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Böse Banker

Tutti Frutti Alexander Schimmelbuschs Roman „Hochdeutschland“ verquirlt alle Anliegen, die dem liberalen Bildungsbürgertum gut reingehen

Hoffnung: Es gibt sie

Kino Stéphane Brizé hat Guy de Maupassants „Ein Leben“ auf elegante und vielversprechende Weise verfilmt
Robins Hood

Robins Hood

Berlinroman Dem System die Stirn: Torsten Schulz macht einen Makler zum Helden

Zugig ist dieses Alleinsein

Intensität Fünfzehn Jahre hat Attila Bartis an seinem Roman gearbeitet. Entstanden ist ein Meisterwerk, erzählt mit dem dunklen Blick eines Fotografen

Hart am Nerv

Porträt Margaret Atwood ist ein Kind des Krieges. Ihre Bestseller und die Verfilmungen leben davon. Dass jetzt alle entsetzt über Donald Trump sind, kann sie nicht verstehen

Emo-Infarkt

Adaption Einmal landet wohl jeder Erfolgsroman auf der Bühne. Jetzt ist erst mal „Unendlicher Spaß“ dran
Die Leiden des Jan Fleischhauer

Die Leiden des Jan Fleischhauer

Liebesneoliberalismus Auch Konservative wie der Spiegel-Online-Kolumnist haben es schwer, wenn sie verlassen werden

„Ein Achim steckt in uns allen“

Interview Endlich schreibt einer über die dreckige Provinz. Sven Heucherts „Dunkels Gesetz“ ist kein Regiokrimi. Es ist ein deutscher Roman Noir

„Für nichts würde ich mich verbrennen!“

Interview Nicol Ljubićs neuer Roman beruht auf einem wahren Fundament. Der Aktivist Hartmut Gründler verbrennt sich auf offener Straße. Am 16.11. jährt sich sein Tod zum 40. Mal

1917: Humus der Geschichte

Zeitgeschichte In Konstantin Paustowskis Roman „Der Beginn eines verschwundenen Zeitalters“ vagabundiert der Held durch das Russland der Revolution. Jeder Tag kann sein letzter sein
Ein Autor auf Erbsen

Ein Autor auf Erbsen

Roman Für Feridun Zaimoglu ist Luther vor allem als Sprachschöpfer ein großer Deutscher

Flieg, Flickenteppich!

Buchpreis Shortlist „Außer sich“ von Sasha Marianna Salzmann nimmt den Leser auf eine lange und entbehrliche Reise mit
„Brüssel ist ein Labor“

„Brüssel ist ein Labor“

Interview Europa ist langweilig? Einen Europa-Roman will keiner lesen? Nein. Robert Menasse beweist das Gegenteil

B | Das Ende des Gefühls - Beginn der Härte

Friedrich II. Die Geschichte um die gescheiterte Flucht des Kronprinzen wurde schon oft erzählt. Auch Michael Roes sieht sie als eine Begründung des preußischen Militarismus

EB | Die einsamen Londoner

Literatur In „Die Taugenichtse“ beschreibt Samuel Selvon das Leben von Migranten. Der 1956 im Original erschienene Roman zeigt, wie wenig sich seit sechzig Jahren geändert hat

Das Jahr des Eismanns

Bachmannpreis Vier starke Texte bezeugen, dass der Preis, wie fast immer am zweiten Tag des Bewerbs an Fahrt aufnimmt. Vier gute Texte und ein eher irritierender sind der Ertrag
My Life as a Russian Novel

My Life as a Russian Novel

Bad Reading Unser Kolumnist schreibt über das neue Buch der Schriftstellerin Kat Kaufmann, eine schonungslose Selbstsuche und einen Ex-Knacki mit Ambitionen zur Hochliteratur

Ausgekämpft

Kult Heute erscheint der letzte Teil von Knausgårds Romanzyklus. „Mein Kampf“ darf er nicht heißen. Aber sollte er?

Der Abwesende

Literatur Katie Kitamura lässt in ihrem feinen Roman „Trennung“ für einmal den Mann abhanden kommen
Zwischen Wissenschaft und Spiritismus

EB | Zwischen Wissenschaft und Spiritismus

Literatur In ihrem neuen Roman verwebt Christine Wunnicke historische Fakten mit Fiktion und verwischt die Grenze zwischen Erklärbarem und Übernatürlichem
Ein Jahrhundert voller Gewalt

EB | Ein Jahrhundert voller Gewalt

Literatur Unaufgeregt erzählt Antonio Ortuño in „Madrid, Mexiko“ von Migration, Mord und Rache. Ihm gelingt das Kunststück, das Leben dreier Generationen auf 200 Seiten abzubilden
Nichts ist privat

Nichts ist privat

Autofiktion Der Skandaljournalist Tom Kummer hat mit „Nina & Tom“ den Roman seines Lebens geschrieben

Frivolität und Moral

Julian Barnes neuer Roman scheint wie für sie gemacht: Michael Angele über einen Autor, den auch romanmüde Leser mögen
Zwischen New York City und Entenhausen

EB | Zwischen New York City und Entenhausen

USA Alternative Fakten, unbegrenzte Möglichkeiten, Amerika vor dem Hintergrund meines Bücherregals und eine Lektüre-Empfehlung
An die Substanz

An die Substanz

Trauma Hanya Yanagiharas „Ein wenig Leben“ ist ein verstörendes, gewalttätiges Epos. Selten wurde auch so leidenschaftlich über einen Roman diskutiert