Empfehlung der Woche

...den Krieg gründlich verlernen

...den Krieg gründlich verlernen

Bruno Kern

Klappenbroschur

148 Seiten

16 Euro

Zur Empfehlung
Ungeduld des Herzens

Ungeduld des Herzens

Lauro Cress

Psychodrama

Deutschland 2025

104 Minuten

Ab 5. Februar 2026 im Kino!

Zur Empfehlung
Achtung, Baustelle!

Achtung, Baustelle!

Mitmach-Ausstellung rund ums Bauen

Stadtmuseum Simeonstift Trier

Vom 25. Januar bis 12. April 2026!

Zur Empfehlung

Politik : "Occupy Hamburg" „Jochens Hamburger Rede!“

Zum Kommentar-Bereich

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community.
Ihre Freitag-Redaktion

Mein Name ist Joachim Petrick

Ich bin Blogger bei www.freitag/Joachim.Petrick.de www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick

Völker Europas, Afrikas, Amerikas, Australiens, Asiens, Völker

Bürger von Hamburg!,

fordert die Zerschlagung der weltweit aufgestellten Finanzaristokratie!

Fordert nicht nur die Rückkehr der Demokratie in die Palarmenterte, fordert die Demokratie in Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Stiftungen, Verbänden, in der Arbeitswelt, in den Unternehmen!


Demokratie in den profitorientierten wie sozialen Unternehmen verlangt nach Stammpersonal, das unbefristet eingestellt wird.


Demokratie in Unternehmen, gleich welcher privaten, wie staatlichen Art, ist ohne Stammpersonal nicht vorstellbar.

Der Wildwuchs mit unbefristeter Leiharbeit muss ein Ende haben und zwar sofort!


Wenn wir die gegenwärtige Weltfinanzkrise richtig analysieren, birgt diese Krise einen Gewinn für unsere Demokratien in der Welt, weil die Staatsverschuldung der G- 8 Staaten diese außerstande gesetzt hat, als Garanten despotischer Regime, die als treulose Hüter der Rohstoff- Ressourcen in der Welt ihr demokratiefernes Unwesen treiben, voran in Nordafrika, Arabien, Asien, Lateinamerika, weiter als Vorfinanzierer, militärisch flankiert, privatrechtlich global unterwegs zu sein.


Woran erkennen wir diesen Gewinn?

Wir erkennen diesen Gewinn an der Arabellion.

Wir erkennen diesen Gewinn an den demokratischen Aufbrüchen in Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien, Jemen, Kasachstan, Turkmenistan.


Die gesellschaftlichen Kräfte in Afrika, Arabien, Asien, Amerika waren seit Jahrzehenten als unterbliebene Nachricht längst gegenwärtig, jetzt sind diese Kräfte der Arabellion, der demokratischen Aufbrüche nicht mehr unter den fadenscheinigen Finanzmitteldecken der Despoten zu halten, weil die G 8 Staaten als deren Garanten an die Grenzen ihrer eigenen Finanzreserven gelangt sind.


Die Finanzaristokratie will über ihren ruchlosen Aufbruch in die Mitte der Gesellschaften der Welt auf der Globalisierungsschiene deregulierter Weltfinanzmärkte über, ein Krisen Hopping ohne Ende bereitend, in die Verwertung der ungeheuren Vermögenswerte der Sozialsysteme der entwickelten, wie weniger entwickelten, Länder schreiten.


Die weltweit aufgestellte Finanzaristokratie soll ihre Krise kriegen, aber anders als diese die Welten Krise geplant, nämlich endlich als ihre ureigene Krise mit dem Ziel der Zerschlagung und Auflösung der Finanzaristokratie in der Welt

Wie?,

durch die gesetzgebende Kraft demokratisch in freier Wahl mandatierte Parlamente aller Staaten in der Welt.


Sarah Wagenknecht, MdB der Linkspartei im Deutschen Bundestag, spricht zornig von der weltweit aufgestellten Finanzmafia.

In Ihrem Zorn hat Sarah Wagenknecht recht. Sarah Wagenknecht verdient unseren Beitritt zu ihrem Zorn.

In ihrer Analyse aber hat Sarah Wagenknecht Unrecht,

denn die einstige Finanzmafia ist seit Jahrzehenten, von neoliberaler Gesetzesvorlage zu Gesetzesvorlage, von Gesetzgebungsverfahrenzu Gesetzgebung, längst durch gewählte Parlamente der G 8 Staaten in den Adelsstand der Gesetzlichkeit gehoben, zur globalen Finanzaristokratie mutiert, die den Regierungen der G- 20 Staaten legal zeigt,. wo der Geld Hammer hängt.


Wie tönte noch, vor Einführung des Euro im Jahre 2001, das schwadronierende Ungeheuer, der einstige Deutsche Bankchef, Rolf Breuer, in einem damals neoliberal bejubelten Zeitartikel, während er gleichzeitig, wie ein Römischer Imperator bei dem „Brot & tödlichen Spiel“ im Collosseum den Daumen für den Gladiator, den Medienmogul Leo Kirch senkte:

„Die Finanzmärkte sind die 5. Gewalt in unseren Demokratien, die weit besser mit leichter Hand regulierend wirken, als es die vierjährigen demokratischen Abstimmungen durch freie Wahlen im Land je vermögen“

Zitat Ende.

