ist die Idee entstanden, diesen Abend als mehrstündige große Revue zu gestalten?

Steffi: Wir wollten den Fokus auf die 1920er Jahren legen und hatten zunächst über die „Dreigroschenoper“ gesprochen, denn genau das Thema, über das wir sprechen wollten, erzählt sie auch. Recht schnell war aber klar, dass wir das Ganze öffnen möchten und den Fokus auch auf Lieder legen wollten.

Frank: Der musikalische Stil, den nicht nur Weill mit seinen Brecht-Vertonungen vorgegeben hat, ist ein kritischer Stil, der eher aus dem linken politischen Spektrum kam und sich mit den gesellschaftlichen Verhältnissen auseinandersetzt. Und dieser Stil war auch in den Varietétheatern sehr präsent.

Steffi: Es kamen viele Ideen zusammen, und genauso gab es den Wunsch, humorvoll mit den Themen umzugehen, denn sie haben ja schon eine gewisse Schwere. Wir wollten einen Abend kuratieren, aus dem die Besucher*innen nicht pessimistisch herausgehen, sondern nachdenklich sind, aber auch etwas haben, worüber sie lachen können.

Das alles dramaturgisch unter einen Hut zu bekommen, stelle ich mir nicht leicht vor. Wie seid ihr an die Konzeption herangegangen?

Andrea: Wir haben zunächst entschieden, dass es vor allem um den Film gehen soll. Als theatrales Mittel gibt es also die große Leinwand. Und natürlich die Musizierenden! Für die Verbindung haben wir ein Dreigestirn: Dimi Rompos, Lucy Flournoy und Manfred Callsen. Wir theatralisieren diese Kombination – die Sängerin, die Physical Theatre Actress und der Conférencier, der durch den Abend führt.

Die Besucher*innen sehen aber nicht nur Georg Wilhelm Pabsts Film „Der Schatz“, sondern auch noch andere, kürzere Filme, richtig?

Andrea: Ja, zum Beispiel spielen die ersten Werbefilme, die es gab, eine große Rolle; diese scherenschnittartigen, poetischen Minifilmchen von Lotte Reiniger – da kann Disney nach Hause gehen!

Ein Orchester zu einem laufenden Film zu dirigieren ist eine Herausforderung. Worauf müssen die Musiker*innen achten?

Frank: Dieser Film ist streng komponiert, die einzelnen Akte haben einen klaren Beginn, werden durchgeführt, dann kommt das Ende und dann der nächste Akt. Aufführungstechnisch gibt es die Problematik, dass man dem Film natürlich auf gewisse Weise dient: Wir müssen dem Film folgen und als Orchester synchron sein mit dem Bild.

Die Musik ist ja auf das Bild abgestimmt, nicht wahr?

Frank: Ganz genau, weil die Musik die Geschichte miterzählt und deutliche Akzente setzt. Wir müssen also sehr genau sein, und meine Aufgabe als Dirigent ist es dafür zu sorgen, dass Bild und Musik miteinandergehen.

Für die Musiker*innen ist das eine ungewohnte Situation, kann ich mir denken?

Frank: Sie müssen enorm flexibel sein. Wenn ich zum Beispiel sehe, da sind Momente, die sind wichtig in der Synchronität, muss ich überlegen: Wie komme ich dahin? Es gibt Entwicklungen, die man von absoluter Musik nicht erwarten würde, und ich mache in der Interpretation vielleicht auch unerwartete Dinge – baue vielleicht mal eine Fermate ein, wo keine ist, oder ein Accelerando, wo keines ist. Das ist eine anstrengende und mit viel Konzentration verbundene Art zu spielen.

Macht das denn überhaupt Spaß? Oder fühlt man sich nicht vielmehr wie in einem Korsett?

Frank: Nein, ich sehe den Film eher als einen Partner, mit dem ich spiele. Das ist, wie wenn man Tanz dirigiert oder Oper. Wir haben demgegenüber aber den Vorteil, dass der Film sich nicht verändert. Er ist ein zu 100 Prozent zuverlässiger Partner, der nicht schneller oder langsamer wird oder zu spät aus der Kulisse kommt. Er ist ein strenger Partner, der stur ist, aber auch zuverlässig.

