Jakob Augstein

der Freitag

Artikel

Kultur | 11.05.2012 | 14:00 Jakob Augstein
„Das kann kein Therapeut“
Margot Käßmann erzählt, was eine Luther-Botschafterin so macht, warum wir jeden Autounfall als tragisch bezeichnen und ob Protestanten die Beichte brauchen >> mehr
Politik | 10.05.2012 | 10:00 Jakob Augstein
Lust auf Revolte
Im Kampf gegen die Märkte kann der Sozialist Hollande das Pathos der Revolution neu mit Leben erfüllen. Wenn die Deutschen ihn lassen >> mehr
Politik | 27.04.2012 | 11:05 Jakob Augstein
„Früher konnten wir nur träumen“
Wie verändern die Kinder des Internets die Politik? Oberpiratin Marina Weisband im Gespräch mit Jakob Augstein >> mehr
Politik | 26.04.2012 | 09:00 Jakob Augstein
Wähler an die Macht
Europa hat den Sparzwang satt. Wenn Hollande in Frankreich gewinnt, wird die deutsche Politik diesen Irrweg endlich aufgeben müssen. Die SPD-Linke könnte davon profitieren >> mehr
Politik | 05.04.2012 | 13:00 Jakob Augstein
Die unteren Elftausend
Die Pleite des Schlecker-Konzerns ist eine Sauerei. Dass es so weit kam, ist ein politisches Problem, kein wirtschaftliches >> mehr
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Blogbeiträge

14.05.2012 | 12:29 Jakob Augstein

Freitag-Salon mit Sahra Wagenknecht: Liegt links die Zukunft?

Liebe Leser, am 13. Juni 2012 findet der nächste Freitag Salon im Maxim Gorki Theater Berlin statt. Mit Sahra Wagenknecht möchte ich da über die Frage sprechen, warum die Wut und das Unbehagen der Bürger über die Auswirkungen der F... >> mehr
12.05.2012 | 17:08 Jakob Augstein

Klage und Frage

Liebe Leser, vor ein paar Tagen erreichte mich eine Mail, die ich hier nicht wörtlich wiedergeben will, weil das ja nicht erlaubt ist. Aber es stand darin, dass wir alle verklagt werden, also der Freitag und die Community und ich selbst. Als Absender s... >> mehr
20.04.2012 | 12:30 Jakob Augstein

Freitag-Salon: Vergeben – und vergessen?

Liebe Leser, am 6. Mai spreche ich mit Margot Käßmann über das Thema Schuld und Vergebung. Da möchte ich gerne von ihr wissen wie wir damit umgehen sollten, wenn wir Schuld auf uns geladen haben. Um Vergebung bitten? Was müssen wir m... >> mehr
22.03.2012 | 21:34 Jakob Augstein

Dritte Binomische Formel

(a+b) * (a-b) = a²-b² >> mehr
21.03.2012 | 10:22 Jakob Augstein

Freitag-Salon: Piraten, entert das politische Establishment!

Liebe Leser, am 17. April spreche ich mit Marina Weisband (Politische Geschäftsführerin der Piraten Partei) im Freitag-Salon über die Frage, ob die Piraten nur ein Übergangsphänomen sind, oder ob es ein Potenzial für nachhaltig... >> mehr
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Kommentare

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11.05.2012 | 19:30 Jakob Augstein
Nach der Zählung von Phönix - und das ist natürlich die maßgebliche :) - war das die 49. Sendung. Jubiläum ist also nächste Woche :))) (Bitte nicht fragen, warum wir schon die 51. gezählt haben - Rätsel über Rätsel ...)
Kommentar zu

Ursula, der Kampf geht weiter!

