Berlin
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BSW-Politiker Alexander King: „Die Berliner Linke hat ein Problem mit Meinungsfreiheit“
Fast 25 Jahre war Alexander King Mitglied der Linkspartei, anderthalb Jahrzehnte davon als Referent im Bundestag. Jetzt tritt er als Berliner BSW-Spitzenkandidat gegen seine alte Partei an. Was bewegte ihn zum Bruch? Ein Gespräch
Deutschlands „Maßnahmen“ und Russlands Reaktion führen zu einer brisanten Frage
Wladimir Putin reagierte beim SCO‑Gipfel in Kirgistan auf die Ankündigungen der Bundesregierung gegenüber Russland. Was er über die Leipziger Drohnen und Friedrich Merz sagte und welchen Part einer Antwort er dem Außenministerium überließ
Spielzeit-Start an den Berliner Theatern: Wie halten sie sich über Wasser?
Noch vor dem Saisonauftakt sorgte die Berliner Volksbühne mit dem Volksbad für Wellen. Aber auch an den anderen Berliner Bühnen wird es turbulent. Was von der kommenden Theatersaison zu erwarten ist
Sektion „Featured“ bei Berlin Art Week: Wo spielt die Kunst?
Mit der Sektion „Featured“ weitet die Berlin Art Week ihren Radius aus. Neben Ausstellungen in Projekträumen treten verstärkt institutionelle Kooperationen. Bildende Kunst, Theater, Film und Radio öffnen sich füreinander
Dana Vowinckel: „Mein Roman lässt sich sicher auch von rechter Seite instrumentalisieren“
Dana Vowinckel gehört zu den meistbeachteten Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur. Ihr Roman „Anton und Alma“ steht auf der Buchpreis-Longlist und erzählt von jüdischer Identität und der offenen Wunde des 7. Oktober. Eine Begegnung
Linke-Fraktionschef Sören Pellmann: „Die Gefahr durch Russland ist mittlerweile greifbar“
Welche Rolle spielt Kriegsangst in den ostdeutschen Landtagswahlkämpfen? Sören Pellmann hat dazu eine klare Meinung. Und außerdem eine „dringende“ Empfehlung für die CDU in Sachsen-Anhalt. Der Bundestagsfraktionschef der Linken im Gespräch
Der Grund verblüfft: Warum ein französischer Ex-General Jens Spahn einen „Idioten“ nannte
„Sollte man Berlin die Atombombe erlauben?“, fragte kürzlich ein französischer Nachrichtensender. Die Regierung Merz rüstet die Bundeswehr massiv auf – und weckt so in Frankreich alte Ängste. Warum die Sorge tiefer sitzt, als viele denken
Deutsche Wohnen & Co: Was die Angst vor Enteignung über den Kapitalismus verrät
Die Regierung will die Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin verbieten. Doch wer demokratische Selbstbestimmung verhindert, stärkt die AfD. Im Gastbeitrag erklärt die Soziologin Joanna Kusiak, warum das gefährlich ist
Ich fuhr zurück ins Freibad meiner Kindheit – was ich dort fand, hat mich erschrocken
Im Berliner Volksbad beherrschen schreckliche Debatten den Betrieb und ins Freibad seiner Kindheit geht seltsamerweise überhaupt niemand mehr, stellt unser Autor fest. Was geht verloren, wenn wir nicht mehr gemeinsam baden?
„Gibt talentiertere Genossen“: Dieser SPD-Mann fordert den Rücktritt von Klingbeil und Bas
Bei katastrophalen zwölf Prozent sieht eine Umfrage die SPD in Berlin – und es könnte noch schlimmer kommen. Deshalb fordert Abgeordneter Orkan Özdemir einen Sonderparteitag, gegen erheblichen Widerstand aus der eigenen Partei. Ein Porträt
Nach dem Volksbad-Skandal: „Schwimmbäder sind zu ideologischen Schlachtfeldern geworden“
Die Absage eines Nachmittags für Schwarze Kinder im Berliner Volksbad zeigt, wie öffentliche Räume zu Kampfzonen werden. Esra Sarıoğlu erforscht seit vier Sommern Freibäder und spricht von „Infrastrukturpopulismus“. Was meint sie damit?
Im Berliner Wahlkampf verschwand plötzlich ein CDU-Spot aus dem Netz – war es wegen Gaza?
Am 20. September wird das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Der Genozid in Gaza hat das Protestrecht in der Stadt massiv verändert. Im Wahlkampf bleibt das Thema trotzdem randständig – nur ein Wahlspot der CDU sorgte plötzlich für Aufsehen
Waffendepot bei Berlin, Drohne in Leipzig: Darf man das wirklich hybriden „Krieg“ nennen?
