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Ein bebendes Buch

Ein bebendes Buch

Literatur Der junge Wiener Philipp Weiss hat mit seinem Debüt alle Dimensionen gesprengt
Rauschhafter Bewegungskosmos

EB | Rauschhafter Bewegungskosmos

Ballett Tanzgastspiel des Béjart Ballet Lausanne mit den Choreografien 'T’m et variations' und 'Béjart fête Maurice' bei den Highlights des internationalen Tanzes am Theater Bonn
Muss das sein?

EB | Muss das sein?

Roman Burghart Klaußner spielt, spricht, singt. Mit großem Erfolg. Jetzt schreibt er – eine gute Idee?
"Sie erwarten jetzt keine Koketterie?"

EB | "Sie erwarten jetzt keine Koketterie?"

Interview Verena Lueken schrieb einen Bestseller über New York. Ihr neuer Roman "Anderswo" steht dem in nichts nach

Viel Holz

Literatur Dass „Die Wurzeln des Lebens“ der Roman der Stunde ist, beunruhigt

Ständig fallen Kastanien

Literatur Lukas Rietzschel lotet die ostsächsische Seele aus: Sie besteht zu 80 Prozent aus Ennui und dazu ein wenig Bautzner Senf

"Ich glaube, alles ist möglich"

Interview Die Münchner Schriftstellerin Mercedes Lauenstein legt mit "Blanca" ihren ersten Roman vor – überzeugend
Die Farbe Lila (IV)

B | Die Farbe Lila (IV)

L'amica geniale Elena Ferrantes Fazit über das Geschlechterverhältnis ist düster. Nino ist kein Patriarch und doch irgendwie unerträglich
Die Farbe Lila (III)

B | Die Farbe Lila (III)

L'amica geniale Kaum glaublich aber wahr: In Elena Ferrantes Roman ist der Heilige Geist ein strukturbildendes Element
Die Farbe Lila (II)

B | Die Farbe Lila (II)

L'amica geniale Elena Ferrantes weiblicher Blick richtet sich auf das Kapitalverhältnis so sehr wie auf das Mann-Frau-Verhältnis. Es geht gerade um die Konfundierung beider Verhältnisse
Wag es nicht!

Wag es nicht!

Lila Die große Roman-Tetralogie „Die geniale Freundin“ liegt jetzt vor. Elena Ferrante stellt in ihr die Frage, wie weibliches Schreiben möglich ist

„Kollektives Handeln kann etwas verändern“

Interview In Baden-Württemberg will die IG Metall durch Organizing neue Widerständigkeit der Arbeitenden erwecken. Wie, das beschriebt ihr Bezirksleiter Roman Zitzelsberger

Böse Banker

Tutti Frutti Alexander Schimmelbuschs Roman „Hochdeutschland“ verquirlt alle Anliegen, die dem liberalen Bildungsbürgertum gut reingehen

Hoffnung: Es gibt sie

Kino Stéphane Brizé hat Guy de Maupassants „Ein Leben“ auf elegante und vielversprechende Weise verfilmt
Robins Hood

Robins Hood

Berlinroman Dem System die Stirn: Torsten Schulz macht einen Makler zum Helden

Zugig ist dieses Alleinsein

Intensität Fünfzehn Jahre hat Attila Bartis an seinem Roman gearbeitet. Entstanden ist ein Meisterwerk, erzählt mit dem dunklen Blick eines Fotografen

Hart am Nerv

Porträt Margaret Atwood ist ein Kind des Krieges. Ihre Bestseller und die Verfilmungen leben davon. Dass jetzt alle entsetzt über Donald Trump sind, kann sie nicht verstehen

Emo-Infarkt

Adaption Einmal landet wohl jeder Erfolgsroman auf der Bühne. Jetzt ist erst mal „Unendlicher Spaß“ dran
Die Leiden des Jan Fleischhauer

Die Leiden des Jan Fleischhauer

Liebesneoliberalismus Auch Konservative wie der Spiegel-Online-Kolumnist haben es schwer, wenn sie verlassen werden

„Ein Achim steckt in uns allen“

Interview Endlich schreibt einer über die dreckige Provinz. Sven Heucherts „Dunkels Gesetz“ ist kein Regiokrimi. Es ist ein deutscher Roman Noir

„Für nichts würde ich mich verbrennen!“

Interview Nicol Ljubićs neuer Roman beruht auf einem wahren Fundament. Der Aktivist Hartmut Gründler verbrennt sich auf offener Straße. Am 16.11. jährt sich sein Tod zum 40. Mal

1917: Humus der Geschichte

Zeitgeschichte In Konstantin Paustowskis Roman „Der Beginn eines verschwundenen Zeitalters“ vagabundiert der Held durch das Russland der Revolution. Jeder Tag kann sein letzter sein
Ein Autor auf Erbsen

Ein Autor auf Erbsen

Roman Für Feridun Zaimoglu ist Luther vor allem als Sprachschöpfer ein großer Deutscher

Flieg, Flickenteppich!

Buchpreis Shortlist „Außer sich“ von Sasha Marianna Salzmann nimmt den Leser auf eine lange und entbehrliche Reise mit
„Brüssel ist ein Labor“

„Brüssel ist ein Labor“

Interview Europa ist langweilig? Einen Europa-Roman will keiner lesen? Nein. Robert Menasse beweist das Gegenteil