Berührende Erzählung

Netzschau Stimmen aus dem Netz: „Mit Sylvie, Richard und Daniel, verkörpert von seinen drei treuesten Wegbegleitern Ariane Ascaride, Jean-Pierre Darroussin und Gérard Meylan hat [Robert Guédiguian] drei der wärmsten Filmfiguren seit Langem geschaffen.“
Aurore (Lola Naymark) und Bruno (Grégoire Leprince-Ringuet) haben große Pläne.
Aurore (Lola Naymark) und Bruno (Grégoire Leprince-Ringuet) haben große Pläne.

Foto: Film Kino Text

„Robert Guédiguian setzt seinen Kampf für eine bessere Welt unbeirrt fort – und man guckt ihm weiterhin gern dabei zu, weil seine Protagonisten nie zu einem Mittel zum Zweck verkommen, sondern eine Wärme ausstrahlen, die so viel mehr wert sein sollte als alles Geld der Welt.“ – filmstarts.de

Gesichter einer Stadt

Gloria Mundi is, again, a contemporary, intergenerational, socially conscientious, bittersweet family drama set in the southern French port city.“ – variety.com

Außergewöhnliche Systemkritik

„So wie sein englischer Zeitgenosse Ken Loach ist Guédiguian ein dezidiert linker Regisseur, der immer wieder, mit stoischer Intensität, gegen die Ungerechtigkeiten der Welt anfilmt. [So geht es] Guédiguian in seinem 21. Spielfilm um die so genannte Gig-Economy, eine jener Ideen des Neoliberalimus, die berufliche Unabhängigkeit als positives Element eines Arbeitsverhältnis verkaufen will, das doch nur dazu dient, möglichst alle Sozialabgaben einzusparen.“ – programmkino.de

Großer Poet

In das realistische Sozialdrama mischen sich wie immer bei Guédiguian auch poetische Töne. Solidarität, Liebe und Gemeinschaft lassen selbst triste Verhältnisse leuchten.“ – film-rezensionen.de

02.01.2022, 14:39

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Kommentar Als Regisseur hat Robert Guédiguian in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder seine Heimatstadt Marseilles zum Mittelpunkt seiner Filme gemacht. Auch „Gloria Mundi – Rückkehr nach Marseilles“ ist Teil der bewegten Chronik einer faszinierenden Stadt
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