-

Dabei hatte doch mit dem Kapitalismus alles so voller Leichtigkeit im Sein angefangen, damals zu Zeiten, vor den Fuggers, Welsers, vor dem ruinös überdimensioniert fremdfinanzierten Bau des Petersdom zu Rom von 1495- 1595.

Bis die alten klerikalen, säkularen Despoten Mächte auf den Plan geufen, auf den Geschmackstrichter, den Duft des Kapitalismus kamen, diesen als schützende Fassade für ihre fortlaufenden fremdfinanzierten Machenschaften, ihre überdimensionierten Projekte, wie die Eroberung, Missionierung ferner Kontinente, Ressourcen Regionen, bis in unsere heutige Zeit herüber nahmen?“

Da ging damals, am Anbeginn der Kapitalbildung der Völker, ein unbeschwerter Freigeist um, wie heute noch im World Wide Web, im Internet, aber wie lange noch?“


„Wer hat uns verraten?, die Finanzaristokraten!“


Als Finanzpolitik Berater der Regierungen der G- 20 Staaten gehen die Vertreter/innen der weltweit aufgestellten Finanzaristokratie ohne Mandat in Ministerien ein und aus, formulieren Ministern/innen, Gesetzesvorlagen im Nimbus geldpäpstlicher Unfehlbarkeit.


Das Ergebnis sind verheerend falsche Anreize an den Weltfinanzmärkten für deren Akteure, die da sind, staatliche wie private Banken, Versicherungen, Staats-, Pensionsfond, Hedgefonds, Finanzdienstleister, indem der Ankauf von Staatsanleihen jeglicher Herkunft freigestellt wird von der Notwendigkeit, entsprechende Rücklagen zu bilden geschweige denn das Eigenkapital entsprechend aufzustocken.

In Zeiten, wo der Innerbankenverkehr im Wege der Weltfinanzkrise seit dem Jahre 2008 von gegenseitiger Angst beherrscht, zum Stillstand zu kommen droht, verlegen sich die Akteure am Weltfinanzmarkt darauf, mehr und mehr Staatsanleihen in ihren Depots anzuhäufen, statt die Realwirtschaften der Länder der Welt mit Krediten zu versorgen, die unter der Pflicht der Rücklagenbildung und Eigenkapitalaufstockung stehen.

„Nein, nicht Trägheit bestimmt das ganze politische System des Weltfinanzmarktes mit seiner unkontrollierten, politisch nicht legitimierten, Finanzaristokratie, sondern Feigheit ist ihr Gewand, ihr Talar, unter dem der Muff von 40 Jahren neoliberaler Geld- und Finanzpolitik, Hunger; Durst, Krankheit, Elend, vorzeitigen Tod durch Siechtum unter den Völkern der Erde verbreitend, bestialisch gen Himmel stinkt!“

Völker Europas,

Bürger von Hamburg!,

hört das Hintergrundrauschen des Wutschnaubens von US Präsidenten Barack Obama über die ganze Eurozonenregierungs- Mischpoke:

„Kein Anschluss unter dieser Rufnummer!“

“Sie haben Post“,

voran die stumme Bundeskanzlerin Angela Merkel, im Hussein Ohr.

US- Präsident Barack Obama sagte, frei übersetzt, in etwa vor etlichen Tagen folgendes:

“Warum waren die da in Europa, anders als wir in den USA, zu feige, in die Globalplayer, die Banken, die Versicherer als Staat und Eigner auf Zeit hineinzugehen, denen auf den monetären Zahn zu fühlen, um tapfer die Derivaten-, Zertifikaten- Leichen, samt dem monetären Unrat und Giftmüllin den Kellern dieser Bangster zu sichten und, bilanzierend, sichernd zu dokumentieren?“

Inzwischen sind die USA als Staat mit Milliarden US $ Gewinn aus diesen Globalplayern, Morgan Stanley, City- Group, AIG u. u. wieder heraus, während die Europäer vor ihren Globalplayern, ihren systemrelevanten Banken, Versicherungen, blind wie ein Huhn

“Was sollen wir tun“

Oder, wie ein Ochs vorm unbezwingbaren Berghang stehen!

“Wir wissen nicht weiter und sind deshalb umso heiterer!“

Verkehrte Welt der europäischen Politik.

Völker der der Welt,

Völker Europas, Amerikas, Asiens, Afrikas, Arabiens,

Bürger Hamburgs!,

fordert die Zerlegung der Deutschen Bank, Goldman Sachs, Morgan Stanleys, American Bank in ihre Bestandteile, damit das Geschäft von Kundengeschäfts- und Investmentbanken wieder getrennt wird!

Mehr sage ich erst einmal nicht, sonst kriege ich womöglich gleich haue von meiner Frau, die da vorne steht, denn die mag das gar nicht, wenn ich hier so beim Thema Proleten Moneten so vom Leder ziehe, das flöten ging.

Denkt dran!:

„wenn euer Geld, euer grundgesetzlich verbürgtes Forderungseigentum an Schonvermögen, Grundsicherung, Renten, Rentenanwartschaften futsch zu sein scheint, es ist nicht weg, sondern nur woanders!“

Denkt weiter daran!

Wir sind die Mehrheit.

Wir sind uns unserer Mitte sicher, deshalb brauchen wir unseren Rand auch nicht zu halten!“

Let s Go!

That s the Change we like it!

Yes!, we can!”

tschüss

Joachim Petrick

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.