Berlin
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Winterwetter in Deutschland: Warum das Eis auf den Gehwegen eine Klassenfrage ist
Rentner können ihre Wohnungen nicht verlassen, wenn der Staat die Straßen nicht für sie freiräumt. Essen liefern lassen, Taxi bestellen? Dafür braucht man Geld. Gedanken über staatliches Versagen und die Frage von Klasse bei Glatteis
So bewältigt dieser Mann das Jobcenter: „Ohne Begleitung gehe ich da nicht rein“
Ein Termin beim Jobcenter ist für viele einschüchternd, für Günther Lamm schien die Herausforderung kaum zu bewältigen. Doch der Wohnungslose findet Unterstützung. Eine Reportage über Solidarität und das Überleben zwischen Behörden
Geht’s noch? Hochhäuser am Alexanderplatz verstellen den freien Blick auf den Fernsehturm
Wer von Nordosten kommt, vermisst die Sicht auf den Fernsehturm, eine Ostberliner Ikone. Das crasht das Stadtbild und ein Zuhause geht verloren. Sowas würde in Paris niemals passieren
Ausstellung in Berlin: Wussten Sie, dass der Regisseur David Lynch Lampen machte?
Der legendäre Regisseur David Lynch war auch als Künstler tätig. In Berlin sind nun Zeichnungen, Malereien, Fotos und Skulpturen von ihm zu sehen. Hier spürt man, was uns Menschen von Maschinen unterscheidet
Die Volksbühne ehrt DDR-Philosoph Wolfgang Heise: Zweifel als Lebensmaxime
Der berühmte DDR-Philosoph Wolfgang Heise wurde anlässlich seines 100. Geburtstags mit einer Matinée an der Berliner Volksbühne geehrt. Ein buntes Nummernprogramm mit den Ikonen des ostdeutschen Geisteslebens. Was sagt Heise uns heute?
Verschwörungserzählungen nach dem Berliner Stromausfall: Warum auch Linke anfällig sind
Nach dem Berliner Stromausfall kursierten schnell Verschwörungserzählungen – auch in linken Milieus. Die Psychologin Pia Lamberty erklärt, warum solche Narrative entstehen und wie sie den demokratischen Diskurs gefährden
Grüne Woche 2026: Märchenstunde in Berlin
Vor einhundert Jahren gab es zum ersten Mal eine „Grüne Woche“: Heute wird in Berlin eine Landwirtschaft gefeiert, die es kaum noch gibt
Vulkangruppe: Es ist gesünder über Sabotage zu sprechen – und nicht über Linksterrorismus
Die Vulkangruppe attackierte Berlins Stromnetz, um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen. Was laut Definition Sabotage ist, wird in Medien und Politik als Terrorismus debattiert. Eine Analyse der Rhetorik und politischen Reaktionen
Chaosforscher sagt: „Der Stromausfall in Berlin war noch überschaubar“
Wie man künftig die Risiken für Katastrophen minimieren kann, und weshalb wir uns im Krisenfall nicht auf den Staat verlassen sollten – das verrät Marco Wehr im Gespräch mit dem „Freitag“
Don’t panic: Wieso macht uns ein vermeintlicher Schneesturm so ängstlich?
Extremwetterwarnung, keine Schulpflicht, SOS im Elternchat: Fast keiner wollte sein Kind heute zur Schule schicken. Nur kein Risiko! War ich etwa die Rabenmutter? Nö
Grüne Schwurbler im Russlandrausch: Wie aus Berliner Blackout eine Putin-Verschwörung wird
Grünen-Detektive haben eine heiße, kyrillische Spur aufgenommen: Hinter dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin stecken die Russen! Die haben sich bestimmt auch in den Terminkalender des Tennis-Bürgermeisters Kai Wegner von der CDU gehackt
Der Vulkangruppe-Anschlag war zynisch: Doch was folgt daraus für linken Widerstand?
Im Netz rätseln Linke über die Urheberschaft des Anschlags auf das Berliner Stromnetz, um von der wesentlichen Frage abzulenken: Was sind nach zivilem Ungehorsam und ignorierten Volksentscheiden sinnvolle Instrumente linken Widerstands?
Was wir aus dem Stromausfall in Berlin gelernt haben: Solidarisches Preppen!
