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Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Faktenverdreherei, haarsträubende Tweets, prahlerisches Gehabe: Wer meint, die Trump-Kritiker würden doch etwas übertreiben, kann im Buch der Pulitzer-Preisträger alles nachlesen."
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Foto: Tom Pennington/Getty Images

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"Faktenverdreherei, haarsträubende Tweets, prahlerisches Gehabe: Wer meint, die Trump-Kritiker würden doch etwas übertreiben, kann im Buch der Pulitzer-Preisträger Philip Rucker und Carol Leonnig alles nachlesen, zusammengetragen in etwa 200 Interviews mit geheimen Informanten." SWR 2

Komplett ausgerastet

"Ex-Außenminister Tillerson nannte Präsident Trump vor seinem Abgang einen 'Schwachkopf' - ein neues Buch enthüllt nun, was davor geschah. Trump soll vor hohen Militärs komplett ausgerastet sein." Spiegel Online

Historische Perspektive

"Man könnte das Buch 'A Very Stable Genius: Donald J. Trump's Testing of America' von Rucker und Leonnig für eine weitere wütende Polemik halten, scheibt die NYT: 'Ist es aber nicht. Sie sind akribische Journalisten, und dieses straffe und furchterregende Buch gehört zu den am genauesten beobachtenden Berichten über Donald J. Trumps bisheriger chaotischer Amtszeit.' Es gebe dem Leser Einblicke von historischer Perspektive." Der Tagesspiegel

Wie kann das sein?

"Beim Verschlingen des Inhalts selbst dürfte sich der Leser oder die Leserin wohl so manches Mal wünschen, auch hier handele es sich nur um pure Ironie. Doch die beiden Autoren beziehen sich auf Aussagen zahlreicher Weggefährten, denen sich Trump in den vergangenen Monaten und Jahren entledigt hat. Vorab veröffentlichte Auszüge führen im Grunde unweigerlich zu der einen großen Frage: Wie kann so jemand eine dermaßen zentrale und immens wichtige Position einnehmen?" Merkur.de

So neutral wie möglich

"Das Selbstlob von Donald Trump ist der Titel des neuesten Buches über den amerikanischen Präsidenten. Auf fast 500 Seiten zeichnen Philip Rucker und Carol Leonnig die erste Hälfte seiner Amtszeit nach, auf der Suche nach einem Muster hinter Trumps Handeln. Die Autoren sind Journalisten bei der 'Washington Post'. Rucker leitet die Berichterstattung über das Weiße Haus, Leonnig ist eine der investigativen Reporterinnen der Zeitung. Beide haben Pulitzer-Preise gewonnen – und beide legen im Gespräch Wert darauf, dass sie keine weitere Streitschrift gegen Trump verfasst haben. Was sie liefern wollten, sei ein Bericht, der so neutral auf Trump schaue wie möglich." FAZ.net

15:14 23.01.2020

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Biographien Carol Leonnig ist seit 2000 Reporterin bei der Washington Post. 2015 und 2017 gewann sie den Pulitzer-Preis. Philip Rucker ist Chef des White House Bureaus der Washington Post, für die er seit 2005 schreibt
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