„Die Ausstellung macht deutlich, wie unterschiedlich Stift und Kamera gesellschaftliche Wirklichkeit erfassen – und wie nah sie sich im Anspruch des genauen Hinsehens sind. Beckmanns expressive Verdichtung und Beschs fotografische Präzision begegnen sich als zwei Formen künstlerischer Zeugenschaft. Beide zeigen, dass Kunst nicht nur abbildet, sondern kommentiert, hinterfragt und Erinnerung formt.“ – doppelpunkt.de
Die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen
„Die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen zeigt denn doch, nicht zuletzt in Beschs Fotoporträts seiner Soldatenkameraden, dass es die Zeit und die Kunst niemals gegeben hat, auch wenn vergleichbare Motive ins Bild genommen werden.“ – kulturbrief.de