Der Innenminister spricht wieder von „fremden Mächten“: Nach dem Drohnen-Vorfall bei Leipzig geht es nun um einen Waffenfund bei Berlin. Hybride Subversion ist nichts Neues – und birgt Eskalationsgefahr, auch hin zum Hochsicherheitsstaat
Die Berliner SPD will lieber das Russische Kulturhaus enteignen als reiche Miethaie
2021 stimmten 58 Prozent der Berliner für die Vergesellschaftung großer Wohnkonzerne. Niemand steht so exemplarisch für die Missachtung dieses Volkswillens wie SPD-Kandidat Steffen Krach. Bei einem Fototermin setzte er nun noch einen drauf
Matthias Lilienthal: „Das Rumplanschen Schwarzer Kinder wurde zum radikalen Akt gemacht“
Das Volksbad der Volksbühne plante eine Schwimmzeit für die Schwarze Community – prompt hagelte es Attacken von „Bild“ und „Nius“. Letztlich wurde die Veranstaltung abgesagt. Wie geht Intendant Lilienthal mit dem Shitstorm um? Ein Gespräch
Olympia-Inszenierung 1936: Der Selbstmord von Wolfgang Fürstner
Wolfgang Fürstner sollte den Olympischen Spielen 1936 in Berlin ihren Glanz verschaffen. Doch sein Fall zeigt die verlogene Inszenierung eines rassistischen Staates
Merz will die „Verstaatlichung privater Wohnungsbaugesellschaften unterbinden“ – geht das?
Bundesregierung will per Gesetz verhindern, dass Berlin nach einem erfolgreichen Volksentscheid Immobilienkonzerne vergesellschaftet. Doch der Vorstoß ist verfassungsrechtlich umstritten – und könnte vor allem den Konzernen Zeit verschaffen
Mauerbau in Berlin: Als Willy Brandt die Massen beruhigte
Stell dir vor, deine Stadt wird über Nacht geteilt. Unser Autor erlebte als Neuntklässler eines Berliner Gymnasiums im August 1961 die Zeit des Mauerbaus
Fluchthilfe nach dem Mauerbau 1961 in Berlin: Gang durch die Kanalisation
Fluchthelfer sind ambivalente Zeitgenossen. Manche erhalten ein Bundesverdienstkreuz. Andere sollen gefälligst im Mittelmeer ertrinken. Zum Mauerbau vor 65 Jahren
Wie kann die Linke den Volksentscheid „Deutsche Wohnen Enteignen“ in Berlin durchsetzen?
Vor fast fünf Jahren stimmte eine Mehrheit der Berliner für die Vergesellschaftung großer Wohnkonzerne. Nun droht die SPD, das Ergebnis zu blockieren. Die Linke könnte trotzdem mit ihr regieren – ohne sich den Schneid abkaufen zu lassen
Erfüllt sich eine Prophezeiung von 1992? Das Volksbad ist mehr als ein aufgebockter Pool
Vor der Berliner Volksbühne planscht seit Kurzem, wer Lust hat: Intendant Matthias Lilienthal eröffnete das „Volksbad“ mit roter Badehose und viel Medienecho. Was hinter den Kulissen für Aufsehen sorgte, zeigt ein Blick in die Vergangenheit
Queer und palästinensisch: Zwischen Identitäten und Vorurteilen nach dem CSD-Anschlag
Als queerer Palästinenser in Berlin beschreibt der Autor, wie nach dem Anschlag auf die CSD-Parade die Opfer schnell in den Hintergrund gerieten. Statt Mitgefühl dominierte politische Instrumentalisierung die Berichterstattung. Warum?
„Everytime“ mit Birgit Minichmayr: Ein ungewöhnlicher Film über das Trauern
In „Everytime“ verschwimmen die Grenzen zwischen Erinnerung und Realität. Sandra Wollners Cannes-prämierter Film fängt die stille Trauer nach einem Verlust ein und zeigt, wie wir Erinnerungen verändern
„Wir orientieren uns an Trump“: Die AfD bekämpft das Bauhaus – mit zwielichtigen Methoden
In Dessau wurde die Bauhaus-Architektur richtungsweisend für das 20. Jahrhundert. Für die stärkste politische Kraft der Stadt ist sie hingegen ein „Irrweg der Moderne“. Kann sich das Weltkulturerbe gegen den Rechtsruck behaupten? Ein Besuch
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