„Für Miriam Davoudvandis ist Armut kein Spaß, kein Lifestyle-Thema und erst recht kein Ausgangspunkt für eine From-Rags-to-Riches-Biografie – auch wenn sie inzwischen in der Medienwelt gut im Game ist. Aber Miriam will wirklich von Armut erzählen.“ – diffus.de
Löcherige Klamotten statt schicker Kleidung
„Miriam Davoudvandi erzählt eindringlich von der Scham, Freunde nach Hause einzuladen, von dem Dauerdruck, gute Noten abzuliefern, ihrer tief sitzenden Angst ums Geld.“ – rbb-online.de
Arm in Deutschland – eine Analyse
„Mit Armut kennt sich Miriam Davoudvandi aus. In ihrer Familie war Geld immer das Thema Nummer 1 – das Geld, das nicht da war. Miriam Davoudvandi hat es raus geschafft. Sie ist heute eine erfolgreiche Podcasterin und Autorin. Und doch ist sie immer noch geprägt von der Armut und von der Scham, die damit einhergeht. Ein Buch, das erfahrbar macht, was in der öffentlichen Debatte um Bürgergeld und Sozialleistungen oft keine Rolle spielt.“ – ardmediathek.de
„Die Abwesenheit von Geld macht unglücklich.“
„Armut ist für die Journalistin Miriam Davoudvandi eine Erfahrung, die Körper und Beziehungen prägt – und einen selbst dann nicht loslässt, wenn das Konto längst nicht mehr im Minus ist.“ – tagesspiegel.de