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Mann im Anzug spricht hinter einem Rednerpult, ein Fernseher zeigt sein Bild.

Aus Angst vor dem Absturz

Nach der Wahl kehrt nun die alte Elite an die Macht zurück. Kann sie das Land retten? Die Regierung wird nicht sehr stabil sein

Hände halten Fotos von Hosni Mubarak mit einem Kind. Im Hintergrund ein Markt.

Ein stiller Putsch

Es ist müßig, darüber zu spekulieren, ob der ägyptische Militärrat jemals ernsthaft daran dachte, sich gänzlich von der Macht zu verabschieden

Angela Merkel beugt sich über einen Tisch, im Hintergrund Fahnen und Personen.

Eurobonds light

Die USA, Großbritannien und die Schwellenländer lassen den Deutschen ihre Sturheit nicht länger durchgehen. Zugeständnisse sind unausweichlich

Christusstatue auf dem Corcovado in Rio de Janeiro, reflektiert in Fenstern.

Gipfel der Unverschämtheit

Den Regierungschefs sind die Interessen ihrer nationalen Eliten wichtiger als die Umwelt. Sie bräuchten Druck von der Straße – doch wir hoffen lieber auf ein Wunder

Porträt eines Mannes mit grauem Haar und Bart, der einen Anzug trägt.

Einer muss die Kassandra sein

Der US-Ökonom und Nobelpreisträger Paul Krugman ist davon überzeugt – es wäre unglaublich einfach, die Depression schnell zu beenden

Keine Harmonie, nirgends

Was ist grünes Wachstum? Vor dem UN-Jubiläumsgipfel von Rio de Janeiro tobt über Definition und Anspruch abermals ein erbitterter Streit

Blick auf eine griechische Küstenstadt mit weißen Häusern und Booten im Wasser, Palmenblätter im Vordergrund.

"Das Geschäft könnte besser nicht gehen"

Krise? Welche Krise? Für die Superreichen in Griechenland hat sich kaum etwas verändert. Vor der Wahl am Sonntag verhalten sie sich vor allem: unauffällig

Staatsfeindin a.D.

Ein Vierteljahrhundert konnte die Oppositionspolitikerin Aung San Suu Kyi ihr Land nicht verlassen. Am Samstag erhält sie endlich offiziell ihren Friedensnobelpreis

Militärische Parade mit Uniformierten und einem Mann in Galauniform, der eine Fahne hält.

Vergiftetes Klima

Nach einer Verbalattacke gegen einen Rabbiner in Budapest zeigt sich die ungarische Regierung empört. Dabei hat sie am Rechtsruck im Land kräftig mitgewirkt

Menschen erhalten Lebensmittelspenden vor einer Graffiti-beschmierten Wand. Ein junger Mann reicht Essen.

Es ist einfach nichts mehr da

Flüchtlinge und Kliniken bekommen keine Lebensmittel mehr, weil Lieferanten nicht mehr bezahlt werden können. Die Rede ist nicht von Somalia, sondern einem EU-Staat