Alltag

Koch oder Gärtner? | 12.02.2010 15:00 | Jörn Kabisch

Warum essen wir im Kino Popcorn?

Die große Depression hat den Puffmais zu dem beliebtesten Kinosnack der Welt gemacht, sagt der Koch. Und er erklärt, warum er vor allem salzigen Popcorn etwas abgewinnen kann

Es gibt drei Kategorien von Kinobesuchern: Süße, Salzige und Popcorn-Hasser. Warum ich das weiß? Zwei Jahre hinter einer Popcorn-Maschine in einem kleinen Kino in Frankfurt am Main, da wird man zum Experten für die Physiognomie des Cineasten. Machen Sie mal die Probe aufs Exempel: Gehen Sie in ein – ich benutze dieses Wort absichtlich – Filmkunsthaus und bitten Sie die Kassiererin um eine Einschätzung: „Was meinen Sie, in welchen Film will ich?“ Sie werden überrascht sein.

Ich brauchte etwa ein Jahr, um den Blick dafür zu entwickeln. Es war die Zeit, als Der mit dem Wolf tanzt wochenlang die Säle füllte. Popcorn-Kino ist aber viel mehr als Kevin Costner. Popcorn-Kino ist auch fast jede Nachmittagsvorstellung – egal welcher Film. Je höher der romantische Gehalt, um so besser für den Absatz. Menschen, die gerne die Gefühle überfließen lassen, sind meist geübt, diese mit einer Tüte Puffmais zu absorbieren.

Allgemein gilt die Faustformel: Frauen sind eher der salzige Typ, wenn sie aber süß essen, darf es gleich eine Jumbo-Tüte sein. Männer dagegen essen immer süßes Popcorn in der mittelgroßen Tüte. Diese Regeln gelten ­übrigens nicht, wenn Sie es mit großen Gruppen zu tun haben oder gerade frisches Popcorn machen. Wenn sich der süße Duft von Kokosfett und Karamell verbreitet, gelten keine Regeln mehr. Maiskörner, die aus dem Kessel poppen und gegen die Fenster der Maschine prasseln – das ist großes Kino.

Popcorn wurde vor etwa hundert Jahren das erste Mal von fliegenden Händlern in den ­Nickelodeons verkauft. Weil eine Tüte nur ein paar Cent kostete, wurde es während der Großen Depression zum erschwinglichen Luxus für jedermann. Einige Menschen brachten es damals sogar vom Popcorn-Macher zum Millionär, etwa der spätere Hotel-Mogul Kemmons Wilson (Holiday Inn). Während des Zweiten Weltkriegs dann war Zucker in den USA rationiert, um die Truppen in Europa zu versorgen, so dass die heimische Süßwaren­industrie fast zum Erliegen kam – bis auf Popcorn. Die Amerikaner aßen 1945 dreimal so viel Popcorn wie zu Kriegsbeginn, vor allem in den Lichtspielhäusern. Parallel zum Siegeszug von Hollywood entwickelte sich Popcorn in den folgenden Jahren zum globalen Kinosnack.

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Damit ist erklärt, warum wir im Kino Popcorn essen – warum wir im Kino überhaupt Appetit bekommen, ist ein weißer Fleck der Filmwissenschaften. Allein der Schweizer Vinzenz Hediger bietet ein paar Erklärungen aus der Filmpsychologie an. Danach regrediert der Zuschauer, wenn im Kinosaal das Licht ausgeht, bei Blockbustern sogar bis hin auf eine prägenitale Stufe. Die oralen Lüste ergänzen dann die audiovisuellen, die von der Leinwand ausgehen. Einfacher ausgedrückt: Wir werden zum Kleinkind, selbst Erwachsene saugen sich im Kino gern am Strohhalm oder am Hals der Bierflasche fest.

