„Der Text brennt und bebt. Tomer Gardi beschreibt, wie absurd ungerecht unsere Gegenwart ist, die geradezu perversen Mechanismen im Umgang mit Arbeitsmigration - und er führt uns die eigene Privilegiertheit vor Augen. Das sitzt.“ – ndr.de
Tragisch und triumphierend
„Essen. Tomer Gardis neuer Roman Liefern erzählt lebenswarme Schicksale, von Freud und Leid der Menschen in der Dienstleistungsbranche.“ – waz.de
Von Härte und Hoffnung
„Mit politischer Schärfe und humorvoller Leichtigkeit erzählt Gardi von Menschen, die täglich rassistische Ausgrenzung, Ausbeutung und existenzielle Unsicherheit erleben – und dennoch niemals ihre Sehnsucht nach Liebe, Familie und Verbundenheit verlieren.“ – taz.de
Tomer Gardi: Meister des Erzählens
„Gardis Buch macht die oft brutalen Bedingungen, unter denen überall ein neues Subproletariat arbeitet, anschaulich. Es bricht damit eine Normalität auf, die nur so reibungslos funktioniert, weil wir uns an die Massen der neuen Diener in unseren Städten gewöhnt haben.“ – welt.de