In Kooperation mit Herder Verlag 2026

Historiker im Portrait

Stefan Rinke verschrieb sich früh der historischen Erforschung Lateinamerikas und seiner Verortung in der Globalgeschichte. Heute ist er für seine neuen historischen Blickwinkel auf den lateinamerikanischen Kulturraum international anerkannt

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Von Monroe zu Trump

Von Monroe zu Trump

Stefan Rinke

Klappenbroschur

160 Seiten

18 €

In Kooperation mit Herder Verlag 2026

Von Monroe zu Trump

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Stefan Rinke, geboren 1965, lehrt seit 2005 als Professor für Geschichte Lateinamerikas am Lateinamerika-Institut und am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Er gilt als ausgewiesener Kenner der Geschichte des amerikanischen Kontinents. Diverse Studien-, Forschungs- und Lehraufenthalte führten ihn nach Ohio, Chile und Mexiko.

Stefan Rinke hat zahlreiche Monographien, Sammelbände und Artikel veröffentlicht. Sein Buch "Conquistadoren und Azteken" (C.H. Beck, 2019) über die Eroberung Mexikos wurde in der Presse vielfach gelobt.

Für seine Arbeit wurde Rinke auch im lateinamerikanischen Raum mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt (2023) erhielt er den Premio Leloir des argentinischen Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Innovation: Ein Preis, der ausländische Forscherinnen und Forscher für ihre Stärkung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung in Argentinien ehrt.

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Die heftigste Nachricht im neuen Jahr 2026: Am 3. Januar wurde die venezualische Hauptstadt Caracas von Kriegslärm geweckt. Präsident Nicolás Maduro wurde in die USA entführt. Nicht die erste Intervention dieser Art in der Geschichte, schreibt Rinke

Autoreninterview mit Stefan Rinke

Folge 029 – Sachbuch: Aus dem "War Books Podcast" von A.J. Woodhams. Stefan Rinke sprach dort über sein Buch „Konquistadoren und Azteken: Die Geschichte des Falls von Tenochtitlán“ (2019).

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Kurz-Analyse zum völkerrechtswidrigen US-amerikanischen Angriff auf Venezuela im Januar 2026