Christopher Street Day (CSD)
Main articles
Andre Lehmann vom LSVD⁺ fordert nach CSD-Attentat: „Wir müssen auch an die Verfassung ran“
Eine Frau ist tot, die queere Community trauert – doch kaum einer spricht über die Opfer der CSD-Tragödie. LSVD⁺-Vorstand Andre Lehmann erklärt, warum ihn das wütend macht und was er von Friedrich Merz und Karin Prien fordert. Ein Gespräch
Özgür Özvatan über Abdul B.: „Am Anfang steht selten der Glaube, sondern meist Einsamkeit“
Beim Anschlag auf den Berliner CSD starb eine Frau, 29 Personen wurden verletzt. Wieso wollte sich der mutmaßliche Täter Abdul B. dem IS anschließen? Was macht junge Männer anfällig für Radikalisierung? Ein Extremismusforscher hat Antworten
Hat die Schule versagt? Wie sich der mutmaßliche CSD-Täter Abdul B. radikalisierte
Ein 21-Jähriger rast beim CSD im Tiergarten in die Menge – wie einst am Breitscheidplatz und in Magdeburg. Abdul B. war Deutscher, ging hier zur Schule, stand unter Beobachtung. Und trotzdem geschah diese Tragödie. Was lief hier schief?
1.765 Straftaten, ein Toter beim CSD: Wie gefährdet sind queere Menschen wirklich?
Ein grausamer Anschlag überschattet den Berliner Christopher Street Day: Ein Mensch stirbt, 29 werden verletzt – während Karin Prien queeren Hilfsangeboten die Förderung streicht. Dabei geht es um nichts weniger als um Leben und Tod
Nach CSD-Angriff: „Wir als queere Community lassen uns auch in der Trauer nicht spalten“
Am Samstagabend rast ein Mann während des Berliner CSD in eine Menschenmenge. Bundesinnenminister Dobrindt spricht von 29 Verletzten. Eine Frau stirbt. Zehntausend Menschen versammeln sich in Berlin, um gemeinsam zu trauern
Stonewall, Christopher Street und die Zukunft von Pride: Warum der Kampf weitergeht
Vom Paragrafen 175 bis zur „Ehe für alle“: Warum queere Rechte trotz historischer Erfolge heute wieder unter Druck stehen
Wie der Polit-Influencer Hasan Piker mit der Manosphäre bricht und Millionen begeistert
Er trägt Nagellack, macht Selfies mit der Gen Z und verpackt Antikapitalismus in Gaming-Talk. Während Millionen Jugendliche „HasanAbi“ feiern, schlägt das politische Establishment zurück – und verhängte jüngst ein britisches Einreiseverbot
Queere Kunst in der DDR? Von Resilienzen gegen homophobe Systeme
Die Ausstellung über queere Kunst in der DDR macht nicht nur sichtbar, wie vielfältig ostdeutsche Kunst ist. In Zeiten wachsender Homofeindlichkeit ist sie ein wichtiges Zeichen
Rechts, männlich, aggressiv: Was ist in Ostdeutschland schiefgelaufen?