Ein Rätsel bleibt dennoch: Anfang des 20. Jahrhunderts, also zu Stummfilm-Zeiten, mag es noch angegangen sein, dass die Zuschauer mit krachendem Kauen selbst die Geräuschkulisse für den Film hergestellt haben. Trotzdem werden Snacks, deren Verzehr in empfindliche Dezibel-Bereiche führt, auch in der Tonfilm-Ära mit Freude verzehrt, neben Popcorn auch noch Chips. Das kann einen an den Rand der Weißglut führen – und zum vorzeitigen Verlassen des Films. Die Tüte Popcorn ist für mich inzwischen auch ein Akt der Selbstverteidigung. Es beruhigt und übertönt die Nebengeräusche.

Ich entspreche übrigens genau meiner Typologie: Ich mag süßes Popcorn und verehre salzige Popcorn-Esserinnen. Warum: Machen Sie mal eine verfettete Popcorn-Maschine mit verkrustetem Zucker sauber. Das wünscht niemand seinem ärgsten Feind.

 
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Artikelaktionen
Kommentare
digitus schrieb am 12.02.2010 um 15:48
Mag ja dekadent sein, aber ich finde, dass Mikrowellen-Popcorn eine tolle Erfindung ist: Eine Handvoll Popcorn ziehe ich den sonst beim Fernsehen gern gemampften Chips jederzeit vor ...
Jörn Kabisch schrieb am 12.02.2010 um 16:01
Wieso dekadent? Ohne Popcorn keine Mikrowelle! Mais spielte eine entscheidende Rolle bei der Erfindung der Mikrowelle, heißt es hier.

Grüße, JK
digitus schrieb am 12.02.2010 um 16:41
Klasse. Das kannte ich noch nicht ... danke!
Keiko-Scherth schrieb am 13.02.2010 um 10:32
Danke! Ich dachte, die Mikrowelle wurde erfunden, damit ich mir gegen meine Winter-Depressionen "Schaumküsse" (wie man nun pc-konform sagt) in ein paar Sekunden aufpimpen kann...
ich schrieb am 13.02.2010 um 13:54
So Herr Kabisch,
Sie sind also der Mann mit dem sicheren Blick. Da bin ich schon versucht, Sie zu fragen, welchen Film ich mir denn in der letzten Woche im Kino angeschaut habe. ;-)

Eine sehr interessante Art des Profilings.
Jörn Kabisch schrieb am 13.02.2010 um 16:46
Tippe auf Sherlock Holmes, lieber Herr mit dem Hut.
ich schrieb am 14.02.2010 um 00:22
Richtig! Sie sind ja grusliger als Professor Moriarty!
Deaktivierter Nutzer schrieb am 13.02.2010 um 17:01
"Wenn sich der süße Duft von Kokosfett und Karamell verbreitet, gelten keine Regeln mehr."
Vielleicht sollte ich doch öfters ... wegen der guten alten Regelverletzung.
R.K. (Der mit dem Popcorn tanzt)
SteinMain schrieb am 13.02.2010 um 23:59
Der Kommentar wurde aufgrund des Verstoßes gegen die AGB gelöscht. Bitte halten Sie sich in Zukunft an die Regeln! Mit freundlichen Grüßen, Ihr Community-Team.
Titta schrieb am 15.02.2010 um 01:56
Wie kann mit Popcorn gegen die AGB verstoßen?
Schade, jetzt bin ich auf meine eigenen Spekulatius angewiesen.
ich schrieb am 15.02.2010 um 19:36
@Titta
Tja, Dadaismus ist eben nur ohne Blasphemie erlaubt, oder wie George Lucas sagen würde: »Möge der Verstand mit Dir sein.«
Dreizehn schrieb am 16.02.2010 um 00:56
Die Frage, wenn ich das mal so sagen darf, ist von vornherein falsch gestellt. Wir essen im Kino schon mal gar kein Popcorn - ihr esst im Kino Popcorn. Und weshalb habt ihr sowas nötig?

Immerhin - wenn ich überhaupt mal in so eine Popcornbeißerlichtspielhaus gehe, finde ich erfreulicherweise welche, die die Mengen Popcorn, die sie mitschleppen, bis zum Beginn des Hauptfilms verzehrt haben. Lobenswertes Gefühl für Takt.

