Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

25.08.2010 | 17:31

Der blinkend schöne Schein des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE)

Der glitzernd flunkernd blinkend schöne  Schein des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) 

Die schöne Schein Welt des BGE könnte an einem Dienstag nach Art einer bestimmten  Regierungsfarbe eines Atom- Ausstiegs- Szenario- Konsenses scheinbar unverfänglich hinlänglich bei Händeringender Relativierung allgemeiner gesellschaftlicher Grundverhältnisse wie der Schulpflicht gen Himmel starten.

Die Relativierung der allgemeinen gesellschaftlichen Grundverhältnisse realisiert sich im Wege des Rückzugs des Staates aus hoheitlichen Aufgaben wie Bereitstellung, Instandhaltung  von Infrastruktur,  Erziehung, Bildung, Ausbildung, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Altersversorgung, Sozialhilfe, Studium, Sicherheit, Vermögensbildung, als Voraussetzung und Kompensation der Einführung eines Allgemeinen so genannten Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) ohne Ansehen der Person an alle registrierten Bewohner/innen Deutschlands im In- und Ausland.

Das geschieht  u. a. durch die Auslagerung von hoheitlichen Aufgaben an private Dienstleister auf dem Niedriglohn- Niveau von Hotlines, die Aufhebung der allgemeinen Schulpflicht, indem Eltern, Alleinerziehenden freigestellt wird, ihre Kinder selber zu erziehen, schulisch zu bilden oder unter Hinzuziehung des staatlich finanzierten Betreuungsgeldes, des Bildungs- Chips,  nicht Kosten deckend, in eine private Kita, auf eine Privatschule, in ein Internat zu schicken.

Das hätte den propagandistisch populistischen  Gewinn, dass bei Einführung des BGE die Heraufsetzung der Mehrwertsteuer als Finanzquelle des BGE nicht gar auf einen Donnerstag Schlag so drastisch hoch ausfällt.

Nach Einführung des BGE bemerken die Bezieher/innen des BGE umso erstaunter, dass ihr gegenwärtiges BGE bereits binnen einer Woche eines Monats als Finanzquelle versiegt ist, eil die lebenshaltungs-. Lebensstandardkosten auf unerklärlich wundersame  Weise Kosten verursachen, die es vor Einführung des BGE gar nicht gab, außer der Bezieher/in zieht ins außereuropäische Ausland, um dort bis dato nie dagewesene Kaufkraft für die deutsche Exportwirtschaft valuierend,  eruierend persönlich inständig  im goldenen Käfig des BGE anwesend dauerhaft zu unterfüttern.

Unversehens wird so, dank Einführung des BGE, aus einem staatlichen Daseinsvorsorge- , Erziehungs- , Bildungs-, Gesundheitswesen ein allgemein privates Heimweh Leidwesen

JP

 

 
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Kommentare
Peter Scharl schrieb am 29.08.2010 um 23:24
Wenn schon über das bGE schreiben - dann bitte aber wenigstens mit einem Hauch einer Ahnung worüber man sich da auslässt.

Empfehlenswert dazu: www.Freiheit-statt-Vollbeschaeftigung.de und dort die FAQ - die die am häufigsten verwendeten "Killerphrasen"-Fragen beantwortet: www.freiheit-statt-vollbeschaeftigung.de/images/stories/pdf/fsv-hgf-6-2009.pdf

RT
Joachim Petrick schrieb am 30.08.2010 um 10:09
Die Debatte findet hier statt.
Also konkrete Butter bei die Fische.

Es geht weniger um die engagierten Befürworter/innen des BGE, denn um jene, die gerade oder schon längst auf den Zug aufgesprungen wie aufspringen, um die Idee des BGE in ihrem ganz anderen Sinne zu gewinnen.

tschüss
JP
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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