Kino
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Indische Autorin Arundhati Roy sagt wegen Wim-Wenders-Aussagen Berlinale-Besuch ab
Arundhati Roy kommt nicht, wie geplant, zur Berlinale. Die preisgekrönte indische Autorin ist „empört“ über die Aussage von Jurypräsident Wim Wenders, Filmemacher sollten unpolitisch bleiben
Zu wenig Stars, dafür Filmrausch für alle? Fünf Mythen über die Berlinale
Die „Internationalen Filmfestspiele Berlin“, so der eigentliche Name der Berlinale, beginnen. Filmredakteurin Barbara Schweizerhof klärt über die wahren und nicht mehr ganz so wahren Mythen auf, die zum Festival gehören
Oscar-Nominierte Renate Reinsve: „Ich spürte, wie mein Gesicht steif wurde“
Renate Reinsve war dabei, das Schauspielern aufzugeben und Tischlerin zu werden – dann schrieb Joachim Trier einen Film für sie. Mit „Sentimental Value“ ist sie jetzt für einen Oscar nominiert
Berlinale und darüber hinaus: Was sich zu gucken lohnt
Gute Literatur-Verfilmungen, fragwürdige Nahrungsergänzungsmittel und ein Blick auf die Retrospektive der diesjährigen Berlinale: der Tag aus „Freitag“-Perspektive
Endlich Freitag: Glatteis als Klassenfrage, Kultur im Osten, Kino-Tipp
Das Glatteis wird zur Klassenfrage, es gibt gute Nachrichten aus Sachsen-Anhalt – und wer eine lustige Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen sucht, sollte ins Kino gehen. Der „Freitag“-Blick auf den Tag
Endlich Freitag: Noam Chomsky in den Epstein-Akten und eine besondere Weltkarte
Noam Chomsky taucht in den Epstein-Akten auf, eine Karte unterteilt die Welt auf besondere Weise und wir erklären, welche Filme sie noch vor der Berlinale sehen sollten. Der „Freitag“-Blick auf den Tag
Auch Marine Le Pen ist beim Abschied von „La Bardot“ in Saint-Tropez
Sie war Sexsymbol und politisch umstritten: Frankreich sagt der Filmlegende Brigitte Bardot Adieu. Ganz Frankreich? Mitnichten. Die Beerdigung „der Bardot“ in Saint-Tropez spiegelt die Widersprüche in ihrem Leben
Bad Boy und Musterknabe: Paul Mescal und Josh O’Connor über Rollen und Auszeiten
Sie haben aktuell mehrere große Filme am Start, sind aber stolz auf die melancholische Liebesgeschichte zweier Männer, „The History of Sound“. Paul Mescal und Josh O’Connor darüber, dass Singen verletzlich macht und Rollen Kraft kosten
Brigitte Bardot (1934–2025): Eine Ikone der Ungezwungenheit, die zuletzt oft falsch lag
Brigitte Bardots Sex-Appeal inspirierte einst Simone de Beauvoir und Roland Barthes zu Essays. Dabei währte ihre Kinokarriere nur anderthalb Jahrzehnte. Zuletzt sorgten vor allem ihre islamfeindlichen Äußerungen für Kritik
Netflix übernimmt Warner: Ist das nun das Ende von Hollywood?
Netflix hat sich von Anfang an lautstark gegen Kinoauswertungen seiner Filme ausgesprochen. Wenn der Streaming-Gigant Warner übernimmt, ist das für Hollywood in etwa so, als würde man einen Vampir zum Verwalter einer Blutbank machen
Mehrfacher Oscar-Kandidat „Sentimental Value“: Ein Blick spricht Bände
In „Sentimental Value“ von Joachim Trier werden Familienbande auf den Prüfstand gestellt. Der Film erzählt von zwei Schwestern und ihrem entfremdeten Künstler-Vater. Das Haus, in dem sie aufgewachsen sind, ist ein stiller Hauptdarsteller
Wer glaubt was? Im dritten „Knives Out“-Krimi ermittelt Daniel Craig in einer Kirche
Daniel Craigs „weltbester“ Detektiv Benoit Blanc wird zu einem mysteriösen Mordfall in einer Dorfkirche gerufen. „Wake Up Dead Man“ zeigt, wie Glaube und menschliche Abgründe miteinander verwoben sind. Was hält eine Gemeinschaft zusammen?