Der thematische Bogen, den ihr in dem Programm spannt – der Titel lautet GOLDRAUSCH –, umfasst die Aspekte Konsum, Gier und Geiz. Wie kam es dazu?

Steffi: Wir haben über die Musik und die Texte gesprochen und darüber, welche Themen uns selbst beschäftigen, um auch einen persönlichen Bezug des Orchesters dabei zu haben. Der Rückbezug auf die 20er Jahre kam bei uns auch immer zusammen mit einer gewissen Aktualität – dann trudelten Konsumgeständnisse des Orchesters ein, wie: Ich ernähre mich zwar vegan, aber schaffe es nicht, bei der Mode auf meinen Konsum zu achten. So hat ein Austausch stattgefunden, an dessen Ende uns klar war, dass wir dieses Thema in den Fokus stellen und performativ bearbeiten wollen.

Aber sind Brechts Texte nicht in erster Linie kapitalismus- und machtkritisch, also weniger konsumkritisch?

Steffi: Ich finde das Gespräch gerade mit jüngeren Menschen über diese Frage spannend. Diejenigen, die jetzt gerade Anfang 20 oder noch jünger sind, sind früh politisiert worden. Das liegt vor allem an der Fridays-for-Future-Krisenbewegung, die ja um die ganze Welt ging, und die die Frage nach dem Klimaschutz sehr umfassend und globalistisch stellt. Es geht um Klimagerechtigkeit und damit auch um die Themen Antirassismus und Klassenkampf. Diese jungen Leute lesen Marx und Brecht und hinterfragen ihren eigenen Konsum im Zusammenhang mit der globalen Ausbeutung.

Kann man es sich vor diesem Hintergrund überhaupt erlauben, unpolitisch Musik und Kunst machen zu wollen?

Steffi: Das ist eine Frage, die wir viel im Vorstand besprechen und die in unserer Lebensrealität in Westeuropa in den letzten Jahren dringender und akuter geworden ist. In anderen Regionen hat diese Frage schon länger eine Dringlichkeit und ist viel üblicher. Wir als Junge Deutsche Philharmonie vereinen ja Musikstudierende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und haben auch eine große Mitgliedschaft, die nicht in diesem Raum aufgewachsen ist – das ist das Schöne am Orchester. Einige Mitspieler*innen beispielsweise aus Lateinamerika haben berichtet, dass Jugendorchester dort eine größere politische Bedeutung haben und im Vergleich zum deutschsprachigen Raum viel politisierter sind.

Woran liegt das, was meinst du?

Steffi: Ich glaube, wenn man das Gefühl hat, man müsste nicht politisch sein, ist man in einer sehr privilegierten Situation. Aber das ist falsch. Ich habe dieses Gefühl und einige andere aus dem Orchester auch. Die meisten möchten als Musiker*innen nicht völlig unpolitisch sein, aber ich glaube, einigen Leuten fällt es schwer, gerade auch in einem so großen Verein, etwas auf die Bühne zu bringen, hinter dem viele Leute stehen.

War das auch bei diesem Projekt eine Frage?

Steffi: Ja. Wir haben uns zum Beispiel die Frage gestellt: Wäre etwas anders, wenn ich jetzt mit drei Kommiliton*innen zu diesen Themen oder Texten etwas mache? Vielleicht würde man dann eine ganz andere Richtung einschlagen, vielleicht noch persönlicher oder anders kritisch sein. Die Frage, wie politisch man sein muss oder sein darf, ist eine, die wir viel diskutieren. Ich glaube, grundsätzlich möchten wir nicht gar kein Statement setzen – aber der Austausch darüber, welche Frage man stellen möchte, dauert in einem so großen basisdemokratisch organisierten Verein natürlich ein bisschen.

