Berlin
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Wohnungsnot: Wie heißt die Maricarmen Abascal von Berlin?
Im Berliner Wahlkampf war die Krise des Wohnens ein großes Thema. Aber nicht die Nöte der Rentner. Dabei müsste man das zusammendenken. Spanien macht es gerade vor. Dort wird generationsübergreifend demonstriert
Linke, Grüne und SPD sondieren in Berlin. Ihr Plan wirft Fragen auf und birgt ein Risiko
SPD, Grüne und Linke wollen in Berlin über die Bildung einer Regierung verhandeln. Ihr Plan gegen Antisemitismus ist großteils sinnvoll, doch eine geplante Kommission birgt Risiken. Und das Thema darf vor allem eine Frage nicht verdrängen
Schwarz-Blau gegen Rot-Rot-Grün: Nach dem Brandmauer-Aus lässt ein einziges Rezept hoffen
Faschismus! Antisemitismus! Über Sachsen-Anhalt und Berlin diskutiert die Republik eher überdreht. Doch gegen den Öffnungsprozess der CDU zur AfD hilft reine Empörung über den Tabubruch nicht. In der Situation jetzt liegt auch eine Chance
Ein Bericht von 1967 könnte den Ukraine-Krieg beenden – warum ignoriert ihn Berlin?
Moskau droht mit Atomwaffen, sollte die NATO Kaliningrad blockieren. Kanzler Friedrich Merz hielt bei seinem Kiew-Besuch dennoch am bisherigen Kurs fest. Doch die Strategie des Westens hat einen Haken – und Russland nutzt diesen gezielt aus
Aino Laberenz über Christoph Schlingensief: „Seine Arbeit war irre politisch unkorrekt“
Er galt als Provokateur, lehnte das Label aber ab. Im Gropius Bau eröffnet eine Ausstellung zu Christoph Schlingensief. Ein Gespräch mit seiner Witwe Aino Laberenz über Kontrollverlust und seine Reaktion auf die deutsche Geschichte
Bischof Christian Stäblein: „Dieses Jahr am 7. Oktober ist es das erste Mal“
Heute gedenken Christen, Juden und Muslime in Berlins Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche gemeinsam der Opfer des Hamas-Überfalls auf Israel. Eingeladen hat der evangelische Bischof Christian Stäblein. Was ist diesmal anders? Ein Gespräch
Linke Berlinerinnen und Berliner sind deutschlandweit am wenigsten antisemitisch
Auch nach der medialen Hetzkampagne gegen Elif Eralp gibt es kein Zurück vor die Wahl am 20. September. Die Langzeitstudie „Berlin Monitor“ belegt nun Erstaunliches in Bezug auf den Antisemitismus-Vorwurf gegen die Berliner Linkspartei
Debatte um Maxim Billers These: Sind alle Linken Antisemiten?
Im Podcast von Paul Ronzheimer erklärt Autor Maxim Biller Linkssein und Antisemitismus zu siamesischen Zwillingen. Doch ein Blick in die Geschichte von Luther bis Kant zeigt: Wer so kurzschlüssig argumentiert, übersieht das Wesentliche
Soll Berlin Wohnungskonzerne vergesellschaften? Friedrich Engels liefert gute Argumente
Berlin streitet über die Vergesellschaftung von 200.000 Wohnungen. Friedrich Engels formulierte das Grundproblem bereits 1872 in seiner Schrift „Zur Wohnungsfrage“ erstaunlich nüchtern. Was lässt sich aus der 150 Jahre alten Schrift lernen?
Valeria Gordeev gilt als Favoritin auf den Buchpreis: Ihr Roman hat nur ein Problem
Valeria Gordeevs Debütroman fordert heraus: Mit einer komplexen Struktur und vielschichtigen Themen wie Longevity und Lenins Mumie in Moskau sprengt sie die Grenzen konventioneller Literatur
Johannes Varwick zur Friedensdemo: Eine Partei könnte vom Streit um Aufrüstung profitieren
Bis zu 35.000 Menschen protestierten am 3. Oktober gegen die Aufrüstung. Auch unser Autor sprach am Brandenburger Tor. Tags darauf sicherte Merz in Kiew weitere Ukraine-Hilfe zu. Was lässt sich aus den Protesten der 1980er Jahre lernen?