In dieser Stadt der Elbphilharmonie, der Hafencity, der Olympiabewerber gibt es noch Kinos, zum Glück, in denen son lärmendes Zeug gar nicht erst angeboten wird.

Ach und danke für den nett gemeinten Text, man muss sich positionieren und wachsam auch bei Nacht sein.
Jörn Kabisch schrieb am 16.02.2010 um 09:39
Sie bringen mich auf eine Idee: Alle popcornfreien Kinos in Deutschland auf einer Website zusammenzustellen, das wäre doch was. Nein?

Grüße, JK
Dreizehn schrieb am 16.02.2010 um 11:01
Irgendwie isses nicht ganz ohne Witz. Stimmt. Wie macht man sowas? [Ich geh erstmal hier raus.]

Grüße,
Dreizehn
Dreizehn schrieb am 16.02.2010 um 07:31
... und noch: Weshalb sollte ich einen Film, auf den ich mich freu und über den ich Rezensionen gelesen hab, mit geteilter Aufmerksamkeit sehen? Wär ich schön blöd, ich würd mich ärgern, mich nicht vollständig auf den Film konzentriert zu haben.

Ja, geteiltes Leid ist halbes Leid, gut. Und geteilte Aufmerksamkeit ist halbe Aufmerksamkeit.

Oder lassen wir's hört hört: als multitasking gelten, Film und Popkorn zugleich? Wär ja ganz was Neues. Aber nein, nicht nachahmenswert. Weil's letztenendes nur ablenkt, nur stört.
Columbus schrieb am 17.02.2010 um 05:52
Popcornmania - Let it pop, let it rock, let blossom, let it flow, let it grow!
Die Rückkehr eines Flower-Power-Grunge Essens in die Küche

Ja, lassen Sie es richtig poppen! - Ich meine in der Pfanne und in der Mikrowelle (genial, der Link). Das geht ja nicht nur mit Mais. Das gepoppte Korn ist als Grundbasis für Gerichte, süß und salzig, eine wahre Bereicherung.

Semisweet-weniger Kalorien, weniger Süße

Wer unbedingt Fette und Zucker sparen will, der bereite sein Popcorn in der Mikrowelle. Wie Mrs.Sarah Eisenberg auf „Semisweet“, halb so süß (?), durchschnittlich süß (?) berichtet, klappt das ma besten mit Bio-Popcornmais in einer Brottüte, oder einer festen braunen Papiertüte. Man muss wirklich nicht, wie es Frau Eisenberg aus versicherungstechnischen Gründen, -sie könnte für eventuelle Verletzungen der Nachköche und Do-it-yourself Popper in Regress genommen werden- , die ausreichend große Tüte mit Klebeband verschließen. Sie mehrfach feste um zu falzen, dürfte völlig ausreichen. Man muss auch nicht spielende Kinder und nähebedürftige Lebensabschnittspartner aus der Küche verbannen, bei denen man ja während der Zubereitung nie weiß, ob sie wegen des Popcorns, wegen des Essens an sich, oder wegen des Kochs oder der Köchin persönlich, so nahe dabei sind.

Also, frisch ans Werk! Zwei große Esslöffel Popcornmais in die Tüte, gut verschließen, dann ca. 5-7 Minuten bei höchster Energiestufe aufpuffen. Der Erfolg wird nach „Gehör“ abgeschätzt. Ein Crescendo-Decrescendo( Anschwellen-Abschwellen) an Püffen markiert die tatsächliche Dauer der Behandlung, die vor allem von der Korngröße und der Restfeuchte des Getreides abhängt. - Danach kann mit dem Popcorn buchstäblich Alles gemacht werden! ( www.semisweetonline.com/2009/10/23/microwave-popcorn-in-a-paper-bag/ )

Wer sich in die höchsten Weihen der Popcorngeschichte Amerikas einführen lassen möchte. Der lese Andrew F. Smiths, „Popped Culture- A Social History of Popcorn in Amerika“, Washington (Smithsonian) 2001. Man erfährt, dass die schönen Werbelegenden und historischen Märchen, schon die Pilgerväter hätten bei ihrer ersten, noch gastfreundlichen Aufnahme in Gottes eigenem, ihnen aber versprochenen Land, schon Indianermais gegessen, kaum einen realen Hintergrund haben. Nein, an der Ostküste gab es damals keinen Popcornmais, obwohl die Geschichten dazu notorisch als Schulstoff-Legende weiter gegeben wird.