Die Frage nach dem Konsum stellt sich nicht nur in der Vorbereitung – als Orchester und Theater ist man genauso auf Ressourcen angewiesen, um ein Programm umzusetzen. Habt ihr auch darüber nachgedacht?

Andrea: Na klar. Einerseits viel Geld für die Requisite auszugeben und dann kritisch über Konsum und Nachhaltigkeit zu sprechen – das ist schwierig. Wir haben also gesagt: Wir verzichten, machen unsere Produktion brechtisch aus dem Nichts heraus, was ganz Pures. Es ist doch immer so: Nicht die Verzierung drumherum macht einen Abend gelungen, sondern es geht um die Interpretation!

Wie habt ihr das Problem gelöst? Kommen die Leute in Alltagskleidung auf die Bühne?

Andrea: Wir haben gesagt: Es hat doch jede*r eine Sünde im Schrank, irgendein Teil, das man noch nie getragen hat und das jetzt zum Einsatz kommen kann. Solche Teile sind bezeichnend für unseren Konsum. Insofern arbeiten wir ganz aus uns heraus, und zwar auch optisch.

War das auch euer Ansatz für das Educationprojekt, das ihr mit Auszubildenden der Deutschen Bank im Vorhinein organisiert? Also eine gewisse Nahbarkeit herzustellen, über die Musik und Songtexte hinaus?

Steffi: Unser Gedanke war, mit Leuten aus unserer Altersgruppe zusammenzuarbeiten, denn Kinder- und Familienkonzerte gibt es tausende. Außerdem wollten wir gern mehr aus unserer Bubble raus. Viele von uns haben vor allem Freund*innen, die etwas mit Musik zu tun haben, die Musik studieren, Musikmanagement machen, im Journalismus arbeiten oder im Landes- oder Bundesjugendorchester gespielt haben. Oft kommen sie aus Akademiker*innenhaushalten. So kamen wir recht schnell auf die Idee, mit Azubis zu arbeiten.

Was habt ihr mit den Teilnehmer*innen vor?

Steffi: Wir möchten mit ihnen gerne Songs schreiben über Melodien aus den Brecht-Vertonungen und mit Sampling-Technik. Die Texte und Songs sollen in Teams kreiert werden. Das ist spannend, denn wir haben selbst noch nichts in dieser Art gemacht. Vielleicht kommen wir mit den Teilnehmer*innen in einen kreativen Austausch und erarbeiten gemeinsam, wie man die Lieder weiterdenken kann.

Ein bisschen, wie ihr es im dritten Teil des Konzertabends macht, oder? Der Abend ist ja dreigeteilt: Ihr beginnt mit einem klassischen Liederabend, zeigt dann den Film mit Live-Musik, und im dritten Teil entsteht ein Raum, in dem alle Formen miteinander vermischt werden und ihr die einzelnen ästhetischen Aspekte weiterdenkt.

Frank: Ich finde es wichtig, dass sich zum Schluss auch die Form dieses Abends öffnet, dass dort ein Amalgam entsteht, in dem alles ineinanderfließt. Der Schauspieler sagt darin nicht nur den Text, die Sängerin singt nicht nur einen Song – das Spielerische lockert den ganzen Abend auf, und wir müssen zusehen, dass wir bei dem ernsten Thema die Unterhaltung nicht zu kurz kommen lassen, denn auch dies war typisch für die Revuen des Berlins der zwanziger Jahre.

Warum ist euch Unterhaltung denn so wichtig?

Andrea: Wir wissen aus Erfahrung: Man hört immer zu, wenn man unterhalten ist. Jede Komödie hat einen ernsten Boden, auch im Lachen nehmen wir das wahr. Ich glaube, man kann eine Message vermitteln und trotzdem gute Unterhaltung bieten. Wir entern das Theater, übernehmen es mit diesem dritten Teil. Der Bogen muss sich zusammenfügen, damit der Abend einen Stil und eine Form bekommt.

Das Interview führte Hannah Schmidt, erschienen ist es im Taktgeber Nr. 49.

10:35 26.07.2022

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