Film der Woche : Sechswochenamt
Drama
Deutschland 2025
98 Minuten
Ab 18. Juni 2026 im Kino!
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es Lore den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen
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Sechs Wochen im Ausnahmezustand
Als ihre Mutter stirbt, verliert Lore den Halt. Während sie um Erinnerung ringt, legt sich der Corona-Lockdown wie ein Schleier aus Isolation über ihre Heimat. Eine Geschichte über Verlust, Einsamkeit und die Suche nach der eigenen Form des Trauerns
Jaqueline Jansen: Ein eigener Weg zum Kino
Aufgewachsen auf einem Kohlbauernhof in NRW, fand Jacqueline Jansen als Autodidaktin zum Film. Nach über vierzig Produktionen und ihrem Dokumentarfilm „No Way Home“ legt sie mit »Sechswochenamt« ihren ersten langen, autofiktionalen Spielfilm vor
„Sechswochenamt“: Großartiges Spielfilmdebüt
Stimmen aus dem Netz: „Jacqueline Jansens großartiges Spielfilmdebüt erzählt von einer jungen Frau, die in der rheinischen Provinz unter schwierigen Bedingungen versucht, ihre verstorbene Mutter würdig zu verabschieden.“
COVID-19-Pandemie
Die COVID-19-Pandemie (auch Corona(virus)-Pandemie oder Corona(virus)-Krise) ist der weltweite Ausbruch der Infektionskrankheit COVID-19. Die Krankheit wurde am 11. März 2020 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer Epidemie erklärt; die damit verbundenen internationale Gesundheitsnotlage wurde von der WHO am 5. Mai 2023 aufgehoben.
Sechswochenamt | Trailer
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen – die Corona-Pandemie bricht aus. Ein Film von Jacqueline Jansens
Sechswochenamt | Review
Trauer und Ausnahmezustand: Dieses bewegende Drama geht unter die Haut | Sechswochenamt | Review Kritik