In Kooperation mit btb Verlag 2026

Berührend und sehr informativ

Stimmen aus dem Netz: „Miriam Davoudvandis Buch ist halb Memoire und halb Sachbuch mit soziologischen Noten. Dabei ist es ebenso berührend wie informativ, weil sie auf eigene Erfahrungen schaut, um diese mit dem gesellschaftlichen Bild zu verweben.“

Foto: TOBIAS SCHWARZ/AFP/Getty Images

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Das können wir uns nicht leisten

Das können wir uns nicht leisten

Miriam Davoudvandi

Paperback

256 Seiten

18 €

In Kooperation mit btb Verlag 2026

Das können wir uns nicht leisten

„Für Miriam Davoudvandis ist Armut kein Spaß, kein Lifestyle-Thema und erst recht kein Ausgangspunkt für eine From-Rags-to-Riches-Biografie – auch wenn sie inzwischen in der Medienwelt gut im Game ist. Aber Miriam will wirklich von Armut erzählen.“ – diffus.de

Löcherige Klamotten statt schicker Kleidung

„Miriam Davoudvandi erzählt eindringlich von der Scham, Freunde nach Hause einzuladen, von dem Dauerdruck, gute Noten abzuliefern, ihrer tief sitzenden Angst ums Geld.“ – rbb-online.de

Arm in Deutschland – eine Analyse

„Mit Armut kennt sich Miriam Davoudvandi aus. In ihrer Familie war Geld immer das Thema Nummer 1 – das Geld, das nicht da war. Miriam Davoudvandi hat es raus geschafft. Sie ist heute eine erfolgreiche Podcasterin und Autorin. Und doch ist sie immer noch geprägt von der Armut und von der Scham, die damit einhergeht. Ein Buch, das erfahrbar macht, was in der öffentlichen Debatte um Bürgergeld und Sozialleistungen oft keine Rolle spielt.“ – ardmediathek.de

„Die Abwesenheit von Geld macht unglücklich.“

„Armut ist für die Journalistin Miriam Davoudvandi eine Erfahrung, die Körper und Beziehungen prägt – und einen selbst dann nicht loslässt, wenn das Konto längst nicht mehr im Minus ist.“ – tagesspiegel.de

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Unsichtbare Folgen eines armen Aufwachsens

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Sozial aufgestiegen, finanziell erfolgreich – und doch geprägt: Journalistin und Autorin Miriam Davoudvandi erzählt vom Aufwachsen in Armut in Deutschland. Über Scham, Chancen und ihre Folgen. Macht Geld wirklich glücklich – und was bleibt zurück?

Miriam Davoudvandi: Stimme der Gegenwart

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Geboren in Bukarest, aufgewachsen in einer Kleinstadt in Süddeutschland: Miriam Davoudvandi analysiert Pop, Politik und Psyche. Aus dem Hip-Hop-Journalismus kommend, prägt sie heute Debatten – im Podcast, auf der Bühne und in großen Medien

„Die soziale Klasse hängt für immer an einem“

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Im Interview spricht Autorin und Podcasterin Miriam Davoudvandi über Klassismus, das Gefühl von Armut – und warum Debatten ohne Betroffene an der Realität vorbeigehen. Eine persönliche Geschichte über Scham, Aufstieg und strukturelle Ungleichheit

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Miriam Davoudvandi wächst in Deutschland in Armut auf – ohne finanzielle Sicherheit, mit eingeschränkten Bildungschancen und wenig Perspektiven. Im Podcast erzählt sie, wie sich das auf ihren Alltag, ihre Träume und ihren Weg ins Leben auswirkt

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Autobiografische Erzählungen über das Aufwachsen in einer Klassengesellschaft erleben derzeit große Aufmerksamkeit. Welche Herausforderungen sind mit dem autobiografischen Schreiben über Klasse und Armut verbunden? Miriam Davoudvandi im Gespräch

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„Ob man arm oder reich ist, wird schon mit der Geburt festgelegt“, sagt Miriam Davoudvandi. Die Kindheit der Podcasterin und Autorin war von Armut geprägt. In ihrem Buch erzählt sie davon, was es bedeutet, in Deutschland wenig Geld zu haben

Als Kind in Armut aufwachsen | Reportage

Kein Geld für Klamotten, Hobbys, Urlaub oder Nachhilfe: Luisa, Angie, Hector und Davin wachsen in Armut auf und wollen alles für eine Zukunft ohne Geldnot tun. Eine Reportage vom ZDF