Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an
Main articles
Friedensökologie: Wenn der Frieden kippt, kippt auch das Klima
Kriege zerstören nicht nur Menschen und Städte, sondern auch die ökologischen Grundlagen unseres Planeten. Die Friedensökologie zeigt, wie eng militärische Gewalt, Klimakrise und globale Ungleichheit verflochten sind
Solidarität mit dem Iran-Regime im Namen Palästinas? Über die Probleme linken Lagerdenkens
Sollte das iranische Regime verteidigt werden, weil es Palästina unterstützt? Immer wieder clashen in linken Debatten antiimperialistische Analysen mit Solidaritätsbewegungen. Was wir lernen, wenn wir dieses Lagerdenken überwinden
Komikerin Noam Shuster Eliassi: Humor als Waffe gegen Netanjahus Politik
Doku „Coexistence, My Ass“: Noam Shuster Eliassi setzt sich seit Jahren in ihrer Stand-up-Comedy für das gleichberechtigte Zusammenleben von Israelis und Palästinensern ein. Der 7. Oktober 2023 hat ihr Umfeld verändert, nicht ihr Engagement
Peter Ullrich: „Manche verorten Antisemitismus nur noch bei Migranten und Linken“
Antideutsche, Palästina-Solidarität, junge Aktivisten: Der Nahostkonflikt bringt verdrängte Konflikte der deutschen Linken wieder an die Oberfläche. Ein Gespräch mit dem Protestforscher Peter Ullrich über Geschichte, Macht und Sackgassen
Endlich Freitag: Gaza, Dschungelcamp und Vitamin D
Hat in Gaza ein Ökozid stattgefunden? Erleben wir in den USA gerade das Heraufziehen des Faschismus' wie aus dem Lehrbuch, wie Yanis Varoufakis meint? Und wie abhängig ist Europa von den USA? Der „Freitag“-Blick auf den Tag
Kommt der Ökozid in Gaza vor Gericht?
Nach zwei Jahren Krieg ist die Umwelt im Gazastreifen schwer geschädigt. Wissenschaftler und Naturschützer werfen Israel gezielte Angriffe gegen die Umwelt vor, Juristen streiten, ob Anklage erhoben werden sollte
Gestörter Frieden: Technokraten-Regierung für Gaza wird die Einreise verweigert
Erste Maßnahmen des Gaza-Friedensrates stoßen auf absehbare Hindernisse. Weil in diesem Gremium auch die Türkei vertreten ist, blockiert Israel eine neue Verwaltung für das Konfliktgebiet. Die US-Emissäre Witkoff und Kouchner verhandeln
Antifa, Antideutsche und Migrantifa: Israel und die deutsche Linke in vier Etappen
Was war da neulich los in Leipzig, als Antifagruppen wegen Nahost aufeinander losgingen? Die Schärfe dieses linken Generationenkonflikts erschließt sich am besten geschichtlich: das Verhältnis der deutschen Linken zu Israel im Überblick
Wer hat sich bei Israels Gründung vorstellen können, dass eines Tages Faschisten regieren?
80 Jahre haben wir das „Nie wieder Auschwitz!“ in der Schule gelernt. Doch machte das Bestehen auf die Singularität des Holocausts Faschisten auch ein leichtes Spiel. Was daraus zu lernen ist
Rojava in Gefahr: „Ein Einmarsch würde ethnische Säuberungen bedeuten“
Der Konflikt in Nordsyrien eskaliert weiter. Ahmes al-Scharaa sucht internationale Rückendeckung, die SDF-Milizen ziehen sich in ihre Kerngebiete zurück. Der Autor und Aktivist Kerem Schamberger befürchtet eine genozidale Kriegsführung
SC Freiburg gegen Maccabi Tel Aviv: Wie viel Politik verträgt Fußball?
Vor dem Problemspiel gegen Israels Rekordmeister mit seiner notorisch rechten Anhängerschaft brodelt es in der linken Uni-Stadt im Breisgau. Wie man angemessen ein politisches Zeichen setzt – und wie man Maccabi-Fans wirklich ärgern kann
Filme über Gaza und Nahost: Geht die moralische Kompassnadel verloren?
Filme aus dem Nahen Osten stehen schon lange vor einem Dilemma: Wie nah darf man der Realität kommen, ohne in Propaganda oder Kitsch zu verfallen? Der 7. Oktober 2023 markiert eine Zäsur – ästhetisch ebenso wie moralisch
Kommt es jetzt wirklich zur Revolution im Iran – 1979, nur unter umgekehrten Vorzeichen?
