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Direkt an der Kante

Direkt an der Kante

Prosaband Clemens Meyer beherrscht die kurze Form. Im Nachwort schreibt er, was er vom Gendern hält
Das realistische Kopfsteinpflaster

EB | Das realistische Kopfsteinpflaster

Klamauk und Kriminalität Ein Sonntagabend-Krimi aus Halle an der Saale

Realismus statt „Tatort“

Sonntagabendkrimi Der neue „Polizeiruf“ aus Halle riskiert mehr als einen Anflug von Authentizität und macht ein Kaleidoskop der Subkultur und der prekären Verhältnisse sichtbar

Dunkle Donau damals

Literatur Clemens Meyers „Nacht im Bioskop“ versucht über 90 Seiten, ein früh erzähltes entsetzliches Ende abzuwenden
Ich wünsche mir eine Linke …

Ich wünsche mir eine Linke …

Aufbruch Clemens Meyer hat genug von einer Linkspartei, die bei rund zehn Prozent dahinsiecht und Mut und Herz verloren hat
Die stillen Trabanten

EB | Die stillen Trabanten

Theater Armin Petras bringt an den Kammerspielen des Deutschen Theaters sechs traurig-melancholische Kurzgeschichten des Leipziger Autors Clemens Meyer auf die Bühne

Nicht zu virtuos

DDR Wie schafft es Clemens Meyer nur, dass einen die tristen Geschichten in „Die stillen Trabanten“ so fesseln?

Wenn die Farben Trauer tragen

Körper In Thomas Stubers Debüt „Herbert“ verliert ein schillernder Peter Kurth nicht nur an Gewicht

Susan Sontags Töchter

Debatte Eine neue Generation von Journalistinnen wird als narzisstisch und belanglos abqualifiziert. Doch Frauen haben ein Recht aufs Ich-Sagen

Tiger, Tiger und kein Löwe

Interview Wolfgang Kohlhaase verrät, wie aus Clemens Meyers Roman „Als wir träumten“ ein Drehbuch wurde

Auferstanden in Ruinen

Ton & Text Authentizitätscheck, Geschichtsabgleich, Erinnerungsumdeutung: Wenigstens in Leipzig ist das für „Als wir träumten“ noch wichtiger als der Literatur- und Filmkunst-Faktor

Anstrengungen in Serie

Berlinale-Bilanz Eindrücke zur Halbzeit der Filmfestspiele Berlin featuring Sigmar Gabriel, Ostspionage, Nachwendezeit und Terrence Malick

„Der graue Verfall hat mich immer angeregt“

DDR-Erinnerung Otto Möhwald war in der DDR für seine rauen und melancholischen Bilder bekannt. Zu seinem 80. Geburtstag blickt sein Enkel Clemens Meyer mit ihm auf sein Leben zurück