Film der Woche : Chronos – Fluss der Zeit
Dokumentation
Deutschland 2026
198 Minuten
Ab 12. März 2026 im Kino!
Der Fluss Chronos, antiker Name der Memel, durchfließt die Region Sarmatien. Ihm folgt der Regisseur Volker Koepp auf der Suche nach den Schicksalen der Menschen, die an diesen Ufern leben – und kehrt dabei immer wieder zu jenen zurück, die seine früheren Filme geprägt haben
In Kooperation mit Salzgeber (Filmverleih)
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Porträt einer Region im Wandel
„Chronos – Fluss der Zeit“ ist das Porträt einer Region im Wandel. Der Dreh dauerte fünf Jahre. Die russische Invasion der Ukraine und die Pandemie prägen das Erleben genauso wie die Narben, die der Holocaust in den Gemeinschaften hinterlassen hat
Volker Koepp: Ausgezeichneter Filmemacher
Volker Koepp prägte über Jahrzehnte das DEFA-Dokumentarfilmstudio in Babelsberg. Seine Arbeiten verbinden präzise Beobachtung mit historischer Perspektive – und zählen zu den wichtigsten filmischen Stimmen der deutschen Zeitgeschichte
Ein Film über Zeit, Erinnerung und Krieg
Eine filmische Reise zwischen Ostsee und Schwarzem Meer als Chronik der Gegenwart. Volker Koepp kehrt zu Orten früherer Dreharbeiten zurück – doch Pandemie, Krieg und verschwindende Verbindungen verändern alles. Film über Erinnerung und Geschichte
Einprägsame Dokumentation
Stimmen aus dem Netz: „[Volker] Koepp ist ein Reisender mit der Kamera. Unterwegs begegnet er meist älteren Menschen bäuerlicher Herkunft, in deren Gesichtern Wind und Wetter tiefe Spuren hinterlassen haben.“
Sarmatien
Als Sarmatien oder Sarmatia bezeichneten Griechen, Römer und Byzantiner vor allem in der Spätantike ein großes Gebiet zwischen den Flüssen Weichsel im Westen und Wolga im Osten und zwischen Ostsee und Schwarzem Meer, wovon ein Teil den geographischen Namen Sarmatische Tiefebene (in Galizien) trägt. Zu jener Zeit wurde diese Region vorwiegend von sarmatischen Völkern bewohnt.
Chronos – Fluss der Zeit | Trailer
Die Memel durchfließt die Region Sarmatien. Ihm folgt Volker Koepp auf der Suche nach den Schicksalen der Menschen, die an diesen Ufern leben – und kehrt dabei zu jenen zurück, die seine früheren Filme geprägt haben – ab 12. März 2026 im Kino!
Menschen und Heimat | Volker Koepp
Volker Koepp beschreibt den Strukturwandel in seiner Region und erklärt, warum er doch nicht in Honolulu gedreht hat.Stadt Land Mensch -- Deutsche Regionen im Wandel. Das Dossier beschreibt, wie Regionen mit dem Strukturwandel ringen
Gehen und Bleiben | Trailer
Motive des Gehens und Bleibens sowie die Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte prägen das Werk von Uwe Johnson (1934–1984). Mit seinen Texten reist Volker Koepp in die biografischen und literarischen Landschaften des Autors
Ukraine: Überleben im Schutzraum | Doku
Der Alltag der Ukrainer im Krieg hat sich vielerorts in den Untergrund verlagert. In Schutzräumen leben Menschen weiter. Selbst an der Front entstehen unterirdische Erste-Hilfe-Stationen. Alltag im Krieg heißt: weiterleben – und Widerstand leisten