Während des tagelangen Stromausfalls in Berlin reagierten die Menschen vor allem mit Solidarität und Unterstützung. Genau das sollten wir stärken, um uns zukünftig auf Katastrophen vorzubereiten
Trifft nur Reiche? Was wir aus dem Strom-Anschlag der Vulkangruppe als Linke lernen können
Vieles ist zu lernen aus dem Strom-Anschlag der Vulkangruppe in Berlin: Von der Vorgeschichte des Energie-Volksentscheids über das verzweifelte Bekennerschreiben bis zum Umgang mit Privathaushalten erzählt der Stromausfall linke Geschichte
Anschlag auf Stromversorgung in Berlin: „Mit links hat das nichts zu tun“, sagt die Linke
Mit einem Promiaufgebot tritt die Linkspartei im Westberliner Stadtteil Zehlendorf auf – weil der vom großen Stromausfall betroffen ist. Um zu helfen – und den Verdacht abzuschütteln, der Anschlag könnte etwas mit ihrer Politik zu tun haben
Diese zwei Israelis haben den Altneuland-Verlag gegründet: „Hebräisch gehört zu Berlin!“
Dory Manor und Moshe Sakal haben einen Verlag für hebräische Literatur gegründet – ausgerechnet in Deutschland. Das hat es seit den 1940ern nicht mehr gegeben. Warum die zwei darin eine Art Exilregierung für die israelische Kulturwelt sehen
Protest gegen Rheinmetall: „Wir brauchen Geld für den Kiez, nicht für den Krieg“
Rheinmetall will kommendes Jahr im Berliner Stadtteil Wedding Munition produzieren. Das Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen“ mobilisiert dagegen. Ein Gespräch über Kriegswirtschaft, neue Bedingungen und antimilitaristischen Protest
Vom Politiker zum Talkmaster: Robert Habeck will aber nicht Lanz sein
Robert Habeck hat eine Gesprächsreihe im Theater „Berliner Ensemble“. An diesem Sonntag fand unter dem Titel „Wozu Kulturkampf?“ die dritte Folge statt. Allerdings kam der ehemalige Wirtschaftsminister ziemlich spät ...
Pop-Art-Künstler Jim Avignon: „Capitalism is never friendly“
Jim Avignon spricht im „Freitag“-Interview über Kunst, die bezahlbar bleiben soll – und den Charme der Nachwendezeit in Berlin
Kittelschürzen zwischen Strobolicht: Wie im Club DDR-Geschichte aufgearbeitet wird
Das Projekt „Treuhand-Techno“ konfrontiert Ostdeutschlands Deindustrialisierung mit der sterbenden Clubkultur – und trifft damit auch nach Jahren einen Nerv. Hier mischen sich Arbeiterinnenstimmen mit Bässen und DDR-Lampen mit Robotern
Rheinmetall im Berliner Wedding: Wie eine Autofabrik zur Rüstungsschmiede wird
Erstmals seit Jahrzehnten sollen in Berlin wieder Rüstungsgüter produziert werden. Für viele ist das ein Tabubruch, für andere ein Ausweg aus der Krise. Auf einmal stehen sich Gewerkschaft und ein neues Antikriegsbündnis feindlich gegenüber
True-Crime-Podcast als Liveshow: Obduktionsbericht bei Nacho-Chips
Wenn sich Podcasterinnen wahre Verbrechen erzählen, gehen die Hörerzahlen durch die Decke. Inzwischen füllen die Live-Veranstaltungen große Konzertarenen. Ist das moderner Journalismus oder unangemessen? Zu Besuch bei „Zeit Verbrechen“ live
Radiohead live in Berlin: Ein Abend für die Ewigkeit – aber was hat Uber damit zu tun?
Mit großer Vorfreude wurden die vier Shows von Radiohead in der Uber Arena Berlin erwartet. Die Erwartungen waren ungreifbar hoch. Aber wieso musste Uber sich so einmischen? Über richtige Musik in einer falschen Welt
24 Stunden lange Filmcollage „The Clock“ mit 12.000 Clips: Wer hat die Zeit?
In der Neuen Nationalgalerie in Berlin ist Christian Marclays faszinierende Filmcollage „The Clock“ zu sehen. Die 24 Stunden lange Kompilation zeigt Ausschnitte aus der gesamten Filmgeschichte, geordnet nach der darin abgebildeten Zeit
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