Ausstellung der Woche : Der Holocaust - Was wussten die Deutschen?

Topographie des Terrors

Dokumentationszentrum Topographie des Terrors

Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin

Bis zum 31. Januar 2027!

Welche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen Menschen wahr, die nicht direkt an den Verbrechen beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich Hinweise und Gerüchte – und was machten Einzelne mit ihrem Wissen? Diesen Fragen geht die Ausstellung nach

Der Holocaust - Was wussten die Deutschen?

In Kooperation mit Stiftung Topographie des Terrors

© Medienzentrum Hanau Bildarchiv, Foto: Franz Weber

Artikel & Services

Über die Ausstellung

Über die Ausstellung

Die Ausstellung im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors besteht aus drei Teilen: „Propaganda“, „Hinweise im Alltag“ und „Vom Puzzleteil zum Bild“. An dieser Stelle ein Überblick

Begleitprogramm zur Ausstellung

Begleitprogramm zur Ausstellung

Sie wollen noch mehr erfahren? Die Stiftung Topographie des Terrors bietet ein vielseitiges Angebot an Vorträgen, Lesungen und Podiumsgesprächen mit Expertinnen und Experten. Hier alle Infos zu anstehenden Veranstaltungen

"Niemand war dabei und keiner hats gewusst!"

"Niemand war dabei und keiner hats gewusst!"

Die Sonderausstellung zu Rolle, Schuld und Alltag der Deutschen im Nationalsozialismus wurde vielfach in den Medien besprochen. An dieser Stelle finden Sie eine Auswahl an Beiträgen und Kritiken aus Rundfunk, Zeitung und Social Media

Topographie des Terrors

Die Topographie des Terrors ist ein seit 1987 bestehendes Projekt in Berlin-Kreuzberg zur Dokumentation und Aufarbeitung des Terrors im nationalsozialistischen Deutschland. Dazu gehören eine Dauerausstellung und Sonderausstellungen im Dokumentationszentrum, das im Jahr 2010 eröffnet wurde, sowie eine schon zuvor eingerichtete Freiluftausstellung und ein Geländerundgang mit Erläuterungen zur Geschichte des historischen Orts.

Die Einrichtung wird von der 1992 gegründeten Stiftung Topographie des Terrors betreut, einer seit 1995 selbständigen Stiftung, die vom Land Berlin und der Bundesrepublik Deutschland gemeinsam getragen wird.

Die Topographie des Terrors zählt zu den Museen in Berlin. Nach dem Verständnis der Betreiber soll sie jedoch kein Museum und auch keine Gedenkstätte sein, sondern ein Ort der Information und der Auseinandersetzung mit den Verbrechen des NS-Staates.

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Alltagskommunikation im Nationalsozialismus

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