So arbeiten die Finanzmarktspezialsten also: Eine griechische Zeitung (ekathimerini) berichtet wohl von versteckten Schulden in Höhe von 40 Mrd. Euro. Weil die Finanzakrobaten von zwei renommierten blogs (ft alphaville, zerohedge) kein Griechisch kön...>> mehr
Noch gestern sagte die FAZ Schäubles möglichem Datenkauf den Kampf an. Es könne nicht sein, dass der Staat, der ja Recht und Ordnung garantieren müsse, geklaute Daten aufkaufe - und sei es zur Verfolgung von Steuersündern. Wo käme...>> mehr
Schon am Wochenende ging es hoch her: Soll Schäuble 2,5 Mio Euro dafür zahlen, dass der Staat an Daten und so an wohl mehr als 100 Mio. Euro mutmaßlicher Steuersünder herankommt?
Eigentlich ist das kein Novum: Zwischen 2001 und 200...>> mehr
Mit SchwarzGelb und den deutlich gestärkten Liberalen war klar: der Neoliberalismus ist noch lange nicht tot. Und schon gar nicht die ihm zugrundeliegende Neoklassik. Dem »ökonomischen Imperialismus« (Boulding) gelang es in Form der Neue ...>> mehr
In Zeiten, in welchen bürgerliche Freiheiten nicht nur laut und trampelig, sondern auch recht leise abgebaut werden, ein autoritärer Diskurs sich in allen Ritzen des Alltags festsetzt, in solchen Zeiten ist es durchaus angebracht, immer wieder auf de...>> mehr
»Der Kasino-Kapitalismus belohnt nicht das Schaffen, sondern das Raffen – und untergräbt so den sozialen Zusammenhalt.« Hallo?! Was ist denn hier los? Gerade erschien eine Studie zu Antisemitismus in ...
Allein wenn man bei google raffendes und schaffendes Kapital eingibt, findet man Unmengen an Hinweisen und Auseinandersetzungen. Nur mal das, was wikipedia aufführt (was zum Thema nicht unbedingt /die/ Referenz ist): - de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismuskritik#Nationalsozialistische_und_sp.C3.A4tere_rechtsextreme_Kapitalismuskritik - de.wikipedia.org/wiki/Finanzkapital#Antisemitische_Verwendung - de.wikipedia.org/wiki/Struktureller_Antisemitismus#Struktureller_Antisemitismus Und: Ich habe mich extra etwas differenzierter ausgedrückt und nicht gesagt, dass dieser Satz antisemitisch ist...
»Der Kasino-Kapitalismus belohnt nicht das Schaffen, sondern das Raffen – und untergräbt so den sozialen Zusammenhalt.« Hallo?! Was ist denn hier los? Gerade erschien eine Studie zu Antisemitismus in Deutschland und seit Jahren wird darüber diskutiert, dass ein derartiges Vokabular, wenn nicht antisemitisch, so in jedem Fall antisemitisch anschlussfähig ist. Dass so was geschrieben wird und dann auch noch durch das Redegat beim Freitag "rutsch" ist wirklich unter aller Kanone.
Die Süddeutsche berichtet heute über eine Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion und bestätigt das, was ich für freitag zusammengetragen habe: bit.ly/lq4TJ2
Die Partei DIE LINKE hat im Münchner Stadtrat eine kleine Anfrage zu Leiharbeit in AKWs gestellt - sie müsste noch diese Woche beantwortet werden: www.ris-muenchen.de/RII2/RII/ris_antrag_detail.jsp?risid=2308577 Auch für den Bundestag wird eine kleine Anfrage vorbereitet.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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