1621, zu Thanksgiving in Plymouth, nach einer anderen Quelle 1631, aus gleichem Dankesanlass, im legendären Jamestown, soll die erste Begegnung des weißen Mannes mit Popcorn stattgefunden haben. - Wie die Begegnung der dritten Art für die Indianer längerfristig endete, wissen wir historisch, wie die Begegnung des weißen Mannes mit der humanen „Maismast“ am Ende aller Biologie ausgehen wird, der Mensch, dann ein rosahäutiges, fleischlich-kloßiges Etwas, mit Knabber- und Naschzwang, ein Tamagotschi seiner selbst, das ahnen wir gerade.

Später in der amerikanischen Geschichte, wird die Popcorn-Legende ausgeschmückt und praktisch jeder bekannte Indianerhäuptling aus der ersten Kolonialzeit, von Quadequina bis Tecumseh persönlich, soll dann derjenige gewesen sein, der den Europäern zum Puffkorn verhalf. -Smiths Buch enthält wirklich fast zu jedem Aspekt der Popcornkochkunst und des Popcornmais eine passende, vor allem gesicherte Antwort.

Wie es sich für eine nationale Institution gehört, sind in dem historischen Buch
des Smithsonian-Instituts auch einige historische Rezepte abgedruckt. - Hier noch ein solches schönes Rezept, direkt aus der Küche des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Gut, es ist nicht von der aktuellen Küchenbrigade, aber die Obamas, kindergesegnet, dürften ihr spezielles Popcorn vielleicht doch noch nach dem alten Rezept der Köchin Mrs. F. L.Gillette und des Hausdieners Hugo Ziemann, aus ihrem Bestseller, „The Whitehouse Cookbook“ (1887) (www.gutenberg.org/files/13923/13923-h/13923-h.htm ) , auf den Tisch bekommen. - Das wäre einmal eine Aufgabe für investigativen Kochjournalismus, dies ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen! Finden Sie nicht, Herr Kabisch?

Mrs.Gillette und der Butler schrieben nicht nur über Rezepte, sondern auch ausführlich zur Haushaltung. Im Grunde so, wie die jüngst vorgestellte Henriette Davidis, nur mit ein wenig neuweltlichem Touch und etwas mehr Hotelkomfort, denn Europa blieb an der Ostküste stilbildend bis heute. Frau Gillette widmete ihr Werk den haushaltsführenden, beliebten Gattinnen der US-Präsidenten. Besonders Mrs. Taft muss es ihr angetan haben, den die bekommt ein Fotobild im Buch.

Wer diese Kochlehre liest, dem wird die wahrhaft bürgerliche, einfache Küche bewusst, die an der Präsidenten Tisch vorherrschte. Das gilt auch, wenn natürlich Hugo Ziemann seine jahrelange Erfahrung aus europäischen Luxushotels und aus dem „Catering“ für den französischen Hochadel wohl einbringen konnte.

Nun also endlich das Rezept. Pop-Corn „Bälle“, „Kugeln“, „Klößchen“:

Man nehme „three ears“ Popcorn, das sind drei sehr große Vorlagenlöffel, puffe sie in einer heißen Pfanne oder im heißen Kochtopf auf und gebe nur die aufgegangenen, weißen Teile in eine gefettete
Pfanne.