Die landesweiten Proteste eskalieren in Teheran, das Regime sperrt das Internet. Wiederholt sich im Iran gerade die Revolution von 1979 unter umgekehrten Vorzeichen? Welche Rolle spielen der Schah-Sohn Reza Pahlavi, die USA und Israel?
Kufiyas hier, Israel-Fahnen dort: So lief der linke Demo-Ausnahmezustand in Leipzig
Dresscode schwarz, nur die Halstuch-Farben variieren: Linke gehen in Leipzig auf die Straßen – die einen gegen „rassistische No-Go-Zone der Angst“ in Connewitz, die anderen „gegen jeden Antisemitismus“. Wie das szeneintern kommentiert wird
Antifa gegen Antifa in Leipzig: Droht Connewitz ein schwarzer Tag?
Verschiedenste Gruppen haben zu Protesten aufgerufen: Ein eskalierender innerlinker Szenestreit wird den alternativen Leipziger Stadtteil Connewitz am Wochenende in Ausnahmezustand versetzen. Wie das ausgehen wird, ist völlig unklar
Gaza und Westbank: Knesset entzieht 37 Hilfsorganisationen Basis für ihre Arbeit
Mehrere Gesetze der Knesset entziehen auf Betreiben der Regierung von Premier Netanjahu nahezu allen Hilfsorganisationen die Arbeitsgrundlage. Mitten im Winter sind damit die Palästinenser äußerst prekären Verhältnissen ausgesetzt
Slavoj Zizek: Putin und Trump „befreien" die Ukraine und Venezuela, um sie auszubeuten
Was Trump in Venezuela macht, ist typischer Kolonialismus, sagt der slowenische Philosoph Slavoj Žižek. Was ihn jedoch am meisten ärgert: Dass Nicolás Maduro die Bolivarianische Revolution zerstört hat
Proteste im Iran eskalieren: Wer leistet jetzt die Drecksarbeit, Friedrich Merz?
Im Iran gibt es massive Proteste gegen die katastrophale wirtschaftliche Lage. Die Antwort des Regimes ist brutal. Doch warum schweigt der Bundeskanzler, der sonst so gerne über den Iran spricht?
Naomi Klein: „Wie ich von den Surrealisten lernte, was Antifaschismus heute bedeutet“
Was bedeutet Widerstand? Naomi Klein befragt dafür die Surrealisten, die schon vor 100 Jahren nach der Antithese zum Faschismus suchten. Und danach, wie die Kraft des Rausches für die Revolution zu gewinnen wäre
Slavoj Žižek: Wasserknappheit im Iran – Hier beginnen die Katastrophen der Zukunft
Für den Philosophen Slavoj Žižek ist klar: Die Katastrophen der Zukunft lassen sich weder durch autoritäre Staaten noch durch Mehrparteiendemokratien lösen
Diese zwei Israelis haben den Altneuland-Verlag gegründet: „Hebräisch gehört zu Berlin!“
Dory Manor und Moshe Sakal haben einen Verlag für hebräische Literatur gegründet – ausgerechnet in Deutschland. Das hat es seit den 1940ern nicht mehr gegeben. Warum die zwei darin eine Art Exilregierung für die israelische Kulturwelt sehen
Slavoj Žižek: Trumps Sicherheitsstrategie ist ein Manifest zivilisatorischer Auslöschung
Donald Trumps Nationale Sicherheitsstrategie liest sich teils wie ein grotesker neu-rechter Gesinnungsaufsatz. Es strotzt vor Obsessionen und Inkonsequenzen. In anderen Teilen ist das Papier aber beängstigend konkret. Eine Reflexion
Wann gilt die Ausladung jüdischer Künstler als antisemitisch – und wann nicht?
Die Künstlerin Stella Leder beschrieb im „Freitag“ Ausladungen jüdischer Künstler als antisemitische Drangsalierung. Der Autor Tomer Dotan-Dreyfus fragt: Wieso schreibt Leder über manche Fälle und über andere nicht?
Lichter der Hoffnung: Chanukka feiern trotz Bedrohung
Über den jüdischen Alltag wissen christlich aufgewachsene Menschen in Deutschland nur sehr wenig. Unsere Autor*innen Sarah Levy und Monty Ott erklären, was Chanukka für sie bedeutet
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