André Hörmann wurde 1975 in Bremen geboren. Er studierte Politik und Volkswirtschaft an der Humboldt Universität Berlin und Filmregie an der HFF Potsdam-Babelsberg und ist Absolvent des Professionals Program in Screenwriting an der UCLA, Los Angeles. Er erhielt Stipendien von der Villa Kamogawa des Goethe-Institut, der Villa Aurora und dem DAAD und hat Film an der Filmuniversität Babelsberg, den Universitäten Marburg und Ulm, sowie in Mumbai und Chicago unterrichtet.
Seine Filme wurden auf vielen internationalen Filmfestivals gezeigt und ausgezeichnet. Sein Dokumentarfilm „Ringside“ feierte Premiere auf der Berlinale 2019 in der Sektion Generation 14plus. 2020 drehte Hörmann mit „Nachtwald“ sein Spielfilmdebut. 2021 führte er Regie bei einem dokumentarisch-seriellen True Crime Format für den Global Content eines bekannten Streaming Dienstes, 2025 schloss er seine Kino-Langzeitdokumentation „The Cowboy“ ab. Hörmann lebt und arbeitet in München und Los Angeles.