Zoomania 2 überrascht: Disney setzt weiter auf Toleranz statt Angst vor Rechts
Nach der Debatte um „zu woke“ Produktionen wie „Schneewittchen“ hätte Disney vorsichtiger werden können – doch „Zoomania 2“ geht einen anderen Weg. Der Film verteidigt Vielfalt und Zusammenhalt und erweitert seine Utopie mutig
„Jay Kelly“: George Clooney als Star in der Krise
In Noah Baumbachs „Jay Kelly“ kämpft George Clooney als alternder Star mit Lebenskrisen. Der Film will die verborgene Unsicherheit hinter der glatten Fassade eines Filmstars beleuchten
Familienfilm statt Autorenkino: Dieser Papst ist kein Cineast
Das guckt der Heilige Stuhl: Papst Leo XIV. hat seine Lieblingsfilme verraten. Wie ihn das von seinen Vorgängern unterscheidet und was diese Auswahl über seine Amtszeit aussagt
Karneval und Korruption: Brasiliens Oscar-Hoffnung „The Secret Agent“
Ein weißer Hai spielt auch eine Rolle: In „The Secret Agent“ führt Regisseur Kleber Mendonça Filho den Alltag unter der brasilianischen Militärdiktatur mit einer atmosphärischen Zeitreise ins Frühjahr 1977 vor Augen
Pier Paolo Pasolini: Ein leidenschaftlicher Bastard, der von beiden Seiten gehasst wurde
Er war verhasst und vergöttert. Pier Paolo Pasolini war mit seinen Filmen der Schreck italienischer Kleinbürger. Georg Seeßlen erinnert an den legendären Regisseur und Künstler, der vor 50 Jahren ermordet wurde
Fatih Akins „Amrum“: Heimat heißt, man hat mit Nazis zu tun
Fatih Akin verfilmt die Kindheitserinnerungen von Hark Bohm, der als Sohn von überzeugten Nazis die letzten Kriegstage auf Amrum erlebte. Es ist Akins erster Film über deutsche Geschichte. Wieviel Mitverantwortung tragen wir Nachgeborenen?
Macht, Sprache und Ermächtigung: Über Margarethe von Trottas Retrospektive im n.b.k.
Margarethe von Trotta ist eine der bedeutendsten Filmemacherinnen. Im n.b.k. findet nun eine umfangreiche Retrospektive statt. Es handelt sich um einen großen Wurf, der auch völlig neue Kontexte ihrer Arbeit aufzeigt
Kinofilm „22 Bahnen“: Sozialer Missstand als Mittel zum Zweck
Caroline Wahls Bestsellerroman „22 Bahnen“ wurde von Mia Maariel Meyer („Die Saat“) verfilmt. Wie setzt der Film die Vorlage um? Und wie gehen eigentlich Sozialkritik und Wohlfühlkino zusammen? Man ahnt, so richtig stimmig ist das nicht ...
Filmfestspiele Venedig: Ein Festival und seine Monster
Von Frankenstein zu Putin. Von George Clooney zur Kapitalismuskritik: Beim Filmfestival in Venedig lief kaum etwas glatt. Dafür kam Julia Roberts das erste Mal dorthin und zeigte sich kratzbürstig kämpferisch
Noch einmal dasselbe, bitte: Warum im Kino diesen Sommer so viele Remakes laufen
Vom „Kanu des Manitu“ über „Karate Kid“ bis zu den Schlümpfen: Neuauflagen und Fortsetzungen alter Filme beherrschen aktuell den Kinomarkt. Sind wir etwa alle nostalgische Gewohnheitsmenschen geworden?
„Alien: Earth“, „Stranger Things“: Schöpfer der übelsten Film-Monster verraten ihre Tricks
Schildkröten, Pilze und eine Panzerung, die scharf wie eine Käsereibe ist: Spezialeffektexperten und eine Kostümbildnerin erzählen, wie Film- und Serien-Monster so richtig angsteinflößend werden
Bully Herbigs „Das Kanu des Manitu“: Hellas Fellas im „Wilden Westen“
Michael Bully Herbig und Co widersetzen sich bei der Neuauflage ihres „Blödel-Westerns“ überraschend trotzig jedem Drang zur Erneuerung. Trotzdem funktioniert „Das Kanu des Manitu“ besser, als zu befürchten war
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