Für die Karamellmasse nehme man eine Tasse Molasse-Sirup, eine Tasse hellbraunen oder weißen Zucker, einen Eßlöffel Essig, die man so lange einkocht, bis eine Probe der Masse, in kaltes Wasser getropft, hart wird. Dann gebe man das zähflüssig Geschmolzene über das Popcorn, vermische alles gut, ohne zu matschen und forme aus der Masse mit der Hand „Klößchen“. - Na, Sie können heute, ohne eine Brigade Hausangestellter, zum Formen auch zwei große Löffel nehmen. - Die Köchin beschwört ihre Nachkochgemeinde, keinesfalls irgend welche zusätzlichen Aromen zu verwenden, erwähnt dann aber noch Salz, das allerdings von ihr im Rezept zunächst unterschlagen wurde. Ich würde immer eine Prise Salz dazu geben. -Pedanterie, typisch Kennzeichen D., das einmal fehlende, dann wieder erwähnte Salz, fällt ausgerechnet mir jetzt auf. - Schrecklich.

Melasse:

„Molasses“, bzw. im Deutschen Melasse, das ist ein tief-dunkelbrauner, fast schwarzer, klebriger und zäh-fester Zuckerrohrsirup, -keinesfalls sollte man den Melasse- Sirup, er hat einen ganz eigenen, sehr aromatischen Geschmack, mit Zuckerrübensirup verwechseln und ihn in mit diesem im Rezept ersetzen. Melasse spielt als Basiszucker und Würze in der Südseeküche und in Mittelamerika immer noch eine große Rolle. Ich kann die zuckrige Masse, die nicht kristallisiert, nur wärmstens empfehlen. Gäste die einmal ein mit Molasse verfeinertes Gericht aßen, erinnern sich an den außergewöhnlichen, aber guten Geschmack, an die Aromen und die optische Qualität des Suds oder der Soße.

Alles Gute für
die kochende Freitagsgemeinde
und frohes Schaffen
Christoph Leusch

PS: Eigentlich wollte ich etwas zu den viel gesünderen und noch vielseitigeren „Poppern“ aus Mittel- und Südamerika schreiben. Jetzt bin ich beim Popcorn hängen geblieben.
In Frage kommen, neben dem Mais, z. B. Quinoa, das Inkakorn Kiwicha und der Amaranth, sowie die Hirse. Die kleinen Körner gepoppt, nicht geweicht oder gekocht, geben eine deutlich nussigere Note, die durch das Anrösten in wenig Zucker, Öl, Fett, -auch hier kann variiert werden-, noch mehr Geschmack bekommen. Herr Weinsztein hat neulich ein für alle Mal erklärt, warum es dann mit Zucker, chemisch begründet, besser schmeckt. Salzen sollte man ziemlich zum Schluß oder nachträglich in der Schüssel.

Crunchy, but no such feelings. - Ganz vergessen haben ich den Puff-Reis und einen Kinobezug in meinem bescheidenen Beitrag. Frauen und Sex kommen ja, dezent eben, durchaus vor. - Mit dem Puffreis kann man wirklich, vom Süßgebäck bis zur Salat- oder Gemüsebeilage oder zur Suppeneinlage, viel anfangen, weil er keinen kräftigen Eigengeschmack mitbringt.
Dreizehn schrieb am 18.02.2010 um 17:53
Hier unten, wo's kaum einer liest: außer im Kino esse ziemlich gern mal Popcorn. Den gesüßten. Deshalb danke für die Tipps, ich werd's probieren.
Dreizehn schrieb am 21.02.2010 um 09:59
..und noch: Wenn Sie "Kalkulation Popcorn" eingeben, finden Sie von der Firma H. Duve ein erfrischendes Angebot, das Sie als Kinobetreiber augenblicklich motivieren würde, Popcorn anzubieten. (Auch deswegen wäre es eine gute Sache, die Kein-Popcorn-Anbieter ins Netz zu stellen.)

Der gesamte gefühlige subjektive Anteil ist leider oft nur jener Hype, der mit den schnöden Realitäten der Kalkulation erklärt ist. Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel gelesen, ich glaube in der KONKRET; hab ich nicht wiedergefunden.


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