Alltag | 02.04.2012 | 16:40 Christine Käppeler
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02.04.2012 | 20:01 Jakob Augstein
Wir haben beim Freitag 60% der Führungspositionen in Verlag und Redaktion mit Frauen besetzt – und keine Socke interessiert sich dafür. Warum? Weil wir zu klein sind? Oder weil solche Nachrichten nicht ins Konzept passen? Oder weil der Verleger immer noch ein Mann ist? Manno! Oder Frauo. Oder so.
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31.03.2012 | 19:27 Jakob Augstein
Liebe Leser, Kollege v Grote hat Recht mit seiner Vermutung: diese Sendung wurde am Mittwochabend aufgezeichnet. Phoenix musste das Studio umbauen, der uebliche Freitagstermin musste vorverlegt werden...
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31.03.2012 | 19:55 Jakob Augstein
Mich irritiert tatsächlich die an Ablehnung reichende Skepsis, mit der eine neue Partei hier begrüßt wird. Mich erinnert das an das misslaunige Murren der Etablierten als seinerzeit die Grünen kamen. Es handelt sich hier offenbar um ein politisches Experiment mit offenem Ausgang. Die Digitalisierung hat alle Bereiche des Lebens verändert - warum nicht auch den politischen? Ich sehe im Moment bei den Piraten einen liberalen, libertären, libertinistischen, vielleicht einen anarchistischen Charakter. Es kann sein, dass die Piraten keine "linke" Partei sind, dass ihnen Freiheit wichtiger ist als Gerechtigkeit. Na und? Abwarten. Ich muss ja diese Partei nicht wählen, um sie für eine Bereicherung des politischen Spektrums zu halten. Wenn die Piraten die moralisch verbrauchte FDP ablösen - um so besser. Der Liberalismus, der nun wahrhaftig nicht mit dem Neo-Liberalismus verwechselt werden darf, ist eine wertvolle politische Kraft. Er hat in Deutschland keine starke Tradition. Leider. Vielleicht wächst hier etwas Neues. Mir geht es nicht um eine Apologie. Mich wundert die Ablehnung. Ich bin neugierig. Sie nicht?
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31.03.2012 | 19:27 Jakob Augstein
Liebe Leser, Kollege v Grote hat Recht mit seiner Vermutung: diese Sendung wurde am Mittwochabend aufgezeichnet. Phoenix musste das Studio umbauen, der uebliche Freitagstermin musste vorverlegt werden. Darum konnten wir nicht auf Schlecker und die FDP eingehen. Sehr unguenstig! Wir machen das nur im absoluten Ausnahmefall, man sieht ja warum. Andererseits ist die Gegenueberstellung von FDP und Piraten ein relevantes, aktuelles Thema. Daher haben wir uns auch nach Schlecker fuer die Ausstrahlung entschieden. Dass die Piraten hier derart kritisch betrachtet werden, finde ich erstaunlich. Alle "Vorwuerfe", die man dieser Partei machen kann - v. a unklares Programm und mangelnde Verantwortungsbereitschaft - hat man den Gruenen und den Linken auch gemacht. Das ist die Kritik der Etablierten gegen den Newcomer. Es ist die Kritik des Alters an der Jugend. Mehr Mut, Leute! Freuen wir uns, dass die Demokratie, die Partizipation belebt werden. Und freuen wir uns, dass die neue politische Kraft in Dtl keine rechtspopulistische ist, wie bei den Nachbarn, sondern eine basisdemokratische. Kommt mal aus eurem schlechte-Laune-Winkel raus!
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Jakob Augstein
Journalist und Gärtner in Berlin
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14.05.2012
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Kommentare: 627
Logbuch
23:40
Hans-Jürgen Kapust hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:39
Novalis hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:34
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:32
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:24
Amin Parsa hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
Tilman Jens Axel Cäsar Springer – Ein deutsches Feindbild Herder 2012

180 Seiten. 20 Abbildungen. Gebunden.

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Die Abneigung gegen Springer und die Springer-Presse eint 68er wie politische Linke bis heute. Auf Springer-Seite hingegen wird gerne jede Kritik ausgeblendet. Entweder Verdammung oder Heiligsprechung. Tilman Jens untersucht in seinem Porträt vor allem, welche Rolle das Feindbild Springer für die Identitätsbildung der 68er wie ihrer Gegner spielte >> mehr
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