In vielen Regionen Ostdeutschlands sieht es düster aus. Die AfD steht bei 40 Prozent, junge Neonazis dominieren die Straßen. Dominik Intelmann erklärt, wie rechte Einstellungen mit ökonomischer Ohnmacht und Männlichkeit zusammenhängen
Karl Heinrich Ulrichs: Der Beginn der deutschen LGBT-Bewegung vor 200 Jahren
Vor 200 Jahren wurde Karl Heinrich Ulrichs geboren, der erste Deutsche, der sich öffentlich zu seiner Homosexualität bekannte. Sein Werk über queeres Begehren beeinflusst die LGBTQ+-Bewegung bis heute
Erfolgreiche CSD-Parade: Oh, wie schön ist Bautzen
Trotz der massiven Gegenproteste von Rechtsextremen im letzten Jahr blieb der CSD im sächsischen Bautzen friedlich. Mehrere Hundertschaften sicherten die Pride, während die Antifa die rechten Gegendemonstranten mit Sprechchören übertönte
Budapest-Pride 2025: Warum sich Viktor Orbán verkalkuliert hat
Die verbotene Budapest-Pride war die größte Demo in der jüngeren Geschichte Ungarns. Unterwegs mit queeren Aktivist*innen
Gerade auch im Osten: Für die Rechten war dieses Wochenende ein Reinfall
Überall in Deutschland feierten die Menschen am Wochenende den Christopher Street Day. Gerade in Ostdeutschland ist das ein starkes Zeichen gegen den erstarkenden Rechtsextremismus
Diese CSD-Paraden stehen an – und so wappnen sie sich gegen rechte Angriffe
Paraden und Kundgebungen der LGBTQ-Community werden immer öfter bedroht und gestört: von rechtsextremen Aktivisten. Für ihren Schutz setzen die CSDs auf private Sicherheitsdienste und die Antifa
Springerstiefel und Rechtsrock sind zurück: So entwickelt sich rechtsextreme Gewalt 2025
Sie bedrohen Wahlkämpfer, treten Journalist*innen und jagen queere Menschen: Eine neue Generation von jungen Neonazis verbreitet Angst und Schrecken. Ihre Gewalt ist für alle sichtbar, das kennen wir aus den 1990ern. Haben wir gelernt?
Keine Regenbogenfahne vor dem Rauthaus in Neubrandenburg: Silvio Witt tritt ab
Nachdem die Regenbogenflagge vor dem Rathaus mehrfach mit einer Hakenkreuzfahne ersetzt wurde, kündigte der Oberbürgermeister von Neubrandenburg, Silvio Witt, seinen Rücktritt an. Am 11. Mai soll sein Nachfolger gewählt werden
Donald Trump zensiert das Wort „Frau“: Die sonst so meinungsfrohen Journalisten schweigen
In den USA sollen Worte wie „Rassismus“, „Frau“ oder „LGBTQ“ von staatlichen Webseiten und aus Dokumenten verschwinden und plötzlich schweigen die Autoren, die sich sonst lautstark über „Sprechverbote“ beschweren
Winter-CSD in Berlin: Keine Liebe für Merz und seine LGBT-feindliche Politik
Zum ersten Mal fand bundesweit ein CSD im Winter statt. Kurz vor der Bundestagswahl setzt die queere Community so ein Zeichen gegen Hass und für queere Politik
Kampf gegen Rechtsextremismus: Der Stolzmonat bleibt queer
Neubrandenburg, Gifhorn, Görlitz: Nicht nur militante Neonazis greifen vermehrt CSD-Paraden an. Doch die Community wehrt sich
Gender-Debatte um Imane Khelif: Wie könnte fairer Sport für alle aussehen?
Die Geschlechter-Debatte um Imane Khelif hätte ein großes subversives Potenzial, wenn die Linke sie nicht der Neuen Rechten überlassen hätte. Interessanterweise können Adelssportarten die Richtung zu mehr Fairness aufzeigen
Anti-LGBT-Gesetz in Ghana: „Als trans* Frau laufe ich Gefahr, verhaftet zu werden“
Die Performance-Künstlerin Va-Bene Elikem Fiatsi kämpft gegen das im Februar verabschiedete Anti-LGBTQ-Gesetz und gegen die steigende Queerfeindlichkeit in Ghana. Ein Gespräch
CSD in Berlin: Es war richtig, Kai Wegner und die CDU auszuschließen
Die CDU hat in der jüngsten Vergangenheit wiederholt Queers sprachlich angegriffen und trans* Menschen diffamiert. Ob zu Wahlkampfzwecken oder nicht – eine solche Partei hat auf der Pride nichts verloren
„The Boyfriend“ auf Netflix: Heile, schwule Reality Fernsehwelt
Netflix startet Japans erste schwule Reality Show. Eigentlich sollte damit ein Zeichen gegen die Diskriminierung von LGBTIQ+ gesetzt werden, doch die Show scheitert an den eigenen Ansprüchen
Nach der Europawahl: Minderheiten akut in Gefahr
Mit den Wahlerfolgen der Rechtsextremen zeigt sich, dass es für viele Gruppen in diesen Ländern unbequemer wird. Solidarischer Antirassismus sollte sich nun auf diese Gruppen, allen voran Geflüchtete, konzentrieren
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