Jean-Philippe Kindler: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist kein Verbündeter der Linken
Rund um die Berlin-Wahl überboten sich öffentlich-rechtliche Journalisten mit Warnungen vor der Wahlsiegerin. Ein Moderator ging besonders weit. Gewählt wurde die Linke trotzdem. Jean-Philippe Kindler zieht daraus eine radikale Konsequenz
Was ist so liebenswert an Berlin? 5 Antworten, die den Hauptstadt-Hatern nicht gefallen
Seit die Linke die Berlin-Wahl gewonnen hat, beschwören Konservative den „roten Untergang“, an der Börse rutschen Aktien ab. Unsere Autorinnen und Autoren lieben Berlin mehr denn je – einer hat einen radikalen Plan für die Stadt in petto
Ist Jürgen Klopps Patriotismus hilfreich im Kampf gegen die AfD?
Seit 1990 ist Deutschland vereint, doch die Deutschlandfahne weht im Osten weit häufiger als im Westen. Unser Autor sieht darin ein Symptom verdrängter Nationenbildung. Was hat Bundestrainer Jürgen Klopp verstanden, das der Politik fehlt?
Kommt Putin zum G20-Gipfel nach Miami, stehen Macron und Merz vor einem heiklen Dilemma
Mehr als ein Händedruck war zwischen Wadephul und Lawrow in New York nicht drin. Nun hat Trump den russischen Präsidenten nach Florida eingeladen. Im Umgang mit Moskau fehlt Paris und Berlin die Kraft – doch daran sind sie nicht unschuldig
Hendrik Bolz: „Das war wie ein Orden, wenn jemand an der Uni sagte: Krass, du bist Ossi?“
In „Nullerjahre“ erzählte der Rapper Hendrik Bolz von den #Baseballschlägerjahren in Stralsund. Sein neuer Roman „Aus Ruinen“ führt nun an die FU, tief in den Berliner Westen. Eine klassische Aufsteigergeschichte? Nicht ganz. Ein Gespräch
Und täglich grüßt ein neuer Patzer von Friedrich Merz
Ein Irrtum, eine ungeschickte Äußerung nach der anderen: Friedrich Merz kann es einfach nicht. Grund genug, seine Irrtümer ab sofort links liegen zu lassen. Der „Freitag“-Blick auf den Dienstag
Uffa Jensen: „Die Wählerschaft der CDU hat größere Antisemitismusprobleme als die Linken“
Können sich Juden und Jüdinnen in Berlin unter einer Linken-Bürgermeisterin Elif Eralp „nicht mehr sicher fühlen“? Der Historiker Uffa Jensen, Vize-Direktor des Zentrums für Antisemitismusforschung, hat darauf zwei Antworten. Ein Gespräch
4 Blocks Zero: Warum das Bezirksamt Neukölln die Serien-Premiere in Berlin gecrasht hat
Eine Liebeserklärung ans Berlin-Neukölln der 1990er, eine Serie über migrantische Familien und Stress mit deutschen Behörden, die plötzlich ganz real und gegenwärtig sind: „4 Blocks Zero“, Prequel zu „4 Blocks“, musste die Premiere verlegen
▶️ Augstein & Blome: Müssen Juden wirklich Angst vor der Linken haben?
Nach dem Wahlsieg der Linken in der Hauptstadt rückt besonders der Umgang der Partei mit dem Thema Antisemitismus in den Fokus. Wo endet legitime Kritik an Israel und wo beginnt Antisemitismus?
Michael Hartmann: „Die CEOs großer Unternehmen haben die Telefonnummer von Friedrich Merz“
Deutschlands Superreiche meiden die Öffentlichkeit, ihre Vermögen sind meist geerbt. Zum Kern der Elite zählt der Soziologe Hartmann rund 1.000 Menschen. Wie groß ist ihr Einfluss auf die Politik? Und woran erkennt man sie? Ein Gespräch
Linke stimmt für Sondierungen in Berlin: Aber ein Thema sorgte für Kritik
Fundamentalopposition? Nö. Der Landesparteitag der Linken stimmt klar für Sondierungen – jetzt ist es an Grünen und SPD, sich für oder gegen eine rot-grün-rote Regierung zu entscheiden. Elif Eralp findet klare Worte
Was ein Skandal um einen Bordellbetreiber im Jahr 1985 über den Fall Ferat Koçak lehrt
Ein Chat mit Firas Remmo bringt Linken-Abgeordneten Ferat Koçak in Bedrängnis. Doch West-Berlin kannte schon vor 40 Jahren eine viel engere Verbindung von Unterwelt, Geschäft und Politik – mit der CDU. Gibt es Parallelen zum aktuellen Fall?
Wem gehört Berlin? Warum die Immobilienlobby Rot-Grün-Rot verhindern will
Nach dem Wahlsieg der Linken wird über Antisemitismus gestritten. Dahinter steht auch die Frage, ob eine Mitte-links-Regierung die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen vorantreiben könnte – gegen die Interessen der Immobilienwirtschaft
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