der Freitag

Die Wochenzeitung der Freitag wurde 1990 gegründet. Mit dem Untertitel „Die Ost-West-Wochenzeitung“ begleitete der Freitag als einziges Medium mit diesem Schwerpunkt die prägenden Jahre des wiedervereinigten Deutschlands. Gründungsherausgeber waren u.a. Günter Gaus und Christoph Hein.

2008 übernahm der heutige Verleger Jakob Augstein die Zeitung, Redaktion und Verlag bezogen ihre neuen Räumlichkeiten am Berliner Hegelplatz. Der neue „der Freitag – Das Meinungsmedium“ erscheint seit Februar 2009 print und online in einem komplett überarbeiteten Layout und drei Ressorts: Politik, Kultur und Alltag – seit 2014 einmal monatlich ergänzt durch einen Wirtschaftsteil und seit 2016 viermal jährlich durch den Longread-Teil Robinson. Artikel aus dem britischen Guardian, mit dem der Freitag eine exklusive Syndizierungs-Partnerschaft für den deutschsprachigen Raum eingegangen ist, ergänzen das inhaltliche Angebot. Seit November 2014 bietet „der Freitag digital“ eine WebApp für alle mobilen Endgeräte.

Print und Online sind eng miteinander verzahnt – Beiträge aus der Online-Community sind fester Bestandteil der Zeitung und bilden ein eigenes Ressort auf freitag.de. Bereits kurz nach dem Relaunch wurde der Freitag von der amerikanischen „Society for News Design“ als „World’s Best Designed Newspaper“ ausgezeichnet, 2010 wurde er bei den Lead Awards zum Webmagazin des Jahres gekürt und erhielt dort 2013 die Silbermedaille in der Kategorie „Leadzeitung des Jahres“.

Der Freitag überzeugt eine seit Jahren wachsende Leserschaft mit seinen Qualitäten als linksliberale Wochenzeitung – er liefert Hintergründe, fordert souverän, anspruchsvoll und klug zum gesellschaftlichen Dialog und zur Diskussion auf und trägt selbst mit kritischen und konstruktiven Meinungen dazu bei.