Jörn Kabisch

Food-Journalist, Blattmacher, Stellvertretender Chefredakteur des Freitag von 2008 - 2012
Jörn Kabisch
Zehn Minuten sind mir zu schnell

Zehn Minuten sind mir zu schnell

Gorillas, Flink & Co. Unser Kolumnist kann mit den ultraflotten Lieferdiensten wenig anfangen – aus verschiedenen Gründen

Ein Fisch wie eine Frisbee-Scheibe

Ein Fisch wie eine Frisbee-Scheibe

Küche Zu Unrecht wird über den Karpfen gespottet. Er schmeckt nicht jedem – aber das gehört dazu, wenn etwas überhaupt nach etwas schmeckt

Vom grünen Veggieday zum VW-Kraftriegel

Vom grünen Veggieday zum VW-Kraftriegel

Essen 2013 bewegte zuletzt eine kulinarische Diskussion den Wahlkampf. Unterdessen sind die Kantinen viel fleischloser, als sich die Politik das damals vorstellen konnte

Ich will lang rumhocken dürfen

Ich will lang rumhocken dürfen

Wirtshäuser Die Gastlichkeit hatte in Deutschland einst Weltniveau. Heute kauft man Zeitfenster fürs Sitzen

Kochen mit denen, die andere etepetete fanden

Alfred Biolek Oft wurde ihm der fehlende journalistische Blick vorgeworfen. Die Kunst der Gastfreundschaft hatte er perfektioniert

Big Data sortiert Bohnen

Big Data sortiert Bohnen

KI Wenn Menschen in den sozialen Medien Fotos von ihrem Essen teilen, lernen damit die Maschinen der Lebensmittelindustrie – vom Feld bis in die Küche

Wie wird es sein, im Restaurant zu sitzen?

Wie wird es sein, im Restaurant zu sitzen?

Corona-Lockerungen Unser Kochkolumnist fragt sich, ob er sich an die neue neue Normalität gewöhnen kann

Die Lake aus dem Glas ersetzt die Pfanne

Die Lake aus dem Glas ersetzt die Pfanne

Zero Waste Für unseren Kolumnisten ist Gurkenwasser ein echter Alleskönner

Wie das Notwendige zu Freiheit wird

Wie das Notwendige zu Freiheit wird

Küche Selberkochen, das hieß für unseren Kolumnisten: sich loslösen von der Sahne des Elternhauses und dem studentischen Mensaschnitzel. Jetzt ist es ein Zwang

Der asiatische Milchtee der Freiheit

Der asiatische Milchtee der Freiheit

Myanmar Steckt im Tee der Geschmack von Freiheit? Warum sich politische Bewegungen so häufig um gebrühte Blätter drehen