Buch der Woche : Monofuturis
Hardcover
288 Seiten
30 €
In seinem neuen Buch plädiert Konstantin Schamber dafür, technischen Fortschritt nicht nur an Effizienz und Machbarkeit zu messen, sondern auch daran, ob er gesellschaftliche Vielfalt, Selbstbestimmung und echte Alternativen erhält. Dabei versteht er Zukunft nicht als berechenbare Fortsetzung der Gegenwart, sondern als offenen Möglichkeitsraum
In Kooperation mit Anthroexx Verlag
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Der Autor im Portrait
Dr. phil. Konstantin Schamber ist Sozialwissenschaftler, Unternehmer und Experte für strategische Vorausschau. Er beschäftigt er sich mit gesellschaftlichem Wandel, technologischer Transformation, Führung und internationaler Zusammenarbeit
Das Zusammenspiel von Mensch und Technik
KI und andere technische Innovationen dringen in alle Lebensbereiche vor. Was bedeutet das für unsere Zukunft? Dr. Konstantin Schamber im Interview über sein Buch „Monofuturis“. Das Interview führte Jörg Steinleitner für das Portal buchszene.de
Das Zeitalter der Ambivalenz
MONOFUTURIS untersucht eine paradoxe Seite des technologischen Fortschritts: Technik erweitert Handlungsmöglichkeiten - und kann zugleich dazu führen, dass gesellschaftliche Alternativen verschwinden. Lesen Sie hier rein in Konstantin Schambers Buch
Zukunft
Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt. Das Wort geht auf das Verb kommen zurück und hatte im Mittelhochdeutschen noch eine religiöse Dimension im Sinne eines bevorstehenden „Herabkommens Gottes“, was sich auch an der identischen Wortbildung des lat. ad-ventus „An-kunft, Zu-kunft“ (vgl. Advent) zeigt. Forschungsansätze, die sich mit den Methoden unterschiedlicher Disziplinen mit Zukunft befassen, werden als Zukunftsforschung und Futurologie bezeichnet.
Wettlauf um die Energie der Zukunft | ARTE
Im Oktober 2023 gelang es einem europäischen Forschungsteam, eine enorme Energiemenge aus wenig Brennstoff zu erzeugen. Ein Erfolg, auf den die Fusionsforschung rund 70 Jahre hingearbeitet hatte.
Die Wahrheit über Google, Amazon, Facebook
Big Tech weiß mehr über die Menschen als sie selbst. Wie Google, Facebook, Amazon und Co. dank personenbezogener Daten zu einigen der mächtigsten und gefährlichsten Firmen der Welt wurden.